CH215344A - Flugzeugflügel. - Google Patents

Flugzeugflügel.

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CH215344A
CH215344A CH215344DA CH215344A CH 215344 A CH215344 A CH 215344A CH 215344D A CH215344D A CH 215344DA CH 215344 A CH215344 A CH 215344A
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CH
Switzerland
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wing
air passage
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Gazda Antoine
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Gazda Antoine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C21/00Influencing air flow over aircraft surfaces by affecting boundary layer flow
    • B64C21/02Influencing air flow over aircraft surfaces by affecting boundary layer flow by use of slot, ducts, porous areas or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C2230/00Boundary layer controls
    • B64C2230/06Boundary layer controls by explicitly adjusting fluid flow, e.g. by using valves, variable aperture or slot areas, variable pump action or variable fluid pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C2230/00Boundary layer controls
    • B64C2230/20Boundary layer controls by passively inducing fluid flow, e.g. by means of a pressure difference between both ends of a slot or duct
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description


      Flugzeugflügel.       Das Hauptpatent betrifft einen Flugzeug  flügel, welcher sich gemäss dem Patentan  spruch dadurch kennzeichnet, dass er aus  einem Hauptflügel und mindestens einem  darauf heb- und senkbar angeordneten Hilfs  flügel besteht, für den auf der Oberseite des  Hauptflügels eine Ausnehmung vorgesehen  ist, in die der     Hilfsflügel    von seiner gehobe  nen Stellung aus derart versenkt werden  kann, dass die Flächen dieser beiden Flügel  auf deren Oberseiten bündig ineinander  laufen.  



  Da     Untersuchungen    ergaben, dass die An  ordnung des Hilfsflügels in der Nähe der  Hauptflügel-Hinterkante sowohl aerodyna  misch ,als auch konstruktiv ungünstig ist,  stellte sich die Trage, welche bestimmte Lage  Ger zur Aufnahme des Hilfsflügels bestimm  ten Ausnehmung im Hauptflügel zweck  mässig ist. Als     vorteilhaftester    Platz zur Un  terbringung des Hilfsflügels im Hauptflügel  wurde eine Stelle ermittelt, welche zwischen  der Vorderkante des Hauptflügels und sei  ner Mittellinie liegt.

      Demgemäss zeichnet sich der     Flugzeug-          fliigel    gemäss der vorliegenden Erfindung da  durch aus, dass die zur Aufnahme des Hilfs  flügels bestimmte Ausnehmung wenigstens  annähernd in der -Mitte zwischen der Haupt  flügel-Vorderkante und der     Hauptflügel-          Mittellinie    auf der Oberseite des Haupt  flügels angeordnet ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind in  schematischer Darstellungsweise verschiedene       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen-          standes    gezeigt.  



  Fig. 1. zeigt das Profil eines Hauptflügels  und eines genau oder ungefähr in der Mitte  zwischen der Mittellinie M des Flügels     und     der Flügelvorderkante V angeordneten Hilfs  flügels<B>11,</B> der in gehobener Lage<I>H'</I> nor  malerweise parallel zum Hauptflügel ver  läuft. Zur Vermeidung des bei     gehobenem     Hilfsflügel von der Ausnehmung im Haupt  flügel verursachten Abreissens der Strömung  ist zweckmässigerweise eine Belüftung dieser       Ausnehmung    vorgesehen. Zu diesem Zwecke  führt von einer Überdruckstelle des Haupt-      Hügels ein zweckmässig düsenförmig ausge  bildeter Luftdurchlasskanal D nach der ge  nannten Ausnehmung. Gegebenenfalls könn  ten auch mehrere solche Kanäle vorgesehen       sein.     



  Beim Beispiel gemäss Fig. ? ist die Ein  lassöffnung des Durchlasskanals D mittels  einer Schliessklappe K abdeckbar. Dieser  Klappe sind so eingerichtete, hier nicht ge  zeigte Steuermittel zugeordnet, dass sie erst  beim Anheben des Hilfsflügels 11 geöffnet  wird. Die Ausbildung und Anordnung der  Klappe K sind so, dass sie in geöffneter Lage  K' einen Teil der Wandung des Luftdurch  lasskanals D bildet.  



  Für den Fall, dass der Luftdurchlasskanal       P        düsenförmig    ist, erweist es sich als zweck  mässig, wie dies im Beispiel gemäss Fig. 3  angenommen ist, wenn der Flächeninhalt der  Eintrittsöffnung E genau oder ungefähr vier  mal so gross ist wie derjenige der Austritts  öffnung A des Luftdurchlasskanals.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flugzeugflügel nach dein Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme des Hilfsflügels be stimmte Ausnehmung wenigsten s annähernd in der Mitte zwischen der Hauptflügel- Vorderkante und der Hauptflügel-Mittel linie auf der Oberseite des Hauptflügels an geordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Flugzeugflügel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Be lüftung der genannten Ausnehmung min- destens ein Luftdurchlasskanal in diese mündet. 2.
    Flugzeugflügel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass dar Luftdurchlasskanal von einer Überdruckstelle des Hauptflügels aua abgeht. 3. Flugzeugflügel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Luftdurchlasskanal mit einer Abschlussvorrichtung versehen ist, die, so lange der Hilfsflügel im Hauptflügel ver senkt ist, die Eintrittsöffnung des Luftdurch lasskanals abschliesst. 4.
    Flugzeugflügel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass diese Abschlussvorrichtung in einer Schliessklappe besteht. die im ge öffneten Zustand einen 'heil der Wandung des Luftdurchlasskanals bildet. Flugzeugflügel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich net, dass der Luftdurchlasskanal düsenförmig ausgebildet ist. 6. Flugzeugflügel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Eintrittsquerschnitt des Luftdurchlasskanals grösser ist als dessen Austrittsquerschnitt. i.
    Flugzeugflügel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Eintrittsquerschnitt des Luftdurchlasskanals wenigstens an nähernd viermal so gross ist wie dessen Aus trittsquerschnitt.
CH215344D 1940-03-29 1940-03-29 Flugzeugflügel. CH215344A (de)

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