CH210451A - Anordnung an einem Fahrzeug zur Bestimmung von Abständen nach dem Echolotverfahren. - Google Patents

Anordnung an einem Fahrzeug zur Bestimmung von Abständen nach dem Echolotverfahren.

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CH210451A
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    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description


  Anordnung an einem Fahrzeug zur Bestimmung" von Abständen  nach dem     Echolotverfahren.       Die     Bestimmung    von Abständen bewegter  Fahrzeuge von festen     Gegenständen,    beispiels  weise die     Bestimmung    der Entfernung eines  Hindernisses oder die Messung der Höhe über  Grund, etwa bei Flugzeugen, können bekannt  lich mit Hilfe des sogenannten Echoverfah  rens durchgeführt werden. Zu diesem Zweck  sind zahlreiche Einrichtungen angegeben, die  unter anderem mit hörbarem Schall arbeiten  und beispielsweise die Aussendung von  Tönen genau definierter Frequenz, Ampli  tude oder Phasenlage erfordern.

   Es ist weiter  hin     än    anderer Stelle auch schon vorgeschla  gen worden, das natürlich vorhandene Eigen  geräusch, insbesondere von Motorluftfahr  zeugen, zur Messung zu verwenden, welches  sich als ein Gemisch aus einer grösseren oder  kleineren Anzahl der verschiedensten Schall  frequenzen darstellt.

   Der     genannte    Vorschlag       benutzt    zur Messung die Tatsache,     dass        ein     gegenüber der     Geräuschquelle    abgeschirmtes,    auf dem Fahrzeug angebrachtes Aufnahme  mikrophon zwar die tiefen Frequenzen aus  dem vorhandenen     Geräuschspektrum        stets     empfangen wird, da diese genügend stark  beugen, um trotz der abschirmenden Teile  zum Mikrophon zu gelangen, dass dagegen  Töne oberhalb einer gewissen     Frequenzläge,     deren Höhe von der     Anordnung    im einzelnen  abhängt, nur sehr unwesentlich zum Mikro  phon beugen können,

   und daher nur     dann     merklich messbar sind, wenn sie an einem  entfernten Gegenstand     ausreichend        reflektiert     werden, das heisst also, wenn eine     gewisse     Höhe oder ein     gewisser    Abstand     gegenüber     dem reflektierenden Gegenstand vom Fahr  zeug     unterschritten        wird.     



  Es hat .sich gezeigt, dass diese für die  Messung wesentlichen hohen Schallfrequen  zen zum grossen Teil bei schnellfahrendem  Fahrzeug auf sogenannte     Schneidentöne    oder  verwandte Töne     zurückzuführen    sind, welche      beispielsweise an den am Fahrzeug vorhan  denen     ganten    durch     Vorbeistreiehen    des       Fahrt-,vindes    entstehen.  



  Die Erfindung bezweckt eine     Verbes::e-          rung    von     Messeinrichtungen,    für welche das  Vorhandensein von     Schneidentönen    von  wesentlicher Bedeutung sein kann. Gegen  stand der Erfindung ist eine Anordnung an  einem Fahrzeug zur Bestimmung von Ab  ständen nach dem     Echolotverfahren    mit auf  dem Fahrzeug angebrachten, durch den Fahrt  wind betätigten Einrichtungen zur künstli  chen Erzeugung von Tönen, welche dadurch  gekennzeichnet ist, dass am Fahrzeug Körper  mit Kanten angebracht sind, und     da.ss    an die  sen Kanten unmittelbar     dureh    den Fahrt  wind     Sehneidentöne    gebildet werden.

   Es sol  len also für diese Einrichtungen keine be  sonderen Energiequellen benötigt werden, da  ihre Betätigung unmittelbar durch den  Fahrtwind erfolgt.  



  Diese     Einrichtungen    können für sich  allein als Schallerzeuger vorgesehen sein.  Häufig wird es sich aber lediglich :darum  handeln,     da.ss    die natürlichen     Schneidentöne     zu schwach sind, um eine sichere Grundlage  für Echomessungen     abzugeben    oder fast  völlig fehlen - etwa bei der einen oder  andern Flugzeugtype, vor allem bei aero  dynamisch guter Durchbildung; in diesem  Falle können diese Einrichtungen zur Ver  stärkung der natürlichen     Schneidentöne    die  nen.  



  Im einzelnen können im freien Luftstrom  oder in unmittelbarer Nachbarschaft der  sonst vorhandenen Fahrzeugteile schneiden  ähnliche oder Schneiden und Kanten enthal  tende Körper, beispielsweise Blatt- oder     stab-          oder        düsenförmige    Gebilde, am Fahrzeug be  festigt sein. Diese Körper sind so zu gestal  ten, dass in ihrer Umgebung ein Staudruck       bezw.    an den Kanten     'Wirbelbildung    der vor  beifliessenden Luftströmung entsteht. Die  Tonbildung kann dabei der so bewirkten Be  einflussung der Luftströmung allein über  tragen bleiben.

   Es. ist aber auch möglich,  hierzu die zusätzlich angebauten Körper    selbst     heranzuziehen,    indem sie als schwing  fähige Gebilde ausgeführt sind.  



  Blattförmige     Körper    können beispiels  weise so angebracht sein, dass ihre Schneide  vom Luftstrom angeblasen wird. Die erzeugte       Schallintensität    lässt sich jedoch unter Um  ständen durch eine Verdrehung erhöhen und  dürfte am grössten sein, wenn ein solches  Blatt, beispielsweise eine feste oder schwing  fähige     Platte,    eine oder mehrere Kanten auf  weist, die quer zur Fahrtrichtung stehen, so  dass sich vor der Plattenfläche ein Staudruck  und hinter den Kanten starke Wirbel aus  bilden. Die Platte selbst kann beliebig be  grenzt sein. Ist die vorzugsweise nur an  einer Seite eingespannte Platte genügend  dünn und ausgedehnt, so kann sie mit meh  reren Eigenfrequenzen schwingen.

   Durch  geeignete Bemessung lässt sich erreichen, dass  die     Frequenzstufen    der einzelnen Eigen  schwingungen nicht allzu gross sind, so dass  beispielsweise bei     Xiiderung    der     Fa.hrzeug-          gesehwindigkeit    stets     Schneidentöne    von  genügender Intensität angeregt werden kön  nen.  



  Da. schwingfähige Platten eine ausge  prägte     Richtcharakteristik    besitzen, deren  Hauptachse etwa senkrecht auf der Platte  steht, kann durch die Anordnung der Platte  am Fahrzeug auch eine gewisse     Richtwir-          kung    in der Aussendung der     Schneidentöne,     vorzugsweise in der Richtung auf den reflek  tierenden     Gegenstand,    erzielt werden.  



  Eine andere Möglichkeit, mit Hilfe des  Fahrtwindes künstlich     Schneidentöne    zu er  zeugen, die zu einem abgeschirmten Auf  nahmemikrophon nicht merklich gebeugt   erden können, ist     dadurch    gegeben, dass im  Luftstrom Staudüsen oder     rohrförmige    Hohl  körper,     bezw.    pfeifenartige Gebilde mit  einer vom Luftstrom angeblasenen seitlichen       Offnungskante        (Lippe)    oder mit eingebautem       Schwingkörper    angeordnet sind.

   Die Anwen  dung der Lippenpfeife dürfte im vorliegen  den Zusammenhang zweckmässiger sein, da  ihre Wirkung unabhängig vom     Anblasdruck,     das heisst von der Fluggeschwindigkeit ist      und deren     Änderung    sich bloss in einer Än  derung der erzeugten Tonhöhe äussert, wäh  rend die Zungenpfeife an die Erzeugung der  Eigenfrequenz der Zunge     gebunden    ist. An  diese rohrförmigen     Körper,    in welchen Luft  schwingungen entweder allein oder unter  Mitwirkung von schwingungsfähigen Gebil  den (Zunge) erzeugt werden, können Reso  nanzkörper angeschlossen sein, beispielsweise  offene oder am abgewandten Ende geschlos  sene Rohre nach Art offener oder gedeckter  Orgelpfeifen.

   Je nach der Ausbildung der  zur Resonanz angeregten Hohlräume ist auch  in diesem Fall eine grössere Anzahl von Ei  genfrequenzen     anregbar,    die vom Hilfsgerät  abgegeben werden können. Sollen solche Re  sonanzkörper grössere Ausmasse annehmen, so  ist es möglich, Teile des Fahrzeuges zu ihrer  Bildung heranzuziehen, bei Flugzeugen bei  spielsweise Teile des Hohlflügels. Ebenso ist  es auch möglich, den Düsenkörper selbst in  das Fahrzeug     hineinzuverlegen    und etwa eine  schmale     schlitzförmige    Pfeifenöffnung in der  Flügelnase eines Flugzeuges anzuordnen.  



  Soweit Stab- oder plattenförmige Körper  oder sonstige im Luftstrom liegende Gebilde  zur Erzeugung von     Schneidentönen    verwen  det werden sollen, an denen bei Betrieb ein  Staudruck auftritt und die damit einen zu  sätzlichen     Luftwiderstand    verursachen, so  können solche Körper einziehbar angeordnet  sein und nur dann in den Luftstrom gebracht  werden, wenn eine Abstandsanzeige tatsäch  lich gewünscht wird.  



  Die gemäss, den vorstehenden Ausführun  gen erzeugten     Schneidentöne    können auch für  spezielle     Echomessverfahren    dienstbar ge  macht werden, indem die hierfür     vorge-          sehenenEinrichtungen    zwangsläufig im Sinne  einer Modulation des ausgesandten Schalles  beeinflussbar sind, beispielsweise so, dass eine  impulsartige Abgabe einzelner Schallstösse  möglich ist.  



  Zur Durchführung einer     Amplitudenmo-          dulation    kann man zum Beispiel den     platten-          förmigen    Körper in einem bestimmten Takte  mit einer     Dämpfungsvorrichtung    in Verbin  dung     bringen    oder man kann den Plattenkör-    per im bestimmten Rhythmus     verschwenken.     Wie bereits ausgeführt wurde, lässt sich die  erzeugte Schallintensität durch eine Verdre  hung der Platte ändern. Diese ist dabei dann  am grössten, wenn die Kanten der Platte quer  zur Fahrtrichtung stehen.  



  Die Ausgestaltung des Erfindungsgedan  kens soll nachstehend an Hand einiger in der  Zeichnung schematisch dargestellter,     beispiels-          weiser    Ausführungsformen der Anordnung  nach der Erfindung behandelt werden.  



  Die     Abb.    1 zeigt schematisch die Anord  nung einer düsenförmigen Luftführung; bei  der ein     Schneidenton    dadurch erzeugt wird,  dass der     mittels    eines Trichters 1 erfasste und  konzentrierte Luftstrahl aus der Düsenöff  nung 2 auf eine Schneide 3 geblasen wird,  die die Begrenzung einer seitlichen Öffnung  des pfeifenartigen Rohres 4 bildet. Das Rohr  4 selbst dient als Resonanzkörper und kann  an seinem Ende offen oder durch einen Boden  5 verschlossen sein. Die ganze Anordnung ist  vorzugsweise im freien Luftstrom anzubrin  gen, indem sie     etwa        mittels    eines Gestelles 6  vor der Flügelnase 7 des Flugzeuges befestigt  ist. Der Trichter 1 ist an seinem rechten  Ende bis auf den- Teil 2 abgeschlossen.

   An  den abgeschlossenen Teil des Trichters 1 ist  das Rohr 4 angesetzt, dessen Begrenzungs  linie mit dem     Trichterteil    1 in der Zeichnung  angegeben ist. Dieser abgeschlossene Teil ist  lediglich an der Stelle 3 geöffnet.  



  Eine ähnliche     Anordnung,    bei der der Re  sonanzraum kastenförmig     erweitert    ist, ist in       Abb.    2 dargestellt.     Hiermit    kann bei genü  gender     Ausdehnung    ebenfalls erreicht wer  den, dass eine Reihe von     Eigenfrequenzen          anregbar    ist.  



  Die     Abb.    3     bis    6 beziehen sieh auf Aus  führungsmöglichkeiten für die     Anordnung          schneidenförmiger        Körper,    vorzugsweise von  Platten im Luftstrom.  



       Abb.    3 zeigt einen plattenförmigen Kör  per, der mit der Schneide voran in den Luft  strom des     Fahrwindes    gestellt ist. Bei ge  nügender Elastizität können durch die ange  regten     Eigenschwingungen    unter Umständen      beträchtliche Schallamplituden erzeugt wer  den, deren     Richtkennlinie    vor allem zur Mes  sung oder Anzeige seitlicher Entfernungen  benutzbar     ist.     



       Abb.    4 zeigt eine grundsätzlich     ähnliche     Form, bei der jedoch die Platte quer zum  Fahrtwind steht, so dass ein erheblicher Stau  druck vor der Platte entsteht, und demzufolge  stärkere Schwingungen der Platte zu erwar  ten sind. Die Platte 11 möge in einem stei  fen     Körper    12 an einer Seite eingespannt       sein.    Da. sie für den Flug einen zusätzlich  zu     überwindenden    Widerstand verursacht,       kann,die    Platte in den Flügel 7 so weit ein  gezogen werden, dass ihre untere Kante im  eingezogenen Zustand den Schlitz in der Flü  geloberfläche gerade abschliesst.  



  Eine andere Möglichkeit zeigt: die     Abb.    5.  Hier ist die Platte 11 gegenüber der Fahrt  windrichtung schräggestellt. Auch hierbei  entsteht hinter der untern Plattenkante eine  kräftige Wirbelbildung     bezw.    vor der Platte  ein Staudruck. Die Platte ist in einem stei  fen Körper 12 einseitig eingespannt, und bei  spielsweise mitsamt dem     Einspannkörper    um  die Achse A drehbar gelagert, so dass sie in  der Richtung des Pfeils 14 an die Flügel  unterfläche     angeklappt    werden kann. Auch  auf diese Weise lässt sich also erreichen, dass  der zusätzliche     Luftwiderstand    beseitigt wird,  so lange keine Messung gewünscht wird.  



  Da die stärkste Abstrahlung von diesen  Platten in der Richtung ihrer Normalen zu  erwarten ist, werden die Platten zweckmässig  den reflektierenden Flächen entsprechend zu  gedreht. Für eine     Bodenabstaüdsmessung    ist  also die günstigste Anordnung in     Abb.    6 dar  gestellt, das heisst mit einer horizontal am  Fahrzeug im Luftstrom angeordneten, vor  zugsweise nur an einer Kante     bezw.    an zwei  Punkten eingespannten Platte. Die Platte 11  wird zum Beispiel mittels zweier     Stäbe    15,  16 gehalten, die mit der Platte an zwei  Ecken fest verschraubt und gegebenenfalls  windschnittig verkleidet sind. Die ganze An  ordnung kann einziehbar sein, so dass die  Platte sich an die     Flügelunterfläche    anlegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung an einem Fahrzeug zur Be stimmung von Abständen nach dem Echolot verfahren mit auf dem Fahrzeug angebrach ten, durch den Fahrtwind betätigten Einrich tungen zur künstlichen Erzeugung von Tönen. dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrzeug Körper mit Kanten angebracht sind, und dass an diesen Kanten unmittelbar durch den Fahrtwind Schneidentöne gebildet werden. UNTERA\ SPRt'CHE Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zur Er zeugung von Schneidentönen vorgesehe nen Körper in das Fahrzeug einziehbar sind.
    . Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Fahrzeug ein oder mehrere im Luftstrom befind liche, mindestens an einer Seite. einge spannte Platten befestigt sind. Anordnung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass an einer Seite eingespannte ebene Platten vorhanden sind. 4.
    Anordnung nach Unteranspruch 3. da durch gekennzeichnet, dass die Platten im vorbeistreiehenden Luftzug mit einer oder mehreren Frequenzen solcher Höhe schwingfähig sind, dass die erzeugten Schallwellen derart richtfähig bleiben, dass sich das am Fahrzeug befindliche 'Mikrophon gegen den direkten Schall die ser Platten abschirmen lässt. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeu gung von Sehneidentönen Plattenkörper verschwenkbar angeordnet sind, zu dem Zwecke, die mit. der 'Normalen zur Plat tenebene zusammenfallende Hauptachse der Richtkennlinie mit der Richtung zum reflektierenden fremden Gegenstand in Übereinstimmung zu bringen. 6. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeu gung von Schneidentönen vorgesehene Plattenkörper räumlich so ausgestaltet sind, dass sie zu mehreren Eigenfrequen zen angeregt werden können. 7.
    Anordnung nach Patentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass Teile des Fahrzeuges als Resonanzkörper für den Erzeuger der Schneidentöne ausgebildet sind. B. Anordnung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass Hohlkörper des Fahrzeuges als Resonanzkörper die nen. 9. Anordnung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass als Resonanz körper dienende Hohlkörper räumlich so ausgestaltet sind, dass sie zu mehreren Eigenfrequenzen angeregt werden kön nen.
    10. Anordnung nach Unteranspruch 8 an einem Luftfahrzeug, dadurch gekenn zeichnet, @dass Teile des Hohlflügels des Luftfahrzeuges als Resonanzkörper die nen. 11. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einrich tungen zur Erzeugung künstlicher Schnei- dentöne zwangsläufig im Sinne einer Mo dulation beeinflussbar sind.
CH210451D 1937-12-07 1938-12-05 Anordnung an einem Fahrzeug zur Bestimmung von Abständen nach dem Echolotverfahren. CH210451A (de)

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DE962589C (de) * 1953-12-08 1957-04-25 Electroacustic Ges M B H Nach dem Impulsrueckstrahlverfahren arbeitende Echoloteinrichtung
FR2544356B1 (fr) * 1983-04-18 1987-07-17 Pujol Barcons Salvador Ensemble de construction pour la coulee de structures rigides monolithiques et procede de construction de telles structures

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