CH207266A - Einrichtung zur Konstanthaltung des Gas- oder Dampfdruckes in Vakuumentladegefässen. - Google Patents
Einrichtung zur Konstanthaltung des Gas- oder Dampfdruckes in Vakuumentladegefässen.Info
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- H01J13/00—Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
- H01J13/02—Details
- H01J13/32—Cooling arrangements; Heating arrangements
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Description
Einrichtung zur Konstanthaltung des-Gas- oder Dampfdruckes in Vakuumentladegefässen. Die Erfindung bezieht sich auf eine An ordnung zur gonstanthaltung .des Gas- oder Dampfdruckes in Vakuumentladegefässen, insbesondere in Quecksilberdampfsstrom- richtern.
Es besteht bei Quecksilberdampfstrom- richtern die Aufgabe, den Dampfdruck während des Betriebes, auch bei veränder lichen Belastungen weitgehend konstant zu halten, um Rückzündungen und sonstige Störungen zu vermeiden. Um im kalten Zu stand des Vakuumgefässes bezw. bei kleinen Belastungen einen ausreichend hohen Gas druck zu erzielen, ist bereits vorgeschlagen worden, der Quecksilberdampffüllung ein schweres Edelglas zuzusetzen.
Die vorliegende Erfindung bezweckt ins besondere, zu verhindern, dass der- Dampf- druck bei grösseren Belastungen zu hoch wird. Regeln lässt sich der Druck bekanntermassen durch Regelung der Temperatur des Strom richtergefässes. Um einen konstanten Druck zu erhalten, genügt es jedoch dabei nicht, lediglich die Temperatur des Gefässmantels konstant zu halten.
Es hat sich nämlich herausgestellt, dass der in der Nähe der Anoden herrschende Dampfdruck um so höher ist als der der Wandtemperatur zugehörige Sättigungsdruck, je höher der Strom ist. Be trägt für einen bestimmten, unbelasteten bezw. ganz schwach belasteten Stromrichter bei richtigem Dampfdruck die Wandtempe ratur z.
B. 81 C und hält man .diese Tempe ratur auch bei steigender Belastung konstant, so zeigt sich, dass beispielsweise bei einem Entladungsstrom von 800 A (etwa Vollast) im Innern des Gefässes tatsächlich ein Dampf druck vorhanden ist, der (bei der vorhin angenommenen geringen Last) einer Wand temperatur von 94 entspricht, also (bei Quecksilber) doppelt so hoch ist. Die - wirk liche Wandtemperatur müsste also, um den richtigen Dampfdruck auch bei der Belastung von 300 A einzuhalten, bei dieser Belastung 81'-13'=68' C betragen.
Der Strom richterkessel muss somit um so kälter gehalten werden, je höher die Belastung ist. Es er gibt sich empirisch für die Abhängigkeit der zur Erzielung eines konstanten Dampf druckes erforderlichen Wandtemperatur von der Belastung eine Gerade, wie sie beispiels weise in Abb. 1 dargestellt ist.
Da aber bei hoher Last bezw. Überlast die Ionendiclite an sich höher ist, kann es vorteilhaft sein, einen etwas kleineren Dampfdruck als durch die Gerade angegeben durch entsprechende Küh lung einzustellen, und zwar derart, da.ss sich für die Temperatur-Belastungskurve etwa eine Parabel ergibt (Abb. 1).
Gegenstand der Erfindung ist eine Ein richtung, mittels welcher selbsttätig für jede Belastung die richtige Temperatur der Cre- fässwandung mittels eines sie umströmenden Kühlmittels eingeregelt und damit der Dampfdruck im Stromrichter konstant gehal ten werden kann. Erfindungsgemäss wird zur Regelung des Kühlmittelstromes ein Wärme fühler verwendet, der einmal unter dem Ein fluss der Wandtemperatur des Vakuum gefässes steht und ferner zusätzlich in Ab hängigkeit vom Belastungsstrom beheizt wird.
Zur näheren Erläuterung sei auf die Zeichnungen verwiesen, in denen in den Abb. \? bis 6 einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind.
In Abb. 2 stellt 1 ein Gleichrichtergefäss dar, dessen Wandung aus Stahl besteht und das nach einer Entgasung bei Temperaturen von 300 bis 400 von der Vakuumpumpe ab geschmolzen ist. Der Stromrichter ist über einen Transformator 3 an das Drehstrom netz angeschlossen. Zur Kühlung des Ge fässes, dient der Lüfter ?, dessen Motor eben falls aus dem Drehstromnetz gespeist. wird.
Die Ein- und Ausschaltung des Lüftermoiors wird mit Hilfe von vormagnetisierten Drosselspulen 13 vorgenommen, deren Wech- sels:trom"vicklungen in den Speisestromkreis des Motors eingeschaltet sind, während ihre Vormabgnetisierungsvdeklungen über ein Gleichrichter-Aggregat 14, z. B. aus Trocken gleichrichtern, aus dem Drehstromnetz ge speist werden.
Im Wechselstromkreis des Gleichrichters 14 liegt ebenfalls eine Eisen- dros,selspule 23, die über eine weitere Gleich richteranordnung 24 vormagnetisiert werden kann. Im Vormagnetisierungsstromkreis der Drossel 23 liegt der Schalter 8, 9, dessen be weglicher Kontakt 8 von dem erfindungs gemäss ausgebildeten Wärmefühler betätigt wird.
Wie schon obenerwähnt, besteht der Wärmefühler erfindungsgemäss aus einem von der Wandtemperatur des Gefässes 1 be- einflussten Teil und einem vom Laststrom be- einflussten Teil. Als der von der Wandtempe ratur beeinflusste Teil des Wärmefühlers dient bei dem hier dargestellten Ausfüh rungsbeispiel die Wandung des Gefässes 1 selbst. Auf diese Wandung ist unmittelbar aufgesetzt ein weiterer Ausdehnungsstab 6, z. B. aus Kupfer, der durch eine Heizspule 11 a.iifgeheizt wird.
Die Heizspule wird über einen in eine Primärleitung des Gleichrichters eingeschalteten Stromwandler 1? gespeist. Der Stab 6 ist mit einem Hebel 7 mit grossem Ilebelarmverhältnis gekuppelt, der seinerseits den Kontakt 8 betätigt. Der Hebel 7 ist in einem Drehpunkt 7' befestigt, dessen räum liche Lage hei Veränderung der Temperatur des Wärmefühlers nicht verändert wird. Zu diesem Zwecke ist ein Stab 5 von ausser ordentlich geringer Wärmeausdehnung, vor zugsweise aus Invar verwendet.
Dieser Stab ist verhältnismässig weit unten am Gleich richtergefäss befestigt oder aber gesondert aufgestellt, derart, dass bei einer Ausdehnung der Gefässwandung und des Stabes 6 der Ile- hel 7 nach oben geschwenkt wird und da durch der Schalter 8 die Kontakte 9 über- briIckt, was zu einer Vormagnetisierung der Drosselspule 23 und damit auch der Drosseln 13 führt.
Der Spannungsabfall au den Dros selspulen 13 sinkt dadurch praktisch auf Null ab und der Lüftermotor erhält Span nung und beginnt sich zu drehen.
Zwecks Üherstromsicherung ist der be- wegliche Sehalter 8 als Doppelschalter aus gebildet und so eingerichtet, dass bei einer besonders starken Last und damit bei einer lx sonders starken Ausdehnung der Gefäss- wandung 1 und des Stabes 6 der Stromkreis eines Relais 15 über Kontakte 10 geschlossen wird.
Das Relais 15 öffnet dann beispiels weise gegebenenfalls nach vorheriger Betäti gung von Warnsignalen, den .drehstromseiti- gen Haupts halter 4 der Anlage.
Da die Ausdehnung des Stabes 6 propor tional zum Quadrat des Belastungsstromes geht, wirkt sich eine Erhöhung des Be lastungsstromes bei starken Überlastungen ausserordentlich stark aus. Das hat zur Folge, dass die Abschaltzeit für die Gleichrichter anlage durch Überbrücken der Kontakte 10 immer geringer wird, je höher der jeweilige Überlaststrom ist. Durch passende Wahl des Materials des Stabes 6 gelingt es auf diese Weise, den Wärmeauslöser als ein thermi- sches Abbild des zu schützenden Stromrich ters auszubilden.
Ein anderes Ausführungsbeispiel des Er- findungs!gegenütandes ist mehr schematisch in Abb. 3 dargestellt. Der Ausdehnungs- körper 6 bildet hier einen Teil des sekundären Kurzschlusskreises des Stromwandlers 17, dessen Primärspule 19 z. B. vom Anoden strom flurchflossen wird. Im übrigen kann daasi Gerät mit dem in Abb. 2 dargestellten übereinstimmen.
In vielen Fällen kann es zweckmässig sein, an Stelle von stabförmigen Ausdehnungs körpern Bimetallstreifen zu verwenden. Eine Anwendung dieser Art zeigen die Abb. 4a und 4b. Auf dem Kessel 1 des Stromrichters ist eine Stütze 6 aufgebaut, auf welcher z. B. ein am Invarstab 5 befestigtes und durch die Feder 18 gehaltertes, ebenes Blech aufgelegt ist.
Auf. diesem Blech liegt bei spielsweise ein als Kurzschlusswicklung 6' (Abb. 4b) ausgebildeter Bimetallstreifen, der beispielsweise ebenso wie an Hand der Abb. 3 erläutert, durch einen Stromwandler geheizt werden kann und sich demgemäss ausbiegt. Ist die Belastung des Stromrichters klein, dann wird die Betätigung des Schalters 9 im we sentlichen nur durch die Ausdehnung des Ge fässes 1 bewirkt werden.
Bei höherer Last da gegen erfolgt auch eine Aufheizung des Bleches 6', so dass dieses sich zusätzlich aus- biegt. Das Schliessen des Schalters 9 wird so mit bei höherer Last schon bei niederen Tem peraturen des Kessels 1 erfolgen als bei kleiner Last.
In vielen Fällen ist es zweckmässig, an Stelle von festen Körpern für den Wärme fühler Flüssigkeiten (Quecksilber) z. B. in Form von Kontaktthermometern zu verwen den. In Abb. 5 ist eine Anordnung dieser Art dargestellt. Das Kontaktthermometer 20' ist hier mit langer Flüssigkeitssäule in ein Metallrohr 20 eingebaut; das gut wärme leitend mit dem Stromrichtergefäss ver schweisst ist. Das Metallrohr 20 kann an der Gefässwandung von aussen oder von innen an liegen. In seinem obern Teil wird das Queck silber des Thermometers zusätzlich durch die Heizwicklung 11 beheizt.
Die Wicklung kann entweder von einem Wechselstrom (Anodenstrom, Obervoltstrom) oder aber un mittelbar vom Gleichstrom der Anlage b.ezw. von einem von Gleichstrom abgleiteten Teil gespeist werden. In den obern Teil des Kon taktthermometers sind die einzelnen Kon takte eingeschmolzen.
Bei Schliessen des ersten Kontaktes beispielsweise wird der Lüftermotor oder irgend eine andere Einrich tung zur Veränderung der Kühlung des Stromrichters betätigt, steigt aber die Tempe ratur trotz der Kühlung über das zulässige Mass an, dann kann ein weiterer Kontakt ge schlossen werden, wodurch über Relais die Abschaltung der gesamten Anlage erfolgen kann.
Um die für die meisten elektrischen Ap parate vorgeschriebene Überlastkurve mög lichst weitgehend zu erreichen (ausserordent lich kurze Abschaltzeiten bei hoher Überlast, längere Abschaltzeiten hei geringerer Über last), kann es vorteilhaft sein, die Zeit konstante der Kompoundierungsein:richtung viel kleiner als die des Gefässes zu wählen. Zweckmässig lässt sich dann für die Betäti gung der Kontakte des Wärmefühlers die Dampfspannung eines Stoffes ausnutzen.
In Abb. 6 ist beispielsweise als Wärmefühler eine Art Flüssigkeitsthermometer 21 mit me tallischem Gehäuse und mit einem druck- empfindlichen Manometerrohr 22 zur Betäti gung der Kontakte 9, 10 verwendet. In der Höhe des Flüssigkeitsspiegels wird die Flüssigkeit in der schon näher beschriebenen Weise durch einen von der Belastung des Stromrichters abhängigen Strom erwähnt. Bei kleineren und mittleren Belastungen kann beispielsweise die Erwärmung durch die Heizspule 11 nur gering sein und der Schal ter 8 wird somit nur im wesentlichen auf die Temperatur der Gefässwandung 1 ansprechen.
Bei hoher Belastung dagegen wird der Flüssigkeitsspiegel des Thermoelementes durch die Wicklung 11 ausserordentlich stark beheizt, was zu einer sehr raschen Ver dampfung der Flüssigkeit führt, so dass auch eine ausserordentlich rasche Abschaltung der Anlage durch Schliessen der Kontakte 10 er folgen kann. Es ist somit auf diese Weise eine einfache Kombination der Lüfter regelung (durch Betätigen der Kontakte 9) mit einer Überstromsichei-ung (Betätigung der Kontakte 10) erreicht.
Die in Abh. \? näher beschriebene Ver wendung von vormagnetisierten Drosseln als Schalter für den Stromkreis des Lüftermotors ist deshalb besonders zweckmässig, weil dann, insbesondere wenn mehrfache, ka.skadenartig angeordnete Drosseln wie in Abb. 2 benutzt sind, nur die verhältnismässig geringe Energie des Vormagnetisierungsstromkreises geschal tet zu werden braucht.
Diese Energie kann aber in den meisten Fällen unmittelbar durch die Schaltkontakte des Wärmefühlers, die vorzugsweise als Vakuumschalter ausgebil det sein können, bewältigt werden. Will in-an die zweite Gleichriehteranordnung 24 sparen, so kann es bei entsprechender Be messung der Drosselspulen 23 zweckmässig sein, auch den Vormagnetisierungsstrom für diese Drossel dem Gleichrichter 14 zu ent nehmen. In andern Fällen kann auf die Drosselspule 23 überhaupt verzichtet werden und der Schalter 8, 9 schaltet dann un mittelbar den Vormagnetisierungsstromkreis (Gleichstromkreis) der Drosseln 13.
Häufig ist es auch vorteilhaft, durch die Kontakte des Wärmefühlers Relais zu steuern, die ihrerseits erst die Schalter im Speisestromkreis des Lüftermoto.rs oder auch bei Überstromsicherung den Haupt- schalter 4 der Anlage betätigen.
Die Erfindung ist naturgemäss nicht auf die Verwendung bei luftgekühlten Entla dungsgefässen beschränkt. Bei Stromrichtern mit Flüssigkeitskühlung wird die Einrich tung zweckmässig so getroffen, dass die Kontakte des Temperaturfühlers Relais zur Rezelunz der Flüssizkeitszufuhr betätizen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Konstanthalt.ung des Gas- oder Dampfdruckes in Vakuumentlade- gefässen, die von einem Kiiblmittel umströmt werden, insbesondere für Quecksilherdampf- apparate, dadurch gekennzeichnet, da.ss zur Regelung des Kühlmittel@stromes ein MTä,rme- fühler dient,der einmal unter dem Einfluss der Wandtemperatur des Vakuumgefässes steht und ferner zusätzlich in Abhängigkeit vom Belastungsstrom beheizt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, frei luftgekühltem Vakuumgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmefühler die Drehzahl des Lüftermotors ändert, indem er den Stromkreis des Lüftermotors steuert. 2.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zur Steuerung des Lüftermotors vormagnetisierte Eisendrosselspulen die- nen, deren durch den Wärmefühler geschaltet wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Wärmefühler einen Sehiitz steuert, der den Lüftermotor nach Bedarf ein- und ausschaltet. 4.Einrichtung nach Patentanspruch. und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Wärmefühler aus zwei hin tereinander geschalteten. gleiebsinnig wirkenden Teilen besteht, von denen der eine auf die Wandtemperatur des Va- kuumgefäss.es anspricht, währen. der an dere durch den Belastungsstrom des Va- kuumap#paratess bezw. durch einen von diesem abgeleiteten Strom aufgeheizt wird. 5.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wärmeträgheits- kurve des Wärmefühlers der vorges,chrie- hrnen Überlastzeitkurve des zu schützen den Vakuumapparates angepasst ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass als der auf die Gefäss- taemp:eratur ansprechende Teil des. Wärmefühlers unmittelbar die Gefäss wandung selbst dient.7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Vakuum gefäss aus Metall ein in Abhängigkeit vom Belastungsstrom beheizter Aus dehnungs!stab aufgesetzt ist, und dass dieser Stab sowohl bei seiner eigenen wie bei der Ausdehnung der Gefässwandung einen Schalthebel betätigt. B.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass als Wärmefühler ein Kontaktthermometer dient, welches mit langer Flüssigkeitssäule an der Wandung des Vakuumgefässes anliegt und dessen über das Gefäss hinausragender Teil durch eine vom Belastungsstrom bezw. einem dazu proportionalen Strom durch flossene Heizwicklung erwärmt wird. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass als Wärmefühler ein Verdampfungsmanometer dient, welches mit seiner Flüssigkeitssäule an der Wan dung des Vakuumgefässes anliegt und in der Höhe des Flüssigkeitsspiegels mit einer vom Belastungsstrom bezw. einem davon abgeleiteten Strom durchflossenen Heizwicklung versehen ist. 10.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die lastabhängige Be- heizung des Wärmefühlers über einen Stromwandler erfolgt, der in eine Zu leitung des Vakuumapparates eingeschal tet ist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4, 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zu beheizende Teil des Wärmefühlers selbst Teil der Sekundärwicklung des Stromwandlers ist. 12.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4, 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wärmefühler bei auftretender Überlast eine Signalanlage betätigt. 13. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wärmefühler bei auftretender Überlast den Belastungs strom abschaltet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH207266T | 1938-09-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH207266A true CH207266A (de) | 1939-10-15 |
Family
ID=4445442
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH207266D CH207266A (de) | 1938-09-29 | 1938-09-29 | Einrichtung zur Konstanthaltung des Gas- oder Dampfdruckes in Vakuumentladegefässen. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207266A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE904088C (de) * | 1942-06-02 | 1954-02-15 | Aeg | Schutzeinrichtung fuer Stromrichter, insbesondere fuer solche mit Gas- oder Dampfentladungsstrecken, mit durch den Laststrom feinstufig oder stetig gesteuerter Luftkuehlung |
-
1938
- 1938-09-29 CH CH207266D patent/CH207266A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE904088C (de) * | 1942-06-02 | 1954-02-15 | Aeg | Schutzeinrichtung fuer Stromrichter, insbesondere fuer solche mit Gas- oder Dampfentladungsstrecken, mit durch den Laststrom feinstufig oder stetig gesteuerter Luftkuehlung |
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