CH206221A - Permanenter Bremsmagnet hoher Koerzitivkraft mit Halter für denselben. - Google Patents

Permanenter Bremsmagnet hoher Koerzitivkraft mit Halter für denselben.

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CH206221A
CH206221A CH206221DA CH206221A CH 206221 A CH206221 A CH 206221A CH 206221D A CH206221D A CH 206221DA CH 206221 A CH206221 A CH 206221A
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CH
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magnet
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wedge
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brake magnet
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Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0205Magnetic circuits with PM in general

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description


  Permanenter Bremsmagnet hoher     Koerzitivkraft    mit Halter für denselben.    Bei permanenten Magneten hoher     Koerzi-          tivkraft,    d. h. Magneten mit einer     Koerzitiv-          kraft    von mindestens 200     Oersted,    ist es  wegen der grossen Härte des Materials schwie  rig, eine geeignete Halterung für den Magnet       bezw.    dessen Teile zu schaffen und man hat  schon allerhand Befestigungsarten vorge  schlagen, die, ohne dass eine Bearbeitung des  Magneten zu seiner Befestigung notwendig  ist, wirken.

   Diese Befestigungen sind ent  weder unschön, indem sie klobig wirken  (Magnet von Halter umgossen), oder kom  pliziert und platzraubend (bei Anwendung  von     Umfassungs-,    Klemmitteln oder derglei  chen).  



  Durch die vorliegende Erfindung, die einen  permanenten Bremsmagneten hoher     Koerzitiv-          kraft    mit Halter für- denselben betrifft, kön  nen diese Nachteile vermieden werden. Ge  mäss der Erfindung ist der Magnet durch  Keilwirkung an einem Halteteil lagegesichert.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung.         Fig.    1 ist eine Stirnansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht mit Teilen im  Schnitt und       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III     bis     IH    der     Fig.    1.  



  Mit 2 ist ein Halter bezeichnet, der einen  Fussteil 2 und zwei Arme 3, 4 aufweist und  beispielsweise aus Aluminium gebildet sein  kann. Der Fussteil 2 hat ein Gewindeloch 5,  mittels dem er an einem Träger beispiels  weise eines Elektrizitätszählers befestigt wer  den kann.  



  Die Arme 3, 4 stellen Flachstücke dar,  die ungefähr in den Raum zwischen die  Schenkel U-förmiger Magnetteile 6, 7 passen  und sind in Richtung parallel zu ihren Sei  tenflächen 8 mit je einem bis nahe an den  aufragenden Teil des Halters 1 reichenden  Schlitz 9 versehen.  



  Die aus Material hoher     Koerzitivkraft    be  stehenden Magnetteile 6, 7 haben wenig nach  einwärts gebogene Endschenkel und die Sei-           tenflächen    8 der Arme 3, 4 sind dement  sprechend etwas geneigt. Die     Magnetteile    6,  7 sind auf die Arme 3, 4 bis zum Anschlag  an Nasen 10 des Halters 1 aufgeschoben  und in die Schlitze 9 eingetriebene, vorzugs  weise aus     Messing    gebildete Keile 11 sprei  zen die Teile der Arme 3, 4 auseinander,  so dass diese sich mit ihren Seitenflächen 8  fest an die Endschenkel der Magnetteile 6,  7 legen und durch diese Spreizung die  Magnetteile 6, 7 an den     Armen    3, 4 des  Halters 1 lagegesichert sind.  



  Damit die Keile 11, die nach dem Aus  führungsbeispiel konische Stifte von kreis  rundem Querschnitt sind, beim Eintreiben  nicht aus der Richtung kommen, sind in den  die Schlitze 9 begrenzenden Wandungen der  Arme 3, 4     rinnenartige    Vertiefungen 12 vor  gesehen, die den Keilen eine Führung beim  Eintreiben bilden.  



  Durch die Neigung der Seitenflächen 8  und der Endschenkel der Magnetteile 6, 7  wird eine     sehwalbenschwanzförmige    Verbin  dung zwischen den Armen 3, 4 und den  Magnetteilen 6, 7 erreicht, so dass zur Lage  sicherung der     Magnetteile    keine     besonderen     Mittel, wie Führungsschienen     etc.    notwendig  sind.  



  Um eine gute Auflage der Magnetteile 6,  7 an den Armen 3, 4 zu sichern, sind an  letzteren dort, wo ihre obere Fläche     bezw.     untere Fläche in die Seitenflächen 8 über  geht,     Abflachungen    13 vorgesehen, welche  die     Biegungskehlen    der Magnetteile, deren  Radius praktisch nicht stets gleich ist und  in denen auch     Unreinlichkeiten,    wie körner  artige Teile, haften können, frei lassen.  



  Die Befestigung könnte auch anders als  auf die     vorbeschriebene    Weise erreicht wer  den. So könnte den Seitenflächen 8 der  Arme 3, 4 ein schwacher Anzug gegen die  nach dem Ausführungsbeispiel durch die Nasen  10 dargestellten Anschläge hin     gegeben    wer  den, so dass die Keilwirkung allein durch die  Spannung erzielt wird, die in den Armen  beim     Aufpressen    der Magnetteile entsteht  und kein besonderes Keilstück erforderlich    ist. Anstatt der Keile 11, wie sie im Aus  führungsbeispiel Verwendung finden, könnten  auch wenig konische Schrauben in die dann  mit Gewinde     versehenen    Schlitze 9 einge  schraubt werden.  



  Statt die     Seitenflächen    8 und die     End-          schenkel    der Magnetteile 6, 7 geneigt anzu  ordnen, könnten diese auch besonders profi  liert, d.     1r.    so ausgebildet sein, dass sie nicht  in einer Ebene liegen, so könnten Führungs  rippen- und Nuten ausgebildet oder die Flä  chen könnten in anderer Weise geknickt sein.  



  Der permanente Bremsmagnet, wie ihn  das Ausführungsbeispiel zeigt, ist dadurch,  dass er durch Keilwirkung an einem Halter  teil lagegesichert ist, in seinem Aufbau bei  zuverlässiger Wirkung denkbar einfach, be  darf wenig Platz und sieht leicht aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Permanenter Bremsmagnet hoher Koerzi- tivkraft mit Halter für denselben, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet durch Keil wirkung an einem Halterteil lagegesichert ist. UNTERAN SPRüCHE 1. Permanenter Bremsmagnet nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet durch die Keilwirkung eines am Halter festsitzenden, mit Keilflächen versehenen Armes lagegesichert ist.
    2. Permanenter Bremsmagnet nach dem Pa tentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arm des Halters, der zwischen Schenkel des Magnetes greift, geschlitzt ist und dessen Teile durch einen zwischengetriebenen Keil gespreizt sind. 3. Permanenter Bremsmagnet nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Schlitz des Haltearmes Führungen für den Keil vorgesehen sind. 4.
    Permanenter Bremsmagnet nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagesicherung des Magnetes durch be sondere Profilierung der durch die Sprei zung miteinander zur Wirkung kommenden Flächen am Magnet und dem Halterarm unterstützt ist. 5. Permanenter Bremsmagnet nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des Magnetes und der Arm des Halters schwalbenschwanzartig ineinander greifen.
CH206221D 1938-11-19 1938-11-19 Permanenter Bremsmagnet hoher Koerzitivkraft mit Halter für denselben. CH206221A (de)

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