CH205656A - Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung.

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CH205656A
CH205656A CH205656DA CH205656A CH 205656 A CH205656 A CH 205656A CH 205656D A CH205656D A CH 205656DA CH 205656 A CH205656 A CH 205656A
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vinyl resin
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inorganic filler
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G13/00Apparatus specially adapted for manufacturing capacitors; Processes specially adapted for manufacturing capacitors not provided for in groups H01G4/00 - H01G11/00
    • H01G13/003Apparatus or processes for encapsulating capacitors

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  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


  Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung.    Die     Erfindung    betrifft einen     elektrischen     Kondensator, der von einer feuchtigkeits  beständigen, isolierenden Hülle umgeben ist.  Für die Hülle können thermoplastische Mas  sen, bei denen verhältnismässig niedrige     Press-          drucke    und Temperaturen angewendet wer  den können und praktisch keine Zeit zum  Härten erforderlich ist, zur Verwendung  kommen.  



  Die Anwendung isolierender, feuchtig  keitsbeständiger plastischer Massen ist be  kannt. Es würden zum Beispiel solche Mas  sen, die aus Vinyl- oder Glyptalharzen be  standen, denen Füllstoffe und     plastifizie-          rende    Stoffe zugesetzt waren, schon bei der  Herstellung von     Schallplatten,    Füllfeder  haltern oder dergl. angewendet. Für viele  Zwecke sind solche Massen hinreichend  feuchtigkeitsbeständig. Bei der Anwendung  als Hüllenstoff für Kondensatoren erweisen  sie sich jedoch nicht genügend feuchtigkeits  beständig.    Es stellt sich heraus, dass bereits die Auf  nahme besonders geringer Feuchtigkeits  mengen, z.

   B. einiger Hundertstelsprozent  Wasser, die     Eigenschaften    der mit     ihnen     umgebenen Kondensatoren besonders nach  teilig beeinflusst, so dass diese ganz untaug  lich zur Anwendung in Radiogeräten und  für Hochfrequenzzwecke werden.  



       Erfindungsgemäss    besteht die isolierende  Hülle des Kondensators aus einem Gemisch,  das Vinylharz und einen wachshaltigen,  die Masse feuchtigkeitsbeständig machenden  Stoff enthält. Zu diesem Zweck können pul  verisiertes Vinylharz, pflanzliches oder mine  ralisches Wachs zum Feuchtigkeitsbeständig  machen der Masse und ein fein zerteilter,  inerter, anorganischer Füllstoff in geeigneten  Verhältnissen in     Anwesenheit        eines    Stoffes,       wie    ein     Metallstearat    oder ein     organisches          Stearat,

          zwecks        Stabilisierung        des        Vinyl-          harzes    bei     erhöhter    Temperatur     innig    ver  mischt werden.     Diese        Mischung    kann sodann      bei einer Temperatur von annähernd 120'  bis 150' C, z. B. durch Walzen, zu einer  gleichmässigen Masse verarbeitet werden.  Zum Pressen der Hüllen um die Kondensa  toren wird die Masse zweckmässig zunächst  in Form von Platten gebracht.

   Das Mate  rial kann dann auf eine Temperatur von  120' bis 150'C gebracht werden, um es für  weitere Verarbeitungen genügend plastisch  zu gestalten, worauf man den Kondensator  zwischen plattenförmigen Stücken aus     Press-          masse    in die Pressform einbringt und ge  nügenden     Druck    anwendet, um die Form zu  schliessen. Der Kondensator kann dann direkt  aus der Form entfernt werden und ist nach  Abkühlung auf Zimmertemperatur     gebrauehs-          fertig.     



  Besonders gute Ergebnisse wurden mit  den folgenden Gemischen erzielt:  
EMI0002.0006     
  
    1. <SEP> 69,5% <SEP> Vinylit
<tb>  4,0% <SEP> Candelillawachs
<tb>  2,0% <SEP> Calciumstearat
<tb>  24,5% <SEP> Siliciumdioxyd.
<tb>  2. <SEP> 67,5% <SEP> Vinylit
<tb>  1,0% <SEP> Candelillawachs
<tb>  2,0% <SEP> Ceresin
<tb>  1,5% <SEP> Calciumstearat
<tb>  25,0% <SEP> Silieiumdioxyd.
<tb>  3. <SEP> 50,0% <SEP> Vinylit
<tb>  4,0% <SEP> Candelillawachs
<tb>  1,5% <SEP> Calciumstearat
<tb>  44,5% <SEP> Siliciumdioxyd.
<tb>  4. <SEP> 50,0% <SEP> Vinylit
<tb>  4,0% <SEP> Candelillawachs
<tb>  2,0% <SEP> Zinkstearat
<tb>  44,0% <SEP> pulverisierte <SEP> Mica.
<tb>  5. <SEP> 28,0% <SEP> Vinylit
<tb>  4,0% <SEP> Candelillawachs
<tb>  8,0% <SEP> Butylstearat
<tb>  60,0% <SEP> Siliciumdioxyd.
<tb>  6.

   <SEP> 40,0% <SEP> Vinylacetat
<tb>  6,0% <SEP> Candelillawachs
<tb>  2,0% <SEP> Caleiumstearat
<tb>  52,0% <SEP> Silieiumdioxyd.       Mit Vinylit ist ein Handeleprodukt be  zeichnet, das aus einem Gemisch polymeri  sierten Vinylazetats und -chlorids besteht.    In der Praxis kann auch sowohl das Azetat  als auch das Chlorid für sich im Gemisch  angewendet werden.  



  Candelillawachs ist ein pflanzliches  Wachs mit     verhältnismässig    hohem Schmelz  punkt und wird zur Verhütung von     Feuch-          tigkeitsaufnahme    verwendet. Auch minera  lisches Wachs kann für den Bleiehen Zweck  angewendet werden. Dieses ist feuchtigkeits  abstossender als das pflanzliche Wachs, aber  weniger gut mit dem Harz mischbar. Die  Stearate, die eine stabilisierende Wirkung  auf das Vinylharz ausüben, tragen auch dazu  bei, das Gemiseh feuchtigkeitsbeständig zu  maehen, indem sie die einzelnen Füllstoff  teilchen mit einer feuchtigkeitsbeständigen  Schicht umgeben.     Zweckmässig    wird     Cal-          ciumstearat    verwendet.

   Es können aber auch  die Stearate des Magnesiums, des Bleis oder  Zinks, organische Stearate, wie Butylstearat  oder ihre Mischungen, verwendet werden.  



  Als anorganischer Fiillstoff kann Sili  ciumdioxyd, pulverisierter Glimmer,     Fuller-          erde    oder dergl. in fein zerteiltem Zustande  verwendet werden. Gewünschtenfalls kann  der Zusatz von Füllstoffen ganz unterbleiben.  



  Es kann auch     Schellack.    anstatt des  pflanzlichen oder mineralischen     Wachses    im  Gemisch verwendet werden, denn     Schellaek     enthält ausser Harz eine     beträchtliche        Menge     Wachs.

   In :diesem Falle wird mit Hinsicht  auf den geringen     Wachsgehalt    des     Schel-          laeks    eine grössere Quantität desselben im  Gemisch     verwendet    und kann der     Vinylha.rz-          anteil    des Gemisches     entsprechend    verringert  werden, ohne die     Eigenschaften    des Stoffes  schädlich zu     beeinflussen.    Hierdurch wird  ausserdem erreicht, dass     bei    niedrigeren Tem  peraturen gepresst werden kann.

   Bei der An  wendung von Schellack im     CTemisch    kann die  Menge     stabilisierenden    Stoffes     erheblich          herabgesetzt    werden oder sogar unterbleiben.  Dagegen ist der Zusatz eines     plastifizieren-          den    Stoffes, wie z. B.     Trikresylphosphat,     empfehlenswert.  



  Die folgenden     schellackhaltigen    Gemische  ergaben     besonders    gute Ergebnisse:    
EMI0003.0001     
  
    7. <SEP> 20% <SEP> Schellack
<tb>  5 <SEP> % <SEP> Trikresylphosphat
<tb>  25 <SEP> % <SEP> Vinylharz
<tb>  50% <SEP> Siliciumdioxyd.
<tb>  8. <SEP> 20% <SEP> Schellack
<tb>  23% <SEP> Vinylharz
<tb>  5 <SEP> 9% <SEP> Triglykolhexonsäure
<tb>  50% <SEP> Siliciumdioxyd
<tb>  2 <SEP> % <SEP> Calciumstearat.
<tb>  9. <SEP> 30 <SEP> % <SEP> Schellack
<tb>  15% <SEP> Vinylit
<tb>  5 <SEP> % <SEP> Triglykolhexonsäure
<tb>  50% <SEP> Siliciumdioxyd.

         Die Behandlung dieser Mischungen ent  spricht ganz derjenigen der bereits erwähn  ten wachshaltigen Mischungen; es kann aber,  sowohl zum Mischen als auch zum Pressen,  bei Temperaturen gearbeitet werden, welche  ,die dort erwähnten um annähernd 50   C  unterschreiten.  



  Das Pressen der Hülle ist in der Zeich  nung beispielsweise näher erläutert.  



  Fig.l zeigt einen Schnitt durch einen  Kondensator 10, der aus abwechselnden  Schichten aus Metall 11 und 12 und aus  Glimmer 13 oder aus imprägniertem Papier  besteht, die durch ein Metallband 14 zu  sammengehalten werden. Die Enden der Me  tallschichten sind in 15 und 16 zusammen  gefügt und mit den Zuführungsdrähten 17  17  und 18 versehen.  



  Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine ge  eignete Pressform und zeigt, wie das Isolier  material um den Kondensator 10 gepresst  wird. Zu diesem Zweck wird ein erwärmtes  Stück Pressmasse 20 in den Hohlraum 21 der  Pressform 22 eingebracht. Der Kondensator  10 wird dann auf das Stück Pressmasse 20  gelegt mit den Zuführungsdrähten 17 und  18 in der Richtung der Öffnungen 23 und  24 der Pressform. Ein zweites Stück 25 der  erhitzten plastischen     Masse    wird auf dem  Kondensator in die Form gelegt, worauf die  Form geschlossen, etwas gekühlt, wieder ge  öffnet und der Kondensator dann beseitigt  wird.    Fig. 3 stellt einen mit einer isolierenden,  feuchtigkeitsbeständigen Hülle c' versehenen  Kondensator c dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Elektrischer Kondensator, dadurch ge kennzeichnet, dass er von einer isolierenden Hülle umgeben ist, welche aus einem Ge misch besteht, das Vinylharz und einen wachshaltigen, die Masse feuchtigkeits beständig machenden Stoff enthält. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kondensator nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle aus einem Gemisch besteht, das Vinylharz, mindestens ein Wachs, einen stabilisie renden Stoff und einen anorganischen Füllstoff enthält. 2. Kondensator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Gemisch aus 25 bis 75 Vinylharz, 3 bis 6 % eines Wachses, an nähernd 92% Metallstearat und 20 bis 70% anorganischem Füsstoff besteht. 3.
    Kondensator nasch Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Gemisch aus 25 bis 75 Vinylharz, 4 bis 6 % eines Wachses, 1 bis 8 % organischem Stearat und 20 bis 70 % anorganischem Füllstoff besteht. 4. Kondensator nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle aus einem Gemisch besteht, das Vinylharz, Schellack, einen plastifizierenden Stoff und einen anorganischen Füllstoff ent hält. 5. Kondensator nach Patentanspruch Z und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass das genannte Gemisch noch einem stabilisierenden Stoff enthält.
    6. Kondensator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich- net, dass das Gemisch 15 bis <B>2,5%</B> Vinyl- harz, 20 bis 30 %Schellack, 4 bis 5 pla;stifizierenden Stoff und annähernd <B>50%</B> anorgamnschen Füllstoff enthält. 7.
    Kondensator nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch 15 bis 25% Vinylharz, 20 bis 30% Schellack, 4 bis 5 % plastifizierenden Stoff, 1 bis 2% Metallstearat und annähernd 50% anorganischen Füllstoff enthält. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines elek trischen Kondensators nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass pulverisiertes Vinylharz, ein wachshaltiger, feuchtigkeits beständigmachender Stoff und ein anorga nischer Füllstoff bei erhöhter Temperatur innig vermischt werden, die erwärmte Masse in Form von Körpern gebracht und dann in einer Pressform um den Kondensator gepresst wird. LUNTERANSPRÜCHE B.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man die er wärmte Masse in Form von Platten bringt. 9. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass von einem Ge misch aus pulverisiertem Vinylharz, Schellaek, plastifizierendem Stoff und anorganischem Füllstoff ausgegangen wird. 10. Verfahren nach Patentansprueh II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass dem Gemisch noch ein stabili- sierender Stoff zugesetzt wird.
CH205656D 1936-08-29 1937-08-28 Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung. CH205656A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068815B (de) * 1953-02-09 1959-11-12
DE1225764B (de) * 1962-10-17 1966-09-29 Wilhelm Westermann Verfahren zur Umhuellung von flachen Kondensatoren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068815B (de) * 1953-02-09 1959-11-12
DE1225764B (de) * 1962-10-17 1966-09-29 Wilhelm Westermann Verfahren zur Umhuellung von flachen Kondensatoren

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