CH201759A - Mittel zum Schutze von Heilmitteln, insbesondere Insulin, gegen vorzeitige Zerstörung im Magen und Darm. - Google Patents

Mittel zum Schutze von Heilmitteln, insbesondere Insulin, gegen vorzeitige Zerstörung im Magen und Darm.

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CH201759A
CH201759A CH201759DA CH201759A CH 201759 A CH201759 A CH 201759A CH 201759D A CH201759D A CH 201759DA CH 201759 A CH201759 A CH 201759A
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Fritz Dr Lasch
Egon Dr Schoenbrunner
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Fritz Dr Lasch
Egon Dr Schoenbrunner
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    • A61K38/00Medicinal preparations containing peptides
    • A61K38/16Peptides having more than 20 amino acids; Gastrins; Somatostatins; Melanotropins; Derivatives thereof
    • A61K38/17Peptides having more than 20 amino acids; Gastrins; Somatostatins; Melanotropins; Derivatives thereof from animals; from humans
    • A61K38/22Hormones
    • A61K38/28Insulins

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Description


  Mittel zum Schutze von Heilmitteln, insbesondere Insulin, gegen vorzeitige  Zerstörung im Magen und .Darm.         Heilmittel,    die     peroral    in den mensch  lichen Körper     eingeführt    werden, können be  kanntlich nur dann zur Wirkung oder zur  ausreichenden Wirkung<U>komm</U> en,     wenn    die im  Magen und Darm vorhandenen.     Verdauungs-          fermente,        insbesondere    das Pepsin und das       Trypsin,    die Stoffe nicht ganz oder     teilweise          zerstören:

          bezw.    in     ihrer        Wirksamkeit    nicht  hemmen. Die     p,erorale        Verabreichung    ist nun  aber die     bequemste        und        in        aller    Regel an  genehmste Form der     Darbietung        eines        Arz-          neimittels.    Ein     Medikament,    das in sehr       ,grossem    Umfange     verwendet        werden        mu3    und  ,

  das     bisher    nur     durch    Injektion in     befriedi-          gend,er        Weise    in den     menschlichen    Körper       eingeführt    werden konnte,     ist    das Insulin.

    Dieses     Insulin        konnte,        trotzdem        ,.eine        Re-          sobierbarkeitdurch    Magen und Darm     fest-          steht,    nicht     peroral    verabreicht werden, und  zwar     @cleshalb    nicht, weil     es,durch    ,die Magen  und     Darmfermente,        besonders    das     oben,    er  wähnte     Pepsin    und das     Trypsin,

          bezw.    durch    andere Fermente oder Säuren     zersetzt    wird,       bevor    es von den     Magen-    und Darmwänden  in wirksamer Menge aufgenommen werden  kann.  



  Es wurde nun     gefunden,        @dass    diese     vor-          zeitige,        dureh    die     Verdauungsfermente    her  vorgerufene     Zerstörung    des     Insulins    durch       Zusatz    eines     Gemisches    organischer Farb  stoffe     gewisser        Farbstoffgruppen        zum        Insulin          verhindert    werden kann.

   Es     ist    dabei     fest-          gestellt    worden,     @dass    solche     Farbstoffe,    die  nach üblicher Benennungsart als saure Farb  stoffe     angesprochen    werden, die schädliche       Wirkung        des    Pepsins auf .das     Insulin    .aus  reichend     unterdrücken        können,    und dass an  dere     Farbstoffklassen,    die     als        basische    Farb  stoffe     bezeichnet        werden,

      in gleicher     Weise     die Wirkung     des        Trypsins    oder,     allgemeiner          gesagt,,der        Darmfermente        unterdrücken        oder     jedenfalls     soweit        unschädlich    machen, dass das       Insulin        von        Magen-        und        Darmwänden          auf-genomi.en    wird.

   ,      Gegenstand des     vorliegenden    Patentes ist  ein Mittel zum Schutze von     peroral    zu ver  wendenden Heilmitteln.     insl@eso:idere    von     In-          .,:ulin,    gegen vorzeitige     Zerstörung    durch     ZIa.-          gen-    und Darmsäfte.     Erfindungsg@m@ss        ent-          hält        dieses    Mittel mindestens einen     sauren     und mindestens einen basischen     organischen     Farbstoff zusammengemischt.  



  Saure Farbstoffe, die einen     ausreichenden          Sehutz    .des Insulins     herbeiführen,    sind z. B.       Disazofarbstoffe,    wie das     Trypanrot.        Benzi-          dinfa.rbstoffe,    wie das     Kongorot,        Indigoderi-          va.te,    wie das     Indigokarmin,        Triphenyl-          methünfarbstoffe,    wie     Wasserblau,        #aure          hlonoazofarbstoffe,

      wie     Boi@dcalixrot    und     Me-          thylorange,        Phta-leinfarbstoffe,    wie     Eosin.     



  . Als basische Farbstoffe sind z. B.     geeig-          net:        Thiazinfarbstoffe.    wie     '@Ietliv        lenblau     und     Toluidinblau,        Oxazinfarbstoffe,    wie.

   Nil  blau und     Echtblau.        Azinfarbstoffe,    wie.     Sa-          franin,        Diamidotriphenylm,ethanfarbstoffe,          w-ia        3la.lachitgTün.        Ketonimidfarbstoffe,    wie       Auramin,        Acridinfarbstoffe,    wie     Trypa-          flavin,        Rhoda.minfarbstoffe,    wie     Rhodamin.          Indophenblau.     



       Versuche:    haben ergeben,     dass    Insulin, das       -vom    Pepsin     und        Trypsin        unwirksam    gemacht  wird, durch Zusatz von     Mitteln    gemäss     der     Erfindung     tatsächlich    haltbar gemacht wird  und     dadurch    die     Möglichkeit    geschaffen ist.  dieses bisher nur .durch Injektion     wirkende          Heilmittel    auch auf     peroralem    Wege. wirk  sam     in    den Körper einzuführen.

   Dass Hier  durch nicht nur für den Fall des     Insulins.     sondern auch für alle gleich     zlz        beurteilenden     Arzneimittel ein sehr     erheblicher        Fortschritt     erzielt     wird,    bedarf keiner     besonderen        Hervor-          hebung.    Es ist     selbstverständlich,        da-ss    weitere  Zusätze gemacht werden können,

   durch die       die        ange.strebte        Resorption    des Heilmittels  durch Magen und Darm     begünstigt    wird. Als       resorptionsfördernder    Stoff hat sich insbeson  dere     Saponin    als geeignet     erwiesen.    Selbst  verständlich sind aber in .diesem Zusammen  hang nur solche Stoffe brauchbar,

   die ihrer  seits keine     unerwünschte    schädliche     Wirkung     auf das in Frage kommende Arzneimittel  oder den     Körper    des     Alenschen        ausüben.       Ein     Mittel    gemäss der Erfindung kann       l;eispiels@veise    wie folgt     hergestellt    werden:

         ?c5        ing        Saponin    werden mit     einem    Ge  <B>sell,</B>     bestehend    aus l> mg     Trypanrot    und  1     "1        ing        Halaehitgrün.        versetzt    und das Ganze       inögliellst    innig gemischt. Diese     Mischung          kann    in an. sich     bekannter    Weise mit einer       Füllinasso    vermischt werden.

   Für den     vorlie-          genden        Zweck    hat sieh als     Füllmasse    das       selzundi#ire        Calciumphosphat    besonders gut       bewährt.    Die angegebenen Mengen sind     ge-          iliigend    als Zusatz zu einer     Lösung    mit     1l)0          Einheiten    Insulin.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mittel zum Schutze voll peronal zu v er- abreiehenden Heilmitteln, insbesondere In sulin, gegen vorzeitige Zerstörung durch Na gen- und Darmsäfte. dadurch gekennzeiehnet,
    dass es mindestens einen sauren und min- d(>stens einen basischen organischen Farb stoff gemisebt enthält. L NTERAN SPRt\CHE 1.. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch min- destens einen sauren Disazofarb@stoff ent hält.
    ?. Mittel nach Patent < a.nspruch und I: nter- anspiuch 1. dadurch gekennzeichnet, dass (1a:: Gemisch als sauren Farbstoff Try- panrot enthält. . Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch min destens einen sauren Benzidinfa.rbstoff enthält.
    -1 :. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, dass das Gemisch als sauren Farbstoff Kongo rot enthält. .5. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gemisch win- d estens einen sauren Indigofa.rbstoff ent- l)
    ält. '@. Mittel nach Patentanspruch und Unter- anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als sauren Farbstoff Indigo- karmin enthält. 7. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch min- destens einen sauren. Triphenylmethan- farbstoff enthält.
    B. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als sauren: Farbstoff Wasser blau enthält. 9. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gemisch min destens einen sauren Monoazofarbstoff enthält. 10.
    Mittel nach Patentanspruch und Unter- ansprach. 9, dadurch gekennzeichnet,,dass das Gemisch als sauren Farbstoff Bar- d-eauxrot enthält. 11. Mittel nach Patentanspruch, dadurch .ge kennzeichnet, dass das Gemisch als sauren Farbstoff Methylorange enthält. 12.
    Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch. 11, dadurch gekennzeichnet, .dass das Gemisch als sauren Farbstoff Eos.in enthält. 13. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, -dass das Gemisch min- destens einen basischen Thiazinfarbstoff enthält.
    14. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dassi das Gemisch als basischen. Farbstoff Methylenblau enthält. 15.
    Mittel nach Patentanspruch und Unter- anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als basischen Farbstoff Toluidinblau enthält. 16. Mittel nach Patentanspruch, dadurch :ge kennzeichnet, dass das Gemisch min- desten:, einen basischen Oxazinfarbstoff enthält.
    17. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>16,</B> dadurch .gekennzeichnet, dass das Gemisch. als basischen Farbstoff Nilblau enthält. 18. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ,ge- kenazeiehnet, dass das Gemisch min- destens einen basischen Azinfarbstoff enthält. 19.
    Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass,das Gemisch als basischen Farbstoff Safranin enthält. 20. Mittel nach Patentanspruch und Unter ansprach 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als. basischen Farbstoff Echtblau enthält.
    21. Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch min destens einen basischen Diamidotri- phen:ylmethanfwbstoff enthält. 2.2, Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als basischen Farbstoff Malachitgrün enthält. 23.
    Mittel nach Patentanspruch,dadurch :ge- kenn:zeichnet, da.B das Gemisch min- destens einen basischen getonimidfarb- stoff enthält. 24.
    Mittel nach Patentausspruch und Unter- anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als basischen Farbstoff Auramin enthält. 2;i. Mittel nach Patentaaspruch.,dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gemisch min destens einen basischen Acridinfarbstoff enthält. 2.6.
    Mittel nach Patentanspruch, und Unter- ansprach 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch als basischen Farbs,toff Trypaflavin enthält. 27.
    Mittel nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, @dass das Gemisch min- destens einen basisrohen Rhodaminfarb- stoff enthält.
    '28. Mittel nach Patentanspruch und Unter- anspruch. 2 7 , dadurch gekennzeichnet., dass ,das Gemisch als basischen. Farbstoff Rhodamin enthält. 29.
    Mittel nach Patentanspruch, .dadurch ge- kennzeichnet, dass das Gemisch als basischen Farbstoff Indophenblau ent hä1t. 30. Mittel nach Patentanspiuch,,dadurch ge- kennzeichnet, dass .das Gemisch resorp- tionsförde>rnade Stoffe enthält.
    EMI0004.0001 31. <SEP> Mittel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <SEP> Unter ansprüchen <SEP> 1, <SEP> ?. <SEP> 21. <SEP> 22 <SEP> und <SEP> 30 <SEP> für <SEP> <B><I>100</I></B> <tb> Einheiten <SEP> Insulin, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> es <SEP> 25 <SEP> mg <SEP> Saponin, <SEP> 15 <SEP> mg <SEP> T'ry- panrot <SEP> und <SEP> 15 <SEP> mb <SEP> Malachitgrün <SEP> enthält. EMI0004.0002 32. <SEP> Mittel <SEP> nach <SEP> l'a.tentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> es <SEP> als <SEP> Füllmittel <SEP> se kundäres <SEP> Caleiuniphospliat <SEP> enthält.
CH201759D 1936-01-07 1936-12-12 Mittel zum Schutze von Heilmitteln, insbesondere Insulin, gegen vorzeitige Zerstörung im Magen und Darm. CH201759A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0129582A4 (de) * 1982-12-23 1987-09-02 Research Corp Biologisch aktive peptide und proteine für orale verabreichung.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0129582A4 (de) * 1982-12-23 1987-09-02 Research Corp Biologisch aktive peptide und proteine für orale verabreichung.

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