CH195057A - Gamasche aus Gewebe, insbesondere Leinengewebe. - Google Patents

Gamasche aus Gewebe, insbesondere Leinengewebe.

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CH195057A
CH195057A CH195057DA CH195057A CH 195057 A CH195057 A CH 195057A CH 195057D A CH195057D A CH 195057DA CH 195057 A CH195057 A CH 195057A
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Henry Welte
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Henry Welte
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    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D17/00Gaiters; Spats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  Gamasche aus Gewebe, insbesondere Leinengewebe.    Die bis jetzt bekannten Gamaschen aus  Leinen- und andern Geweben setzen sich  aus zwei     aneinandergenähten    Gamaschen  hälften zusammen und haben insbesondere  den Nachteil, dass die beim Anziehen der  Gamaschen aneinander zu befestigenden Ga  maschenrandteile infolge der an diesen vor  gesehenen Einfassungen versteift sind, was  zur Folge hat, dass die Gamaschen nicht  recht am Bein sitzen, sich insbesondere bei  Beinbewegungen nicht immer schön. an das  Bein anschmiegen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, den  obengenannten Nachteil zu beheben. Sie be  trifft eine Gamasche aus Gewebe, insbeson  dere Leinengewebe, die sich dadurch kenn  zeichnet, dass der     Gamasehenkörper    aus einem  einzigen Stück Gewebe hergestellt ist, und  dass mindestens an den beim Anziehen der  Gamaschen aneinander zu befestigenden  Längsrändern des     Gamaschenkörpers    längs  derselben     eingefasste,        langgestreckte,        Hach     ausgebildete Federorgane vorgesehen sind,  durch deren elastische Wirkung ein sattes    Anliegen dieser Längsränder an das Bein  bei allen Lagen desselben gewährleistet ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     ErfinduDgsgegen-          standes    veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die Gamasche im Anwen  dungszustand am Bein;       Fig.    2 ist eine Ansicht der Gamasche im       halbgeöffneten,    vom Bein entfernten Zustande;   Fig. 3 zeigt eine Einzelheit, und       Fig.4    zeigt den obern und den untern  Teil der in der Bildebene abgewickelten Ga  masche.  



  Der     Gamaschenkörper        a    der dargestellten  Gamasche ist aus einem einzigen Stück Ge  webe, zweckmässig Leinengewebe, hergestellt.  Die Herstellung dieser Gamasche kann durch  Formen,     bezw.    Strecken des Gewebestückes  auf einem die anatomische Form eines mensch  lichen Beines aufweisenden Leisten erfolgen,  indem das Gewebestück um den Leisten ge  schlagen wird und die beiden beim Anziehen  der Gamasche aneinander zu befestigenden  Längsränder     a1,        a2    derselben auf dem Lei-           sten    gegeneinander gepresst werden.

   An  diesen Längsrändern     cal,        a-'    und zweckmässig  wie hier auch am untern und am obern Quer  rand     b1,        b-    des     Gamaschenkörpers        a    sind       langgestreckte,flach    ausgebildete Federorgane  c,     cl        (Fig.    2) längs dieser Ränder     eingefasst,     wie an verschiedenen, aufgebrochenen Rand  stellen des     Gamaschenkörpers        a    in den     Fig.    2  und 4 gezeigt ist.

   Diese Federorgane, die  aus in einer Schutzhülle vorgesehenen, flach  gedrückten Schraubenfedern     (Fig.    3) bestehen,  gegebenenfalls aber auch zum Beispiel aus  schwachem Bandstahl hergestellt sein können,  sind insofern vorteilhaft, als durch deren  elastische Wirkung ein sattes Anliegen der       Gamaschenränder    an das Bein bei allen La  gen desselben gewährleistet und mithin und  dank der anatomischen Form der Gamasche  ein tadelloser Sitz dieser letzteren gesichert  ist. Zum Befestigen der Gamasche am Bein  dient eine am untern Teil derselben vorge  sehene, in eine Öse f einzuführende Steck  feder d und eine am obern Teil derselben  angebrachte     Schnallenbefestigungsvorrich-          tung    m.  



  Der Körper     ca    der Gamasche besteht  zweckmässig aus einem imprägnierten     (gunn-          mierten)        Stoff,    wodurch die Stabilität und  die Haltbarkeit der Gamasche erhöht wird.  



  Die beschriebene Gamasche lässt sich  leicht zusammenrollen und versorgen und  eignet sich vorzüglich für Militär, Jäger,  Touristen, Sportler usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSP1t.UCII Gamasche aus Gewebe, insbesondere Lei nengewebe. dadurch gekennzeichnet, dass der Gamascbenkörper aus einem einzigen Stück Gewebe hergestellt ist, und dass mindestens an den beirr Anziehen der Gamaschen an einander zu befestigenden Längsrändern des Gamaschenkörpers längs derselben eingefasste, langgestreckte,flach ausgebildete Federorgane vorgesehen sind, durch deren elastische Wir kung ein sattes Anliegen dieser Längsränder an das Bein bei allen Lagen desselben ge währleistet ist. UNTTERANSPRÜCFIE : 1.
    Gamasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auch der untere und der obere Querrand des Gamaschenkörpers mit je einem längs des einen und des andern Querrandes eingefassten, langge- streckten, flach ausgebildeten Federorgan versehern ist. 2. Gamasche nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Federorgane flachgedrückte Schraubenfedern aufweisen. 3. Gamasche nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Federorgane aus schwa chem Bandstahl bestehen. 4.
    Gamasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper derselben aus einem imprägnierten Stoff besteht.
CH195057D 1936-08-24 1936-08-24 Gamasche aus Gewebe, insbesondere Leinengewebe. CH195057A (de)

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