CH193993A - Servoregulierung für Kolbenflüssigkeitsgetriebe. - Google Patents

Servoregulierung für Kolbenflüssigkeitsgetriebe.

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CH193993A
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Leichtbau G M B H Kieler
Bischof Bernhard
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Leichtbau G M B H Kieler
Bischof Bernhard
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H39/00Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
    • F16H39/04Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit
    • F16H39/06Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type
    • F16H39/08Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders
    • F16H39/16Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders with cylinders arranged perpendicular to the main axis of the gearing

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Description


  Servoregulierung für Kolbenflüssigkeitsgetriebe.    Gegenstand -der Erfindung ist eine     .Servo-          regulierung    für stufenlose Kolbenflüssig  keitsgetriebe, bei denen die Kolbenhubverän  derung durch gegenseitige Verstellung zweier  übereinander liegender Exzenter erfolgt, wo  bei diese Flüssigkeitsgetriebe die Leistung  teils     mechanisch    und     teils    hydraulisch oder  nur     hydraulisch    übertragen können.  



       Bei        bekannten    Getrieben .dieser Art     wird     der Hub durch Verstellung einer Antriebs  kurbel verändert, welche aus zwei überein  ander liegenden     Exzentern    besteht.

   Erfin  dungsgemäss wird bei der vorliegenden     Servo-          regulierung    die gegenseitige Verdrehung der  beiden     Exzenter        wenigstens    von einem  durch Druckflüssigkeit angetriebenen Zahn  radmotor bewirkt, von dem jedes Zahnrad  durch Übertragungsmittel auf     einen    der Ex  zenter     wirkt,    wobei das Gehäuse des Zahn  radmotors mit einem festen Teil verbunden  ist, und wobei     Elemente    für die Steuerung  des Zahnradmotors vorhanden sind und  ferner Organe des     Steuermechanismus,

      der    für die Verteilung des     Flüssigkeitsstromes          zwischen    Pumpe und Motor des Getriebes  dient, .durch Verbindungsmittel     mit    einem  festen Teil verbunden sind. Der Zahnrad  Servomotor wird also durch     Druckflüssig-          keit,    z. B. Drucköl, in Bewegung gesetzt, das  aus dem Druckraum des Getriebes     zugeführt     werden kann. Es sind zweckmässigerweise  Elemente für die Steuerung .des     Zahnrad-          Servomotors    vorhanden, die die Zuführung  .des Drucköls je -nach .der     Betriebslage    auf  die eine oder andere     Antriebsseite    bewirken.

    Diese Elemente können beispielsweise aus  einem an sich bekannten     Regelschieber    be  stehen. Die Verstellung dieses Regelschiebers  aus seiner neutralen Lage, nämlich jener, in  .der ;seine beiden äussern Enden Öffnungen  verschliessen, die :das     Drucköl    .dem     Zahnrad-          iServomotor    zuführen, kann zum     Beispiel    von  Hand aus erfolgen.

   Bei automatischer Steue  rung dient für die Verstellung des     Regel-          ,;Schiebers        vorteilhaft    ein Kolben, auf dessen  .eine Seite der     @01druclr    aus     dem    Getriebe-      druckraum, und auf dessen andere Seite ein  Federdruck wirkt. Verschiedene Betriebs  drücke rufen bei diesem Kolben verschiedene       Stellungen        hervor.    Zur Zurückführung des  Reglerschiebers in seine neutrale Lage wird  mit Vorteil eine an sich bekannte Rückführ  einrichtung verwendet.

   In dieser neutralen  Stellung sperrt zweckmässig der     Zahnrad-          Servomotor    die beiden Exzenter in der Lage,  in der sie sieb. eben befinden, was insbeson  dere dann möglich     ist,    wenn sich in seinen  Zahnrädern die einander entgegengesetzten       Drehmomente    der beiden Exzenter aufheben,  ,die den Zahnräderndes Zahnrad-Servomotors  durch grössere Zahnräder, mit denen sie in  Eingriff     .stehen,    mitgeteilt werden.<B>Da,</B> dann  zum     ,Sperren    der Zahnräder des Servomotors  nur kleine     Kräfte    notwendig sind, genügt  zu     diesem    Zwecke die Flüssigkeit,

   .die in den  Leitungen zwischen Reglerschieber und  Servomotor     eingeschlossen    ist und mit Rück  sicht auf die neutrale :Stellung des Regler  schiebers nicht entweichen kann. Mit     dieser     Vorrichtung lässt sich jede beliebige Winkel  verdrehung der beiden     Exzenter    durchführen.  



  Zur     Erreichung    derselben Wirkungen in  verstärkter Form ist die Verwendung auch  mehrerer :Servomotoren vorgesehen, die sämt  lich in analoger Form auf die beiden Exzen  ter .des     Motors    wirken.  



  Solche     Flüssigkeitsgetriebe    werden ge  wöhnlich in der Form angetrieben, dass die       Leistung    irgendeiner Kraftquelle, z. B. Elek  tromotor, Dieselmotor und dergl., auf eine  Pumpenwelle wirkt, die nun ihre     Leistung     mechanisch und hydraulisch auf ein Ge  triebegehäuse überträgt, das, dadurch in  Drehung versetzt wird. Die veränderte Lei  stung des Getriebes wird dann von dem in  Drehung versetzten Gehäuse in     geeigneter     Weise abgenommen.  



  Ein     besonderer    Vorteil der Erfindung er  gibt sich aber in jenen Fällen, in denen die       Leistung    irgendeiner Kraftquelle das ge  nannte Getriebegehäuse in Drehung versetzt,  welches nun seinerseits diese     Leistung    me  chanisch und hydraulisch auf die Pumpen  welle     überträgt,    die die     übersetzte    Kraft    weiterleitet.

   Bei dieser Art, das Getriebe an  zutreiben, ergibt sich     bekanntermassen    das  Resultat, dass man von Null anfahren und  die Geschwindigkeit der     abgetriebenen        Welle     also von Null zu einem     Maximum    steigern  kann, ohne dass sich beim Anfahren irgend  welche Leistungsverluste     ergeben,    die auf  Drosseln zurückzuführen sind. In diesem  Falle ist eine gegenseitige Winkelverstelluug  der beiden Exzenter des     Motorgehäuses    bis  zu 2 X<B>180'</B> erforderlich.  



  Die Fig. 1 bis 8 ,dienen dazu, die folgende  Beschreibung der Wirkungsweise eines sol  chen Getriebes zu illustrieren. Sie dienen des       weiteren    für die Erläuterung der ,später be  schriebenen Beispiele der     Erfindung.     



  Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein  Getriebe mit erfindungsgemässer     Servoregu-          lierung;     Fig. 2 zeigt einen ,Schnitt nach Linie  II-II der Fig. 1;  Fig. 3 ist ein .Schnitt durch ein Kupp  lungsglied, das zwischen äusserem     Exzenter     und seiner Buchse eingebaut ist, in derselben       Schnittebene    durchgeführt wie jener der  Fig. 1;  Fig. 4 zeigt dieses Kupplungsglied in       Seitenansicht;     Fig. ö zeigt einen Schieber nach der  Schnittebene V-V der Fig. l;  Fig. 6 zeigt einen Schieber in der ,Schnitt  ebene VI-VI der Fig. 1;

         Fig.    7 ist ein Schnitt durch die mit Hand  steuerung ausgerüstete     Servoregulierung    nach  Linie     VII        VII;          Fig.    8 zeigt einen ähnlichen     .Schnitt     durch eine     .Servoregulierung    mit automa  tischer     .Steuerung,    die von Hand eingestellt  werden kann.  



  Die treibende Welle 1 ist mit     Exzenter    2  starr     verbunden.    Um den     Exzenter    herum ist  eine Anzahl von Kolben 3 angeordnet, wel  che in Bohrungen 4 des Pumpenzylinder  gehäuses 5 sich bewegen. Das     Pumpenzylin-          dergehäuee    5 ist um die treibende Welle 1  und den     Exzenter    2 drehbar angeordnet. Es  ist fest verbunden mit .dem Verteilungs  gehäuse 6. In -diesem befindet sich eine zen-      trale Bohrung, die eine fest mit ihrer Wand  verbundene Laufbuchse 7 enthält, in welcher  zwei Schieber angeordnet sind. Der eine  Schieber 8 auf der Seite des Pumpenzylinder  gehäuses, im folgenden Pumpenschieber ge  nannt, ist mit der treibenden Welle 1 dreh  fest verbunden.

   Der andere Schieber 9, im  folgenden Motorschieber genannt, ist mit  später zu beschreibenden Organen des Motor  teils des Getriebes verbunden. Die Schieber  sind als nach einer     Stirnseite    offene Hohl  körper ausgebildet und jeder für sich achsial  verschiebbar. Wenn sie in der Berührungs  ebene 10 mit ihren ringförmigen Stirnflächen  in Anschlag gebracht werden, wird in ihrem  Innern eine     innere    Kammer 11 gebildet. Eine  äussere Kammer wird gebildet durch Ab  setzungen 12, 14 in, dem Mantel der Schie  ber und durch eine Aussparung 13 im Ver  teilungsgehäuse. Der Hubraum der Pumpen  zylinderkolben wird durch Kanäle 15 ab  wechselnd mit der äussern Kammer 12, 13, 14  und mit der innern Kammer 11 verbunden.  



       Das    Verteilungsgehäuse     isst    starr verbun  den mit dem Motorzylindergehäuse 6,5. Das  Motorzylindergehäuse 65 rotiert um eine  Hohlwelle 16, welche zwei übereinander  gelagerte Exzenter 17, 18 (den     innern    Ex  zenter 17 und den äussern     Exzenter    18) trägt.  Um den     äussern        Exzenter    18 angeordnet ist  eine Anzahl von Kolben 19, .deren Hubraum  durch Kanäle 20 im Verteilungsgehäuse 6  mit den erwähnten Kammern 11 bezw. 12,  13, 14 in Verbindung steht.

   Die     beiden    Ex  zenter 17, 18 sind gegeneinander     verstellbar,     so dass dadurch der Kolbenhub     des,    Motors  des Getriebes variabel ist. Der äussere Exzen  ter 18 ist durch Vermittlung     einest    Kupp  lungsgliedes 21 mit einer Buchse 22 verbun  den. Durch die Hohlwelle 16 ist eine Spindel  23 hindurchgeführt, welche mit .dem Motor  schieber 9 .starr verbunden ist. Diese Spindel  23, und damit auch der Motorschieber 9, sind  durch Organe 2-4, 25 mit dem ,das ganze Ge  triebe umgebenden Kasten 2,6, 27 gegen  Drehung festgehalten. Durch die beiden  Zahnräder 2,8, 29, von denen Zahnrad 28 mit  dem Getriebegehäuse 5, 6, 65, 30 starr ver-    bunden ist, wird die Leistung des Getriebes  abgenommen.  



  In     F'ig.    1 befinden sich die beiden Ex  zenter 17, 18 in jener Stellung, bei welcher  ihre Exzentrizitäten genau nach     derselben     Richtung weisen. Die     Grösse,der    Exzentrizi  tät beider Exzenter ist die gleiche. Es ist  klar, dass die beiden übereinander angeordne  ten, relativ drehbaren Exzenter     stets    eine  Gesamtexzentrizität ergeben müssen, die aus  den beiden einzelnen Exzentrizitäten gebil  det wird und je nach der     gegenseitigen    Ver  drehung der beiden Exzenter zueinander ver  schieden ist. Die Stellung der beiden Exzen  ter in     F'ig.    1 zeigt die grösste Gesamtexzentri  zität in Bezug auf die Achse des Getriebes.

    Diese in     F'ig.    1 gezeichnete Stellung der bei  den Exzenter 17, 18, welche also die .grösste  Exzentrizität der beiden     darstellt,    entspricht  jener Betriebslage des     Getriebes,    in welcher  der Motor .die     grösste    Menge ,01     bei    einer Um  drehung in :sich aufnimmt. Diese     iStellung    der  Exzenter 17, 18 sei im folgenden ihre posi  tive     Stellung    genannt.  



  Gemäss     Fig.    1 sind     ferner    zwei gleich  grosse Zahnräder 31, 32     vorgesehen,    mittels  welcher die     Exzenter    17,<B>18</B> gegeneinander  verstellt werden können, und zwar immer so,  dass .sie um den gleichen Winkel, aber in     ent-          gegengesetzter    Richtung,     verstellt    werden.

    Der     Erfolg,dieser    .eben     besagten        Verstellung     ist nun immer der, dass die Achse des äussern  Exzenters 18,     angezeichnet    in     Fig.    2 mit  Nr. 33, sich daher     ;stets    nur in einer     Achsial-          ebene    bewegen kann, die zum Beispiel im  vorliegenden     Fall    mit der Bildebene der       Fig.    1 identisch ist.

   Die     Entfernung    der  Achse 33 des     äussern    Exzenters 18 von der  Getriebeachse 34 ist daher identisch mit .der  Gesamtexzentrizität beider Exzenter 17, 18  und stellt daher jenen     Kurbelarm        3,5,dar,    der  den Hub der Kolben 19 bewirkt.  



  Es ist klar, dass bei dieser gegenseitigen       Verdrehung    der Exzenter 18, 17 um .densel  ben Winkel in     entgegengesetzter        Richtung     .die Achse 33 des äussern     Exzenters    18 mit  der     Getriebeachse    34 in einer     bestimmten    Re  gelstellung zusammenfällt, in welcher Regel-      laxe eine rein mechanische     Übertragung     stattfindet.

   Die     gegenseitige    Verdrehung der       Exzenter    17, 1'8 kann über :diese     Lage    hinaus  auch auf die andere Seite der     :Getriebeachse     34 erfolgen, die als die negative Lage der       Exzenter    genannt     wird.    Die     Wirkungen        die-          eer        Verstellung    der     Exzenter    17, 1.8     werden          späterhin    beschrieben werden.  



  Die Zahnräder 31, 32     sind    an :dem äussern  Ende der Welle 16 :des innern     Exzenters    17  und am     äussern.    Ende der Buchse 22 des  äussern     Exzenters    18 angebracht.     Mittels     dieser Zahnräder werden, wie     erwähnt,    die  beiden     Exzenter    17, 18 immer um denselben  Winkel in entgegengesetzter Richtung zuein  ander     verstellt.    Hierfür     ist    es notwendig,  zwischen die Buchse 22     und,den    äussern Ex  zenter 18 eine an sich bekannte, das Kupp  lungsglied 21 aufweisende Kupplung für  Übertragung gleicher Winkelgeschwindigkei  ten einzubauen.

   Der Motorschieber 2 wird  durch irgendwelche     Mittel    in     seiner    Lage  festgehalten. \  Im folgenden werden zum leichteren Ver  ständnis der Servoregulierung die     Betriebs-          verhältnisse    beschrieben, wenn die Geschwin  digkeit .der treibenden Welle 1 ins. Langsame       übertragen        wird.     



  Die treibende Welle 1 wird von einem  Antriebsmotor in Drehung versetzt, und es  soll     vorerst    angenommen werden, dass auch  das Gehäuse 15, 6, 65, 30 eine Drehung aus  führt, aber mit geringerer Drehzahl als  die     Antriebswelle    1. Durch :diese relative  Drehung     zwischen    Pumpenwelle 1 und Ge  häuse 5, 6, 6-5, 30 werden die Kolben 3 in  Bewegung versetzt.

   Hierbei     saugt    eine An  zahl Pumpenkolben 01 aus .dem Raum 11 an,  während die restlichen Pumpenkolben 3 das  Öl aus ihrem Hubraum nach aussen in die  äussere Kammer 12, 13, 14 des Verteilungs  gehäuses 6     drücken.    Aus dieser äussern Kam  mer 12, 13, 14     strömt    das Drucköl in     eine     Anzahl Motorzylinder 36 und übt dort einen  Einwärtsdruck auf die Motorkolben 19 aus,  der sich auf die     Motorexzenter    17, 18 fort  pflanzt.

   Da die     Motorexzenter    17, 1,8 durch    Steuerorgane festgehalten sind, können sie  :diesem Druck nicht     nachgeben    und es ent  steht daher eine     Reaktionskraft,    die nun in  entgegengesetzter Richtung auf .das.

   Gehäuse  5, 6, 65, 30     wirkt,    welches dadurch in jene  Drehung versetzt wird, welche am Anfang  dieses Absatzes zur     Beschreibung    des     Be-          triebsvorganges    vorausgesetzt wurde und die  mit der Drehrichtung der Welle 1 über  einstimmt.     ,Sobald    ein Motorkolben seine  innerste Lage     erreicht    hat, wird durch den  Motorschieber 9 der     diesem    Kolben entspre  chende Kanal 37     mit    der innern Kammer 11  der Schieber 8, 9 in Verbindung gebracht  und die Flüssigkeit von den entsprechenden  Pumpenkolben angesaugt.  



  Ausser dem     erwähnten    Antrieb durch die  Reaktionskraft der festgehaltenen, eine Mo  torkurbel bildenden     Exzenter    17, 18 erhält  das :drehbare Gehäuse einen     weiteren    Antrieb  durch das     Drehmoment    :der antreibenden  Welle 1, welche :durch     Vermittlung    des     Pum-          penexzenters    2     :das    rotierende Gehäuse 5, 6,  6,5, 30 infolge des Pumpenrückdruckes me  chanisch auch antreibt.

   Es ist klar,     dass    die       Fördermenge    -der Pumpe der     .Schluckmenge     des Motors stets gleich sein     muss,    und     dass     durch Variierung :des     Kolbenhubes    im Motor  ich die Übersetzung des Getriebes verändern       lässt.    Durch     Verkleinerung    der früher er  wähnten     positiven        Exzentrizität    zu einem  Nullwert erreicht man,     dass:    die Drehzahl ,des  Gehäuses ansteigt und gleich wird der Dreh  zahl der     treibenden    Welle.  



  Ein Beispiel einer     Ausführungsform    der  Erfindung mit     Handsteuerung    wird im fol  genden im Zusammenhang mit     Fig.    7 be  schrieben.  



  Zur     .Steuerung        des.        Getriebes    dienen die  zwei bereits erwähnten Zahnräder 31, 32, von  denen eines, 32, mit dem innern     Exzenter    17  des Motors starr verbunden ist, während :das  zweite Zahnrad 31     mit    der Buchse 22 starr  verbunden ist.  



  Diese beiden Zahnräder     ;stehen    ständig in  Eingriff mit zwei gleich grossen     Ritzeln    39,  38, welche auf den     beiden.    Wellen 40, 41 :des.       Zahnradservomotors        montiert        sind.    Der      Zahnradservomotor besitzt das Zahnrad 42,  welches mit dem Ritzel 39, und das Zahnrad  43, welches mit dem Ritzel 3.8 starr verbun  den ist.

   Einen weiteren     Bestandteil    .des Zahn  radservomotors bildet .der Reglerschieber 44,  dessen Hohlraum 45 an     seinen    beiden äussern  Enden je nach der Stellung .des Reglerschie  bers 44 mit Kanälen 46, 47 im Gehäuse 48  des Zahnradservomotors in Verbindung steht,  welche von zwei     gegenüberliegenden    Seiten  zu den beiden.     Zahnrädern    42, 43 führen. Der  Raum 45 des Reglerschiebers 44 steht durch  eine     Leitung    49     mittels,    eines durch die  Schieberspindel 23 führenden Kanals bei  spielsweise mit dem Druckraum 12, 13, 14  des     Getriebes    in Verbindung.

   Der Hebel 50  ist an einem Ende drehbar mit dem Regler  schieber 44 verbunden, an seinem andern  Ende mit Elementen 51, die die Steuerung  des Reglergchiebers 44 von Hand ermög  lichen. Besagter Hebel 50 ist in einem Punkt  52 mit einem zweiten Hebel 53 gelenkig ver  bunden, wobei dieser zweite Hebel 53 an  einem Ende im Punkt 54 mit dem     -,das    Ge  triebe umgebenden Kasten 2,6, 27 gelenkig  verbunden ist. An seinem andern Ende trägt  dieser zuletzt besagte Hebel 53 eine Rolle 55,  die in eine     Führungsnut    56 eingreift, die im  Zahnrad 32     eingearbeitet    ist. Das Gehäuse 48  ist mit dem Kasten 2,6, 27 fest verbunden,  der das ganze Getriebewerk umgibt. Indem  Kasten 2,6 ist auch je ein Ende der beiden  Wellen 40, 41     gelagert.     



  Fig. 8 stellt nun im Gegensatz zu dem  bisher zu Fig. 7 gesagten eine Regulierung  mit automatischer .Steuerung dar. Diese  Fig. 8 unterscheidet sich von der eben be  schriebenen Fig. 7 lediglich dadurch, dass  an Stelle der Vorrichtung für Handsteuerung  die Vorrichtung für die automatische Steue  rung tritt.  



  Diese Vorrichtung besitzt den Kolben 57,  auf dessen     untere    Fläche der Druck     aus    dem  Getriebedruckraum 12, 13, 14 mittels der  Leitung     .58    wirkt, während an der entgegen  gesetzten Seite dieses     besagten    Kolbens 57  der Druck der Feder 59     wirkt,    die durch  Stange 60 mit .dem Kolben 57 verbunden ist.    Diese Stange 60 greift nun     gleichzeitig    bei  Punkt 61 an dem einen Ende des Hebels  50 an.  



  Damit nun auch bei der im letzten Ab  setz beschriebenen automatischen Steuerung  eine Einstellung derselben von Hand erfolgen  kann, wird der Hebel 53 in Punkt 54 mit  einem weiteren     Hebel    62 drehbar verbunden,  welch letzterer in     Punkt    63 drehbar im Ka  sten 26     gelagert    ist. An diesem Hebel 62  greifen nun Elemente 51 an, mit denen man  diesen Hebel 62 und damit Punkt 54 des He  bels 53 verstellen kann, so -dass hiermit eine  willkürliche Beeinflussung von Hand der  automatischen     Steuerung    möglich ist.  



  Da nun während des     Betriebes    durch eine  besondere Pumpe 66 .durch Leitung 68 dau  ernd Frischöl in den Getriebesaugraum 11  gefördert wird, so dass in diesem Raum 11  ein Druck entsteht, wird     sich    dieser Druck  indirekt auch auf den Kolben 57 auswirken.  Das hat den     Nachteil,    dass     sich    dieser Druck  mit der Ölviskosität ändert.

   Er wirkt also in  unkontrollierbarer     Weise    auch variabel auf  den Kolben 57 und     beeinträchtigt    damit die  Genauigkeit :der     Steuerung.    Deshalb     ist    noch  ein     weiterer        Kolben    67 angeordnet, auf den  durch     Leitung,68,    69 der von der Pumpe 66  im Saugraum des Getriebes.     erzeugte    Druck  wirkt.

   Da dieser     Druck    nach     Fig.    8 dem auf  Kolben 57 wirkenden Druck     entgegengerich-          tet    ist, hebt er ,sich in seiner Wirkung ganz  auf; so dass nur .die Wirkung     ,des-    eigentlichen       Arbeitsdruckes    auf Kolben 57 übrig bleibt.  



  Um nun die in den folgenden Absätzen  gegebene Wirkungsweise des beschriebenen       Zahnradservomotors    mit seiner     Steuerung     deutlich zu machen, werden nunmehr die       theoretischen        Voraussetzungen,    welchen die  Steuerung gerecht werden muss, mit Hilfe  von Formeln dargestellt.

   Aus dieser Darstel  lung geht der     besondere        Vorteil    dieser Erfin  dung ganz besonders: auch für jene Fälle her  vor, in welchen das     Getriebegehäuse    5, 6, 65,  30 durch die treibende Maschine in Bewe  gung gesetzt wird und die veränderte     Lei-          stung    des, Getriebes von der Pumpenwelle 1  abgenommen wird.

   Die darzustellenden For-      meln beweisen nämlich, dass bei dieser Be  triebsanordnung eine     gegenseitige    Verstel  lung der beiden     Exzenter    17, 18 des Motor  zylindergehäuses- 65 um je 180   erforderlich  ist, um die     Geschwindigkeit,der        getriebenen     Welle von 0 aus bis zu einem Maximum ver  ändern zu können.     Es        bedeute:

       
EMI0006.0006     
  
    n1 <SEP> = <SEP> Drehzahl <SEP> der <SEP> Pumpenwelle <SEP> (1),
<tb>  n2 <SEP> = <SEP> Drehzahl <SEP> des <SEP> Gehäuses. <SEP> (5, <SEP> 6, <SEP> 65, <SEP> 30),
<tb>  h, <SEP> = <SEP> Kolbenhub <SEP> der <SEP> Pumpe,
<tb>  d, <SEP> = <SEP> Zylinderdurchmesser <SEP> der <SEP> Pumpe,
<tb>  i, <SEP> = <SEP> Anzahl <SEP> ,der <SEP> Zylinder <SEP> :der <SEP> Pumpe,
<tb>  h2 <SEP> = <SEP> Kolbenhub <SEP> des <SEP> Motors,
<tb>  <I>d2</I> <SEP> = <SEP> Zylinderdurchmesser <SEP> des. <SEP> Motors,
<tb>  i2= <SEP> Anzahl <SEP> der <SEP> Zylinder <SEP> des <SEP> Motors.

         Bei n,     Umdrehungen    der Antriebswelle 1  und     n2    gleichgerichteten Umdrehungen des  Gehäuses fördert die durch die Welle 1 an  getriebene Pumpe mit n1-n2 Umdrehungen  über die     Verteilungsvorrichtung    (Pumpen  schieber und Motorschieber) nachdem Motor.

    Die     Drehung        des        Getriebegehäuses    erfolgt       teilweise    durch das Drehmoment der     An-          triebswelle,    das     sich    in der Pumpe direkt  mechanisch auf das     Getriebegehäuse    über  trägt, teilweise durch das aus dem     Flüssig-          keitsdruck    folgende Drehmoment, das von  den     Motorkolben    auf die festgehaltene Motor  welle wirkt und von dieser als     Reaktions-          kraft    ebenfalls das Gehäuse antreibt.

   Hierbei    wird die von der Pumpe     geförderte    Ölmenge  vom     Motor        aufgenommen    und nach .der Ar  beitsleistung wieder an :die Pumpe abgege  ben. Die Drehzahl des Gehäuses muss :sich  demnach so einstellen, dass die Fördermenge  der Pumpe     gleich    der .Schluckmenge des Mo  tors     isst.    Es muss;     also    sein:  (n=n2)     #    h1d1i1 _ . h2d2i2.  Daraus ergibt sich:  % = n,, . h1d1i1 : (h1d1i1 -I- h2 d2 i2 ).

    Dieses Resultat zeigt, dass die Drehzahl       n2    durch     Verändern    von     h2    innerhalb gewisser  Grenzen     verändert    werden kann. Diese For  mel zeigt die     Verhältnisse,    wenn die Welle 1  treibend ist und die Leistung des:     -Getriebes     von .dem     :drehbaren    Gehäuse abgenommen       wird.     



       Die    folgende Formel zeigt die Drehzahl  verhältnisse der Welle 1, wenn diese als .ge  triebene Welle dient und das Gehäuse mit  .der Drehzahl     n2        angetrieben    wird. Es ist also  in     diesem    Fall     n,        "die        Drehzahl    :des getriebe  nen     Teile:     n1 = n2     #    (h1d1i1 +h2d2i2) : h1d1i1.  



  Wählt man, was. fabrikatorisch am gün  stigsten     isst,        dl   <I>=</I>     d2    und     i,    = 4, so wird:  n'. = 2 (h1 -f- h2) : h,  Die Formel lässt also erkennen, dass  
EMI0006.0051     
  
    <I>n,</I> <SEP> = <SEP> 2n2 <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> .der <SEP> veränderliche <SEP> Hub <SEP> <I>h2 <SEP> = <SEP> h,</I> <SEP> wird, <SEP> dass
<tb>  n, <SEP> = <SEP> n2 <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> veränderliche <SEP> Hub <SEP> 112 <SEP> = <SEP> 0 <SEP> wird, <SEP> und <SEP> dass
<tb>  n, <SEP> = <SEP> 0 <SEP> wird, <SEP> wenn,der <SEP> veränderliche <SEP> Hub <SEP> <I>h2 <SEP> = <SEP> -h,</I> <SEP> wird.

         Um     nun    bei dem     erläuterten        Exzenter-          mechanIsmus    den Hub     h2    von     einer    Grösse  =     --f-    h, (positive Stellung) bis zu     einer     Grösse = -h,     (negative    Stellung) zu ver  stellen, ist es     nötig,    beide Exzenter gegen  einander um den sehr grossen Winkel von je       180-'    zu verdrehen.  



  Der beschriebene Steuermechanismus       (Fix.    7)     wirkt    bei Verstellung von Hand  wie folgt:     Wenn    durch eine     Steuerbewegung     von Hand .der Hebel 50 um Punkt 52     bei-          spielsweise        derart    verstellt     wird,    dass der mit  ihm verbundene Reglerschieber 44 nach un-    ten verschoben wird, so gelangt aus der Lei  tung 49 Drucköl aus dem Getriebedruckraum  12, 13,

   14 in den     Reglerschieberraum    45 und  von hier durch die     Leitung    46 nach der un  tern Seite des     Zahnradservomotors.    Dieses Öl  dreht die beiden Zahnräder 42, 43 in     Pfeil-          richtung,    und die mit den Rädern verbunde  nen     Ritze1    39, 38 drehen .die     mit    ihnen in  Eingriff     stehenden    Räder 31, 32     daher    in       entgegengesetzter        Richtung.    Die im Rad 32  vorgesehene Nut<B>5,

  6</B> schiebt     während        dieser     Steuerbewegung     mittels    des     Hebels    53 und       mittels    des Hebels 50, der jetzt in Punkt 61      festgehalten wird, den. Reglerschieber 44  langsam wieder nach oben bis in jene     .Stel-          lung,    wo sein     unteres.    Ende den Ausfluss von  01 aus seinem Hohlraum 45 nach der Lei  tung 46 sperrt. Beider     Verstellung    des Reg  lerschiebers     44    nach oben treten dieselben  Wirkungen in umgekehrter     Richtung    auf.

   Es  lässt sich erkennen, dass jeder von Hand her  gestellten Regellage eine     bestimmte    .Steuer  lege der Räder 31, 32 entspricht, die immer  dann hergestellt ist, wenn der Reglerschie  ber 44 ,seine mittlere absperrende Lage wie  der erreicht hat.  



  Die automatische Steuerung unterscheidet  sich nun von der eben beschriebenen Steue  rung von Hand dadurch, dass der Endpunkt  61 des Hebels 50 automatisch verstellt wird.  Es ist klar, dass jedem Flüssigkeitsdruck, :der  durch die Leitung 58 auf den Kolben 57  wirkt, eine bestimmte Stellung des Kolbens  57     entspricht.    Wird nun     beispielsweise    der       Widerstand    an den Zahnrädern 28, 29 des  Getriebes grösser, so     steigt    auch der Öldruck  im     Getriebe.    Daher wirkt auf .die untere  Stirnfläche des Steuerkolbens 57 ein grösse  rer Druck, der ihn nach oben verschiebt und  dann durch     Vermittlung    des beschriebenen  Gestänges den Reglerschieber 44 in die Stel  lung verschiebt,

   in der Drucköl in die untere  Seite des Zahnradservomotors eintritt. Dieser  verstellt nun die Motorkurbel so, dass die  Kolbenhübe des Motors grösser werden, so  dass das     Getriebe    die für .den erhöhten Wi  derstand auftretenden grösseren Drehmomente  durch eine entsprechende grössere Über  setzung ausgleicht.  



  Durch die     beschriebene    Ausführung     .des     Zahnradservomotors und der Steuerungsteile  wird erreicht, dass .sie nur kleine Abmessun  gen benötigen, weil der Zahnradservomotor  lediglich Reibungskräfte zu überwinden hat.  Es wird nämlich .durch die beschriebene An  ordnung das in einem Grenzfall sehr be  trächtliche Drehmoment der Motorkurbel 17,  18 in zwei gleiche Teile, die auf die grossen  Zahnräder 32, 31 wirken,     aufgeteilt,    welche  wieder ihrerseits diese Drehmomente im  selben Drehsinn auf die beiden Wellen 40,    41, weitergeben und diese in der gleichen  Richtung drehen wollen.

   Hierdurch entstehen  auf den Zahnrädern 42, 48 des Zahnrad-  servomotors, und zwar in ,der Verzahnung,  gleich grosse, aber entgegengesetzt wirkende  Kräfte, so dass im Punkt 64 (Fig. 8) die  Aufhebung .der Drehmomente     stattfindet.     Daraus folgt, dass beiden     beträchtlichen    zur  Verfügung stehenden Öldrücken schon sehr  kleine Abmessungen des Zahnradservomotors  für die     Bewältigung,der    Regulierarbeit aus  reichen.  



  Zur Sperrung des Mechanismus genügt  daher die Ölmenge, die in den Leitungen 46,  47 zwischen Reglerschieber 44 und Zahnrad  servomotor in jener Lage des Reglerschiebers,  die in der Beschreibung seine neutrale     Lage     genannt wurde, eingeschlossen ist.  



  Der besondere     Vorteil    des     beschriebenen     Erfindungsgegenstandes     besteht    nun darin,  dass der Zahnradservomotor eine Mehrzahl  von Funktionen     ;gleichzeitig    in     ,sich    vereinigt,  nämlich:  a) Er dient als Kraftquelle für die Regu  lierarbeit.  



  b) Er dient     als        :Sperrmechanismus,    für  die Steuerung.  



  c) Er .dient als     Mechanismus    für die Um  kehrung der Drehrichtung der     Exzenter.     



  d) Er .dient durch     Vermittlung    von Zahn  rädern dazu, die Winkelverstellung der bei  .den     Exzenter    um jeden beliebigen Grad zu'       .ermöglichen    (180   und mehr).  



  Dadurch, dass der Servomotor eine Mehr  zahl von     Funktionen.    erfüllt, wird erreicht,  dass der ganze Steuermechanismus aus sehr  wenigen     Elementen    besteht, die hauptsäch  lich     kreisförmige    Form haben, so dass der  ganze     Mechanismus    in kleinstem Raum un  tergebracht werden     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Servoregulierung für Kolbenflüssigkeits getriebe, die stufenlos :durch Kolbenhubver- änderung mittels gegenseitiger Verstellung zweier übereinanderliegender Exzenter regu liert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Verdrehung der beiden Ex zenter wenigstens von einem durch Druck- flüssigkeit angetriebenen Zahnradmotor be wirkt wird, von dem jedes Zahnrad durch Übertragungsmittel auf einen der Exzenter wirkt,
    wobei das Gehäuse des Zahnradmotors fest mit einem festen Teil verbunden ist und wobei Elemente für die Steuerung ,des Zahn radmotors vorhanden sind und ferner Organe des Steuermechanismus., der für die Vertei lung des Flüssigkeitsstromes zwischen Pumpe und Motor des Getriebes dient, durch Ver- bindungsmittel mit einem festen Teil ver bunden sind. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Servoregulierung nach dem Patentan spruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zahnräder des .Servomotors gleich gross sind, dass die Verbindung zwischen Zahnradmotor und besagten Exzentern durch zwei Zahnradtriebe erfolgt, die die gleiche Übersetzung aufweisen, dass die beiden Exzenter gleich grosse Ex zentrizität aufweisen, und dass ferner zwischen dem äussern Exzenter und dem dazugehörigen Zahnradtrieb eine Kupp lung für Übertragung gleicher Winkel- geschwindigkeit eingebaut ist,
    und dass eine drehfeste Verbindung besagter Steuerorgane für die Verteilung .des: Flüs sigkeitsstromes zwischen Pumpe und Mo tor mit einem festen Teil vorgesehen ist. 2. Servoregulierung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ele mente zur Steuerung des Zahnradmotors von Hand aus einem Reglerschieber (44) und einem Hebelgestänge mit Rückfüh rungsvorrichtung (50, 53, 55, 56) be stehen.
    3. Servoregulierung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur auto matischen Steuerung des Zahnradmotors ein Reglerschieber (44) und ein Hebel gestänge mit Rückführungsvorrichtung (50, 53, 55, 56) und ein Mechanismus derart vorgesehen sind, dass letzterer un ter der Einwirkung des Flüssigkeits druckes im Getriebe und diesem ent gegenwirkender, federnder Elemente sich nach dem variablen Flüssigkeitsdruck in verschiedene Lagen einstellt und so den Reglerschieber entsprechend steuert.
    4. ;Servoregulierung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Drehpunkt (54) eines die Rückführungsvorrichtung mit dem Reglerschieber verbindenden Hebels (53) mittels eines Hebels (62) von Hand ver steilbar eingerichtet ist.
    5. Servoregulierung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Druck- öl für die Steuerung der Servoregulie- rung aus dem Getriebeinnern entnommen wird und aus dem Getriebeinnern durch eine Schieberspindel zum Servomotor geleitet wird.
    <B>-6.</B> Servoregulierung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, .dadurch gekenn zeichnet, dass eine Vorrichtung vorge sehen ist, welche die Spannungen ver nichtet, die durch die Zufuhr von frischem 01 in das Getriebe entstehen und welche sich auf das Drucköl fort setzen, welches aus dem Druckraum des Getriebes zu jenem Mechanismus geleitet wird, der für die automatische Steuerung eines Reglerschiebers dient, zu dem Zweck, für diese Steuerung nur den aus .der Leistung des Getriebes sich ergeben den Druck zu verwenden. 7.
    Servoregulierung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung für die Vernichtung der besagten Spannun gen, die durch die Zufuhr von Frischöl entstehen, aus einem Kolben (67) besteht, auf den der Druck aus dem Getriebe saugraum wirkt, und dass dieser Kolben .(67) mit einem weiteren Kolben (57), der unter Einwirkung des,0ldruckes aus dem Getriebedruckraum steht, so verbunden isst, .dass die beiden Kolben unter dem Ein fluss der auf sie wirkenden Flüssigkeits .drucke gegeneinander gedrückt werden.
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