CH192259A - Schaltungsanordnung bei drahtlosen Empfangsstationen für selektiven Anruf. - Google Patents

Schaltungsanordnung bei drahtlosen Empfangsstationen für selektiven Anruf.

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CH192259A
CH192259A CH192259DA CH192259A CH 192259 A CH192259 A CH 192259A CH 192259D A CH192259D A CH 192259DA CH 192259 A CH192259 A CH 192259A
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Aktiengesellschaft Autophon
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Autophon Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description


      Sehaltungsanordnung    bei drahtlosen Empfangsstationen für selektiven Anruf.    Es ist bekannt,     Radioempfangsstationen     in der Weise selektiv anzurufen, dass ein  bestimmtes Morsezeichen vom Sender aus  gestrahlt wird, welches entweder direkt auf  den Kopfhörer oder Lautsprecher einwirkt  oder aber Schaltwerke betätigt, die, wenn  das empfangene Morsezeichen mit dem An  rufzeichen der Station übereinstimmt, ein  akustisches oder optisches Anrufsignal zum  Ansprechen bringen. Die ausgestrahlte Hoch  frequenzwelle kann je nach der Empfangs  apparatur moduliert oder nicht moduliert  sein.  



  Es ist auch vorgeschlagen worden, den  Anruf in der Weise vorzunehmen, dass man  einer bestimmten Empfangsstation eine be  stimmte Wellenlänge zuordnet und also beim  Anruf dieser Station die     Hochfrequenzwelle     des Senders entsprechend verändert. Abge  sehen davon, dass in einem Netz mit mehreren  Empfangsstationen auch mehrere Wellen, die  gewöhnlich nicht zur     Verfügung    stehen, er  forderlich sind, ist das Ändern der Wellen  länge umständlich, da auch die Antennen-         anlage    dementsprechend nachgestimmt,     bezw.     gewechselt werden muss.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet für  den Anruf komplizierte Schalteinrichtungen  bei der Empfangsstation und gestattet, mit  nur einer     Hochfrequenzwelle    mehrere Sta  tionen selektiv anzurufen.  



  Gemäss der Erfindung wird in der Emp  fangsstation, zweckmässig im Ausgang ihres       Niederfrequenzverstärkerteils,    eine Anrufvor  richtung vorgesehen, welche auf eine für  diese Station charakteristische Tonfrequenz  abgestimmt ist. Auf diese Weise braucht  zum Anruf der verschiedenen Stationen nur  jeweils die     Modulationsfrequenz    geändert  zu werden, während die     Ilochfrequenzträger-          welle    ständig beibehalten werden kann. Sehr  geeignet sind als Anruforgane an und für  sich bekannte Wecker, die so konstruiert  sind, dass sie nur auf ein schmales Frequenz  band ansprechen.

   Es können jedoch auch  Relais oder Schaltmagnete, die akustische  oder optische Signale betätigen, in den Nie  derfrequenzverstärker eingeschaltet werden,      die entweder so konstruiert sind, dass sie  nur auf ein bestimmtes schmales Frequenz  band ansprechen,     bezw.    denen Resonanzkreise  vorgeschaltet sind, die bewirken, dass nur  ein schmales Tonfrequenzband wesentlich zur  Wirkung gelangt.  



  Diese Anruforgane können weiter so ge  baut sein, dass sie eine     Einschwingzeit    be  nötigen, die so bemessen wird, dass der  Wecker zum Beispiel beim Besprechen des  Empfängers nicht ansprechen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung bei drahtlosen Emp fangsstationen für selektiven Anruf, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Anrufes der Sta tion mittels einer Hochfrequenzwelle, die mittels einer für die Station charakteristischen Tonfrequenz moduliert ist, eine auf die ge nannte Tonfrequenz abgestimmte und auf diese ansprechende Anrufvorrichtung vorge sehen ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anruf vorrichtung im Ausgang des Niederfre- quenzverstärkerteils der Empfangsstation angeordnet ist. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Anruf organ ein Tonfrequenzwecker dient, der nur auf ein ausgewähltes, schmales Fre quenzband anspricht. 3. SchaltungsanordnungnachPatentanapruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Anruf organ ein auf ein schmales Frequenzband abgestimmtes Relais dient, welches Signale einschaltet. 4. SchaltungsanordnungnachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Anruf organ ein auf ein schmales Frequenzband abgestimmter Schaltmagnet dient, der Signale steuert. 5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Relais ein akustisches Signal einschaltet. 6.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Relais ein optisches Signal einschaltet. 7. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass dem im Ausgang des Nieder frequenzverstärkerteils eingeschalteten An ruforgan ein Resonanzkreis vorgeschaltet ist, der nur ein schmales Tonfrequenzband wesentlich zur Wirkung gelangen lässt. B. SchaltungsanordnungnachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass 'das Anruf organ verzögert anspricht.
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