CH182575A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH182575A
CH182575A CH182575DA CH182575A CH 182575 A CH182575 A CH 182575A CH 182575D A CH182575D A CH 182575DA CH 182575 A CH182575 A CH 182575A
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Kyburz Gottfried
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Kyburz Gottfried
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description


  Es ist bekannt,     8-Hydroxychinolin    als Komplexbildner für  Metalle in der analytischen Chemie einzusetzen, da es mit  zahlreichen Metallionen quantitativ     fällbare        Innerkomplexe,     sogenannte     Oxinate,    bildet (vgl. R. Berg.  Die analytische       Verwendung    von     o-Oxychinolin        [ Oxin ]    und seiner   Derivate , 2. Auflage, Stuttgart 1938 und R. Bock;     Angew.     Chemie 67, 420 [1955]). Ausserdem zeigt     8-Hydroxychinolin     stark Fungizide und antiseptische Wirkungen.

   Das     8-Hydroxy-          chinolin    ist eine in gebräuchlichen Lösungsmitteln gut lösliche  Verbindung.  



  Es wurde nun eine Möglichkeit gefunden, das 8-Hydroxy-         chinolin    an organische Makromoleküle zu fixieren, wobei die  komplexbildende Wirkung bzw. die anderen dem     8-Hydroxy-          chinolin    eigenen Eigenschaften erhalten bleiben. Derartige  Produkte eignen sich zum Abtrennen und     Komplexieren    von  Metallionen aus Lösungen.  



  Hierfür wird     8-Hydroxychinolin    mit     p-Isopropenylphenolen     bzw.     p-Isopropenylanilinen        alkyliert,    das     Alkylierungsprodukt     mit     a,ss-ungesättigten        Carbonsäuren    mit 3-5     C-Atomen    bzw.

    deren Derivaten zu     polymerisierbaren    Verbindungen der For  mel  
EMI0001.0025     
    worin  X = -0-.     -NH,     R = H,     -COOH,        -COOR3        [R3    =     C,-C",-(linear    oder       verzweigt)-Alkyl    oder     Cycloalkyl,    vorzugsweise     C,-Cg-Alkyl     oder     Cyclohexyl],     R, = H,     CH,,          R2    = H,     CH3,     vorzugsweise R = H, R, = H,     R2    = H oder     CH3    bedeuten,

   um  gesetzt und die     polymerisierbaren        Monomere    werden in  Homo- oder     Copolymerisate    übergeführt.  



  Gegenstand der Erfindung ist somit die Verwendung von  Polymeren mit mittleren     Molgewichten    von 5000 bis 500 000.  vorzugsweise 10     000    bis<B>100</B> 000, die aus wiederkehrenden       polymerisierten    Einheiten eines     Monomers    der Formel  
EMI0001.0047     
    bestehen oder dieses in     copolymerisierter    Form enthalten, wo  bei X = -O- oder     -NH-,    R = H,     -COOH,        -COOR3    [mit       R3    =     C,-C,8-Alkyl,        Cycloalkyl,    vorzugsweise     C,

  -C8-Alkyl     oder     Cyclohexyl].     



  R, = H oder     CH3,          R2    = H oder     CH3     bedeuten, als Komplexbildner beim Veredeln von Textilien.  Vorzugsweise stehen in der Formel I R und R, für H und       R2    für H oder     CH3.     



  Unter Polymeren werden hier Homo- und     Copolymerisate     verstanden, wobei die Endgruppen durch die Radikale der je  weils verwendeten Initiatoren bzw. Regler gebildet werden  können.    Der Begriff     Copolymerisat    umfasst nicht nur     Copolymeri-          sate    mit statistischer Verteilung der einpolymerisierten Mono  mere und     Blockcopolymerisate,        sondern    auch     Pfropfcopoly-          merisate,    wo auf ein vorgebildetes Homo- oder     Copolymerisat          Monomere    aufgepfropft werden. Statistische     Copolymerisate     sind bevorzugt.  



  Für die     Copolymerisation-mit    mindestens einem Mono  meren der Formel I können ein oder mehrere     Monomere    aus  den folgenden Gruppen eingesetzt werden:  a)     a,ss-Monoolefine    mit     2-4        C-Atomen,    wie Äthylen, Pro  pylen,     Buten-1,        Isobutylen,     b) konjugierte     Diolefine    mit     4-6        C-Atomen,    wie     Butadien,          Isopren,        2,3-Dimethylbutadien,        2-Chlorbutadien,     c)     (Meth)Acrylsäure,

          (Meth)Acrylsäurenitril,        (Meth)-          Acrylsäureamid,        (Meth)Acrylsäurealkylester    mit 1-18, vor  zugsweise 1-8     C-Atomen    in der Alkoholkomponente wie       Methylacrylat,        Äthylacrylat,        Propylacrylat,        Isopropylacrylat,          n-Butylacrylat,        2-Äthylhexylacrylat,        Stearylacrylat    bzw.

   die  entsprechenden     Methacrylsäurealkylester,     d)     Vinylester    organischer     Monocarbonsäuren,    wobei die  Säurekomponente 1-18, vorzugsweise     2-4        C-Atome    enthält,  wie     Vinylacetat    und     Vinylpropionat,     e)     Monoolefinisch    ungesättigte     Halogenkohlenwasser-          stoffe,    vorzugsweise     Vinylchlorid    oder     Vinylidenchlorid,     f)     Vinylaromaten    wie     Styrol,    o- oder     p-Methylstyrol,

          a-          Methylstyrol,        a-Methyl-p-isopropylstyrol,        a-Methyl-m-iso-          propylstyrol,        p-Chlorstyrol,    vorzugsweise     Styrol.     



  Hierbei werden beispielsweise die weniger     polymerisa-          tionsfreudigen        Monomere,    wie     a-Methylstyrol    und m- bzw.     p-          Isopropyl-a-methylstyrol,    vorzugsweise stets im Gemisch mit  mindestens einem weiteren der angegebenen     copolymerisier-          baren        Monomere,    eingesetzt.  



  g) Monoester von     a,ss-monoolefinisch    ungesättigten     Mono-          carbonsäuren    mit     3-4        C-Atomen    mit zweiwertigen gesättigten       aliphatischen    Alkoholen mit     2-4        C-Atomen,    wie     2-Hydroxy-          äthylmethacrylat,        2-Hydroxypropylmethacrylat,        4-Hydroxy-          butylmethacrylat,        2-Hydroxyäthylacrylat,        2-Hydroxypropyl-          acrylat,

          4-Hydroxybutylacrylat,     h)     N-Methyloläther    des     Acrylsäure-    und     Methacrylsäure-          amids    der allgemeinen Formel     II     
EMI0001.0153     
    in der R für Wasserstoff oder     Methyl,    R, für Wasserstoff,       Alkyl,        Aralkyl    oder     Aryl,        R2    für     Alkyl    oder     Cycloalkyl,    wie           Methyl,    Äthyl,     n-Propyl,        Isopropyl,

          n-Butyl,        Isobutyl,        Cyclo-          hexyl    stehen (vgl. deutsche Auslegeschrift 1 035 363). Bevor  zugt ist der     N-Methylolmethyläther    des     Methacrylsäureamids.     Die     Monomere    der Gruppe h werden in Mengen von l-20       Gew.        %,    bezogen auf     Gesamtmonomere,    eingesetzt und in das       Copolymerisat    eingebaut;

    i)     Di-    und Monoester der     Malein-,        Fumar-    und     Itacon-          säure    mit 1-18     C-Atomen    in der Alkoholkomponente, ferner       Maleinsäureanhydrid,        Malein-    oder     Fumarsäure,        Amide    der       Malein-    oder     Fumarsäure,        Maleinimide    und ungesättigte     co-          polymerisationsfähige    Polyester,

   die als     polymerisierbare    Be  standteile die Reste von     Malein-    und/oder     Fumarsäure    ent  halten.  



  j)     Vinylalkyläther    mit     1-4        C-Atomen    in der     Alkylgruppe,     wie     Vinylmethyläther,        Vinyläthyläther,        Vinylpropyläther,          Vinylbutyläther.     



  k) Vernetzend wirkende     Monomere    mit mehreren nicht  konjugierten     olefinisch    ungesättigten     Kohlenstoff-Kohlen-          stoff-Bindungen,    wie     Divinylbenzol,        Diallylphthalat,        Divinyl-          adipat,    Acryl- und/oder     Methacrylsäureallylester,        Methylen-          bisacrylamid,        Methylenbismethacrylamid,        Triallylcyanurat,          Triallylisocyanurat,        Triacryloyl-perhydro-S-triazin,

          Bisacrylate     bzw.     Bismethacrylate    von Glykolen bzw. Polyglykolen mit  2-20     C-Atomen,    wie     Äthylenglykoldi-(meth)-acrylat,        Pro-          pylenglykoldi-(meth)-acrylat,        Butylenglykol-1,4-di-(meth)-          acrylat,        Tetraäthylenglykol-di-(meth)-acrylat,        Tris(meth)-          acrylate    des     Trimethylolpropans,    Glycerins.  



  Die vernetzenden     Monomere    der Gruppe k werden bevor  zugt in Mengen von 0,1-12     Gew.        'c,    bezogen auf     Gesamtmono-          mere,    zur     Copolymerisation    eingesetzt. In gleichen Anteilen  können sie in das     Copolymerisat    eingebaut werden.  



  Darüber hinaus können auch primäre, sekundäre oder  tertiäre     Aminoalkylester    der     (Meth)Acrylsäure    mit bevorzugt       2-4        C-Atomen    in der     Alkylgruppe    sowie     Glycid(meth)acrylat     als     Comonomere    eingesetzt werden und gegebenenfalls über  die     Amino-    bzw.     Epoxydgruppe    während oder nach der       Copolymerisation    vernetzt werden.  



  Bevorzugt werden     Monomere    der Gruppen c und f in  Kombination mit     Monomeren    der Gruppe k zur     Copolymeri-          sation    eingesetzt.    Die     Comonomeren    können - sofern nicht anders angege  ben - in Mengen von 5 bis 95     Gew.         'c,    vorzugsweise 50 bis 90       Gew.        1-"#.    bezogen auf     Gesamtmonomere,    zur     Copolymerisation     eingesetzt werden.

   Dementsprechend entfallen auf die Mono  mere der Formel<B>15-95</B>     Gew.         rö,    bevorzugt 50 bis 10     Gew.     



  In diesen Verhältnissen werden sie bevorzugt auch in die       Copolymerisate        eingebaut.    Werden ausser den üblichen     Co-          monomeren    auch solche der Gruppen h und k oder noch an  dere mit den     Monomeren    der Formel I     copolymerisierbare          Monomere    eingesetzt, so ist deren unter h und k angegebener  Anteil in dem Gesamtanteil der     Comonomere    (5-95     Gew.17,#@)     enthalten.  



  Die Herstellung der Homo- und     Copolymerisate    kann  nach dem Radikal- oder     lonenkettenmechanismus    in konti  nuierlichen oder diskontinuierlichen Prozessen erfolgen.  



  Im Falle der ionischen     Polymerisation    werden vorzugs  weise Katalysatoren des     anionischen    Reaktionstyps in Mengen  von 0,01-5     Gew.         7c,    vorzugsweise 0,0l-2     Gew.    bezogen auf       Gesamtmonomere,    eingesetzt, z.

   B.     Metallalkyle,        Alkalialko-          holate,        Metallamide    oder     Metallhydroxyde,    wie     Butyllithium,          Zinkalkyl    mit     1-4        C-Atomen    in den     Alkylgruppen,        Lithium-          alkoholat,        Kalium-tert.-butylat,        Natriumamid    oder Mischkata  lysatoren wie     Aluminiumtriäthyl-Titan-IV-chlorid    in     aproti-          schen    Lösungsmitteln,

   wie z. B.     Dimethylformamid,        Dimethyl-          anilin,    Benzol,     Toluol,    bei Temperaturen von etwa -80 bis  etwa +<B>1<I>1</I></B> 0 C, bevorzugt bei     -60    bis + 10 C, gegebenenfalls  unter Druck.    Vorzugsweise erfolgt die     Polymerisation    nach dem Radikal  kettenmechanismus in Gegenwart freie Radikale liefernder  Substanzen.  



  Hierfür kommen anorganische     Perverbindungen,    wie  Kalium- oder     Ammoniumpersulfat,    Wasserstoffperoxyd,       Alkali-Percarbonate,    organische     Peroxydverbindungen    wie       Acylperoxyde,    beispielsweise     Dibenzoylperoxyd,        Diehlor-          benzoylperoxyd,        Di-tert.-butylperoxyd,        Dicumylperoxyd,          Alkylhydroperoxyde,    wie     tert.-Butylhydroperoxyd,        Cumyl-          hydroperoxyd,        p-Methanhydroperoxyd,

          Percarbonate    wie       Cyclohexylperoxydicarbonat,        Diisopropylperoxydicarbonat,          Äthylhexylperoxydicarbonat,    ferner     tert.-Butylperoctat,        tert.-          Butylperpivalat,        Azodiisobuttersäuredinitril    in Betracht. Auch  können die anorganischen oder organischen     Perverbindungen     in Kombination mit Reduktionsmitteln in an sich bekannter  Weise eingesetzt werden.

   Geeignete Reduktionsmittel sind  beispielsweise     Natriumpyrosulfit    oder     -bisulfit,        Sulfinate,          Eisen-II-Salze,        Kohaltnaphthenat,    Ascorbinsäure, aromatische  Amine wie     p-Toluidin.     



  Weiter sind Metallkomplexe wie     Acetylacetonate    des  Mangans und Kobalts und     Diacylperoxyd/'tert.-Amin-System     geeignet. Jedoch vermögen auch erhöhte Temperaturen,     licht-          und    energiereiche Strahlen die     Polymerisation    auszulösen.  



  Bevorzugt wird die     Mischpolymerisation    mit Radikale bil  denden Substanzen wie     Azodiisobuttersäuredinitril,        Benzoyl-          peroxyd,        Kaliumpersulfat/Natriumsulfit    durchgeführt.  



  Die in Betracht kommende     Katalysatormenge    liegt inner  halb der üblicherweise in Frage kommenden Grenzen, d. h.  etwa zwischen     0,01-5        Gew.    %, bevorzugt 0,01-2     Gew.    %, be  rechnet auf die gesamten eingesetzten     Monomere.     



  Die     Polymerisation    kann bei Temperaturen von -20 bis  160  C, vorzugsweise von 60 bis 110  C, gegebenenfalls unter  Druck, erfolgen, und zwar nach den üblichen Methoden der  Substanz-,     Lösungs-,        Fällungs-,        Dispersions-,        Emulsions-    oder       Perlpolymerisation.    Bevorzugt sind die     Dispersions-    und       Perlpolymerisation,    die nach Abtrennen vom     Dispergierme-          dium    die     Polymerisate    in einer sofort gebrauchsfähigen Form  liefern.

   Besonders bevorzugt ist die     Lösungspolymerisation.     



  Wird in Lösung polymerisiert, so kommen die gängigen  Lösungsmittel zum Einsatz. Alkohole, wie Äthanol bis     n-          Butanol,        iso-Butanol,        tert.-Butanol,        halogenierte        Kohlenwas-          serstoffe,    wie     Methylenchlorid,        Trichloräthylen,        Tetrachlor-          äthan,        Ketone    wie Aceton,     Methyläthylketon,    Ester wie     Essig-          säureäthyl-    bis     -octylester,

          Äthylglykolacetat,        Methylglykol-          acetat,        Äthylenglykolmono-    oder     -bis-methyläther,        Diäthylen-          glykol-mono-    oder     -bis-methyläther,    aromatische     Kohlenwas-          serstoffe    wie     Toluol.    Benzol,

       Xylol.        Dichlorbenzol    und     Tri-          chlorbenzol.    Zu ihrer     Isolierung    können die Hochpolymere  entweder mit Wasserdampf gestrippt werden oder in einem       Nichtlöser    wie Petroleum, Benzine,     Petroläther,    Methanol ge  fällt werden. Die Isolierung auf Schneckenverdampfer ist  ebenfalls möglich. Weiter können die Lösungen durch Sprüh  trocknen, Trocknen in Dünnschicht-, Rohr- oder     Fallfilmver-          dampfer    isoliert werden.  



  Die     Fällungspolymerisation    führt man     zweckmässigerweise     in einem     für    das     Monomere    guten Lösungsmittel, in dem aber  das Polymer unlöslich ist, wie zum Beispiel in Methanol oder       Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffen    wie     Dichlorfluormethan,    aus.  



  Die     Dispersions-    oder     Perlpolymerisation    wird beispiels  weise in wässriger Flotte in Gegenwart der üblichen Schutz  kolloide, wie     Methylcellulose,    Gelatine, verseiftes     Polyvinyl-          acetat,        Styrol/Maleinsäureanhydrid    Polymere, gefälltem     Cal-          ziumphosphat,    oder     Aluminiumhydroxygelen,        durchgeführt.     Es können zusätzliche Puffersubstanzen, wie     Natriumearbonat,          prim,    sec.- oder     tert.-Natriumphosphat,

          Alkaliborate,    zugesetzt  werden. Zur Steuerung des     Partikeldurchmessers    können  Fremdsalze, wie Natriumsulfat oder auch Alkohole, wie Bu-           tanol,    in Mengen von 0, I bis 2     Gew.        "f-,    bezogen auf     Mono-          mere,anwesend    sein.  



  Der     Partikeldurchmesserlässt    sich auch durch     Mitverwen-          dung    von     oberflächenaktiven    Substanzen, wie     Fettalkohol-          sulfonate    oder auf     Phenolen    gestartete     Polyäthylenoxyde     (Umsetzungsprodukte von     Phenole    mit     Äthylenoxyd)    usw.,  regulieren.  



  Wichtig ist die Einstellung des mittleren     Molekularge-          wichtes,    die mit Hilfe von 0,1 bis 2     Gew.        %,    bezogen auf     Ge-          samtmonomere,    eines     Kettenüberträgers    erfolgen kann.

   Diese  sind beispielsweise     Mercaptane,    wie     tert.-Dodecylmercaptan,          Xantogenate.        Thioglycerin,        Nitrotoluole,        Cumol,    Halogen  derivate, wie     Tetrachlorkohlenstoff.        Haloforme,    wie Chloro  form,     Methylvinylcarbinol,        Allylalkohol    usw. Die Regler wer  den in solchen Mengen eingesetzt, dass mittlere Molekular  gewichte von 5000 bis<B>500</B> 000 resultieren.

   Nach der     Di-          spersions-    oder     Perlpolymerisation    können die Partikel vom  Durchmesser     10,/j    bis 2 mm von der wässrigen Flotte abge  trennt und nach Waschen getrocknet werden. Sie liegen dann  meist in einer frei     fliessenden    Form vor.  



  Die     8-Hydroxy-chinolin-Gruppen    tragenden Polymere  können in fester Form oder gelöst in organischen Lösungs  mitteln zum Abtrennen von Metallionen der     Obergangsele-          mente    des Periodensystems der Elemente, d. h. der Elemente  Sc bis Zn (Ordnungszahlen 21 bis 30), Y bis Cd (Ordnungs  zahlen     39-:18),    La bis     Hg        (Ordnunszahlen    57-80),     Ac    bis  U (Ordnungszahlen 89-92) sowie von Magnesium,     Calcium,     Aluminium, Blei, Zinn und Wismut aus Lösungen eingesetzt  werden.  



  Zur Verbesserung der Aufnahmekapazität der Teilchen  können diese vor dem Einsatz gequollen werden, z. B. mit       Xylol    oder     Toluol.    Die Absorption der Metallionen ist rever  sibel. Durch Auswaschen mit starken Säuren oder Basen bzw.  stärkeren Komplexbildnern, wie     Acetylacetonaten    und     Kom-          plexonen    wie     Nitrilotriessigsäure    können die Metallionen  wieder abgetrennt werden. Die beschriebenen Polymeren  besitzen daher besonderes Interesse zur Entfernung von       Schwermetallspuren    aus Behandlungsflotten.  



  Die nachstehenden Prozentangaben beziehen sich auf  Gewicht, sofern nicht anders vermerkt. Die     Molekularge-          wichte    wurden stets     osmometrisch        (Membran-Osmometrie)     bestimmt.    Die nachfolgend beschriebenen Ausgangsmaterialien und  ihre Herstellung sind nicht Gegenstand der Erfindung.

      Darstellung des Ausgangsmaterials des     2-[4-Hydroxyphenyl]-          2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propans     1508 g     8-Hydroxychinolin,        -183    g     p-Isopropenylphenol    und  150 g     Bentonit    (saurer Katalysator K 20 der Forma Südchemie,  München) werden zusammengegeben und unter Rückfluss  und Stickstoffatmosphäre 24 h lang auf<B>180'C</B> erhitzt.     An-          schliessend    wird das Reaktionsgemisch über eine     Drucknutsche     filtriert, um den festen Katalysator abzutrennen.  



  Nach Zugabe von     Methylenchlorid/Wasser    fällt ein Teil  des     2-[4-Hydroxyphenyl]-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propans     kristallin an. Das zurückbleibende Gemisch wird einer Was  serdampfdestillation unterworfen, wobei das im     Überschuss     eingesetzte     8-Hydroxychinolin    zurückgewonnen werden kann.  Bei erneuter Zugabe von     Methylenchlorid    fällt ein weiterer  Teil des funktionellen     Oxychinolins    kristallin an.  



  Die beiden kristallinen Fraktionen ergeben vereinigt eine  Gesamtausbeute von 460 g     (467c',    d.     Th.).    Nach Extraktion im       Soxhlet    mit Benzol erhält man farblose Kristalle aus Benzol  mit dem Schmelzpunkt 139  C.  



  Analyse:       Ber.:    C     77,-1    H 6,10 N 5,0l     q          Gef.:    C 77,5 H 6,03 N     4,87e       Darstellung des Ausgangsmaterials:     2-[4-Methacryloyloxy-          phenyl]-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propan     279 g     2-[4-Hydroxyphenyl]-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-          propan    werden in 1120 ml     Methylenchlorid    gegeben und bei  <B>13'</B> C wird eine Lösung von 190,8 g     Natriumcarbonat    in  1000 ml Wasser zusammen mit 3,

  0 ml     Triäthylamin        zuge-          tropft.    Innerhalb von 20 min gibt man dann 110 g     Methacryl-          säurechlorid    und 200 ml     Methylenchlorid    hinzu.  



  Man lässt 20 min lang     nachrühren,    trennt die organische  Phase ab und wäscht einmal mit verdünntem     HCl    und dann  mit Wasser neutral. Nach Einengen der organischen Phase im  Vakuum erhält man aus Äthanol 180 g     (5217c    d.     Th.)    des       Methacrylsäureesters    des     2-(4-Methacryloyloxyphenyl)-2-          [5-(8-hydroxychinolyl)]-propans    als farblose Kristalle vom  Schmelzpunkt 141   C.  



  Analyse:       Ber.:    C 76,06 H 6,09 N 4,03       Gef.:    C 75,6 H 6,05 N 3,94    Darstellung des Ausgangsmaterials:     2-[4-Aminophenyl]-          2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propan     2180 g     8-Hydroxychinolin,    400 g     p-Isopropenylanilin    und  300 g     Bentonit    (saurer Katalysator K 20 der Firma Südchemie  München) werden 26 h lang unter Rückfluss und Stickstoff  atmosphäre auf 160  C erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird  über eine     Drucknutsche    filtriert und danach sukzessive zuerst  einer Vakuum- und dann einer     Wasserdampfdestillation    unter  worfen.

   Dabei erhält man fast quantitativ das im Überschuss  eingesetzte     8-Hydroxychinolin    zurück. Anschliessend versetzt  man das Reaktionsgemisch mit     Methylenchlorid    und trennt  die Organ. Phase ab. Man extrahiert den nach Einengen der  organischen Phase verbleibenden Rückstand mit einem     Me-          thylenchlorid/Petroläther-Gemisch    und erhält 382 g (46  d.     Th.)    des     2-(4-Aminophenyl)-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-          propans    mit dem Schmelzpunkt     105-107'    C. Durch Kristalli  sation aus Äthanol erhöht sich der Schmelzpunkt der farblo  sen Kristalle auf 109 C.

      Analyse:       Ber.:    C 77,7 H 6,46 N     10,02e          Gef.:    C 77,5 H 6,58 N     9,88'l0       Darstellung des Ausgangsmaterials:     2-[4-Methacrylamido-          phenyl]-2-[        5-(8-hydroxychinolyl)]-propan     200 g     2-(4-Aminophenyl)-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-          propan    werden in 200 ml     Methylenchlorid    und 500 ml     Pyri-          din    gelöst.

   Zu     dieser    Lösung tropft man langsam 75,0 g     Meth-          acrylsäurechlorid    in 1000 ml     Methylenchlorid.    Man lässt  15 Stunden lang bei Zimmertemperatur stehen und entfernt  dann die Lösungsmittel im Vakuum. Der Rückstand wird in       Methylenchlorid    aufgenommen und zweimal mit In     H2S04     und dann mit Wasser gewaschen. Nach Einengen der Organ.

    Phase erhält man 205 g (80,5     %    d.     Th.)    des     2-(4-Methacryl-          amidophenyl)-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propans,    das aus       Benzol/Petroläther    in Form farbloser Kristalle vom Schmelz  punkt     126-127'C    anfällt.  



  Analyse:       Ber.:    C 76,5 H 6,30 N     8,11#c          Gef.:    C 76,3 H 6,18 N     8.0217(     Nachstehend werden beispielsweise Herstellungsmethoden       A-G    für erfindungsgemäss zu verwendende Polymere ange  führt:

    Methode A       Homopolymerisation    in     Toluol     Zu einer 50prozentigen Lösung von 100 g     2-[4-Meth-          acryloyloxyphenyl]-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propan    in     Toluol     und 1     Gew.        %c        tert.-Dodecylmercaptan,    bezogen auf das Mono  mere, werden bei 100 C innerhalb von 3 bis 4 Stunden 2       Gew.%        Dibenzoylperoxyd,    bezogen auf das     Monomere    und      gelöst in     Toluol,        zugetropft.    Anschliessend rührt man noch  4 Stunden lang bei 100 C nach.

   Das     Vinylpolymere    wird  dann entweder in Methanol ausgefällt oder auf ein Blech ge  gossen und im     Vakuumtrockenschrank    getrocknet. Das     osmo-          metrisch    bestimmte mittlere     Molekulargewicht    Mn betrug  <B>19500.</B>  



  Stickstoffanalyse: Berechnet     4,03177c,    gefunden     3,92%c.       Methode B       Copolymerisation    mit     Methacrylsäuremethylester     Zu einer 50prozentigen Lösung von 20 g     2-[4-Methacryl-          oyloxyphenyl]-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propan    und 80 g       Methylmethacrylat    in     Toluol    und 2     Gew.#,i        tert.-Dodecyl-          mercaptan,    bezogen auf das     Monomere,    tropft man innerhalb  von 3 bis 4 Stunden 2     Gew.         ,

  Ic        Dibenzoylperoxyd,    bezogen auf  die     Monomere,    in     Toluol    bei 100  C zu. Im Anschluss daran  wird noch 4 Stunden lang bei 100  C nachgerührt. Das     Vinyl-          polymere    wird anschliessend entweder in Methanol ausge  fällt oder auf ein Blech gegossen und im Vakuumtrocken  schrank getrocknet. Das mittlere     Molekulargewicht    des stati  stischen     Copolymerisats    wurde     osmometrisch    bestimmt.

   Mn =  37 000, Stickstoffanalyse: Berechnet 0,8     @@,    gefunden     0,7g"@.       Methode C       Copolymerisation    mit     Styrol     Zu einer 50prozentigen Lösung von 10 g     2-[4-Methacryl-          oyloxyphenyl]-2-[5-(8-hydroxychinolyl)]-propan    und 90 g       Styrol    in Benzol und 2     Gew.         /c        tert.-Dodecylmercaptan,    be  zogen auf die     Monomere,    tropft man innerhalb von 3 bis 4  Stunden 2     Gew.@i        Dibenzoylperoxyd,    bezogen auf die Mono  mere, in Benzol bei 80  C zu.

   Anschliessend rührt man noch  4 Stunden lang bei 80 C nach. Das     Vinylpolymere    wird     an-          schliessend    entweder in Methanol ausgefällt oder auf ein  Blech gegossen und im     Vakuumtrockenschrank    getrocknet.  Das mittlere     Molgewicht    des statistischen     Copolymerisats     wurde     osmometrisch    bestimmt, es betrug 42 400.  



  Stickstoffanalyse: Berechnet 0,40'c, gefunden     0,385.     Methode D       Pcrlpolymerisation     150 g     Styrol,    12 g     Divinylbenzol,    2 g     Dibenzoylperoxyd     und 50 g     2-[4-Methacryloyloxy-phenyl]-2-[5-(8-hydroxy-          chinolyl)]-propan    werden in 1000 ml Wasser, 40 ml     Toluol     und 2 g     Polyvinylalkohol        dispergiert.    Diese Mischung wird  unter starkem Rühren fünf Stunden lang auf 80\ C erhitzt,  anschliessend acht Stunden lang bei 100  C     Ölbadtemperatur     nachgerührt und langsam abkühlen gelassen.

   Das     Perlpoly-          merisat    wird abgesaugt, mit Wasser gewaschen und im Va  kuumtrockenschrank bei 80 C getrocknet. Der     Erweichungs-          punkt    dieses vernetzten     Polymers    liegt über 360 C.  



  Das Produkt ist vernetzt und praktisch in allen Lösungs  mitteln unlöslich, so dass keine     Molekularbestimmung    durch  geführt werden konnte.  



  Stickstoffanalyse: berechnet     0,9517c,    gefunden<B>0,93%.</B>    Methode E       Terpolymerisation    mit     Styrol    und     Acrylnitril     61,0 g destilliertes     Styrol,    16,0 g     entstabilisiertes        Acryl-          nitril    und 23 g     2-[4-Methacryloyloxyphenyl)]-2-[8-hydroxy-          chinolyl)]-propan    werden in Chlorbenzol gelöst. Danach tropft  man bei 100 C innerhalb von 3 Stunden 2 g     Dibenzoylper-          oxyd    in Chlorbenzol zu dem Reaktionsgemisch.

   Man lässt 4 h  lang     nachrühren,    fällt anschliessend das     Polymerisat    in Alko  hol aus oder entfernt das Lösungsmittel und trocknet im  Vakuum. Das     osmometrisch    bestimmte     Molekulargewicht     beträgt 31 900.  



  Stickstoffanalyse: Berechnet     6,37%r,,        gefqnden    6,29%.    Methode F  90 g     Styrol    und<B>10,0</B> g     2-[4-Methacrylamido)phenyl]-2-          [5-(8-hydroxychinolyl)]-propan    werden zusammen mit 2       Gewr'c        tert.-Dodecylmercaptan,    bezogen auf die     Monomere,     in     Toluol    gelöst und auf 100  C erhitzt. Zu diesem Reaktions  gemisch tropft man innerhalb von 2 bis 3 Stunden 2 g     Di-          benzoylperoxyd    in     Toluol    zu und lässt noch 6 Stunden lang  weiter reagieren.

   Man fällt danach     entweder    in Alkohol aus  oder trocknet nach Entfernen des Lösungsmittels im Vakuum  trockenschrank. Das mittlere     Molekulargewicht    wurde     osmo-          metrisch    ermittelt. Mn = 26 200.  



  Stickstoffanalyse: Berechnet 8,1 gefunden 8,0%.    Methode G  Zu 10 g     2-[4-Methacryloyloxyphenyl]-2-[5-(8-hydroxy-          chinolyl)]-propan    in 150 ml Äthanol werden unter Rühren  50 ml     201#',öige    Natronlauge und anschliessend 40 g     Acrylsäure          gegeben.    Man fügt 0,7 g     Kaliumperoxydisulfat    als Initiator  hinzu und erhitzt das Reaktionsgemisch auf 70  C. Man lässt  noch 4 Stunden lang reagieren und bricht dann die Reaktion  ab. Das beim Abkühlen der Reaktionslösung ausfallende       Polymerisat    wird     abfiltriert    und getrocknet.

   Das mittlere       Molekulargewicht    wurde     osmometrisch    bestimmt und beträgt  <B>5900.</B>  



  Stickstoffanalyse: Berechnet 0,72     %;,    gefunden 0,68     %.     Beispiel 1  5 g des nach Methode B hergestellten Polymeren werden  in<B>60</B> ml     Methylenchlorid    mit 0,85 g     Quecksilber-(11)-acetat     8 Stunden lang bei     Zimmertemperatur    gerührt. Dabei färbt  es sich rot. Analyse des Polymeren: 10,2% Quecksilber. Die  Mutterlauge enthält 0,24 mg/     112    0,24     ppm    Quecksilber.

         (ppm    =     Teil(e),Mio    Teile.)  Beispiel 2  3 g des in Beispiel 1 verwendeten Polymeren werden in  150 ml     Methylenchlorid    gelöst und mit 180 ml einer 0,1  gew.     17,#        @        igen        Ouecksilber-II-acetatlösung    3 Stunden lang ge  schüttelt. Dann werden die Phasen getrennt, und es wird der  Quecksilbergehalt der     wässrigen    Phase bestimmt.

   Restgehalt       Hg:    0,7 mg.,     'l        !\    0.7     ppm        Hg.       Beispiel 3  4 g des in Beispiel 1 verwendeten Polymeren werden in  200 ml     Methylenchlorid    gelöst und mit 0,42 g     Kupfer-lI-acetat     4 Stunden lang geschüttelt. Die Reaktionslösung wird filtriert  und der nach Entfernen des Lösungsmittels zurückbleibende  Rückstand analysiert. Kupfergehalt des Polymeren:     2,9%.     



  Beispiel 4  4 g des nach Methode G hergestellten Polymeren werden  in einem     Lösungsmittelgemisch        Wasser/Äthanol    gelöst und  mit 0,53 g     CuS0,,    -     5H:0    2 Stunden, lang geschüttelt. Nach  Filtration wird das Lösungsmittel     entfernt    und der verblei  bende Rückstand auf den Kupfergehalt untersucht. Kupfer  gehalt des Polymeren: 3,4%.

      Beispiel 5  4 g des in Beispiel 1     verwendeten    Polymeren werden in  100 ml     Methylenchlorid    gelöst und mit 81 ml einer     0,5-          gew.%igen        Nickel-II-acetatlösung    4 Stunden lang     geschüttelt.     Nach der Phasentrennung wird die organische Phase zur  Trockne gebracht und analysiert. Nickelgehalt des Polymeren:  1,6     %,.     



  Beispiel 6  4 g des in Beispiel 1 verwendeten Polymeren werden in  200 ml     Methylenchlorid    gelöst und mit 1,01g     Blei-IV-acetat     4 Stunden lang geschüttelt. Die Lösung wird filtriert und ein-      Beengt. Es wurde ein Bleigehalt des Polymeren von     4,7%    er  mittelt.  



  Beispiel 7  0,75 g eines analog Beispiel 1 hergestellten quecksilber  haltigen     Vinylpolymeren    mit einem Quecksilbergehalt von  3,1     %    wird in 30 ml     Methylenchlorid    gelöst und mit einer  Lösung von 0,3 g     Kaliumcyanid    in 30 ml Wasser 8 Stunden  lang geschüttelt. Die dabei auftretende     Entfärbung    des metall  haltigen Polymeren deutet auf die     Rekomplexierung    hin. Die  organische Phase wird isoliert und über Natriumsulfat ge  trocknet. Danach fällt man in     Petroläther    aus und trocknet  bei 80  C im Vakuum. Restgehalt Quecksilber im Polymer:       0,3"r    H g.  



  Beispiel 8  2 g eines analog Beispiel 6 hergestellten bleihaltigen     Vi-          nylpolymeren    mit einem Bleigehalt von     1,0@%    wird in 100 ml       Methylenchlorid    gelöst und mit 50 ml 0,1n HN03 6 Stunden  lang geschüttelt. Danach wird die organische Phase abge  trennt, neutral gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet.  Das Lösungsmittel wird abgezogen und der Rückstand auf  den Bleigehalt untersucht. In dem Polymer konnten nur noch  Spuren an Blei festgestellt werden. Bleigehalt des Polymeren:       Pb     <  0,05

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung von Polymeren von mittleren Molgewichten von 5000 bis 500 000, die aus wiederkehrenden polymerisier ten Einheiten eines Monomers der Formel EMI0005.0018 bestehen oder dieses in copolymerisierter Form enthalten, wobei in der Formel 1 X=O,NH;
    R = H, -COOH, -COOR3 R, = H oder CH3, R2 = H oder CH3 und R2 = H oder CH3 und R3 = C,-C,8-(linear oder verzweigt)-Alkyl oder Cycloalkyl bedeuten, als Komplexbildner beim Veredeln von Textilien.
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