CH166310A - Vorrichtung zum Regeln der Dampfzufuhr bei Gegendruckdampfmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Dampfzufuhr bei Gegendruckdampfmaschinen.

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CH166310A
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Henri Berkhuysen Eric
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      Vorrichtung    zum Regeln der Dampfzufuhr bei     Gegendruckdampfmaschinen.       Es ist bekannt,     Gegendruckdampfmaschi-          aen,    bei welchen der Abdampf in ein     Ver-          hra.uclisnetz    abgegeben wird,     zuin    Beispiel    auf einen konstanten Gegendruck zu regeln.       #So        dass    die     erzeugte    Leistung abhängig ist  vom Bedarf an     Gegendruckdampf    im Ver  brauchernetz.

   Bei derartigen Anlagen     wird     zweckmässig ein parallel mit der     Dampf-          inaschine        geschaltetes        Reduzierventil    ange  ordnet, mittelst welchem eventuell reduzierter  Frischdampf in die     Geb        ndruckdampfleitung     zugelassen werden kann, und zwar derart,  dass dieses Ventil eingreift, wenn der nie  drigste zulässige Druck im     Gegendrucknetz     erreicht ist, um einem     weiteren    Abfall unter  halb diesen Druck vorzubeugen.  



  Die Anwendung von Gegendruckmaschi  nen dieser Art hat in der Praxis jedoch noch  Schwierigkeiten für solche Betriebe, bei wel  chen der Bedarf an     Gegendruckdampf        starken          Schww        kungen        unterworfen    ist.

   In solchen  Fällen ist es doch notwendig, die     Gegen-          druckregul.ierung    der Maschine derart einzu-    stellen,     dass.    unter anderem während der  Dauer höchsten Bedarfes an     Gegendruck-          dampf    gerade soviel Dampf durch das     Redu-.          zierventil    abgelassen wird, dass die Maschine  keine höhere Belastung als :

  die     erwünschte          übernehmen    kann.     Letzteres    war jedoch nur  dadurch zu erreichen, dass das     Reduzierventil     und das die     Dampfzuführung    zur Maschine  kontrollierende Regulierorgan kürzere oder  längere Zeit gleichzeitig     funktionieren.    Ein  derartiges gemeinschaftliches Wirken ist  jedoch sehr     unwirtschaftlich,    besonders bei  wechselndem Verbrauch von Gegendruck  dampf und ausserdem ist es praktisch tat  sächlich unmöglich, dies in zuverlässiger       Weise    vorzunehmen.  



  Der Zweck ,der Erfindung ist nun die  Schwierigkeiten     infolge    wechselnder Dampf  abnahme und wechselnder Belastung     bei    An  wendung von     Gegendruckmasehinen    völlig zu  beseitigen und dadurch die -Verwendungs  möglichkeit dieser einfachen     3Taschinenart          beträchtlich-    zu vergrössern.

        Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum     Regeln    der Dampfzufuhr bei Gegen  druckmaschinen, die auf konstanten Druck,  gegebenenfalls auf konstante     Temperatur,des          Gegendruckdampfes    regelt und in Verbin  dung mit einer     Umlaufleitung    mit einem       Reduzierventil    arbeitet, das Frischdampf in  die     Gegendruckdampfleitung    strömen lässt,  wenn der     Druck,    gegebenenfalls die Tem  peratur, in .dieser Leitung unter einen be  stimmten Wert sinkt,

   welche Vorrichtung       g        o        ekennzeichnet        ist        durch        zwei        verstellbare     Anschläge, von denen der eine :die maximale       Dampfeintrittsmenge    und der andere die       minimale        Dampfeintrittsmenge    der Gegen  druckdampfmaschine bestimmt.  



  Die zwei Anschläge ermöglichen die Ver  stellung des     Dampfzuführungs-Regulierorga-          nes    sowohl in der Richtung des Schliessens  wie in derjenigen des     Offnens    zu begrenzen  und :dementsprechend auch die mögliche von  der Maschine zu erzeugende Leistung nach  Bedarf nach oben und unten hin einzustellen.  Der Vorteil dieser neuen Vorrichtung besteht  darin,     dass    die     Gegendruckregulierung    immer  auf einen Druck eingestellt werden kann,  bei     welchem    das     Reduzierventil    unbedingt  noch geschlossen ist und dass .diese Einstel  lung nicht mehr geändert zu werden braucht.

    Die     Maschine    kann ihre maximale Leistung  erzeugen, bevor der Druck im Gegendruck  netz soweit abgefallen ist, dass das Reduzier  ventil tätig wird; ein gemeinschaftliches  Wirken wie im vorgehenden     erwähnt,    ist  also ausgeschlossen. Es hat sich     in    der  Praxis erwiesen,     dass    Anlagen, welche mit  ,der neuen Reguliervorrichtung versehen sind,  eine bedeutende Ersparnis aufweisen, wel  che noch ,dadurch erhöht werden kann, dass  die     Bedienung    der beiden     Anschläge    selbst  tätig gemacht     wird.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Er  findung beispielsweise veranschaulicht, und  zwar ist zwecks besserer Erklärung eine An  lage dargestellt, bei welcher der Gegendruck  dampf für die     Wassergasfabrikation    ver  wendet wird und .die     Gegendruck.dampf-          maschine    eine Dynamo treibt, welche parallel    mit einer zweiten, von einem kommunalen  Netz angetriebenen Dynamo an ein Kraftnetz       -n    angeschlossen ist. Vorausgesetzt wird dabei,  dass die Vorrichtung auf ein     Konstanthalten     des Gegendampfdruckes geregelt wird.  



  Das von einer verstellbaren Federbe  lastung beeinflusste Regulierorgan     a    ist emp  findlich für die     Änderung    des in der Leitung  o herrschenden Gegendruckes der     Maschine    f  und reguliert demzufolge mittelst einem Ein  lassventil b den Dampfeintritt in die Maschine  f. Wenn der Dampfeintritt     bereits    ganz ge  öffnet ist und der Gegendruck infolge des Be  darfes an     Gegendruckdampf    noch weiter ab  fallen sollte, wird bei einem bestimmten       fVert,dieses    Gegendruckes -das     Reduzierventil     y betätigt; welches dann Frischdampf in die       Gegendruckdampfleitung    der Maschine f ein  lässt.

   Der Regler     h    ist während :dieses Gegen  druckbetriebes durch toten Gang mit dem  Punkt e ,des Stangensystems in solch     einer     Weise verbunden, dass der Regler die Ma  schine f nicht beeinflusst, und nur als eine  Art Sicherheitsregler funktioniert.     Beim    ge  wöhnlichen     Regulatorbetrieb    wird dieser tote  Gang aufgehoben und das Regulierorgan     a     von der     Gegen:druckdampfleitung    abgeschlos  sen und entlüftet.  



  Der Hub des     Regelmechanismus    kann nun  begrenzt werden mittelst der verstellbaren  Anschläge c und d, und zwar derart, dass  beim     Inberührungkommen    des Regelmecha  nismus mit     einem    dieser Anschläge eine wei  tergehende Verstellung in     derselben,

          Rich-          tung    vermieden     wird.    Der Anschlag c ver  hindert auf diese Weise ein weiteres Öffnen  und der Anschlag d ein weiteres Schliessen  des     Einlassventils    b mittelst .des     Regulier-          organes.    Dementsprechend bestimmt der An  schlag c die maximale     Dampfeintrittsmenge     und der Anschlag d die minimale     Dampfein-          trittsmenge    der     Maschine    f. Die beiden An  schläge c und d können auf einen     beliebigen          Punkt    des Regelmechanismus wirken.  



       Bei,dem    auf .der     Zeichnung    angegebenen  Beispiel treibt .die     Maschine    f eine     Gleich-          stroradynamo    in im Parallelbetriebe mit     einer     zweiten, von einem an einem     kommunalen         Netz angeschlossenen     Drehstrommotor        1c    an  getriebenen Dynamo 1. Die Spannung dieser       zweiten    Dynamo wird konstant gehalten und  ermöglicht demzufolge,     dass    die Gegendruck  maschine<B>f durch</B> eine geringe Beschleuni  gung oder Verzögerung mehr oder weniger  Belastung übernehmen kann.

   Wie schon er  wähnt, wird der     Gegen.druckdampf    für .die  Fabrikation von Wassergas benutzt. Eine  derartige Fabrikation weist     intermittieren-          den    Betrieb auf in .dem Sinne, dass während  einiger Minuten der     Gegendruckdampf    in  einer nicht immer konstanten Menge abge  nommen wird und gleich darauf eine Periode       folgt,        während        welcher        gar        kein        Dampf     wird. In letzterer Periode würde  also die Maschine f sich verzögern, aber nur  o weit, bis die Dynamo m als Motor laufend  die Maschine f zu treiben anfängt.  



  Um einer derartigen     unerwünschten    aber  periodisch wechselnden Lage vorzubeugen;  wird vom verstellbaren Anschlag d Gebrauch  gemacht. Letzterer wird nämlich so einge  stellt, dass das Regulierorgan     a    nur imstande  ist, den Dampfeintritt bis auf eine minimale       Menge    zu beschränken, welche für den An  trieb der Maschine f im Leerlauf gerade ge  nügt. Der Überschuss an Abdampf wird an  das     Gegendrucknetz    abgegeben und eventuell       selbsttätig    durch ein Sicherheitsventil abge  blasen.

   Sobald wieder genügend     Gegen-          druck-dampf    abgenommen wird, öffnet sich  (las     Einlassventil    b wieder unter dem Einfluss  des     Regulierorganes    a und die Maschine kann       sofort    wieder Belastung aufnehmen.  



  Ausser den     erwähnten    periodischen  Schwankungen im Bedarf an     Gegendruck-          dampf    kommen auch starke     Änderungen    in  der     Totalbelastung    des Gleichstromnetzes     n     vor. Es tritt also häufig der Fall ein, und       zwar    besonders in der Nacht, dass die totale  Netzbelastung geringer ist, als die durch die  benötigte     Gegendruckdampfmenge    mit der  Gegendruckmaschine f     erzeugbare    Leistung.

    Den Überschuss an erzeugter elektrischer  Energie nimmt demzufolge das parallel lau  fende     Umformeraggregat        1c,   <I>l</I> auf, was nur  zulässig ist, solange     ,diese    Energie die Leer-         laufleistung    dieses Aggregates nicht über  steigt, aber aus mehreren Gründen unzulässig  wird, sobald die Leerlaufleistung überschrit  ten werden sollte.  



  Auch ein derartiger     unerwünschter    Be  triebszustand kann vermieden werden, und  zwar durch     Anwendung    des verstellbaren  Anschlages e. Letzterer wird nämlich so ein  gestellt, dass das Regulierorgan     a    nur im  stande     ist,    den Dampfeintritt bis auf eine       maximale    Menge zu vergrössern, welche für  .das Aufnehmen der verfügbaren Belastung  gerade genügt. Weil diese Dampfmenge  kleiner ist als die benötigte     Gegendruck-          dampfmenge,    fällt der Druck im Gegendruck  dampfnetz bis auf denjenigen Wert herab,  bei welchem das     Reduzierventil    g in Tätig  keit tritt und das Fehlende nachliefert.  



  Aus obigem geht deutlich hervor, dass die  Stellung des Anschlages c beim Parallel  betrieb in Zusammenhang steht mit der De  lastung des parallel     arbeitenden    Generators 1,  welche nicht unter einen bestimmten Wert  abfallen darf. Im Falle, dass dieser Generator  aus dem Netz n angetrieben wird, kann der  genannte Wert auch negativ sein. Es ist  deshalb zweckmässig, den Anschlag c     mit-          telst    einer auf .die     Belastung    des Generators  1 reagierenden Vorrichtung einstellen zu las  sen, derart,     dass    letztere durch Verstellen .des  Anschlages c den Dampfeintritt verringert,  sobald die     erwähnte    Belastung auf den be  stimmten Wert abgefallen ist.  



  Der Anschlag d hingegen, in Zusammen  hang stehend mit der     Belastung,der    Gegen  druckmaschine f selber, welche nicht unter  einen     bestimmten,    bei     Möglichkeit    ihres An  triebes aus dem Netze eventuell negativen  Wert abfallen dar, kann zweckmässig     mit-          telst    einer auf diese Belastung reagierenden       Vorrichtung    eingestellt werden, derart, dass  letztere durch Verstellen -des Anschlages d  den Dampfeintritt vergrössert, sobald diese  Belastung auf den     bestimmten    Wert abge  fallen ist.  



  Ausserdem können Verhältnisse beim  Parallelbetrieb eintreten, welche es wün  schenswert     machen,    die, beiden Anschläge     e,        d              miteinander    zu kuppeln, und zwar derart,     .dass     beim Verstellen zum Beispiel des     Anschlages     c gleichzeitig auch der Anschlag d     verstellt     wird.  



  Letzteres wird dann vorteilhaft     sein,     wenn die Möglichkeit besteht, dass der paral  lel arbeitende Generator 7.     überlastet    wird  während Perioden von geringem Bedarf an       Gegendruckdampf.    Der Anschlag c bestimmt  dann die     maximale        Dampfeintritismenge    der  Gegendruckmaschine f, aber der Anschlag d       wird    derart mit dem Anschlag c verbunden,  dass .die Differenz     zwischen    der     maximalen     und der     minimalen,    von der Gegendruck  maschine f aufzunehmenden Belastung der       Belastung    des vollbelasteten,

   parallel arbei  tenden Generators     l    gleich ist, vermehrt oder  nicht vermehrt um den Betrag für den An  trieb des Generators     l    aus dem Netz.  



  Die Stellung des Anschlages d steht also  nicht mehr im Zusammenhang mit der mini  malen Belastung der Gegendruckmaschine f  selber, sondern mit der     maximalen    Belastung  des parallel arbeitenden     Generators    1, jedoch  unter Vorbehalt, dass der Anschlag d nie  mals kleineren     Dampfeintritt    geben     kann,     als für einen     Leerlaufantrieb    der Gegen  druckmaschine erforderlich ist.  



  Wenn der Anschlag c     mittelst    einer auf  ,die Belastung des Generators 1 reagierenden       Vorrichtung    selbsttätig eingestellt wird, so  wird zweckmässig .die Kupplung so ausge  bildet, dass auch der Anschlag d von dieser  Vorrichtung eingestellt wird.  



  Der Anschlag d hat zu gleicher Zeit  Vorteile für die Bedienung der Gegendruck  maschine beim Übergehen vom normalen Re  gulatorbetrieb auf     Geb        ndruckbetrieb        bezw.          umgekehrt.    Das Regulierorgan a soll hierbei  unter Druck gesetzt     bezw.    entlüftet werden.  Dieses     Unterdrucksetzen    und Entlüften  kann jedoch     mit    Rücksicht auf     den    Regler  leicht zu schnell vor sich gehen und dem  zufolge können     unerwünschte        Umdrehungs-          Geschwindigkeitsschwankungen    auftreten.

    Dieser Übelstand kann mittelst .der Regel  vorrichtung dadurch beseitigt werden, dass  mit Hilfe - des Anschlages d     das    - Regulier-         organ        a    in richtiger Weise allmählich in  seine höchste     bezw.    niedrigste Stellung ge  führt wird.     Wenn    man ausserdem beim  Parallelbetrieb der auf konstanten Gegen  druck regulierenden Maschine f, von der Pa  rallelmaschine     d    auf eine andere (nicht ge  zeichnet) übergehen soll, sind die Belastungs  schwankungen der     Gegendruckmaschine   <B>f</B> in-folge der wechselnden     Abdampffrage    sehr  beschwerlich.

   Es war     bis    jetzt dafür erfor  derlich, die Gegendruckmaschine f vorüber  gehend auf     Regulatorbetrieb        überzuschalten.     Bei der in der Zeichnung dargestellten Vor  richtung ist letzteres nicht mehr nötig, son  dern man kann .durch Verstellen der beiden  Anschläge c und d den Regelmechanismus in  den     erwünschten    Stellungen festsetzen. Da  durch ist beim Übergehen von der einen  Parallelmaschine auf die andere, die Dampf  eintrittsmenge der Gegendruckmaschine und  naturgemäss auch die aufgenommene Be  lastung konstant.  



  In obiger Beschreibung des Ausführungs  beispiels ist -die Rede vom Antrieb elek  trischer Generatoren.     3elbstverständlieh          kann    ,die vorliegende Vorrichtung auch An  wendung finden in Fällen, wo die Gegen  druckmaschine f eine     Zentrifugalpumpe    oder  einen Ventilator antreibt und Parallelbetrieb  mit andern     Zentrifugalpumpen    oder Venti  latoren vorkommen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Regeln der Dampfzu fuhr bei Gegendruckdampfmaschinen, die auf konstanten Druck, gegebenenfalls auf kon stante Temperatur des Gegendruckdampfes regelt und in Verbindung mit einer Umlauf- leitung mit einem Reduzierventil arbeitet, das Frischdampf in die Gegendruckdampfleitung strömen lässt, wenn der Druck, gegebenen falls die Temperatur, in dieser Leitung unter einen bestimmten Wert sinkt, gekennzeichnet durch zwei verstellbare Anschläge (c, d), von denen der eine (c)
    die maximale Dampfein- trittsmenge und der andere (d) die minimale Dampfeintritfsmenge der Gegendruckdampf- maschine bestimmt. UNTERANSPRüCHE I.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, bei der die Gegendruckdampfmasehine einen Ge nerator (m <I>)</I> antreibt, der zusammen mit einem zweiten, von einer unabhängigen Xraftquelle angetriebenen Generator (l), der an dasselbe Kraftnetz wie der erste Generator mit diesem in Parallelschaltung angeschlossen ist, die gesamte Netzbe lastung aufnimmt, dadurch gekennzeich net, dass der die maximale Dampfeintritts menge der Gegendruckdampfmaschine be stimmende Anschlag (e) von einer auf die Belastung de.; zweiten parallel geschal teten Generators (l) ansprechenden Vor richtung eingestellt wird. .
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der die mini male Dampfeintrittsmenge bestimmende, verstellbare Anschlag (d) von einer auf die Belastung der Ge;endruekdampf- maschine (f) ansprechenden Vorrichtung derart eingestellt wird, dass er die lYIindest- @dampfzufuhr begrenzt, wenn die Be lastung auf einen zur Zeit zulässigen Wert sinkt.
    3. Vorriclitunb nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass ,die verstellbaren Anschläge (c. d) miteinander gekuppelt sind.
CH166310D 1931-03-31 1932-03-29 Vorrichtung zum Regeln der Dampfzufuhr bei Gegendruckdampfmaschinen. CH166310A (de)

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