CH166283A - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Gummischläuchen, Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestellter Gummischlauch. - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Gummischläuchen, Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestellter Gummischlauch.

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CH166283A
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Societe Anonyme Des Maillefer
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Ch Maillefer Sa D Ets
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description


  Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von     Gummischläuehen,    Einrichtung zur       Ausführung    des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestellter Gummischlauch.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren  zur kontinuierlichen Herstellung von Gummi  schläuchen, eine Einrichtung zur Ausfüh  rung des Verfahrens und einen nach .dem  Verfahren     hergestellten    Gummischlauch.  



  Gummischläuche, sogenannter amerika  nischer Konfektion, mit Einlagen aus Stof  fen oder     geklöppelten    Fäden,     kontinuierlich     hergestellt, werden bis jetzt derart fabriziert,  (lass auf     Schlauchspritzmaschinen    Gummi  rohre von     -gewünschtem        Durchmesser    und       Wandstärke@gepresst    werden. Nach dem Er  kalten wird mit Luft das Rohr aufgeblasen  bis es prall ist, auf Spezialmaschinen mit  Stoff umlegt, oder mittelst     Klöppelmaschi-          nen    umflochten,     uin    endlich nochmals mit  Gummi     überpresst,    den Mantel zu. erhalten.

    Die     Vulkanisation    erfolgt meist im Blei  mantel.  



       Dieses    Verfahren hat den Nachteil, dass  die auf der     Schlauchspritzmaschine        herge-          stellten        Rohre    nicht     genaue        Wandstärken          garantieren,        Stoffeinlagen    und Klöppel das    Produkt steif machen, die     verwebten    Fäden  der Stoffe oder verflochtenen Fäden der  Klöppel beim Biegen der Schläuche anein  ander scheuern und dadurch vorzeitig zerstört  werden.

   Ausserdem kann unter Verwendung  von     Schlauchspritzmaschinen    die Fertigung  der Schläuche nicht in einem Arbeitsgang,  auf einer Maschine, vollzogen werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren be  zweckt, diese Nachteile zu umgehen und  einen Gummischlauch von beliebiger Länge  in einem     Arbeitsgang    herzustellen. Dieses  Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,     @dass     Rohgummibänder durch je einen mit Ab  knipsscheiben     zusammenarbeitenden    Füh  rungstrichter gezogen und zu übereinander  liegenden, nur je eine Knipsnaht aufweisen  den Einzelrohren geformt werden, dass zwi  schen. einige dieser Einzelrohre mittelst zwi  schen aufeinanderfolgenden Führungstrich  tern angeordneten     Umwicklungsvorrichtun-          gen    Verstärkungseinlagen     angeordnet    wer  den, und dass der fertig gebildete Rohgummi  schlauch vulkanisiert wird.

             Die    Einrichtung zur Durchführung .dieses  Verfahrens ist gekennzeichnet durch     aufein-          anderfolgend    angeordnete Führungstrichter  mit     Abknipsscheiben    zur Erzeugung von  übereinander     angeordneten    nur je eine  Knipsnaht aufweisenden     Einzelrohren,    durch  zwischen     aufeinanderfolgenden    Führungs  trichtern angeordnete     Umwicklungsvorrich-          tungen    zum Anbringen.

   von Verstärkungs  einlagen zwischen die Einzelrohre, und durch  in der Nähe .der     Umwicklungsvorrichtungen     angeordnete Transportmittel zur Erteilung  der     Vorschubbewegung    an .das Werkstück.  



  Der gemäss diesem Verfahren     hergestellte     Gummischlauch ist dadurch gekennzeichnet,  ,dass er eine Schlauchseele besitzt, die aus  mindestens zwei nur je eine Knipsnaht auf  weisenden Einzelrohren besteht.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise  Ausführungsform der Einrichtung zur       Durehführung    .des Verfahrens, eine     Variante     der Einrichtung und einen nach dem Ver  fahren hergestellten Gummischlauch.  



       Fig.    1 ist eine     schematische    Ansicht der  Einrichtung zur Herstellung von Gummi  schläuchen     mit    Fadeneinlagen;       Fig.    2 zeigt eine Vorrichtung zur Um  wicklung der Schlauchseele mittelst Bändern;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    durch den fer  tigen Gummischlauch.  



  In einer     beispielsweisen    Durchführung  des Verfahrens mittelst .der Einrichtung nach       Fig.    1, wird zuerst eine aus zwei Lagen be  stehende     Schlauchseele    herbestellt. Ein aus  roher Gummimischung bestehendes Band 1  wird durch einen Führungstrichter 2 gezogen,  in welchem es zu einem Rohr 4 von ge  wünschtem Durchmesser umgelegt wird. Die       zusammengelegten    Kanten des     .Streifens    1       werden    durch Stahlscheiben 3 abgeknipst,  und durch den zur     Abknipsung    notwendigen  Druck werden zugleich diese Kanten zu einer  festen Naht 5 vereinigt     (Fig.    3).

   Kurz nach  dem Auslaufdes Rohres 4 aus dem Trichter  2 wird dieses Rohr durch ein     zweites    Gummi  band 6 im Führungstrichter 7 satt umgelegt.  Stahlscheiben 8 knipsen die beiden Kanten  des zweiten Bandes 6 ab, wodurch die Naht    9 entsteht, die gegenüber der Naht 5 des  ersten Rohres um 180   verdreht ist. Auf  solche Weise     wird    auch bei kleinen       Knipsfehlern    ein vollkommen dichthaltendes  Gummirohr erhalten.  



  Die zur Verarbeitung verwendeten Bänder  aus roher Gummimischung können von be  liebiger Dicke sein; da sie aber leicht auf  dem     Dreiwalzen-Kalander    hergestellt werden  können, so sind die Bänder über ihre ganze  Länge von genau gleicher Dicke und es wer  den     Schlauchseelen    von gleichmässiger Wand  stärke erhalten. Da bei einer .derartigen Her  stellung der Schlauchseele ohne Puder und  Schmiermittel .gearbeitet werden kann, ist  eine     Verbindung    :der     Knipsnähte,    sowie des       innern    und Barübergezogenen     Rohres    zu einer  homogenen Vereinigung bei der späteren       Vulkanisation    gewährleistet.  



  Eine     vollkommen,    luftdicht haltende  Schlauchseele ist erforderlich, wenn zur nach  folgenden Umwicklung mit Fäden oder Bän  dern Luft in das Rohr eingepumpt werden  muss. Zu .diesem Zweck ist in das Rohr eine  Luftdüse 10 eingebaut, welche     mittelst    des  Rohres 11 mit einer Luftpumpe in Verbin  dung ist. Am Ende des fertig gestellten  Schlauches ist ein nicht     dargestelltes        Druck-          regulierventil    bekannter Bauart     angeordnet,     welches den Druck im Innern des Rohres  automatisch auf der gewünschten Höhe hält,  so     ,dass    ein     Aufweiten    des Rohres durch zu  grossen Druck nicht vorkommen kann.  



  Ein Raupentransport 12 bewegt     mit    glei  cher Geschwindigkeit wie die     Stahlscheiben.    3  und 8,     die,das.    Gummirohr aus den     Trichtern     ziehen, das Werkstück nach der Wickelvor  richtung. Diese besteht aus einer in ständiger  Umdrehung befindlichen Ringscheibe 13,  deren Drehachse mit der Achse des Rohres  genau zusammenfällt. Auf dieser Scheibe  sind eine Anzahl Spulen 14 angeordnet, auf       -welcher        gummiimprägnierte    Fäden 15     ge-          fachtet    sind. Diese Fäden durchlaufen Füh  rungsösen 16 und werden durch die Dre  hung der Scheibe 13 um das Rohr gewickelt.

    Es werden so viele Fäden zum Abzug ge  bracht, als notwendig sind, um dieselben bei      bestimmten     Vorschub    des Werkstückes satt       aneinander        und    im gewünschten Winkel  um das Rohr zu legen.  



  Kurz hinter der     Fadenauflaufstellewird          entweder    mit     Cxummilösung    imprägniert und  getrocknet, oder ein roher Gummistreifen. 17  wird mittelst des     Fühiuingstrichters    1-8 und  den beiden     Stahlabknipsscheiben    19 um die       Fadenschicht    gelegt.  



  Gleich nach dem Umlegen des Gummi  rohres 17 folgt eine weitere     Fadenw-ickelvor-          rzchtung,    welche wie die früher beschriebene  aus einer Ringscheibe 27 und     Fadenspulen     28 besteht, von denen Fäden 20 um das Rohr  gewickelt werden. Die Scheibe 27 dreht in  entgegengesetzter Richtung wie die     ;Scheibe     13. Ein weiterer Raupentransport 21 zieht  das Rohr mit der gleichen Geschwindigkeit  wie die Raupe 12 durch diese Wickelvorrich  tung hindurch.  



  Zum     ,Schluss    wird ein     Mantel    um diese  Umwicklung gelegt, wieder mit Hilfe -eines  Führungstrichters<B>22</B> und den Stahlknips  scheiben 23, welche ein rohes Gummiband  24 satt um die Umwicklung legen. Ein, zwei  oder mehr Lagen solcher Mantelbänder kön  nen um das     umwickelte    Rohr gelegt werden.  



  Anstatt der Fadenspulen können die  Ringscheiben der     Umwickelvorrichtungen     eine Bandtrommel 25     (Fig.    2) tragen, von  welcher ein Band aus     schusslosem        Cord-.Stoff          ;rbläuft,    von solcher Breite wie sie für das  zu umlegende Rohr     unter    Einhaltung eines       bestimmten    Ablaufwinkels nötig sind. In  diesem Falle müssen die Trommel oder das  Band gebremst werden, zum Beispiel     lässt     man das Band durch eine Anzahl Brems  walzen 26 laufen, damit eine satte Umwick  lung erzielt wird.  



  An     Stelle    der Ringscheiben zur Umwick  lung der     Pohre    mit Fäden der Bändern kön  nen auch     Klöppelmaschinen    angeordnet wer  den, wenn Schläuche mit     Klöppeleinlagen          gewünscht    werden.  



  Nachdem der äussere Mantel umlegt  wurde,     wird,der    Schlauch zur     Vulkanisation          vorbereitet.    Dies     kann    dadurch geschehen,       dass    man ihn     vermittelst.    Spinnern mit nassen    Stoffstreifen fest umlegt, was durch Anord  nung zweier weiterer     Ringscheiben,    mit Band  trommeln nach     Fig.    2 geschehen kann, also  im selben Arbeitsgang wie die Herstellung  des eigentlichen Schlauches. Einfacher ist  es, den fertigen Schlauch mit Blei zu Um  spritzen. In die so     vorbereiteten    :Schläuche  wird Luft gepumpt, .dann werden sie auf  Trommeln aufgewickelt und im Kessel vul  kanisiert.

    



  Durch den starken     Innendruck,    der sich  während er     Vulkanisation    durch die     einge-          schlossene,        .erwärmte    und sich ausdehnende  Luft ergibt und da gleichzeitig ein Weich  werden, der Gummis stattfindet,     tritt;    ein  starkes Zusammenpressen der Gummi- und       Fadenschichten    auf, so dass sich dieselben  haltbar miteinander vereinigen.  



  Die Transportraupen zur Erteilung der       Vorschubbewegung    an das Werkstück, die       Stahlabknipsscheiben    der verschiedenen Füh  rungstrichter und die Wickelvorrichtungen  können durch geeignete Getriebe     zwangläufig     miteinander     verbunden    werden, so dass ein  richtiges Zusammenarbeiten aller     -#'o:rrichtun-          gen    gewährleistet wird.  



  Da zur Herstellung eines Gummischlau  ches nach dem beschriebenen Verfahren kein  Metalldorn erforderlich ist, durch welchen  die Länge des praktisch     herstellbaren    Schlau  ches begrenzt wird, können     ,Schläuche    von  100 und mehr Metern Länge in einem ein  zigen Arbeitsgang erzeugt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur kontinuierlichen Herstel lung von Gummischläuchen, dadurch ge kennzeichnet, dass Rohgummibänder durch je einen mit Abknipsscheiben zusammen arbeitenden Führungstrichter gezogen und zu übereinander liegenden, nur je eine Knips naht aufweisenden Einzelrohren geformt wer den, .dass zwischen einige dieser Einzelrohre mittelst zwischen aufeinanderfolgenden Füh rungstrichtern angeordneten Umwieklungs- vorrichtungen Verstärkungseinlagen angeord net werden, und dass der fertig gebildete Roh gummischlauch vulkanisiert wird.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur. kontinuierlichen Her stellung von Gummischläuchen gemäss ;dem Verfahren nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch aufeinanderfolgend angeord nete Führungstrichter mit Abknipsscheiben zur Erzeugung von übereinander angeord neten, nur eine Knipsnaht aufweisenden Ein zelrohren, durch zwischen aufeinanderfolgen den Führungstrichtern angeordnete Umwick- lungsvorriehtungen zum Anbringen von Ver stärkungseinlagen zwischen die Einzelrohre,
    und durch -in der Nähe der Umwicklungsvor- richtungen angeordnete Transportmittel zur Erteilung der Vorschubbewegung an das Werkstück. PATENTANSPRUCH IH: Gummischlauch, hergestellt gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Schlauchseele be sitzt. die aus mindestens zwei, nur je eine Knipsnaht aufweisenden Einzelrohren be steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass eine .Schlauch seele mittelst .den zwei ersten, aufeinan derfolgenden Führungstrichtern mit Ab knipsscheiben, welche so angeordnet sind, dass die Knipsnähte der beiden Einzel rohre um<B>180</B> gegeneinander versetzt sind, hergestellt wird.
    \?. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schlauchseele mit gummi imprägnierten Fäden umwickelt wird. ä. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1., .dadurch gekennzeich net, dass die Schlauchseele mit schuss'- losen Cord-Bändern umwickelt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass hinter dem zweiten Führungs trichter Luft in das Innere der Schlauch seele gepumpt wird und der Luftdruck selbsttätig auf konstanter Höhe gehalten wird. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs- trichter und Abknipsscheibenderart an geordnet sind, .dass die in aufeinander folgenden Führungstrichtern erzeugten Knipsnähte um 180 gegeneinander ver setzt sind. G.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da- .durch gekennzeichnet, dass die Umwick- lungsvorrichtungen Ringscheiben auf weisen, welche um die Schlauchachse drehbar angeordnet sind und das Einlage- inaterial fragende Spulen besitzen. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch eine Bremsvorrichtung für das von .den Spulen ablaufende Einlagematerial, zum Zwecke eine satt anliegende Umwick lung zu erzielen. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass vor der ersten Umwicklungsatelle eine mit einer Luft pumpe in Verbindung stehende Luftdüse im Innern des .Schlauches angeordnet ist um Druckluft in den Schlauch zu för dern und dass am Ende des Schlauches ein Regulierventil zur selbsttätigen Auf rechterhaltung eines konstanten Luft druckes im Schlauch vorgesehen ist. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Transport mittel zur Erteilung der Vorschubbewe- gung aus Raupen bestehen. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abknipsscheiben, die Ringscheiben der Umwicklungsvor- rzchtungen und die Transportraupen zwangläufig miteinander verbunden sind. 11. Gummischlauch nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchseele aus zwei Einzelrohren be steht, deren Knipsnähte um 180 ge geneinander versetzt sind.
CH166283D 1932-12-14 1932-12-14 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Gummischläuchen, Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens und nach dem Verfahren hergestellter Gummischlauch. CH166283A (de)

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