DE1908420A1 - Verfahren und Anlage zum Herstellen von Rohren aus faserverstaerktem Kunststoff - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Herstellen von Rohren aus faserverstaerktem Kunststoff

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DE1908420A1 DE19691908420 DE1908420A DE1908420A1 DE 1908420 A1 DE1908420 A1 DE 1908420A1 DE 19691908420 DE19691908420 DE 19691908420 DE 1908420 A DE1908420 A DE 1908420A DE 1908420 A1 DE1908420 A1 DE 1908420A1
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    • B29C53/00Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
    • B29C53/56Winding and joining, e.g. winding spirally
    • B29C53/58Winding and joining, e.g. winding spirally helically
    • B29C53/583Winding and joining, e.g. winding spirally helically for making tubular articles with particular features
    • B29C53/585Winding and joining, e.g. winding spirally helically for making tubular articles with particular features the cross-section varying along their axis, e.g. tapered, with ribs, or threads, with socket-ends
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29D1/005Producing articles with screw-threads fibre reinforced

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Description

der Firma Kunststoff-Büro Porta G.m.b.H. & Co. KG, Offein über Vlotho/Weser
betreffend:
"Verfahren und Anlage zum Herstellen von Rohren aus faserverstärktem Kunststoff"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Rohren aus faserverstärktem Kunststoff nach dem Wickelverfahren . ...
Das Wickelverfahren besteht im wesentlichen darin, daß auf einen Wickeldorn kunststoffgetränkte Faserlitzen, z.B. Glasfaser-Rovings, neben- und übereinandergev/iekelt werden, bis die vorgesehene Wandstärke erreicht ist. Sehr oft wird v/armhärtender Kunststoff verarbeitet und die Aushärtung des fertiggewickelten Rohres erfolgt auf dem Wickeldorn unter erhöhter Temperatur.
Das bekannte Verfahren ist aufwendig und langwierig und erfordert für den Wickelvorgang eine komplizierte Führung der Litzen. Die fertigen Rohre befriedigen häufig nicht;, weil ihre Wandstärke ungleichförmig ist, die Durchtränkung ungleichmäßig - wobei sich manchmal sogar Luftein-
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Schlüsse ergeben - und das Aussehen unschön ist, da sehr oft die Fasern brechen und aus dem fertigen Rohr die Faserenden herausspiessen.
Es ist auch ein Verfahren belcaont, das allerdings nur zum Herstellen kurzer, rohrförmig©!: Muffen aus faserverstärktem Kunststoff brauchbar ist, -fee· e·,
dn, bei dem die Faser ver Stärkung in Form · von Zuschnitten von Verstärkungslagen mit einer der Länge der herzustellenden Rohre entsprechenden Breite auf einen Wickeldorn gleicher Länge aufgewickelt werden. Bei dem bekannten Verfahren werden die Zuschnitte vor dem Aufwickeln - ähnlich wie bei dem vorbeschriebanen Verfahren unter Verwendung von Litzen - durch ein Kministstoffbad geführt; dies ist nur bei schmalen Zuschnitten, ohne großen Aufwand möglich..
Mit dem Verfahren gemäß der Erfindung lassen sich.',-,lange ■' Rohre wirtschaftlich fertigen, die einen sehr gleichförmigen Aufbau besitzen und eine glatte, maßhaltige Außenfläche, aufweisen. . :
Gemäß der Erfindung geht man abweichend von dem letztgenannten Verfahren so vor, daß die Suschnitte trocken bis auf : den Wickeldorn gefördert werden rand während des Ätjfwickelns auf dem Wickeldorn und über dessem gesamter" Länge· mit Kunststoff durchtränkt und gewalkt werden. ■ -
Durch die Verarbeitung ganzer Lagenzuschnitte ergibt sich ein gegenüber dem Litzenwickelverfahren sehr einfaches Verfahren mit nur geringem VorricMfciingsaufwand, weil die Führung für das Aufwickeln von Lagen viel einfacher sein kann
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als bei der Verarbeitung von Litzen oder Schnüren. Zugleich ergibt sich durch die Verarbeitung von trockenem, d.h. von ungetränktem Faserverstärkungsmaterial erst die Möglichkeit, auch lange Rohre wirtschaftlich fertigen zu können, weil das trockene Material ziemlich steif und auch in großen Abmessungen hantierbar ist. Die Anzahl der mit dem Kunststoff in Berührung kommenden Teile der Anlage ist. minimal, mit dem Ergebnis einer weiteren Verminderung des Aufwands bei der Reinigung und Instandhaltung der Anlage. Selbst bei Kunststoff mit langer Topfzeit ergibt sich so eine erhebliche Zeiteinsparung.
Als Faserverstärkung dienen gewöhnlich Glas- oder Polyesterfasern, und bei dem Verfahren gemäß der Erfindung können die Lagen beispielsweise Glasfaservliese sein, die sehr viel Kunststoff aufzusaugen vermögen, oder ein Gewebe aus Glasfaser-Rovings, oder aber das fertige Rohr kann aus Lagen sowohl von Vlies als auch von Rovinggewebe aufgebaut sein.
Man kann die Verstärkungslagen - ähnlich wie beim vorbeschriebenen Muffenherstellungsverfahren - einfach von einer Vorratsrolle ab- und auf den. Wickeldorn aufwickeln, bis zum Beispiel eine vorgegebene Wandstärke des Rohres erreicht ist. In der Regel wird'man aber eine feste Anzahl von Verstä'rkungs-
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lagen vorgeben, um bestimmte Festigkeitswerte für das fertige Rohr zu erreichen. In diesem Fall erhalten die Zuschnitte in der Länge eine Abmessung gleich dem Umfang der herzustellenden Rohre oder gleich einem mehrfachen des ümfangs; wenn beispielsweise fünf Lagen Glasfaservlies übereinander gewickelt werden sollen, so beträgt die Zuschnittlänge das Fünffache des Rohrumfangs. Soll das fertige Rohr aus verschiedenartigen Verstärkungslagen aufgebaut werden, so v/erden diese nacheinaider
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auf den Wickeldorn aufgewickelt. Auch hier kann man direkt von Vorratsspulen auf den Wickeldorn umwickeln, doch hat es sich - besonders bei der Herstellung von Rohren großer Länge - als vorteilhaft erwiesen, wenn die Zuschnitte verschiedenartiger Verstärkungslagen dem Wickeldorn als Stapel vorgelegt werden. Man arbeitet dann mit Zuschnitten gleicher Breite, die aber - je nach der Anzahl der Lagen, die von jedem Material gewickelt werden sollen - unterschiedliche Länge besitzen können. Die dem ersten nachfolgenden weiteren Zuschnitte werden dabei zweckmäßig jeweils unter den Endrand des zuvor aufgewickelten Zuschnitts vorgeschoben und dann aufgewickelt, damit sich nicht einer der nachfolgenden Zuschnitte um andere Teile der Anlage schlingt.
Die Erfindung betrifft auch eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens. Die Anlage ist gekennzeichnet durch eine zu dem horizontal drehbaren Wickeldorn parallel angeordnete drehbare Förderwalze, die teilweise in einen Kunststoffbehälter eintaucht und an der der Wickeldorn bzw. die auf ihn gewickelten Faserverstärkungslagen abhebbar mit vorgegebenem Druck anliegen.
Die Förderwalze bechert aus dem Kunststoffbehälter den Kunststoff zum Wickeldorn, wodurch eine gleichmäßige Durchtränkung und Walkung der Faserverstärkungslagen an der Berührungslinie von Förderwalze und Wickeldorn gewährleistet sind. Mit zunehmender Wandstärke des Rohres muß der Spalt zwischen Wickeldorn und Förderwalze sich vergrößern; die Spaltweite stellt sich selbsttätig ein, wenn der Wickeldorn auf der Förderwalze unter Schwerkraftwirkung aufliegt. Es ist zweckmäßig,, wenn der Spalt zwischen beiden durch einen Anschlag für die Abhebebeweguna begrenzt ist. Die Einstellung des Anschlags kann dann so erfolgen, daß nach dem Aufwickeln der letzten Faserverstärkunqslage eine stärkere Anprassung zwischen Wickeldorn und Förderwalze vorliegt ^
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Dia Herstellung eines Rohres auf der beschriebenen Anlage soll nachstehend erläutert werden:
Das Rohr soll beispielsweise aus vier Lagen Glasfaservlies, sechs Lagen Glasfaser-Rovinggewebe und weiteren zwei Lagen Glasfaservlies aufgebaut werden. Zunächst werden die drei Zuschnitte gleicher Breite, aber.unterschiedlicher Länge (wegen der unterschiedlichen Lagenzahl) vorbereitet und übereinander als Stapel auf einen Tisch gebreitet. Der Zuschnitt für die innersten Lagen liegt oben, gefolgt von den anderen Zuschnitten in der Reihenfolge"der Verarbeitung. Der Wickeldorn wird durch einige Umdrehungen in Berührung mit der Förderwalze benetzt, un-I die Vorderkante der innersten Faserverstärkungslage wird am "wickeldorn festgelegt. Der Wickeldorn wird dann von der Förderwalze abgehoben und die FaserverStärkung auf etwa dreiviertel des Wickeldornumfangs gewickelt , wobei :- die Vorderkante den Spalt zwischen Wickeldorn und Förderwalze frei passieren muß, weil sich sonst die Verstärkung um die Förderwal ze wickeln könnte. Danach werden Wickeldorn und Förderwalze wieder zur Anlage gebracht, und der erste Zuschnitt wird fast vollständig aufgewickelt, wobei die Förderwalze ständig neuen Kunststoff nachliefert und in die Glasfaservlieslagen einpreßt. Der zweite Zuschnitt wird mit seiner Vorderkante etwas unter dio Hinterkante dos ersten Zuschnitts geschoben, so daß der Wickeldorn nicht mehr abgehoben zu werden braucht. Entsprechend verfährt man bei dem dritten Zuschnitt.
Wickeldorn und Förderwalze können mit gleicher Umfangsgoachv/indigkeit umlaufen. Es hat sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, wenn der Wickeldorn geringfügig schneller läuft, weil infolge der dadurch erzielten Relativbewegung von Wickeldorn und Fördcrwalze an der BcrührungsliriiG eine Glättung der Rohrflächo und ein Eindrücken etwa herausspießender Faserenden
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erfolgt. Vor allem aber ergibt sich - dadurch, eins v/asentlich bessere Walkung. Aus dam gleichen Grunde erfolgen noch einige Umdrehungen des Wickeldoms , wenn, der eigentliche Wickelvorgang abgeschlossen ist. Durch den oben erwähnten Anschlag für die Abhebebewegung des Wickeldorns ist die Spaltv?eite begrenzt, und es erfolgt eine Kalibrierung des itohrauSendiirehnessers. " . "■. vv7ann eine vorgegebene Anzahl von Verstärkungslagen aufgebracht wird, läßt sich mittels Verstellen des Anschlags trotzdem die Rohrwandstärke innerhalb gewisser Grensen ändern- wobei man zugleich das prozentuale Verhältnis-von Kunststoffanteil und Verstärküngsfaseranteil einstellen, kann.
Wenn Rohre mit Innengewinde hergestellt werden- sollen.,"■ -."."" so wird der Wickeldorn in an sich bekannter Weise mit einem , Gewindeprofil versehen, in dessen Ge^indegiinge kunststoff getränkte Faser litzen-, z.B. iSlasfaser-Eovinqs,. bis aimi bündigen Abschluß der Oberfläche gewickelt werden. -.'.Danach läuft das' .-." Verfahren ab, wie oben beschrieben".-"'Häch dem Aushärten (bei v/armhärtenden Kunststoffen) wird der Wickeldorn." aus--dem Rohr herausgezogen, oder, wenn ein Innengewinde angebracht worden ist, herausgeschraubt. Der Wickeldorn kann vor Beginn. der geschi]·" derten Arbeitsgänge mit einem Trennmittel bestrichen ,werden=, um das Lösen des Rohres vom Wickeldorn zu erleichtern. ;;.-.,".
Die Herstellung von Rohren mit AiiBengei;rinde aus kunststoff getränkten Glasfaser-Rovinq-s ist an sich ebenfalls 'bekannt., Fur das Aufbringen des Gewindes wird qemäß. Jier Erfinduncr ein Vorfahren vorgeschlagen, das-dadurch ifpliennseichnet' ist, daß * die kunststoff getränkten Rovings zunäch-st in die Gewindegänge einer Gewindefornwalse gleichen Äußendurchmessers v/ic das Rohr eingelegt werden,, daß diese lamv in laa-rsseitiqe Berührung mit dem Rohr gebracht wird und die Gewinde-Bovings-von der.-'Gewinde-;-. formwalze ab- und auf das Rohr unter.formender Glättung durbh die Gewindeformv7ali5o aufqesp.ult werden. =3io Gewindeformwalze " erfällt also zwei Funktionen: Krωtens werden 'durch sie die Gewin··] oma Π ο - Steigung und Profil - festgelegt, und zweitens
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werden die bereits ab- und auf das Rohr aufgespulten Windungen durch die fortwirkende Berührung mit der Gewindeformwalze auf der gesamten Profillinie angedrückt und geglättet. Im Prinzip ist es möglich, beim umspulen die Gewindeformwalze und das Rohr eine gegensinnige Drehbewegung ausführen zu lassen. Es wird jedoch bevorzugt, beide zu gleichsinniger Drehbewegung anzutreiben f damit sich die glättende Relativbewegung.ergibt, welche oben bereits erwähnt wurde. Es ist jedoch im letzteren Fall zu beachten, daß die Gewindeformwalze Rechtsgewinde aufweisen muß, wenn das Rohr ein Rechtsgewinde erhalten soll, während bei gegensinniger Drehbewegung ein Rechtsgewinde auf der Gewindeformwalze ein Linksgewinde auf dem Rohr ergibt.
Wird bei der Rohrherstellung warmhärtender Kunststoff verarbeitet, so wird zunächst das fertiggewickelte Rohr teilweise ausgehärtet, dann das Gewinde aufgebracht und danach das mit Gewinde versehene Rohr fertig ausgehärtet. Man wird für Rohr und Gewinde in aller Regel den gleichen Kunststofftyp verwenden, um so eine optimale Verbindung zwischen den Windungen und dem Rohrkörper zu erzielen. Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen von Außengewinde ist selbstverständlich nicht auf Rohre beschränkt, und nach dem Verfahren läßt sich Gewinde auch auf Teile aus anderem Material als aus Kunststoff aufbringen. "
Ein besonderer Vorteil des geschilderten Verfahrens liegt darin, daß sich mit geringem Aufwand verhältnismäßig lange Rohre von mehr als 5 m Länge über ihre ganze Länge mit Außengewinde versehen lassen. Da die Rovings das Rohr tangential umschlingen, wird dessen Druckbelastbarkeit erheblich gesteigert. Beim Verlegen zahlreicher Leitungen, wie es beim chemischen Anlagenbau häufig erforderlich ist, lassen sich die Rohre an beliebigen Stellen trennen, und das überall vorhandene Außengewinde ermöglicht die sofortige Verbindung mit Flanschen, Krümmern oder dergleichen, oiine daß auf der Baustelle langwierige Arbeitsgänge erforderlich sind.
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Die Erfindung soll nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden: '
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht und
Fig. 2 zeigt in Draufsicht, teilweise weggebrocheh, schematisch eine Anlage zur Herstellung von -Rohren gemäß der Erfindung; ■
Fig. 3a zeigt in Draufsicht und
Fig. 3b zeigt im Schnitt nach Linie Sb-S^ den Ablauf
φ des Verfahrens beim Aufbringen von Außengewinde-
auf ein Rohr gemäß der Erfindung; die Gewindeformwalze und das Rohr laufen dabei" gegensinnig um, während die
Fig. 4a ■ \. .'-
und 4b entsprechende Darstellungen beim gleich- -
sinnigen Umlauf sind; und .,""-■-_
Fig. 5 stellt in Seitenansicht einen Ausschnitt aus
einem gemäß der Erfindung hergestellten; und mit Außengewinde auf seiner ganzen Länge vorselienen Rohr, teilweise im Schnitt, dar. ·
£. Gemäß Fig. 1 und 2 wird von einer Vorratsrolle 10 die EaserverStärkung, beispielsweise Faservlies, in einer der Lüncre des Rohres entsprechenden Breitenabmessung abgerollt und auf ' dem Auf lagetisch 12 aufgelegt. Der Tisch 12 3vann eine Trennvorrichtung zum Abschneiden des richtic-en 'laßes aufweisen, man erkennt in Fig. 2 die Bahn 14 eines Trennmessers. Die Achse der Vorratsrolle Io ist senkrecht zur Achse des ivickeldorns 22 angeordnet. Auch die parallele Anordnünci ist möglich-, und in bestimmten Fällen - z.B. bei kurzen, dicken Rohren sogar vorteilhaft. Die Breite der Matcrialbahn auf der Vorratsrolle wäre dann gleich der Länge des Rohres zu wählen,
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und das Abschneiden würde parallel zu den Achsen erfolgen. Im dargestellten Ausführuncfsbeispiel dagegen ist die Breite der Zlaterialbahn auf der Vorratsrolle Io gleich einem Mehrfachen des Rohrumfanges.
Der abgetrennte Zuschnitt bildet später die äußeren Lagen auf dem Rohrwickel, denn es wird jetzt von einer zweiten Vorratsrolle 16 eine entsprechende Länge Rovinggewebe abgewickelt und über dem ersten Zuschnitt auf dem Tisch 12 aufge- ~ legt. Schließlich wird die innere Faserverstärkung wieder von ™ der Rolle Io abgewickelt und über dem Rovinggev/ebe zuschnitt auf den Tisch 12 aufgelegt. Die VorratsrollenIo und 16 sind in einem gemeinsamen Gestell 13 drehbar gelagert. Es versteht sich, daß auch eine dritte Vorratsrolle vorgesehen sein kann oder noch weitere Rollen. Dies.ist unerläßlich, wenn die Anzahl der Verstärkungslagen differiert, weil die 3ahife> reite auf den Vorratsrollen - entsprechend der Lüngenabmessung der abgewickelten Zuschnitte - gleich dem Umfang des Rohres, multipliziert mit dar Anzahl der übereinanderliegenden Lagen, sein muß. Im gezeigten Ausführuriasbeispicl sind gleiche Lagenzahlen für jede Verstärkunasmaterialart vorgesehen.
"7c η η in diesem Beispiel die drei Verstärkungszuschnitte auf dam Tisch licqen, zieht eine Vorschubwalze 19 und 2o den oben liegenden, zuletzt aufgelegten-Zuschnitt 21 vorwärts in Richtung auf den t/ickcldorn 22. Dieser ist bereits mit Kunststoff benetzt, weil or in Berührung mit der Förderwalze 24 stout, dia ihrerseits in eine mit dom zu verarbeitenden Kunststoff, zum üoi.'jti Lei 'lioßi'arz, gefüllten Behälter 26 unten, eintaucht. . ,.-.....
.- 9a
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Vorschubwalze]! 19 und 2of Wickeldorn" 22. und Förderwalze 24 werden in nicht dargestellter Weise angetrieben? die Antriebseinrichtung bietet keine Besonderheiten, und es ist nur ihr Gehäuse 28 dargestellt.
Der Wickeldorn 22 ist drehbar in Schwenkarmen 3o .gelagert r so daß er von der Fördervzalse abgehoben werden kann und die Vorderkante der ersten Verstärkungslage den Spalt zwischen Wickeldorn 22 und Föröerwalze 24 frei massieren kann'. ™ Dann erfolgt das -Fertigwickeln, wie- oben beschrieben. In- dera Gestell 32, in dem einer der'Schwenkarme 3o gelagert ist, ist ein Anschlagbolzen 34 vorgesehen, um die Spalfcweite zu begrenzen, dessen Aufgabe oben erläutert wurde.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Zeichnung nicht maßstabsgetreu ist: zur Verdeutlichung sind die Durchmesser von "Wickeldorn 22 und Förderwalze-,24 übertrieben groß dargestellt.
Auf der gezeigten Anlage lassen sich Rohre von beispielsweise 4 m Länge mit einem Durchmesser von Io cn unter . Verwendung von fünf bis sechs inneren Glasfaservliesverstärkungslagen, £ vier bis fünf Ro vinggewcbeverstärkungslagen und noch etwa vier äußeren, Glasfaserverstärkunaslatfen innerhalb von 5 Minuten herstellen. Der Wickeldorn wird dann aus den Schwenkarmen herausgenommen und zum Aushärten in einen liärteraum verbracht, während der nächste Wickeldorn »©wickelt wird. Vor ""dera Bewickeln wird, jeder Wickeldorn rait einem Antihaffcmittel bestriehen, damit nach dem Aushärten das fertige Rohr leicht abgezogen v/erden kann. -.·-.■■
Sollen Rohrabschnitte mit Innengewinde hergestellt werden, so wird, wie · oben erläutert, ein-Wickeldorn-·-.mit Cewindepmfil vorwendet, und die Gewindegänge werden zunächst mit. kunststoff-
- Io -
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getränkten Rovings ausgefüllt. Die Zuliefereinrichtung für dieses Material wäre dann in der Zeichnung links gegenüber dem Wickeldorn auf der anderen Seite des Tisches anzuordnen.
Nach einer längeren Unterbrechung der Arbeit sind selbstverständlich alle Teile, die mit dem Kunststoff in Berührung kommen, mit einem entsprechenden Lösungsmittel zu reinigenr man erkennt c daß dies nur-die Förderwalze 24 und der Behälter sind, deren einfache glatte Formen keine Schwierigkeiten bei >
der Reinigung bieten. ' " '
Die erzeugten Rohre besitzen eine vollkommen gleichförmige Wanddicke und weisen so gut wie keine Lufteinschlüsse auf, da durch das dauernde Walken zwischen1 Wickeldorn 22 und Förderwalze 24 eine besonders innige Benetzung der FaserverStärkung mit dem Kunststoffgemisch erfolat. Der Antrieb ist so programmiert, da.° der Wickeldorn eine etwas höhere Umfangsgeschwindigkeit als die Förderwalze besitzt und nach dem Fertigwickeln der Wickeldorn noch einige Umdrehungen, etwa fünf bis zehn, durchführt, während die Förderwalze still steht,· so daß die Oberfläche alattgestrichen wird. „
Die Fig. 3a,3b und 4a, 4b zeigen das Herstellen des Außengewindes auf den Rohren. In den Fig. 3a und . 3b ist gezeigt, daß die kunststoffgetränkten Rovings 100 zum Teil noch in den Vertiefungen lo2 auf dem Umfang der Gewindeformwalze Ho liegen, die mit ihren Erhebungen lo*4 an dem Rohr I2o anliegt. Das Rechtsgewinde, gebildet von den Rovings loo auf- der' Gewinde formwalze llo, wird als Linksgewinde auf dem Rohr I2o aufgespult. Walze Ho und Rohr I2o haben gleichen Außendurbhmesser, und das Linksgewinde auf dem Rohr hat die Steigung und das Negativ-Profil des Gewindes der Formwalze. Ls versteht sich, daß die Stärke 'ler Rovings an das ncwinricprofil eier Formwalze angepaßt ist.
* : RAD
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Die Fig. 4a, 4b zeigen in entsprechender Weise den Vorgang beim Umspulen des Rovincrs unter gleichsinniger Drehung von Gewindeformwalze und Rohr. 'Zo kann die gleiche■ .Gewindcformwal ze Ho verwendet werden, und auch der Roving loo ist vom gleichen. Typ wie bei Fig. 3a, 3b. Man erkennt jedoch in Fig. ib, daß das Rohr, das mit Gewinde versehen wird, hier ein dünnwandiges Rohr 120' ist, das noch auf seinem rTickeldorn I3o sitzt. Da es sichbei dem Kunststoff um den gleichen warmhärtenden Tvp handelt,- der auch bei der Herstellung des Rovings loo verwendet Wk wurde, wird das Gewinde aufgebracht, bevor das Rohr I2o;t völlig ■-ν. ausgehärtet -ist;· die Haftung zwischen Roving loo und Rohr I2o ' ist dann ausgezeichnet.
Wählt man die Gewindeformwalzc in gleicher Länge wie die Rohre 120', so lassen sich■Gewinderohre herstellen, die über ■-"■- ihre ganze Länge mit Außengewinde versehen sind. Ein solches
Bauteil ist in Fig. 5 schematisch dargestellt. Das aufgebrachte Gewinde vermag dabei einen Teil der Druckbelastung in Innern des Rohres aufzunehmen, dessen Stärke entsprechend niedriger gewählt werden kann. Dabei ist besonders wichtig, daß Gewindcformwalze Ho und Rohr I2o' auf ihrer ganzen Länge genau aneinander anliegen und daß der Außendurchmesser der Gewindeformwalze W innerhalb enger Toleranzen gleich dem Außendurcliiaesser des Rohres - später dem Innen- oder Kerndurchmesser des Gewindes auf dem Rohr -. ist. Es erfolgt dann durch die Gleitbewegung eine Glättung und Kalibrierung des Gewindes. Bei richtig gewählten Abmessungen ist es möglich, die gleiche Gewindeformwalze als Wickeldorn, bei der Herstellung, von Rohrteilen mit Innengewinde zu verwenden, wie oben beschrieben. Der Aufwand für die Vorrichtuncf^ei der Fertigung eines ganzen Programms läßt sich dadurch verringern.
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In Tig. 5 ist an der Schnittstelle gezeigt, wie die Rohrwandung beispielsweise aufgebaut ist: Ganz innen liegen vier Lagen Glasfaservlies 2oo übereinander mit starker Kunststoff durchtränkung: es folgen drei Lagen Rovinggewebe 2lo mit. geringeremvoluman-prozentualem Kunststoff anteil und darauf noch 2v;ei Lagen Faservlies 22o zur Ausbildung äußerer Schichten, die relativ viel Kunststoff enthalten. Ein so aufgebautes Rohr ist für den Einsatz im chemischen Anlagenbau gedacht; der hohe prozentuale Kunststoffanteil innen und außen widersteht chemischen Angriffen besonders gut, während die.Festigkeit des Rohres in axialer und radialer Richtung vor allem durch das-Rovinggewebe gewährleistet ist.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zum Herstellen von Rohren aus faserverstärktem Kunststoff nach dem Wickelverfahren, bei dem die fäserver-Stärkung in Form von Zuschnitten von'. Verstärkungslageri miteiner der Länge der herzustellenden F.ohre entsprechenden W Breite auf einen Wickeldorn gleicher Länge aufgewickelt werden, "" dadurch gekennzeichnet f daß die Zuschnitte trocken bis auf ■ den Wickeldorn gefördert und während des AufwickeIns'auf dem * Wickeldorn und über dessen gesamter Länge mit Kunststoff durch-' tränkt und gewalkt werden.
    2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß . Zuschnitte verschicdenarticrcr Verstärkungslagen nacheinander auf den Wickeldorn aufgewickelt worden. . '"
    3) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,^ 'daß "'die Zuschnitte verschiedenarticfor Verstärkungslagon dem Wickeldorn
    A als Stapel vorgelegt werden. ""Γ %
    4) Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3f .dadurch gekennzeichnet, daß die dem ersten nachfolgenden weiteren i'useimitte jeweils unter den Endrand des zuvor, aufgewickelten Zuschnitts vorgeschoben und dann aufgewickelt werden.
    ί>) Anlag-e zur Durchf ihrung >los Vorfahren^ nach -Jen Λη~ _:5>)ΓΓια'!Γίιΐ 1 bis '1, rfeLonn;;.' Lehnet durch eine :ui Ocm· hori.nqi-i-La-L drehl-aron .T.'iekelflorn (22) paralLol ancroordiit te arenbare ' F;"v.i.\icr~ ν/αΙ/,Λ! (24), di" teil'/e. ir.o in einen Kun; tstof fiiehrilter (2t»l ; tiintaueut und tin (tor <;^r '. Lcke Ltlorn l^;w. die auf inn vjU\;icU'Uen K.iriiirvf'rsfcärUvm'Tiilagen (21) ahhebiiar nut vor.iocc:'einem MrucL :
    .111 I LOMiM . _ "■-.'.■ . Λ ■
    - u
    BAD ORlGlNAl
    G) Anlage nach Anspruch b, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der Förderwalze geringfügig niedriger, höchstens gleich der des TJickeldorns gewählt ist.
    7) Anlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abhebebewegung des Wickeldorns durch einen Anschlag (34)
    begrenzt ist., und .laß zur Festlegung der Rohrwandstärke der Anschlag (34) einstellbar ist.
    P) Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4. unter Benutzuna einer Anlage nach den Ansprüchen 5 bis Ί, dadurch gekennzeichnet, daß nach Aufwickeln der letzten Faserverstärkungslage die Rohraußenfläche durch einige Umläufe des vom Anschlag (34) fixiert gehaltenen Wickeldorns und bei stillstehender Förderwalze geglättet wird.
    9) Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4 zur Herstellung von Rohren mit Innengewinde, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Oewindeprofil versehene Wickeldorn in den Gewindegängen nit kunststoffgetränkten Rovings bewickelt wird und danach die Zuschnitte aufgewickelt werden.
    Io) Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder 9 zur Herstellung von Rohren mit Außengewinde aus kunststoffgetrankten Faserlitzen, z.B·. Glasfaser-Rovings, dadurch gekennzeichnet, daß die kunststoffgetränkten Faserlitzen zunächst in die Gewindegänge einer Gewindefonnwalze gleichen Außendurchmessers wie das herzustellende Rohr eingelegt v/erden, diese dann in längsseitige Berührung mit dem Rohr gebracht wird und die Gewindefaserlitzen von der Gewindeformwalze ab- und auf das Rohr unter formender Glättung durch die Gewindeformwalze aufgespult v/erden.
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    BAD ORIGIWAL
    /fr
    11) Verfahren nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet,
    daß beim Aufspulen der Gewindefaserlitzen auf das Rohr dieses und die Gewinde fo rmv/al ze zu einer gleichsinnigen Drehbewegung angetrieben werden. :
    12) Verfahren nach einem der Ansprüche Io oder 11, unter Verarbeitung von warmhärtendem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde nach dem Beginn, jedoch vor der Beendigung der Aushärtung des Rohrkunststoffs aufgebracht wird.
    13) Rohre mit Außengewinde nach dem Herstellungsverfahren gemäß den Ansprüchen 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre auf ihrer gesamten Länge mit Außengewinde versehen sind.
    009837/1753
DE19691908420 1969-02-20 1969-02-20 Verfahren und Anlage zum Wickeln von Rohren aus faserverstärktem Kunststoff Expired DE1908420C3 (de)

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