CH166159A - Federeinlage für Auflegematratzen, Sitzpolster und dergleichen. - Google Patents

Federeinlage für Auflegematratzen, Sitzpolster und dergleichen.

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CH166159A
CH166159A CH166159DA CH166159A CH 166159 A CH166159 A CH 166159A CH 166159D A CH166159D A CH 166159DA CH 166159 A CH166159 A CH 166159A
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springs
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A-G Embru-Werke
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Embru Werke Ag
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Description


  Federeinlage für     Auflegematratzen,    Sitzpolster und dergleichen.    Gegenstand .der Erfindung ist eine Feder  einlage für Auflegematratzen., Sitzpolster  und dergleichen, welche aus nebeneinander  stehenden Schraubenfedern gebildet ist.  



  Derartige Federeinlagen sind in den ver  schiedensten Ausführungen bekannt. Bei  allen diesen Federeinlagen ist. es aber zur       Begrenzung    derselben und zur Abstützung  der Federn erforderlich, Kantenrahmen an  zuordnen, welche die Federeinlage umrahmen  und woran die äussern Federn mittelst Draht  haken oder dergleichen befestigt werden.  Durch diese Ausbildung entsteht aber der  Nachteil, dass harte Kanten entstehen, welche  sich bei Benutzung .der Matratze oder des  Kissens unangenehm bemerkbar machen.  Ausserdem sind diese Federeinlagen im Ge  wicht äusserst schwer und in der Herstellung  teuer.

   Ein     weiterer    Nachteil besteht noch       darin,    dass sich infolge .der harten Kanten die       Polsterung    leicht verschiebt, so dass hier ein  frühzeitiger Verschleiss des Polsterleinens  und des Aussenbezuges eintritt.    Alle diese Nachteile werden durch die  vorliegende     Erfindung        vermieden.     



  Dieselbe besteht darin, dass :die nebenein  ander .stehenden Schraubenfedern unter Ver  meidung von äussern Kantenrahmen unter  einander elastisch abgestützt sind. Hierbei       ist    es zweckmässig,     dass    die Abstützung von  innen heraus durch Drahtspiralen erfolgt.  welche entweder nur in der Quer- oder aber  in Quer- und Längsrichtung verlaufen. Die       Drahtspiralen.    können nun entweder :diagonal  oder aber     trapezförmig,der    Gangsteigung der  Federn entsprechend geführt sein, wobei die  selben an den obersten     bezw.    untersten Gän  gen     der    zu äusserst stehenden Federn endigen.

    Es ist jedoch auch möglich, die     abstützenden          Drahtspiralen    scherenförmig verlaufen zu  lassen. Ausserdem ist es vorteilhaft,     dass    die  Drahtspiralen jeweils an den Berührungs  stellen der Federn beide     Federdrähte    um  schliessen.  



  Auf diese Weise     entstehen    Federeinlagen,  welche ohne Verwendung von Kantenrahmen      die gleiche Stabilität .sowohl in der Quer- wie  auch in der Längsrichtung aufweisen. Ausser  dem bleibt bei diagonal-,     trapez-    oder  scherenförmiger Anordnung der Drahtspira  len das oberste und     unterste    Federnetz  elastisch, da die Versteifung in der Mitte  liegt. Den     Kantenfedern    wird dabei aber  trotzdem eine grosse Festigkeit und Trag  fähigkeit     unter    vollkommener Vermeidung  der Kippmöglichkeit gegeben, da. :die Draht  spiralen an :den     obersten    und untersten Gän  gen der äussersten Federn auslaufen.

   Im übri  gen ist eine Abstützung in beiden     R.ichtu.ngen     nicht erforderlich, da. schon bei Anordnung  der Drahtspiralen     in    der     Querrichtung    die  Längsrichtung     mitgestützt    wird.  



  Die     vorliegende    Erfindung hat gegen  über den bisher bekannten Federeinlagen den  Vorteil, dass vollkommen weiche und bei Be  nutzung nicht fühlbare Kanten entstehen.  



  Ausserdem wird diese Federeinlage im  Gewicht wesentlich leichter und in der Her  stellung billiger. Bei     scherenförmiger    Anord  nung der Abstützung wird noch erreicht, dass  bei     Belastung    der Matratze ein     Nachinnen-          ziehen    der obersten     bezw.    untersten Gänge  der     Aussenfedern    nicht eintreten kann, da die  Schere bei Belastung die Federn nach     aussen     drückt, so     dass-    das Polsterkissen immer     seine     ursprüngliche Form     beibehält.     



  Die Zeichnung stellt mehrere beispiels  weise     Ausführungsformen    des Erfindungs  gegenstandes dar, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Federeinlage schematisch in  Ansicht mit diagonal geführten Draht  spiralen,       Fig.    2 eine Federeinlage mit     trapezförmig     geführten Drahtspiralen,       Fig.    3 eine Federeinlage mit scherenför  mig geführten Drahtspiralen,       Fig.    4 eine teilweise Draufsicht einer  Federeinlage in grösserem     Massstabe    nach der  Linie     A-B    .der     Fig.    1     geschnitten.     



  Die     nebeneinanderstehenden    Schrauben  federn a sind oben und unten in bekannter  Weise durch     an,den    Federenden umgebogene  Ösen b, c miteinander verbunden. Diese  Federn werden nun von innen heraus. durch    diagonal-,     trapez-    oder scherenförmig ge  führte Drahtspiralen d elastisch abgestützt,  welche sowohl in einer, wie auch in beiden  Richtungen verlaufen können.  



  Diese Drahtspiralen d endigen jeweils an  den obersten und untersten Gängen e, f der  aussenstehenden Federn a, so dass diese hier  durch eine gute     Festigkeit    und grosse Trag  fähigkeit erhalten. Ausserdem umschliessen  diese Drahtspiralen d an den Berührungsstel  len der einzelnen Federn a beide Federdrähte,  so     dass    bei Verwendung der Drahtspiralen  nur in einer Richtung die Federn gleichzeitig  auch in der andern Richtung abgestützt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federeinlage für Auflegematratzen, Sitz polster und dergleichen, welche aus nebenein- an.derstehenden Schraubenfedern besteht, da. durch gekennzeichnet, dass die Schrauben federn (a) unter Vermeidung von äussern Kantenrahmen untereinander elastisch abge stützt sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Federeinlage nach Pai;entanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schrauben federn (a) von innen heraus durch Draht spiralen (d), welche in Querrichtung ver laufen, elastisch abgestützt sind. Federeinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"dass die Schrauben federn (a) von innen heraus-durch Draht spiralen (d), welche in Quer- und Längs richtung verlaufen, elastisch abgestützt sind. 3.
    Federeinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Draht spiralen (d) diagonal .der Gangsteigung der Federn (a) entsprechend geführt sind. wobei .dieselben an den obersten und unter sten Gängen (e, f) der zu äusserst stehen den Federn (a) endigen. 4. Federeinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Draht spiralen (d) trapezförmig der Gangstei- gung,der Federn (a) entsprechend geführt sind, wobei dieselben an den obersten und untersten Gängen<I>(e, f)</I> der zu äusserst stehenden Federn (a) endigen. 5.
    Federeinlage nach Patentanspruch, da durch geliennzeichnet, dass die Drahtspira len (d) scherenförmig geführt sind. 6. Federeinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet"dass .die Drahtspira- len (d) jeweils. an :den Berührungsstellen der Federn (a) beide Federdrähte um schliessen.
CH166159D 1932-06-03 1933-03-31 Federeinlage für Auflegematratzen, Sitzpolster und dergleichen. CH166159A (de)

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CH166159D CH166159A (de) 1932-06-03 1933-03-31 Federeinlage für Auflegematratzen, Sitzpolster und dergleichen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112614B (de) * 1958-07-09 1961-08-10 Justin Abe Federkern fuer Matratzen und Polsterungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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