CH158342A - Freilufteisbahn. - Google Patents

Freilufteisbahn.

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CH158342A
CH158342A CH158342DA CH158342A CH 158342 A CH158342 A CH 158342A CH 158342D A CH158342D A CH 158342DA CH 158342 A CH158342 A CH 158342A
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CH
Switzerland
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ice rink
air
ice
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rink
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Der Mas Cie
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C3/00Processes or apparatus specially adapted for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Producing artificial snow
    • F25C3/02Processes or apparatus specially adapted for producing ice or snow for winter sports or similar recreational purposes, e.g. for sporting installations; Producing artificial snow for ice rinks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  Freilufteisbahn.    Die Erfindung betrifft eine Freilufteisbahn  und sie ist aus der Feststellung heraus ent  standen, dass die unmittelbar über der Eis  fläche befindliche, also kälteste Luft, bestrebt  ist, an den Rändern der Eisfläche seitlich  abzuströmen, so dass immer wieder wärmere  Luft mit der obersten Eisschicht in Berührung  kommt. Dadurch werden höchst unerwünschte  Verluste an gälte bedingt, was die Wirt  schaftlichkeit der Anlage stark beeinträchtigt.  Bei Halleneisbahnen tritt dieser Übelstand  allerdings nicht ein, da hier ein seitliches  Abströmen der kalten Luft nicht möglich ist,  dafür weisen aber solche Eisbahnen eine Reihe  anderer, schwerwiegender Nachteile auf, so  den, dass der Hallenraum geschlossen ist und  daher     künstlicb    gelüftet werden muss.  



  Gemäss vorliegender Erfindung sind nun  rings um die     Eislauffläche    einer Freilufteis  bahn herum Mittel vorgesehen, welche das  seitliche Abströmen kalter Luft von der Eis  lauffläche verhindern.    Auf der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  beispielsweise und schematisch veranschau  licht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Freilufteisbahn, bei welcher  die     Eislauffläche    ganz in eine Vertiefung des  Bodens verlegt ist, und       Fig.    2 eine Freilufteisbahn, bei welcher  die     Eislauffläche    auf einer Seite von einem  von ihr aus ansteigenden Geländeteil und auf  der gegenüberliegenden Seite von einer andern  Einfassung umgeben ist.  



       In    den beiden Figuren bezeichnet A die       Eislauffläche    von Freilufteisbahnen, B den  Boden, C eine Tribüne und D ein     Verwaltungs-          oder    Maschinengebäude.

   Bei der Ausführung  nach     Fig.    1 ist die     Eislauffläche    A ganz in  eine Vertiefung des Bodens B verlegt, so dass  sie ringsherum von Geländeteilen umgeben  ist, die von der Fläche<B>A</B> aus ansteigen und  das seitliche Abströmen der kalten Luft     ver-          unmöglichen.    Da, wo es aus irgend einem      Grunde nicht angeht, über die     Eislauffläche     hinausragende Geländeteile oder     Erdböschun-          gen    vorzusehen, oder das Herrichten solcher  Teile oder Böschungen erhebliche Kosten  verursachen würde, können, um das seitliche  Abströmen der Luft zu verhindern,

   in der in       Fig.    2 gezeigten Weise andere dichte Ein  fassungen     .E    vorgesehen werden. Die Ein  fassung     .E    kann aus Holz oder Mauerwerk  oder Blech bestehen. Die bei der Ausführung  nach     Fig.    2 an die beiden im Querschnitt  gezeichneten Einfassungen anschliessenden       Einfassungen    können, je nach der Lage der       Eislauffläche,    aus Geländeteilen oder Holz  oder Mauerwerk bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Freilufteisbahn, dadurch gekennzeichnet, dass rings um die Eislauffläche herum Mittel vorgesehen sind, die das seitliche Abströmen kalter Luft von der Eislauffläche verhindern. UNTERAN SPRifTCHE 1. Freilufteisbahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Eislauffläche in eine Vertiefung des Bodens verlegt ist, wobei die von ihr aus ansteigenden Ge ländeteile das seitliche Abströmen der Luft verhindern. 2. Freilufteisbahn nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass um die Eisfläche herum, soweit daselbst keine über ihr Niveau hinausragende Geländeteile vor handen sind, andere dichte Einfassungen vorgesehen sind.
CH158342D 1931-06-10 1931-06-10 Freilufteisbahn. CH158342A (de)

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