CH156293A - Von einer Verbrennungskraftmaschine angetriebenes Schienenfahrzeug. - Google Patents

Von einer Verbrennungskraftmaschine angetriebenes Schienenfahrzeug.

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CH156293A
CH156293A CH156293DA CH156293A CH 156293 A CH156293 A CH 156293A CH 156293D A CH156293D A CH 156293DA CH 156293 A CH156293 A CH 156293A
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CH
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
    • B60L50/10Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines
    • B60L50/11Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by engine-driven generators, e.g. generators driven by combustion engines using DC generators and DC motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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Description


  .Von einer     Verbrennungskraftmaschine        angetriebenes    Schienenfahrzeug.    Die Erfindung     betrifft    ein von einer     Ver-          brennungskraftmaschine    angetriebenes Schie  nenfahrzeug mit Speicherbatterie und elek  trischer Kraftübertragung und bezweckt, die  Aufstellung eines Hilfsgenerators zu erübri  gen und den Betrieb zu vereinfachen. Die  Erfindung besteht darin, dass in dem vom  Generator gespeisten Ladestromkreis der  Speicherbatterie ein Widerstand eingeschaltet  ist, der bei der Regulierung der Generator  spannung derart geschaltet wird, dass die  Widerstandsänderung mindestens über einen  gewissen Bereich im gleichen Sinn wie die  Änderung der     Generatorspannung    erfolgt.

         Vorteilhafterweise    sind die Regelwiderstände  für den Ladestromkreis und für den Erreger  stromkreis zwangsläufig miteinander verbun  den, derart, dass bei Vergrösserung des Er  regerwiderstandes der     Ladewiderstand    ver  kleinert wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung schema  tisch dargestellt, in welcher     Fig.    1 ein diesel-    elektrisches Fahrzeug und     Fig.    2 den     Kon-          troller    dieses Fahrzeuges zeigt.  



  Der von einer Dieselmaschine 1 ange  triebene Generator 2 liefert Gleichstrom durch  die Leitungen 3 und 4 für den Betrieb der  beiden Antriebsmotoren 5 und 6. Das Fahr  zeug besitzt keinen Hilfsgenerator,     bezw.     keine besondere Erregermaschine. Die Erre  gung des Generators erfolgt     mittelst    Strom  aus der Speicherbatterie 7 durch die Leitung  B. Die Speicherbatterie 7 wird durch die Lei  tung 9 unmittelbar durch Strom aus dem  Generator 2 aufgeladen. Sowohl der Erre  gerstromkreis 8 als auch der     Ladestromkreis     9 stehen mit dem     Kontroller    10 in Verbin  dung.

   Durch Drehen der Kurbel 11 kann in  jedem der beiden Stromkreise ein beliebiger  Widerstand eingeschaltet und somit die Strom  stärke in beiden Stromkreisen beliebig ein  gestellt werden. Gemäss     Fig.    2 ist für den  Erregerstromkreis 8 ein Regulierwiderstand  12 und für den Ladestromkreis 9 ein Regu  lierwiderstand 13 vorgesehen. Diese Regu-           lierwiderstände    12 und 13 werden durch die  Kurbel 11 so eingestellt, dass einem bestimm  ten Erregerstrom ein bestimmter Ladestrom  entspricht. Bei einem kleinen Erregerstrom  und damit kleiner     Generatorspannung    wird  ein kleiner Widerstand in den Ladestrom  kreis eingeschaltet und umgekehrt.

   Gemäss  der in     Fig.    2 gezeichneten Stellung der Kur  bel 11 durchströmt der Erregerstrom die  Widerstände     12",,    12b und     12",    während in  den Ladestromkreis nur der Widerstand     18"     eingeschaltet ist. Der     Kontroller    10 könnte  auch so ausgebildet sein, dass der Ladestrom  kreis 9 von einer bestimmten Erregerstrom  stärke an abwärts unterbrochen wäre. Ebenso  könnten Mittel vorgesehen sein, um die Ruf  ladung der Speicherbatterie 7 bei sehr star  ker Erregung, d. h. bei grosser Belastung des       Generators    2 abzustellen.  



  Wenn als Speicherbatterie ein     Edison-          Akkumulator    verwendet wird, so braucht der  Ladestrom bei völliger Rufladung nicht ab  geschaltet zu werden, da diese Akkumula  toren keinen Schaden nehmen, auch wenn  noch weiter Strom eingeführt wird. Auf diese  Weise ist eine besondere Beaufsichtigung der  Speicherbatterie überhaupt überflüssig. Sollte  es einmal nötig sein, die Speicherbatterie  während des Stillstandes des Fahrzeuges  aufzuladen, so müsste der Schalter 14     geöffnet     werden (wie gestrichelt gezeichnet), wodurch  die Motoren 5 und 6 vom Generator abge  schaltet werden.

   Der Schalter 14 kann derart  mit dem     Kontroller    1-0 gekuppelt sein, dass  bei kurzzeitigem Stillstand, bei welchem der  Dieselmotor nicht abgestellt wird, die Moto  ren zwangsläufig vom Generator abgeschaltet  werden und die Speicherbatterie aufgeladen  wird.  



  In den Fällen, in welchen der Dieselmo  tor mit verschiedenen Drehzahlen betrieben  wird und folglich bei gleicher Erregerstrom  stärke verschiedene     Generatorspannungen    er  zeugt werden, ist es' zweckmässig, in den       Aufladestromkreis    9 einen     Rückstromautomat     15 einzuschalten, welcher den<B>Strom</B> nur in  einer Richtung durchlässt     urid    verhindert,    dass sich die     Speieherbatterie    in die Haupt  leitung 16 des Generators entlädt.  



  Durch die Erfindung wird der     Vorteil     einer bedeutenden Vereinfachung erzielt, dem  gegenüber die Verluste in den Widerständen,  da es sich bei Verschiebelokomotiven meist  - um kleinere Leistungen handelt, keine grosse  Rolle spielen. Um den Verlust in den Wider  ständen zu vermeiden, müsste der Ladestrom  nicht unmittelbar von der Hauptleitung 16  des Generators, sondern von besonderen  Bürsten am Generator     abgenömmen    werden,  welche den Ladestrom an Stellen geringeren  Spannungsunterschiedes der     Generatorwick-          lung    entnehmen. Dies würde -aber im Gegen  satz zur Erfindung eine bedeutende Kompli  kation in der Ausführung bedingen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Von einer Verbrennungskraftmaschine an getriebenes Schienenfahrzeug mit Speicher batterie, aus welcher die Erregerwicklung des Generators gespeist wird, und mit elek trischer Kraftübertragung, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem vom Generator ge speisten Ladestromkreis der Speicherbatterie ein Widerstand eingeschaltet ist, der bei der Regulierung der Generatorspannung derart geschaltet wird, dass die Widerstandsände rung mindestens über einen gewissen Bereich im gleichen Sinn wie die Änderung der Ge- neratorspannung erfolgt. ÜNTERANSPRüCHE 1.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelwiderstände für den Ladestromkreis und für den Er regerstromkreis zwangsläufig miteinander verbunden sind, derart, dass bei Vergrösse rung des Erregerwiderstandes der Lade widerstand verkleinert wird. 2. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gontroller gleich zeitig zur Regelung der Generatorspanirung und der Ladestromstärke dient; derart, dass trotz veränderlicher Gerreratorspannung ein annähernd konstanter Ladestrom er zeugt wird. 3.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ladestrom kreis (9) ein Rückstromautomat (15) vor gesehen ist, welcher ein Entladen der Speicherbatterie über die Ftauptleitung (1G) des Generators verhindert.
CH156293D 1931-03-06 1931-03-06 Von einer Verbrennungskraftmaschine angetriebenes Schienenfahrzeug. CH156293A (de)

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