CH155709A - Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen mindestens einer Kanalmündung von Hohlziegelformlingen, sowie nach dem Verfahren hergestellter Hohlziegelformling. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen mindestens einer Kanalmündung von Hohlziegelformlingen, sowie nach dem Verfahren hergestellter Hohlziegelformling.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen mindestens einer Kanalmündung von Hohlziegelformlingen, sowie nach dem Verfahren hergestellter Hohlziegelformling. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schliessen mindestens einer Kanalmündung von Hohlziegelformlingen, eine zur Durch führung des Verfahrens erforderliche Vor richtung, sowie einen nach dem Verfahren hergestellten Hohlziegelformling.
Das Verfahren besteht darin, dass vom Stirnende des noch plastischen Formlings ein Stück abgetragen und der dabei gewon nene Ton unter Homogenisierung durch Wal zen und Schleifen verteilt und zu einer Ab schlusswand für die Kanalmündung geformt wird. Zweckmässigerweise kann der vom Stirnende abgenommene Ton dabei in Form von gekrümmten Materialströmen über die abzuschliessende Stirnfläche geführt werden, und zwar entweder von der Peripherie gegen die Mitte oder aus der Mitte gegen die Peri pherie hin, je nach der Lage der Kanäle in bezug auf die Wandungen und Stege.
Erfolgt die Verteilung des Tones von der Peripherie zur Mitte, so wird eine durch die dort zusam mentreffenden Materialströme etwa eintre tende Anhäufung von Material einer entspre chenden Verteilung unterworfen.
Zur Herstellung der Abschlusswand bezw. der Abschlusswände kann ein Verteilungs gerät dienen, das als Scheibe oder in Form eines flügel- oder armartigen Teils ausgebil det sein kann, mit hoher Tourenzahl umläuft, mit der Umdrehungswelle gegen die Stirn fläche verschiebbar ist und eine die zu bear beitende Stirnfläche bezw. den zu bearbei tenden Teil der Stirnfläche ganz oder zum Teil abdeckende Arbeitsfläche besitzt.
Auf der Zeichnung sind verschiedene bei spielsweise Ausführungsformen von zur Aus übung des erfindungsgemässen Verfahrens ge eigneten Vorrichtungen veranschaulicht, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung in axialem Längenschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Form ling nach der Linie II-II der Fig. 1 mit Rückansicht der Vorrichtung, Fig. 3 die Ansicht der Arbeitsfläche der Verschlussscheibe, Fig. 4, die Ansicht der Arbeitsfläche in anderer Ausführung,
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3; Fig. 6 ist ein axialer Längsschnitt durch eine Vorrichtung, bei welcher die Verschluss- scheibe durch einen Flügel (Arm) ersetzt ist, Fig. 7 eine Vorderansicht dieser Vorrich tung; Fig. 8 zeigt eine Vorrichtung in Verbin dung mit einer Einrichtung zur Erzielung einer bestimmten Dicke für die Abschluss wand;
Fig. 9 zeigt einen Formling, bei welchem ein Teil des Stirnendes zu einer kuppel- gewölbeartigen Abschlusswand ausgearbeitet ist, und Fig. 10 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zur Herstellung von Abschlüs sen nach Fig. 9.
Gemäss der Ausführung nach Fig. 1 und 2 besteht die Vorrichtung aus einer die Stirnfläche a des Formlings b zur Gänze ab deckenden Scheibe c, welche auf einer in rasche Umdrehung versetzbaren Welle d an geordnet ist und während ihres raschen Um laufes gegen die Stirnfläche a vorrückt, um nach beendeter Einwirkung wieder zurückge- führt zu werden.
Während der Einwirkung wird der Formling von einer sein Ende um schliessenden Hülse e, welche zum Beispiel mittelst Armen f von einem um die Welle d angeordneten Lager g getragen ist, gegen Deformation durch die bei der Bearbeitung der Stirnfläche auftretenden Kräfte ge schützt.
Die Hülse e ist gegen Drehung ge sichert, nimmt aber an der axialen Hin- und Herbewegung der ,Scheibe c bezw. der Welle d teil. Das Ende des Formlings ragt um den zwischen der Stirnfläche<I>h</I> der Hülse<I>e</I> und der Arbeitsfläche i der Scheibe c verbleiben den Spaltraum k vor, so dass nur das jeweils vorragende Stück von der Scheibe c zur Ab schlusswand verarbeitet wird. Die Hülse e. hindert auch, dass die von der Scheibe c mit genommenen Teilchen sich aussen am Form ling ansetzen. Die Arbeitsfläche i der Scheibe c ist vorteilhaft mit Unebenheiten versehen, welche das Material erfassen und mitnehmen und gleichmässig verteilen.
Diese Uneben heiten bestehen beispielsweise aus Förder- gängen 1, welche in zwischen Radius und Tangente verlaufenden Krümmungen, zum Beispiel in Spiralform angeordnet sind und in denen das aufgenommene Material sich all mählich verschiebt, so dass es in Förder- gängen gemäss Fig. 3 bezw. 4 allmählich von aussen gegen die Mitte zu verschoben wird. Dabei wird dieses Material zugleich einer Homogenisierung durch die Schleif- und Walzwirkung ausgesetzt, welche zwischen Scheibe und der im Entstehen begriffenen Stirnwand auftritt.
Nach Fig. 4 können die Fördergänge 1 nächst der Scheibenmitte enden und gegen Flächenteile m, ma' ausmün den, die nach Art von Transportschrauben flächen geformt sind und eine gleichmässige Verteilung des durch die Fördergänge 1 zu gebrachten Tones bewirken. Um die vertei lende und homogenisierende Wirkung der Scheibe c zu erhöhen, können die Förder- gänge 1 ein zahnartiges Querschnittsprofil (Fig. 5) aufweisen, bei dem die schräge Gangwand l' das Verstreichen des Tones er leichtert.
Nach Fig. 6 und 7 ist die Scheibe durch einen umlaufenden Arm oder Flügel n er setzt, dessen Arbeitsfläche ebenfalls mit Tei len von Fördergängen versehen sein kann. Es können auch zwei oder mehr Flügel vor gesehen sein, die im wesentlichen nur Teile einer Scheibe sind und als solche wirken. Selbstverständlich kann die Anordnung auch so getroffen sein, dass die Welle d nicht in der Verlängerung der Achse des Formlings liegt. In jedem Falle müssen die Scheiben einen solchen Durchmesser bezw. die Flügel eine solche Länge besitzen, dass sie jenen Teil der Stirnfläche bestreichen, der zur Ab schlusswand umgewandelt werden soll.
Bei Hohlsteinen, deren Kanäle nur an einem Ende mit einer Abschlusswand ver sehen werden sollen, kann auch auf die Dicke und die Ausbildung der Innenfläche dieser Wand Einflusst genommen werden. Das ge schieht zum Beispiel gemäss Fig. 8 durch Gegenplatten o, welche von einer Seite in die Kanäle bis zu jener Stelle einfuhrbar sind, an der sich nach Herstellung des Verschlusses die innere Wandfläche befinden soll. Diese Gegenplatten o sitzen zweckmässig an Stan gen p, welche mittelst eines Schraubengewin des p1 in Hülsen q einstellbar angeordnet sind.
Die Eintritts- und Austrittsbewegung der Gegenplatten o kann zweckmässig von den mechanischen Einrichtungen zur Betätigung der andern Vorrichtungsteile abgeleitet sein.
Mittelst dem Verfahren nach der Erfin dung können auch Hohlziegel hergestellt werden, bei denen der Verschluss der Kanal mündungen aus einem in den Stirnseiten des Ziegels versenkt angeordneten Kuppelgewölbe r (Fig. 9) besteht, das aus dem vom Stirn ende gewonnenen Steg- und Wandmaterial; aufgewölbt ist.
Zur Herstellung eines sol chen Kuppelgewölbes kann die Verschlussvor- richtung in der in Fig. 10 veranschaulichten Weise ausgebildet sein. In diesem Falle ist die Scheibe c mit einer konkaven Arbeits fläche s versehen, deren Höhlung der Form des herzustellenden Gewölbes r angepasst ist und welche entsprechend dem Mittelteil m, ml der Scheibe c in Fig. 4 mit nach Trans portschraubenflächen gestalteten Flächen teilen t, t' ausgestattet sein kann,
um das am Rande reichlicher vorhandene Material nach der Mitte zu befördern und daraus den Ge- wölbescheitel zu bilden. Um beim Zurück gehen der Scheiben c, die auch durch entspre chend gebogene Flügel ersetzt sein könnten, die Bildung eines Vakuums zu verhindern, sind Luftkommunikationen u vorgesehen. Die Vorrichtung nach Fig. 10 ist auf einem Tisch <I>v</I> angeordnet, der eine Rollenbahn w zum Zu bringen und Wegschaffen der Formlinge be- sitzt.
Während die Scheiben v mit grosser Geschwindigkeit umlaufen, werden sie von einem Gestänge x gegen je eine Stirnwand des Formlings b verschoben und wieder zu rückgeführt.
Die hergestellten Absehlusswände bilden mit den Wandungen und Stegen des Ziegels eine homogene Einheit, so dass auch bei dem folgenden Trocknen und Brennen keine Tren nungsfugen entstehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRtrCHE I. Verfahren zum Schliessen mindestens einer Kanalmündung von Hohlziegel- formlingen, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Bildung des Abschlusses minde stens einer Kanalmündung erforderliche ' Material durch Abtragung vom Stirn ende des noch plastischen Formlings ge wonnen, unter Homogenisierung durch Schleif- und Walzbehandlung über die Stirnfläche ausgebreitet und zu einer Abschlusswand verstrichen wird.II. Hohlziegelformling mit nach aussen ab geschlossenen Kanälen, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver schlüsse der Kanalmündungen aus in den Stirnseiten des Formlings versenkt an geordneten Kuppelgewölben bestehen, die aus dem Steg- und Wandmaterial des Formlings aufgewölbt sind.fII. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch ein mit hoher Umlauf zahl angetriebenes Verteilungsgerät, das auf einer in der Richtung zur Stirnfläche des Formlings verschiebbaren Welle an geordnet ist und eine die Stirnfläche des Formlings abdeckende Arbeitsfläche be sitzt.UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das zu ver schliessende Stirnende des Formlings ab- geschirmt wird, um eine Deformation des Formlings durch die bei der Behand lung der Stirnfläche wirkenden Kräfte und ein Hinaustragen von abgenom menem Material über die Querschnitts fläche des Kanals hinaus zu verhindern. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Ausbil dung der Abschlusswand bei mehreren am Formling vorgesehenen Kanälen nach dem Innern der Kanäle zu begrenzt wird.3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das abgenom mene Material in Form gekrümmter Ströme über den Bereich der herzustel lenden Abschlusswand verteilt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass bei nahe der Mitte des Form- lings verlaufenden Kanälen des Form- lings die Materialströme gegen die Mitte konvergierend geführt werden. 5.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass bei nächst den Aussenwänden angeordneten Kanälen des Formlings die Materialströme von der Mitte aus diver gierend geführt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die in der Mitte auftretende Materialanhäufung einer gleichmässigen Verteilung unterworfen wird. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass das Ver teilungsgerät als Scheibe ausgebildet ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass die Arbeits fläche des Verteilungsgerätes mit das Material in allen Teilen gleichzeitig er fassenden Unebenheiten versehen ist. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ar beitsfläche des Verteilungsgerätes das Material erfassende und weiterleitende Fördergänge angeordnet sind. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 9, dadurch gekenn zeichnet, dass- die Fördergänge einen zwischen radialer und tangentialer Rich tung liegenden Verlauf aufweisen. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch<B>111</B> und Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, da,ss die Fördergänge in Spira len angeordnet sind. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der mittlere Teil der Arbeitsfläche des Verteilungsgerätes aus nach verteilenden Transportschrauben flächen geformten Flächenteilen zusam mengesetzt ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch III und den Unteransprüchen 9, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder- gänge ein sägezahnförmiges Querschnitts profil besitzen. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilungs gerät eine konkave, die Querschnitts fläche der Kanalmündung abdeckende Arbeitsfläche besitzt. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Verteilungs gerät einzelne Flügel aufweist. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass dem Ver teilungsgerät eine das Formlingsende seitlich umfassende Abschirmung zuge ordnet ist, die eine Deformation des Formlings und ein Vertragen von Mate rial nach aussen verhindert. 17.Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteranspruch 16, dadurch gekenn zeichnet, dass. die Abschirmung aus einer Hülse besteht, die gegen Drehung ge sichert und mit dem Verteilungsgerät auf hin- und hergehende Bewegung ge kuppelt ist. 1$. Vorrichtung nach Patentanspruch III zur Durchführung des Verfahrens nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch in die abzuschliessenden Kanäle einführ- bare Gegenplatten, welche zur Fest legung der Lage der Innenfläche der Abschlusswand einstellbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT155709X | 1930-09-03 |
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| CH155709A true CH155709A (de) | 1932-07-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH155709D CH155709A (de) | 1930-09-03 | 1931-08-27 | Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen mindestens einer Kanalmündung von Hohlziegelformlingen, sowie nach dem Verfahren hergestellter Hohlziegelformling. |
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| Country | Link |
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-
1931
- 1931-08-27 CH CH155709D patent/CH155709A/de unknown
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