CH148170A - Dynamometrisches Gerät. - Google Patents
Dynamometrisches Gerät.Info
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Description
Dynamometrisches Gerät. Die bisher bekannten Induktionsrelais, bezw. Messinstrumente, welche sich im all gemeinen des Ferrarisprinzips bedienen, weisen gegenüber dem Vorteil gTOsser Be triebssicherheit den Nachteil auf, dass ver hältnismässig grosse Leistungen zugeführt werden müssen, um dem beweglichen System genügend hohe Kräfte erteilen zu können.
Das liegt hauptsächlich daran, dass bei der Verwendung von Ferrarisscheiben aus Voll material sehr er:iebliche Energieverluste auf treten und trotzdem nur ein verhältnismässig geringer Teil der sich in der Ferrarisscheibe ausbildenden Wirbelströme zur Kraftwirkung beiträgt.
Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass ein System des dynamometrischen Induktionsgerätes (zum Beispiel Relais oder Messinstrumentes) als Kurzschlusswicklung ausgeführt ist, die mit dem induzierenden Magnetsystem voll ver kettet ist und sich im Luftspaltfeld eines weiteren Magnetsystems bewegt, für dessen Fluss der Luftspalt der Weg des kleinsten Widerstandes ist.
Zweckmässig umschliesst die Kurzschluss- wicklung mit Spielraum den induzierenden Magnetkern und ist um eine Achse drehbar, die in oder parallel zur Ebene der Kurz- schlusswzcklung liegt. Man erreicht dadurch einen besonderen zweckmässigen Aufbau des Relais oder Messgerätes, insbesondere dann, wenn man den induzierenden Magnetfluss quer zu dem Magnetfluss im Luftspalt ver laufen lässt.
Einer der Vorteile, die sich bei dieser Ausführungsform ergeben, ist die Ver ringerung der Streuung; denn wie die Aus führungsbeispiele zeigen werden, lässt sich die gurzschluss'wicklung beweglich machen, ohne dass zu dieser Beweglichkeit der Spiel raum zwischen ihr und ihrem Eisenkern ver grössert wird. Der so entsprechend ge ringe Spielraum verkleinert auch die Streuung.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. Gemäss Abb. 1 bildet das induzierende Magnetsystem 1 einen eisen geschlossenen Kreis, der durch einen beweg lichen, als Kurzschlusswicklung ausgebildeten Drahtbügel 3 hindurchtritt. Dieser Draht bügel ist weiter so durch den Luftspalt im Eisenkreis des dynamometrisch wirkenden Magnetsystems 2 geführt,
dass der unter dem Einfluss des geschlossenen Magnetkreises bei Wechselstromerregung auftretende Kurz schlussstrom im Drahtbügel eine möglichst grosse Ablenkungskraft im Luftspalt des Magnetsystems 2 hervorruft. Der Drahtbügel ist in diesem Ausführungsbeispiel federnd so befestigt, dass er sich auf einer Kreisbahn um die Achse 4 bewegt und den Kontakt 5 schliesst oder öffnet.
Um die Zugkraft über einen längeren Weg des Drahtbügels 3 kon stant zu halten, ist der Stromweg des Draht bügels an dem Ende, wo sich dieser zwischen den Magnetpolen des dynamometrisch wir kenden Magnetsystems 2 befindet, auf eine mehr oder minder ausgedehnte, elektrisch leitende Fläche 3' verbreitert. Man kann zu demselben zweck auch entsprechend Abb. 2 die Polschuhe des dynamometrisch wirken den Magnetsystems 2 in der Bewegungs richtung des Drahtbügels verbreitern. In diesem Falle braucht der Stromweg des Drahtbügels nicht verbreitert zu werden.
Die Abb. 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der eine Schenkel des induzierenden Magnet systems 1 konzentrisch durch die drehbar angeordnete Kurzschlusswicklung 3 hindurch- tritt. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die Kurzschlusswicklung 3 nach Abb. 4 aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten Windungen 6 und 7, welche durch die Ver bindung 8 in Reihe geschaltet und durch elektrisch leitende, radial verlaufende Quer stege 9, die als Rückleitungen dienen, in sich kurzgeschlossen werden.
Ein solches System ist in der Lage, eine Drehung um fast<B>360'</B> mit konstantem Drehmoment aus zuführen. Die Abb. 5 und 6 zeigen ein ähnliches System, bei dem die Kurzschlusswicklung 3 ein kurzgeschlossener, langgestreckter Draht ring ist, dessen eines Ende sich um den einen Schenkel des induzierenden Magnetsystems 1 dreht, während am andern Ende zwischen den Polen des dynamometrisch wirkenden Magnetsystems 2 die Kraft ausgeübt wird:
Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Abb. 7, bei der die Kurzschlusswicklung 3 sich um eine Achse senkrecht zu den Kraft linien des induzierenden Magnetsystems 1 und mit diesem voll verkettet zwischen den entsprechend ausgebildeten Polschuhen des dynamometrisch wirkenden Magnetsystems 2 bewegt.
Die Verbreiterung des Stromweges der Kurzschlusswicklung 3 unter den Polschuhen des dynamometrisch wirkenden Magnet systems 2 gemäss Abb. 1, beziehungsweise die Herstellung der Kurzschlusswicklung 3 mit den Querstegen 9 gemäss Abb. 4 kann auf verschiedenartigste Weise vorgenommen werden.
Besonders vorteilhaft ist es, durch Anbringung radialer Schlitze in einer mas siven Leiterfläche oder durch Herstellung speichenartiger Drahtverbindungen 9 zwi schen. zwei Drahtringen 6, 7 entsprechend Abb. 3 für eine radiale Stromrichtung unter des Polschuhen des Magnetsystems zu sorgen.
Eine solche Anordnung schafft überdies die Möglichkeit, durch beliebig wählbare, un- g@eiche Verteilung der Rückleitungswider- stände längs des Umfanges eine willkürlich veränderliche Abhängigkeit der Zugkraft vom Wege zu schaffen.
Anderseits ist es auch möglich, an Stelle der Querstege 9 ge mäss Abb. 4 ein dünnes Blech zu verwenden, in welchem sich, falls die Querschnitte der Windungen 6 und 7 genügend gross gegenüber der Blechstärke gehalten werden, auch von selbst eine radiale Strömung einstellt.
Um die Verluste möglichst gering zu er halten, ordnet man zweckmässig die beiden Systeme 1 und 2 so eng als möglich neben einander an. Dadurch wird die Strombahn des Systems 3 und damit auch der Wider- stand dieser Kurzschlusswicklung ausser ordentlich klein.
Eine besonders zweckmässige Ausfüh rungsform erhält man, wenn man, wie die Abb. 8, 9 und 10 zeigen, für das induzie rend wirkende Magnetsystem. und für das dynamometrisch wirkende Magnetsystem einen gemeinsamen Eisenrahmen verwendet.
Gemäss Abt. 8 besteht das Relais aus einem dreischenkligen Eisenrahmen 11 und dem um eine Achse 12 drehbaren System 13. Das bewegliche System trägt eine Kurz schlusswicklung 14, welche das Joch 15 des Eisenrahmens 11 mit Spiel umschliesst, und einen Kontaktarm 19. In dem in der Sym metrieebene liegenden Schenkel 16 des Eisen rahmens ist der Luftspalt für die Kurz schlusswicklung ausgespart.
Auf dem Eisenrahmen sind zwei gleiche Wicklungen 17 symmetrisch zum ringförmi gen Leiter 14 aufgebracht, welche beide in gleichem Sinne zur Induktion des Stromes in diesem beitragen. Auf dem Mittel schenkel 16 befindet sich eine Wicklung 18, welche den Fluss in dem Luftspalt erzeugt. Durch die symmetrische Anord nung und die Serienschaltung der indu zierenden Wicklungen 17 wird erreicht, dass die das Luftspaltfeld erzeugende Wicklung und die induzierenden Wicklun gen aufeinander so gut wie keinen Einfluss haben, solange das Eisen nicht gesättigt ist.
Der ringförmige Leiter wird bei Erregung der Wicklungen unter dem Einfluss des in ihm erzeugten Kurzschlussstromes und des Luftspaltfeldes je nach der Richtung des Drehmomentes im einen oder andern Sinne ausschlagen, so dass der Kontaktarm 19 mit einem der feststehenden Kontakte 20 in Be rührung kommt.
Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. 9 im Längsschnitt und in Abb. 10 in Oberansicht dargestellt. Der Eisenrahmen 21 ist hierbei doppelseitig ausgebildet. Die mittleren Schenkel 26 las sen zwei Luftspalte für die Kurzschluss'wick- lung 24 frei, welche mit Spielraum das mitt lere Joch 25 des Eisenrahmens umschliesst. Auf dieses Joch sind symmetrisch zwei Wicklungen 27 aufgebracht, deren Fluss den Strom in der Kurzschlusswicklung hervor ruft.
Die Kurzschlusswicklung ist mit der Welle 29 verbunden, welche in den Rahmen teilen 22 und 28 drehbar gelagert ist (Abb. 3.). Auf den beiden Mittelschenkeln 26 sitzen symmetrisch zwei Wicklungen 28, welche das Luftspaltfeld erzeugen. Bei diesem Aus führungsbeispiel sind die Wicklungen 27 möglichst nahe der Kurzschlusswicklung 2-1 angeordnet, da das Streufeld zwischen bei den dann klein ist.
Dadurch, dass ein voll kommen geschlossener Eisenrahmen vorhan den ist, wird die gesamte Konstruktion sehr stabil und die Lagerung der Kurzschluss- wicklung einfach. Vor allem aber ergibt sich bei dieser doppelseitigen Ausführung des Rahmens der Vorteil, dass auf die Kurz schlusswicklung an zwei verschiedenen Stel len dynamoelektrische Kräfte ausgeübt wer den.
Die in Abb. 1 bis 4 und 7 bis 11 dar gestellten Anordnungen können auch für den Bau von Messinstrumenten verwendet werden, da verhältnismässig grosse Ausschlag-v#,ege möglich sind. Ferner können in allen Fällen die üblichen Vorrichtungen zur Dämpfung des beweglichen Systems, insbesondere mit- telst permanenter Magnete, beibehalten wer den.
Die in Fig. 1 bis 10 dargestellten Aus führungsbeispiele des Relais oder Messgerätes können sowohl als Strom-, Spannungs- oder auch als wattmetrische Relais oder Mess- geräte verwendet werden.
Bei Verwendung als Blindleistungsrelais oder -messgerät ist es in vielen Fällen zweckmässig, das Luft spaltfeld durch die Spannungswicklung zu erzeugen, bei Verwendung als Wirkleistungs- relais oder -messgerät dagegen das Luftspalt. Feld durch die Stromwicklung zu erzeugen. In diesen Fällen erhält man ohne Kunst schaltung die richtige Phasenlage zwischen dem Luftspaltfeld und dem Strom in der Kurzschlüsswicklung.
Abb. 11 zeigt ein anderes Ausführungs beispiel der Erfindung, das als Strom- oder Spannungsrelais (Mess'gerät) verwendet wer den kann. In ähnlicher Weise wie bei dem Relais nach Abt. 8 umschliesst der ring förmige Leiter 34 des um die Achse 32 drehbaren Systems 33 das Joch 35 des Eisen rahmens 31. In dem mittleren Schenkel 316 ist der Luftspalt für den ringförmigen Lei ter 34 ausgespart.
Auf dem Eisenrahmen 31 sind zwei Wicklungen 37 und 38 verschiede ner Windungszahl aufgebracht und so ge schaltet, dass die von ihnen im Luft spalt erzeugten Felder gleichgerichtet sind, dagegen die von ihnen erzeugten, auf den Kurzschlussring 34 induzierend wir kenden Felder entgegengesetzt gerichtet sind.
Das Feld im Luftspalt ruft eine Ablenkung des stromduchflossenen Kurz schlussringes hervor, so dass der mit dem Kurzschlüssring verbundene Kontaktarm 39 bei Erregung der Spulen mit dem festen Kontakt 40 in Verbindung kommt. Es ist nicht erforderlich, dass die in diesem Aus- führungsbeispiel dargestellte symmetrische Anordnung gewählt wird, sondern man kann auch entsprechend dem unterschiedlichen Amperewindungsbetrag der Wicklungen für diese verschiedene Wickelräume vorsehen.
Die Kurzschlusswicklung kann sowohl aus mehreren Windungen, wie auch aus einer einzelnen Windung bestehen. Um das Feld im Luftspalt zu erhöhen, werden zweckmässig zwischen den Windungen der Kurzschluss- wicklung im Luftspalt Bleche hoher Per meabilität vorgesehen. In Abb. 12 und 13 ist eine solche Ausführungsform in Seiten ansicht und Querschnitt dargestellt.
Die Kürzschlusswicklung besteht aus den Kupfer windungen 45, zwischen denen so viel Spiel raum gelassen ist, dass die Bleche 46 von besonders guten magnetischen Eigenschaften Platz finden. Besteht die Kurzschlusswick- lung aus einem massiven Leiter, so ist es zweckmässig, diesen zur Unterdrückung von Wirbelströmen, wie in Abb. 14 dargestellt, im Luftspalt mit Schlitzen zu versehen, wel che parallel zur Drehachse verlaufen.
Diese Schlitze können durch Eisenbleche mit der üblichen Papierisolation ausgefüllt werden, um auch hier wieder den magnetischen Wi derstand im Luftspalt zu verringern.
Beim Herausbewegen der Kurzschluss- wicklung aus ihrer Ruhelage erzeugt das Feld im Luftspalt gleichfalls Ströme in der Kurzschlusswicklung, welche mit dem Luft spaltfeld ein Drehmoment ergeben, das die Kurzschlusswicklung in die Mittellage zu treiben versucht. Dieses zusätzliche Dreh moment kann man dadurch verkleinern, dass man die Kurzschlusswicklung aus Wider standsmaterial herstellt oder, was noch gün stiger ist, nur die Teile, welche ausserhalb des Luftspaltes liegen, damit der Luftspalt recht klein gehalten werden kann.
Das zusätzliche Drehmoment kann man auch bei Kurzschlusswicklungen mit Blech zwischenlagen durch den auf die letzteren wirkenden magnetischen Zug vollständig kompensieren, wenn man den Polschuhen eine solche Form gibt, dass der Luftspalt von der Mitte nach den Rändern des Mittelschenkels zu abnimmt.
Durch entsprechende Ausbildung des Polschuhes kann man auch erreichen, dass die auf das Eisenblech in der Kurzschluss- wicklung ausgeübten Kräfte ein Drehmoment hervorrufen, welches grösser ist als das von dem Luftspaltfeld erzeugte zusätzliche Dreh moment. Dies kann man bei Relais in den Fällen anwenden, wo man im Interesse eines sicheren Kontaktdruckes einen erhöhten Un- empfindlichkeitsfaktor in Kauf nehmen will.
Man kann auch mehrere Induktionsrelais nach der Erfindung miteinander koppeln, indem man sie mit gemeinsamer, durchgehen der Achse baut.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Dynamometrisches Gerät, dadurch ge kennzeichnet, dass das eine System als Kurz schlusswicklung ausgeführt ist, die mit dem induzierenden Magnetsystem voll ver kettet ist und sich im Luftspaltfeld eines weiteren Magnetsystems bewegt, für dessen Fluss der Luftspalt der Weg des kleinsten Widerstandes ist. UNTER.ANSPRtrCEE l . Dy namometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlusswicklung mit Spielraum den induzierenden Magnetkern umschliesst und um eineAchse drehbar ist, 'die in oder parallel zu ihrer Ebene liegt. 2.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kurzschluss- wicklung in einem magnetischen Felde bewegt, das im Winkel zu dem induzie renden Fluss verläuft. 3. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromweg der Kurzschlusswicklung an dem Ende, wo sich- diese zwischen den Magnetpolen des dynamometrisch wirkenden Magnetsystems befindet, auf eine mehr oder minder ausgedehnte, elek trisch leitende Fläche verbreitert ist (Abb. 1). 4.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dynamometrisch wirkende Magnet system in der Bewegungsrichtung der Kurzschlusswicklung verbreiterte Pol schuhe hat (Abb. 2). 5. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlusswicklung aus zwei kon zentrisch ineinander angeordneten Win dungen besteht, die gegenseitig durch elektrisch leitende Querstege miteinander verbunden sind (Abb. 3, Abb. 4). 6.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlusswicklung ein kurzge schlossener, langgestreckter Drahtring ist, dessen eines Ende sich um den einen Schenkel des induzierenden Magnet systems dreht, während am andern Ende zwischen den Polen des zweiten, dynamo metrisch wirkenden Magnetsystems die Kraft ausgeübt wird (Abb. 5, Abb. 6). 7.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschluss'wicklung sich um eine Achse senkrecht zu den Kraftlinien des induzierenden zwischen den Polschuhen des dynamometrisch wir kenden Magnetsystems bewegt (Abb. 7). B. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der auf die Kurz schlussw icklung induzierend wirkende Fluss und der das Luftspaltfeld erzeu gende Fluss über gemeinsame Eisenwege geschlossen sind. 9.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 8, gekennzeichnet durch einen drei- schenkligen Eisenrahmen, dessen mitt lerer Schenkel einen Luftspalt freilässt, in dem sich die Kurzschlusswicklung be wegt. 10.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass symmetrisch zur Kurzschlusswieklung auf dem Rahmen zwei Wicklungen glei cher Windungszahl aufgebracht sind, welche beide im gleichen Sinne zur In- duktion des Stromes in der Kurzschluss- wicklung beitragen, und dass auf dem mittleren Schenkel eine Wicklung auf gebracht ist, welche das Feld im Luft spalt hervorruft. 11.Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die den Strom in der Kurzschlusswicklung induzierenden Wicklungen auf dem von der Kurzschlusswicklung umschlossenen Magnetkern möglichst nahe der Kurz wicklung angeordnet sind. 12. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenrahmen zwei auf der Rahmenebene senkrechte Symmetrieebenen aufweist. 13. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungswicklung das Feld im Luftspalt erzeugt.14. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromwicklung das Feld im Luft spalt erzeugt. 15. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Eisenrahmen zwei Wicklungen ver schiedener Windungszahl aufgebracht und derart geschaltet sind, dass die von ihnen im Luftspalt erzeugten Felder gleichgerichtet sind, dagegen die von ihnen erzeugten, auf die Kurzschluss- wicklung induzierend wirkenden Felder einander entgegengesetzt gerichtet sind.16. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Luftspalt zwischen die Windungen der Kurzschlusswicklung Bleche aua einem paramagnetischen Material ein geschichtet sind. 17. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlusswicklung aus Wider standsmaterial besteht. 18. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur die ausserhalb des Luftspaltes befind- ' liehen Teile der Kurzschlusswicklung aus Widerstandsmaterial bestehen.19. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurzschlusswicklung aus einem mas siven Leiter besteht, der im Luftspalt mit Schlitzen parallel zur Drehachse ver sehen ist. 20. Dynamometrisches Gerät nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Kurzschlusswicklung gegenüber stehenden Polschuhe so ausgebildet sind, dass der Luftspalt an beiden Seiten kür zer ist als in der Mitte.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2793266A (en) * | 1953-10-23 | 1957-05-21 | Gen Railway Signal Co | Induction type alternating current relay |
-
1930
- 1930-03-06 CH CH148170D patent/CH148170A/de unknown
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| US2793266A (en) * | 1953-10-23 | 1957-05-21 | Gen Railway Signal Co | Induction type alternating current relay |
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