CH137697A - Kochplatte. - Google Patents

Kochplatte.

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CH137697A
CH137697A CH137697DA CH137697A CH 137697 A CH137697 A CH 137697A CH 137697D A CH137697D A CH 137697DA CH 137697 A CH137697 A CH 137697A
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CH
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heat transfer
flow
hotplate
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heating
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Therma Fabrik Fuer Elek Blumer
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Therma Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Kochplatte.    Nach     Patentschrift    Nr.     121474,sind    Aus  führungen von Kochplatten für     Beheizung     durch strömende     Heizmittel    bekannt, bei  denen     unterhalb    .der eigentlichen     Platte    im       gesamten        Gasstromquersehnitt    in der Bahn.

    der Heizgase     metallische,    also gut     leitende     Körper angeordnet sind,     welche,die    von den       Heizgasen    erhaltene Wärme au die mit ihnen  in metallischer     Verbindung        stehende    Platte       übertragen.    Da aber diese     Übertragungs-          körper    im wesentlichen gleichlaufend' zur  :

  Strömungsrichtung der Heizgase liegen, so       fliesst    in ihnen ein Teil der von den Reiz  gasen     surf    sie übertragenen Wärme     in.    der       Strömungsrichtung.        Dadürch    wird die Tem  peratur der Übertragungskörper     gegen    :

  die       Gasaustrittsseite    hin in     unerwünschter        Weise     erhöht, so     idass    die     Wärmeaufnahme    aus, dem       Heizmittel    ,gegen die     Austrittsseite    hin nur  noch träge vor sich geht, indem ,der     Tempe-          raturunterschied;

          zwischen        Heizmittels    und       Übertragungskörper    klein wird.     In.folged'es-          sen        strömt    das     Heizmittel    mit verhältnis-    mässig hoher Temperatur nach .aussen ab,  wird     .also    nicht so gut ausgenützt, wie dies  praktisch möglich wäre.

   Es     ist    daher we  sentlich,     @da:ss    den von     .den        Ü,bertragungs-          körp@ern    aus den     Heizgasen    aufgenommenen       Wärmemengen        praktisch    die Möglichkeit ge  nommen wird, in     @d@en        Wämmteübertragungs-          körpern    in der Strömungsrichtung     :

  des        Heiz-          mittels    zu fliessen, und dass diese aufgenom  menen Wärmemengen auf kurzem Wege     un-          mittelbar        n.a@ch    der     Pl@attenoberfläche    ge  langen. Daneben kann erwünscht sein,     da.ss     quer zur     Strömungsrichtung    des     Heizmittels     und p     .rallel    zur     Kochplatte    ein Tempera  tur-     bezw.        Wärm.eaus:gleich        stattfindet.     



  Auf     Grund;    dieser     Überlegungen    werden  bei     der    den Gegenstand der     vorliegenden        Ere-          findung    bildenden     Kochplatte,    bei der im       gesamten    Querschnitt .des     Heizmittelstromes     quer zur     Strömungsrichtung    des Heizmittels       liegende,

          Durchgänge        für    das strömende       Heizmittel    freilassende metallische     Wär-          meüb.ertragungskörper    vorgesehen     sind,         diese     in    der     .Strömungsrichtung    des     Heiz-          mittels    so weitgehend     unterteilt,    dass durch  sie eine merkliche     Wärmeableitung    in dieser       Strömungsrichtung    nicht stattfindet.

   Durch       Bestehenlaaen    von     metallischen    Verbin  dungen quer zur     :Strömungsrichtung    des  Heizmittels und parallel zur     Kochplatt--,     ferner auch durch zweckmässige,

   für das  strömende     Heizmittel        richtunggebende    Stel  lung der die     Durchtrittsöffnungen    umgren  zenden     Heizflächenteile    kann ein     Wärme-          austausch    in der Richtung quer zum     Ileiz-          mittelstrom        und    parallel zur     Kochplatte    er  zielt werden.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       dargestellt,    bei welchen als     Wä-rmeübertra-          gungskörper    quer zur Strömungsrichtung  des Heizmittels liegende, voneinander Ab  stand besitzende metallische Wände mit       Durchtrittsöffnungen    für das strömende       Heizmittel    angeordnet     send.     



       Fig.    1 zeigt -einen radialen Schnitt durch       eine        Kochplatte,    bei radialem Durchtritt des       H-eizmi*els;          Fig.    2     ist    ein Teil des     zugehörigen          Grundrisses,    stellenweise geschnitten, die       Deckplatte    weggedacht, mit- zwei verschie  denen     Arten    von     Wärul:eübertragungs-          körpern.     



  Durch die     Fig.    3 und 4 ist eine, durch       Fig.    5 und 6 eine     u.ndere        Art    von     Wärme-          übertragungskörpern    in grösserem     Massstube     je ein Aufriss und Längsschnitt     dargestellt;          Fig.    7 zeigt im     wagrechten    Schnitt ein       drittes        Ausführungsbeispiel    von     Wärme-          übemtragungskörpern.     



  Nach     Fig.    1 und 2 ist     angenommen,    es  seien zwei, je aus einem Blechbande be  stehende     Wärmeübürtragungskörper        a    und b       spirälförmig        gewunden    und in     gewissem          gegenseitigem    Abstand-- an der Unterseite  der     Platte    c     Iefestigt.    Der Körper a enthält       Öffnungen    d, von denen in     Fig.    '3 einige       Formen,    Grössen und Anordnungen angege  ben     sind;

      .der Körper a kann     auch    aus     per-          foriertem        Blech,        Drahtgeflecht    oder derglei-         chen    bestehen. Aus dem den     Körper    b bil  denden Blechbande     sind        Streifen    e ausgebo  gen, zwischen denen     das:        Wärmemedium          durchströmen    kann unter     Wärmeabgabe    an  .die. Streifen.

   Diese letzteren können     senk-          reeht        oder    schräg zur Kochplatte c gerichtet       süin    und     unmittelbar    aufeinander folgen.

    Die von den     Übertragungskörpern        a    und     t)          aufgenommene    Wärme wird nach oben an  die     Platte    c     albgeleitet,

      ohne     .dass    in der Strö  mungsrichtung des Heizmittels eine     m.erk-          liche    Wärmeableitung im metallischen Über  tragungskörper     stattfindet.    Dank der     meta.l-          lisehen    Querverbindung in den     Körpern    a  und b und der seitlichen Ablenkung des     Me-          diumstromes    findet eine Wärmeableitung  quer     zu,diesem        Strome    statt.  



  Statt zwei verschiedene Arten von     Wä.r-          meübertraguugskörp:ern,    wie in     Fig.    1 und 2  angenommen, wird man in     vielen    Fällen mit  Vorteil nur die :eine oder die andere     Art        sol-          eher    Körper verwenden.

   Dabei kann man diese  bei     radialem        Durchtritt        :des        Heizmittels    in  Form von     konzentrischen    Ringen oder in       einfacher    oder mehrfacher     .Spiralform    an der       Platte    c anbringen.     Beispiele        solchem    Aus  führungsformen der Kochplatte sind durch       F'ig.    3 und 4 für     Übertragungskörper    a,  durch     Fig.    5 und 6 für     Übertragungskörper     b     angedeutet.     



  Wie     in        Fig.    4 angegeben, werden in     auf-          einanderfolgenden        Übertragungskörpern    a  die     Öffnungen    d in der     Umfangsrichtung     gegebenenfalls .gegeneinander versetzt,     damit     das     Heizmittel    sich zwecks -erhöhter     Wärm,

  @-          abgabe    an die Körper mehr verteilt und     auch     eine seitliche Ablenkung     erfährt.    Zu diesem       Zwecke    kann man zum Beispiel in     aufein-          anderfolgenden        Kreisringen    oder     SpiraIwin-          dungen    die Lochteilung bei     perforierten        Bän-          demnderart        wählen,

          idass    durch die zustande  kommende     Versetzung    infolge des wachsen  den     Kreisidurchmtessers    eine seitliche Ablen  kung ödes     Mediumstromes    bewirkt wird,     oder     aber es können auch Schlitze oder Loch  reihen d in entgegengesetzter Richtung  schräg gestellt werden. Um zwischen den       metallischen        Wänden    einen     bestimmten    Ab-      stand zu wahren, sind aus ihnen Nocken f       (Fig.    4)     herausgepresst.     



  Bei Anwendung des durch     Fig.    5 und 6  veranschaulichten     Wärmeübertragungskör-          pers    b wird der Abstand     aufeinanderfolgen-          der    Wände zum Beispiel     da@durah        gesichert,          dass    .man     idie    aus der Blechfläche ausgebo  genen Streifen e schräg nach oben verlaufen  lässt und     .aufeinanderfolgende    Wände b so  auf die     Platte    c setzt,

       da.ss    ihre     herausgcbo-          genen        Seeifen    e sich kreuzen (siehe     Fig.    5).  Dias gleiche Ergebnis erreicht man, wenn  man den     Übertragungskörper        als        endloses     Band     ausrführt    und aus diesem eine doppelte       Spirale    bildet.

   Um eine merkliche     Wärme-          übertragung    in .der     Strömungsrichtung    des       Heizmittels,    zu     vermeiden,        werden,die    Strei  fen e     zweckmässigerweise    so steil gerichtet,  dass     zwischen        aufeinanderfolgenden    Wänden  nur die zum Abstandhalten unumgänglich  nötige Anzahl von     Berührungspunkten    zu       Stande    kommt.  



  Gemäss     Fig.    7 besteht der     Wärmeüber-          tragungskörper    aus einem gewellten     Blech-          bande   <B>g,</B> dessen Wellenköpfe auf einem  Teile der Bandhöhe     ausgeschnitten    sind, um  Durchgangsöffnungen     h    zu .schaffen. Zum  gleichen Zwecke     könnten    die Wellenköpfe  geschlitzt und den Schlitzen entlang ausge  bogen sein.  



  Wenn auf den gleichzeitigen Wärmeaus  gleich     2m        Wärm:eübemtragungskörper    selbst  quer zum     Heizmittelstrom    und parallel zur       Kochplatte    verzichtet wird, so.

   können an  Stelle der Streifen, die durch Schnitte in ein  gemeinsames Band und gänzliches oder teil  weises     Ausbiegen    der     umschnittenen    Teile       gebildet    werden, auch .einzelne, unmittelbar       aus    der     Platte    c senkrecht oder schräg her  ausragende     Flachstäbe,    Drähte und', derglei  chen     verwendet    werden, die für das Zusam  men- oder     Distanzhalten    unter sich in der  Art     miteinander    verbunden, zum Beispiel       verflochten    sein können,

   dass eine merkliche  Wärmeableitung in     .ler    Strömungsrichtung  des     Heizmittels    nicht     stattfindet.     



  Man kann einen     Wärm.eübertragungs-          körper    auch bilden durch     Aneinanderreihen       mehrerer     Bänder    verschiedener Dicke und  mit verschieden weiten     Durchtrittsöffnungen,          gegebenenfalls    auch aus verschiedenem Ma  terial bestehend,

   um in jeder Entfernung  von der     Eintrittsstelle    des     Heizmittels        in    die  Kochplatte eine bestimmte Wärmeabgabe an  die     Heizplatte    zu     erreichen.    Überhaupt lie  gen für die Ausbildung der     Wärmeübertra-          gungskömper    innerhalb des Rahmens der Er  findung zahlreiche     Möglichkeiten    vor,

   wobei  Ausgestaltung und Anordnung     Ader    im     ge-          samten        Strömungsquerschnitt        ides        Heizmittels     liegenden metallischen     'Wärmeübertragungs-          körper    ,stets so gewählt     werden,        _dass    wegen  vielfacher     Unterteilung        der        letzteren    in der  Richtung des     Heizmittelstromes-    praktisch  eine Wärmeableitung in .dieser     Richtung     nicht stattfindet.  



       Wärmeüberöra.gungskörper    der beschrie  benen     Art        lassen    sich in     sinngemässer    Anord  nung auch an Kochplatten     verwenden,    bei  denen das     Heizmittel    nicht radial von     innen     nach aussen, sondern in anderer     Richtung,     zum Beispiel vom einen Ende eines     Durch-          messers    unter     der    genannten     Platte    hinweg  zum andern     Ehd-e    .dieses Durchmessers  fliessen     so11;

      ebenso auch bei     Kochplatten     mit     anderer    als     Kreisform.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kochplatte für Beheizungdurch ein strö mendes Heizmittel mit unterhalb der Koch platte im gesamten Querschnitt des Ileizmit- telstromes angeordneten, metallischen Wär- meübertragungskörpern, welche Durchgänge für das strömende Heizmittel freilassen, da durch gekennzeichnet, dass;
    durch Untertei lung der Wärmeüb-ertmagungskörper in der Strömungsrichtung ides Heizmittels höch stens eine praktisch nur unbedeutende Wär meableitung in dieser Richtung stattfinden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kochplatte nach Patentanspmuch, dadurch gekennzeichnet, @d@ass in Ader Strömungs- richtung .des, Heizmittels hintereinander quer zu dieser Richtung verlaufende, durehbrochene metallische Wände in Ab stand voneinander angeordnet sind. 2.
    Kochplatte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, daidurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungender metallischen Wände Schlitzform besitzen und die Schlitze von in der Strömungsrichtung aufeinanderfolgenden Wänden in ent gegengesetzter Richtung schräg stehen.
    3. Kochplatte nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, @dass aus den. metallischen Wänden schräg zu ihren Längsrändern gerichtete, durch Ein- schnitte gebildete Streifen in der Strö- mungsrichtung :
    des Heizmittels heraus gebogen sind und .die S'tre'ifen von in der Strömungsrichtung des Heizmittels auf- einan:derfolgenden Wänden sich kreuzen.
    4. Kochplatte nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass ein; Wärme- übertraguugskörper aus, einem Wellblech- hande besteht, dessen Wellenköpfe zwecks Schaffung von Durchlässen für .das Wär- meübertra.gungsmittel auf einem Teil der Bandhöhe ausgeschnitten sind.
    5. Kochplalt3 nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aufeinarnderfolgendemetallische Wä.r- meübertragungskörper verschiedene Dicke und verschieden grosse Durchbrechungen besitzen. 6. Kochplatte nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da au feinanderfolgende Wärmeüber- tragungskörper aus verschiedenem Metall bestehen.
CH137697D 1929-02-06 1929-02-06 Kochplatte. CH137697A (de)

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