CH136453A - Radiallager. - Google Patents

Radiallager.

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CH136453A
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Nomy Aktiebolaget
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Nomy Ab
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Description


  Radiallager.    Vorliegende Erfindung bezieht sich au!'  Radiallager mit zwischen gegeneinander be  weglichen Lagerteilen kippbar angeordneten  Blöcken, die dazu. dienen, tragende  Flüssigkeitsschichten zwischen ihnen und  der mit ihnen zusammenarbeitenden Gleit  fläche zu, bilden und aufrecht zu er  halten. Die Erfindung bezweckt, ein der  artiges Lager zu schaffen, welches) mit gleich  gutem Wirkungsgrad in beiden Bewegungs  richtungen, arbeitet.

   Dieser Zweck wird ge  mäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die  mit dem umlaufenden Teil der Lagervorrich  tung umlaufenden Blöcke, beziehungsweise  der mit ihnen zusammenarbeitende Teil der  Lagervorizchtung derart beschaffen und an  geordnet sind, dass sich in beiden Bewegungs  richtungen des Lagers zwischen den Gleit  flächen der Blöcke und der mit ihnen zusam  menwirkenden Gleitfläche des Lagers in der  jeweiligen Bewegungsrichtung zunehmende  Zwischenräume entstehen, in denen sich die  die Lagerbelastung aufnehmenden Schmier  mittelschichten bilden.    In den beiliegenden Zeichnungen sind  zwei beispielsweise Ausführungsformen des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Fig. 1 bis d zeigen Querschnitte und  Fig. 4 einen Längsschnitt durch Teile  eines gemäss der Erfindung ausgeführten  Lagers;  Fig. 1 (Teil links) stellt einen Schnitt  nach der Linie A-B der Fig. 4 dar, wäh  rend  Fig. 1 (Teil rechts) nach der Linie C-D  der Fig. 4 geschniiten ist; in  Fig. 5 und 6 ist der Mitnehmerring 1  der Fig. 1 für sich in kleinerem Massstab.  und in  Fig. 7 einer der Lagerblöcke, gleichfalls    in kleinerem Massstab, dargestellt., wie er sich  vom Mitnehmerring aus gesellen zeigt;  Fig. 8,. 9 und 10 zeigen eine weiter  Ausführungsform des Mitnehmerringes bezw.  der Blöcke.  



  In den Fig. 1 bis 7 bezeichnet 1. eine  in Form eines Ringes ausgeführte, mit einer  innern,     kugelförmigen        Gleitfl.ä.che    2 versehene      Lagerschale. Mit dieser Fläche wirken in  der nachstehend näher beschriebenen Weise  die Blöcke 3 zusammen, deren Gleit- oder  Tragflächen der Kugelform des Ringes 1 ent  sprechend ebenfalls kugelförmig ausgestaltet  sind. Die Blöcke werden mittelst eines an der  gelagerten Wolle 22 befestigten Mitnehmer  ringes 4 in Umlauf versetzt.

   Dieser besitzt,  wie insbesondere die Fig 5 und 6 zeigen,     zy-          lindriseh    ausgebildete Flächen 11 und in die  seil achsial verlaufende Nuten 12, wobei die  Kanten zwischen diesen Flächen und Nuten  Stützflächen a bezw. bi (Fig. 1, 2 und 3)  für die Blöcke bilden, gegen die sich die,  Flächen 10 der kippbaren Blöcke 3 anlegen.  Der Mitnehmerring 4 ist ferner mit Vor  sprüngen 6 versehen, deren Seitenflächen  Anschläge 7 und 7x bilden, zwischen denen  die Blöcke 3 im Umfangssinne sich bewegen  können. Die Vorsprünge 6 greifen mit ihren  abgesetzten Endteilen in peripherisch ver  laufende Nuten 5 der Böcke 3 ein und ver  hindern damit eine Verschiebung der Blöcke  in achsialer Richtung.

   Die Blöcke 3 besitzen  Anschlage 8 bezw. 8x, gegen die sich die  Anschläge 7 bezw. 7x des Mitnehmerringes  beim Umlauf dieses Ringes anlegen, wodurch  die Blöcke mitgenommen werden. Die Ein  richtung ist so getroffen. dass die Blöcke 3,  wie schon erwähnt, in peripherischer Rich  tung ein gewisses Spiel zwischen den An  schlägen 7 und 7x des Mitnehmerringes  haben.  



  Das beschriebene Lager arbeitet in folgen  der Weise:  Beim Umlauf der Welle 22, beispielsweise  in der Pfeilrichtung nach Fig. 2, findet, wenn  man voll der in Fig. 1 dargestellten Mittel  lage der Blöcke ausgeht, eine Verschiebung  des Mitnehmerringes zu den Blöcken 3 statt.  bis die Anschläge 8x der Blöcke gegen die  Anschläge 7x der Vorsprünge 6 zu liegen  kommen. Die Flächen 10 der Blöcke stützen:  sich dann kippbar gegen die an dem Mit  nehmerring befindlichen Stützflächen a, und  die voraneilenden Kanten 9 der Flächen 10  kippen, infolge des auf die Gleitflächen der  Blöcke wirkenden Öldruckes. in die Nuten 12    Einein. Dabei liegen die Stützpunkte bezw.

    Stützflächen zwischen dein Mitnehmerring,  und den Blöcken hinter dem Mittelpunkt der  gegen die Gleitfläche 2 gekehrten Tragflä  chen der Blöcke, d. h. hinter einer Linie  die die genannten Mittelpunkte mit dem     Um-          laüfszentrum    der Blöcke verbandet. Die  Blöcke werden also in der Weise. exzentrisch  unterstützt, dass zwischen ihnen und der  Gleitfläche 2 in der Lagerschale 1 die zur  Bildung der die La:gerbelastu.ng     tra:gendei@     Schmiermittelschichten erstrebten, gegen die  Gleitfläche schwach schrägen Steillungen der  Blöcke entstehen können. Zwischen den  Blöcken und dieser Fläche entstehen also  keilförmige Zwischenräume, welche, in der  Bewegungsrichtung der Blöcke gerechnet,  grösser werden.

   Bei dem Umlauf der Blöcke  wird daher Öl in diese Zwischenräume unter  hohem Druck eingepresst, was durch :die     Al-          schrägungen    29 der Kanten der Blöcke er  leichtert wird. Wegen der kippbaren Lage  rung der Blöcke gegen den Mitnehmerring  stellen sich die Blöcke je nach,     Umfangs-          ge.schwindigkeit,    Lagerbelastung oder  Schmierfähigkeit des Öles automatisch in der  für die vorliegenden Verhältnisse jeweils  günstigsten Neigungswinkel gegen die Gleit  fläche 2 ein.  



  Die Bildung der obenerwähnten, für das:  richtige Arbeiten des Lagers erforderlichen  keilförmigen Zwischenräume ist sowohl beim  Anlaufen der Vorrichtung,: als auch bei  einer Umkehrung der Bewegungsrichtung ge  sichert.  



  Fig. 3 zeigt die Einstellung eines Blocke.  für die rechtsläufige Bewegungsrichtung der  Welle, wobei die Anschläge 7 und 8 und  die Stützkante b wirksam sind und das jetzt  voraneilende Ende 9x des Blockes in die Nut  1.2 des Mitnehmerringes eingreift. Es bil  den sich also auch in dieser Bewegungs  richtung die     fier    das richtige     :Irbeiten        des          Lagers    erforderlichen     Zwischenräume    zwi  schen den     Blöcken    und der     Gleitfläche    und  damit die     erforderlichen        Ölschichten.     



  In der- in     Fig1    gezeigten     Mittellage     der Blöcke in     bezug    zum Ring drückt bei      Belastung der Welle bezw. des Mitnehmer  ringes 4 dieser gegen die im untern Teil des  Lagers befindlichen Blöcke sowohl .an den  Berührungsflächen a, als auch b. Nimmt  man nun an., dass das Anlaufen bezw. der  Übergang von der einen Bewegungsrichtung  zur andern erfolgt, so kann es zwar zunächst  eintreffen, dass infolge der Reibung an die  sen Anliegstellen die Blöcke anfänglich, ohne  ihre Lage in bezug zu dem Mitnehmerring  zu ändern, im Umlauf mitgenommen werden.  Sobald dieselben ,jedoch in die weniger be  lastete bezw. unbelastete Zone des Lagers  treten:, ist die Relativverschiebung der Blöcke  zum Mitnehmerring gesichert.  



  Da es für das richtige Arbeiten des La  gers von grösster Wichtigkeit ist, von den  Schmiermittelschichten zwischen den     Blök-          ken    3 und der Gleitfläche 2 schädliche Ein  flüsse zu beseitigen, .die von Biegungen in  der gelagerten Welle bezw. Schrägstellung  derselben herrühren, sind beim beschriebenen  Beispiel sowohl die Gleitfläche 2. als auch  die Tragflächen der Blöcke     kugelflächen-          förmig    ausgebildet. Dadurch wird in allen  Fällen eine ungünstige Beeinflussung bezw.

    ein Abreissen der Ölschicht vermieden, weil  die Gleitfläche 2 des Lagers infolge ihrer  Kugelform eine Leitfläche für den umlaufen  den Teil des Lagers bildet, der sich infolge  dessen beliebig schräg einstellen kann. ohne  die Ölschicht zu zerstören.  



  Bei der in den Fig. 8, 9 und 10 ge  zeigten Ausführungsform des Lagers ist der  mit 13 bezeichnete Mitnehmerring mit zwei  Reihen seitlicher Vorsprünge 15, sowie mit  achsialen Nuten 1.6 versehen., die den Vor  sprüngen 6 und den Nuten 12 des in Fig. 5  und 6 gezeigten Ringes entsprechen. Die  Kanten zwischen den Nuten 16 und den Flä  chen 1.8 des Mitnehmerringes bilden auch  bei dieser Ausführungsform Stützflächen  für die in Fig. 10 gezeigten Blöcke 14, ge  gen welche Stützflächen diese beim, Arbeiten  des Lagers mit. ihren Flächen 17 bezw. 17X  anliegen, wobei die Nut 19 das Kippen der  Blöcke ermöglicht. An ihren Aussenenden  sind die Blöcke mit Absätzen 20 versehen,    die Anschläge bilden, welche beim Arbeiten  des Lagers je nach der Bewegungsrichtung  gegen die Anschläge 21 bezw. 21X des Mit  nehmerringes 18 anliegen.  



  Die Wirkungsweise dieses Lagers ent  spricht dem, was in Zusammenhang mit  Fig. 6 und 7 angegeben ist.  



  Bei der Bewegung des umlaufenden Teil  in einer Richtung greifen die Blöcke 14  mit ihren Flächen 17 in die Nuten 16 des  Mitnehmerringes ein, wobei dieselben sieh  mit den Flächen 17X gegen die von den  Kanten zwischen den Nuten 16 und Flächen  18 gebildeten Stützflächen des Ringes stüt  zen. Bei Umlauf in der andern Richtung  greifen die Flächen 17X der Blöcke in die  Nuten 16 ein und die Blöcke stützen sich  mit ihren Flächen 17 gegen das Ringelement  13 an der entgegengesetzten Kaute der Nuten  16. Die Blöcke werden dadurch an achsialer  Beweguug verhindert,: so dass die die Flächen  17 bezw. 17X bildenden Teile der Blöcke sieb  gegen die Innenseite der Vorsprünge 15 des  Mitnehmerringes stützen.  



  Die Blöcke gemäss dieser Ausführungs  farm sind mit zylindrischen Tragflächen  ausgeführt-. wobei auch die mit ihnen zu  sammenwirkende Gleitfläche des Lagers eine  zylindrische Farm hat. Diese zusammen  wirkenden Flächen können jedoch in der  Farm eines einfachen oder doppelten Konus  ausgeführt werden,, .in welchem Falle das  Lagerauch achsialen Druck 'auf nehmen kann.

    Ferner können, wenn die Gleitflächen der  Blöcke bezw. des Lagers mit zylindrischer  Gleitform ausgeführt werden oder die Form  eines einfachen oder doppelten Konus er  halten, die Flächen: 11 (Fig. 5 und 6), gegen  welche die Blöcke sich stützen, kugelförmig  ausgeführt werden oder ihnen eine ähnlich.-->  Form gegeben werden, se dass einer innerhalb  der Gleitfläche des Lagers befindliche     Leit-          fläche    zur Vermeidung von schädlichen Ein  flüssen erzielt wird. die von Biegungen  bezw. Schrägstellungen der Welle herrühren.

         Did        Aüsführung    eine     s#    Lagers gemäss der Er  findung, welche in     Fig.    1 bis 7 veranschau  licht worden ist, bei welcher die     Gleitfläche         kugelförmig ist, bietet jedoch nicht nur den  Vorteil, dass diese Fläche, wie oben beschrie  ben, gleichzeitig als eine Gleitfläche für die  umlaufenden Teile wirkt, sondern auch den  Vorteil, dass achsiale Drücke aufgenommen  werden können.

   Ferner bringt diese     Aus-          führungl    den grossen Vorteil mit sich, dass die  Blöcke wegen ihrer Ausbildung zu den die  selben umgebenden Ringelementen, das aus  dem Mitnehmerring, den Blöcken und der  Lagerschale gebildete Lager zu einer Ein  heit zusammenhalten, indem die Blöcke eine  achsiale Verschiebung des Mitnehmerringes  gegenüber der Lagerschale und umgekehrt  verhindern.  



  Allstatt, wie bei oben beschriebenen Aus  führungsformen, die Blocke frei zwischen  dem Mitnehmerring und der Lagerschale an  zuordnen, kann ein Gehäuse für die Blöcke  vorgesehen werden, ähnlich den Käfigen, die  bei Kugel- oder Rollenlagern verwendet wer  den. Insbesondere ist dieses von Vorteil,  wenn bei Umkehrung der Drehrichtung des,  umlaufenden Teils eine möglichst gleich  zeitige Umstellung sämtlicher Blöcke er  wünscht ist. Dies kann jedoch auch erzielt  werden, wenn die Blöcke in peripherischer  Richtung so breit gemacht werden, dass' sie  miteinander in Berührung kommen.  



  In gewissen Fällen kann der oben be  schriebene Mitnehmerring wegfallen und die  Blöcke direkt auf dem gelagerten Teil, bei  spielsweise einer Welle, angeordnet werden,  die dann die für die Unterstützung bezw.  Steuerung der Blöcke erforderlichen Stütz  flächen bezw. Vorsprünge selbst erhält.  Bei einem Lager gemäss der Erfindung kön  nen ohne Schwierigkeiten sowohl die die  Lagerblöcke umgebenden Ringelemente. das  heisst der Mitnehmerring 4 bezw. 1.3, als  auch die Lagerschale 1 der oben beschriebe  nen Ausführungsform unterteilt werden.  



  Um die Blöcke in gewissem Sinne ela  stischer zu gestalten. können sie mit Schlit  zen oder dergleichen versehen werden, wie  dieses in dem in der Fig. 1 rechts gezeigten  Block angedeutet ist. Ferner kann das Ge-    wicht der Blöcke dadurch vermindert wer  den, dass sie hohl bezw. mit Aussparungen  ausgeführt werden, wie dieses der linke  Block der Fig. 1 zeigt. In gewissen Fällen  können die Blöcke .auch aus einem leichten  Metall zur Verringerung des Gewichtes aus  geführt sein.  



  Ausser den vorerwähnten sind natur  gemäss eine grosse Anzahl weiterer Ausfüh  rungsformen im Rahmen des Erfindungs  gedankens möglich. Insbesondere ist die     Er-          findu.ng    auch anwendbar für Lager mit fest  stehenden Wellen und umlaufenden Lager  schalen. In diesem Falle sind die Blöcke  naturgemäss gegen letztere abgestützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radiallager mit kippbaren Blöcken zur Aufrechterhaltung tragender Flüssigkeits schichten zwischen ihnen und der mit ihnen zusammenarbeitenden Gleitfläche, dadurch gekennzeichnet, dass .die mit dem sich dre henden Element der Lagervorrichtung um laufenden Blöcke bezw. der mit ihnen zu sammenarbeitende Teil der Lagervorrichtung derart beschaffen und angeordnet sind, dass s s ich in beiden Umdrehungsrichtungen tra gende Flüssigkeitsschichten mit in der je- wei'ligen Bewegungsrichtung zunehmender Dicke bilden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Radiallager nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass jeder Block zwei Stützstellen besitzt.. von denen Je weils diejenige Stelle zur Wirkung kommt, die, in der Bewegungsrichtung gerechnet, hinter einer das Umdrehungs zentrum mit dem Mittelpunkt der Gleit- fliäche des Blocken verbindenden Linie liegt.
    <B><U>2</U></B>. Radialla,ger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net,, da,ss das umlaufende Element mit zwei Stützstellen für jeden Block ver sehen ist, die am Umfang hintereinander liegen, wobei für jeden Block nur die hintere Ste=lle in bezug auf die Dreh- richtung den Block in jedem Fall unter stützt. 3.
    Radiallager nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet. dass die Blöcke derart mit dem umlaufenden Teil des Lagers in Wirkungsverbindung stehen, dass sie diesem gegenüber eine für ihre Kipp- bewegung erforderliche Relativbewegung ausführen können. 4. Radiallager nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Relativbewegung der Blöcke durch am umlaufenden Teil des Lagers angeordnete Anschläge be grenzt wird. ö. Radiallager nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch in dem umlaufenden Teil ange brachte Vertiefungen, in welche die je weils voranliegenden Enden der Blöcke nach ihrer durch Umkehr der Bewegungs richtung hervorgerufenen Relativver schiebung einkippen. 6.
    Radiallager nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet,: dass der umlaufende Teil des .Lagers und die Blöcke mit Ein richtungen versehen sind, die verhindern. dass sich die Blöcke in achsialer Rich tung gegenüber dem umlaufenden Teil bewegen. 7 Radiallager nach Patentanspruch und. Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass der umlaufende Teil oder der die Lagerfläche enthaltende Teil des Lagers oder beide unterteilt sind. 8. Radiallager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Blöcke zwecks Gewichtsersparnis, Erzielung einer gewissen Nachgiebigkeit und da mit eines gewissen Anpassungsvermögens an der Gleitfläche mit Aussparungen oder Schlitzen versehen sind. 9.
    Radiallager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trag- bläcke zwischen zwei Elementen liegen. von denen das eine mit dem rotieren den Teil des Lagerst, das andere mit dem feststehenden Teil das Lagers verbunden ist. 10. Radiallager nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Tragblöcke und die beiden sie zusammenhaltenden Elemente derart ausgebildet sind, dass eine Verschiebung der Elemente in achsialer Richtung durch die Blöcke verhindert wird. 11.
    Radiallager nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blöcke das eine Element vermittelst kugelförmiger Aus bildung der Gleitfläche und das andere Element mittelst Nut und Feder in ihrer a,chsiailen Lage sichern.
CH136453D 1927-05-18 1928-05-18 Radiallager. CH136453A (de)

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