CH136133A - Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen.

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CH136133A
CH136133A CH136133DA CH136133A CH 136133 A CH136133 A CH 136133A CH 136133D A CH136133D A CH 136133DA CH 136133 A CH136133 A CH 136133A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
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Description


  Einrichtung zum     Rückführen        von    Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von       Kältemaschinen.       Die Erfindung betrifft eine     Vorrichtun..a     zum Rückführen von Öl aus dem Verdamp  fer in den Kompressor von Kältemaschinen,  insbesondere von solchen, die mit Rotations  kompressoren versehen sind.

   Bei diesen Ma  schinen hat das Öl nicht nur als     Schmier-          mittel,    sondern auch als Sperrmittel zu wir  ken, das die zwischen den gleitenden Teilen  bestehenden Spielräume     .ausfüllt    und abdich  tet, welche sonst so grosse     Un.dichtheitsver-          luste    zur Folge hätten, dass sie den Kompres  sor unbrauchbar machen würden. Es finde;.

    somit bei solchen Maschinen eine intensive:       Ölzirkulation    statt, bei der bedeutende Öl  mengen in den Kompressor gelangen und von  diesem mit dem Gas vermischt in den Druck  raum gefördert werden, worauf sie in einem       f)labseheider    vom Gas wieder getrennt wer  den müssen, bevor das letztere zur Verflüs  sigung in den Kondensator übertritt.  



  Eine vollkommene     Abseheidung    des Öls  vom Gas ist aber bei gewissen Kälte- und       .Sperrmitteln    schwierig, wenn nicht unmög-    lieh, sobald es sich um relativ grosse Ölmen  gen     handelt,    die in den     spaltförmigen    Spiel  räumen des Kompressors zum Teil noch fein  zerstäubt werden.

   Noch schwieriger gestaltet  sich die     Ölabscheidung,    wenn die Maschinen  infolge Verwendung von gewissen Kältemit  teln mit starker Überhitzung arbeiten     müs-          son,    wie dies in     Ammoniakmaschinen    zum  Beispiel der Fall ist, wo das     ,Öl    nur bei voll  kommener Abwesenheit von flüssigem Am  moniak richtig als Sperrmittel wirken kann.  Hohe Überhitzungstemperaturen haben näm  lich eine teilweise Verdunstung des Öls zur       I"olge.    Die so gebildeten     Öldämpfe    können  zwar durch Abkühlung kondensiert werden,  aber es können dabei Ölnebel sich bilden, die  nur schwer aus dem Gas auszuscheiden sind.  



  Es besteht somit die Gefahr, dass, in  folge     unvollkommener        Abscheidung,    Öl mit  dem Gas via Kondensator und Regler in ,den  Verdampfer übertritt und dort verbleibt, be  sonders dann, wenn die Maschine mit Über  hitzung arbeitet, bei ,der nur     trockenes    Gas      ans dem Verdampfer abgesaugt     wird.    Es  besteht     zeit    andern Worten die Gefahr, dass  sich auf die Dauer alles 01 im Verdampfer  ansammelt, im     Olabscheider        also    Ölmangel  herrscht, der Kompressor kein Öl mehr er  hält und -die Abdichtung und Schmierung  der arbeitenden Teile nicht mehr stattfindet,

    so dass die Maschine nicht mehr richtig arbei  ten     kann.    Ausserdem kann     das    Öl im Ver  dampfer auch direkt störend sich bemerkbar  machen. Durch die Benetzung seiner Innen  <B>fläche</B> mit 01 geht nämlich .die Wärmeleit  fähigkeit des Verdampfers erheblich zurück.  Auch könnten grosse Anhäufungen des spe  zifisch schwereren 01s ganze Teile des Ver  dampfers     vollständig        unwirksam    machen.

    Das     Kältemittel    würde im Verdampfer über  haupt nicht mehr genügend Platz finden und  die Anlage würde, statt überhitzt,     nass        ar-          'oeiten.       Mit der vorliegenden Erfindung wird die  Beseitigung dieser Übelstände bezweckt.  



  Die Erfindung besteht     .darin,        d.ass    ein un  ter der     .Saugwirkung    des Kompressors ste  hender Raum unter niedrigerem Druck als  der Verdampfer gehalten     wird    und durch  eine     ü-lrückleitung    an einen Ölsammler     les          bezw.    .der Verdampfer angeschlossen ist.  



  Der unter niedrigerem Druck     ails    der Ver  dampfer stehende Saugraum des Kompres  sors kann über ein ein Druckgefälle erzeu  gendes     Überströmorgan    an den Verdampfer       angeschlossen    sein. Bei     mehrschaufligen    Ro  tationskompressoren mit sichelförmigem Ar  beitsraum kann er .auch die eine Spitze des       sichelförmigen    Arbeitsraumes bilden, derart,  dass sie durch mindestens eine Schaufel vom  übrigen Saugraum des Kompressors getrennt  ist.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in  einigen Ausführungsbeispielen schematisch  zur Darstellung gebracht.  



       Fig.    1 ist eine Kältemaschine mit im       Achsiadschnitt    gezeichnetem Rotationskom  pressor, und       Fig.    2 ein     Schnitt    nach der Linie     II--11     der     Fig.    l;    In     Fig.    3 ist ein zweites, in     r'ig.    4 ein  drittes und in     Fig.    5 ein     viertes    Ausfüh  rungsbeispiel     dargestellt.     



  1 ist der Kompressor, 2 der Kondensator,  3 das Drosselorgan, 4 der Verdampfer und 5.  6, 7 und 8     sind    die diese Teile     verbindenden          Kältemittelleitungen    einer an sieh     bekannten          Kompressionskältemaschine,    in der das  Kältemittel gemäss den ausgezogenen Pfeilen  in Umlauf gehalten wird.

   In .der Leitung 5  ist in ebenfalls bekannter Weise ein     Öl-          abscheider    9 eingeschaltet,     ,der    das     vor.,     Kältemittel aus dem Kompressor mitgeris  sene 01, welches spezifisch schwerer als das       Kältemitei    ist, sammelt und es durch :die     Lai-          tung    10 dem Kompressor wieder zudrückt.

    Der Kompressor ist als mehrschaufliger Ro  tationskompressor mit sichelförmigem Ar  beitsraum     -ausgebildet.    Seine Antriebswelle  ist mit 11, der in der Pfeilrichtung     umlaLi-          fende    Rotor mit 12, die     Schaufeln    mit 13,  der Arbeitsraum mit 14 und die das     Gehäusq     abschliessenden Deckel mit 15 bezeichnet.  Der Arbeitsraum ist am     Umfan.;    von einer  exzentrisch ausgebohrten     Laufbüchse    16 und  seitlich von zwei Scheiben 17     'begrenzt,    in  denen als Kugellager ausgebildete Wellen  lager 18     angeordnet    sind.

   Zwischen     deni          Nompressorgehäuse    und ,den Deckeln einer  seits und den den Arbeitsraum umgrenzen  den     Kompressorteilen    anderseits sind     Ö1-          druckräume    19 und 20 ausgespart, die durch  die Ölleitung 10 an den     -Ölraum    des     Öl-          abscheiders    angeschlossen und durch die  Bohrungen 21, 22, 23 unter sich verbunden  sind.

   Das vom     Olabscheider    in diese Räume       gedrückte    01 dringt durch die Spielräume  zwischen den arbeitenden     Teilen,    unter  Schmierung und Abdichtung derselben, in  den Arbeitsraum ein, um von diesem aus den  durch die gestrichelten Pfeile angedeuteten  Kreislauf über den     Ölabscheider    zu beschrei  ben. Der rechte     ÜUldruckraum    20 ist dabei  durch eine verschiebbar     und    dichtend auf       -ler    Welle angeordnete     -Scheibe        2-1    gegen  aussen abgedichtet, die durch die Feder     2'5     dichtend gegen eine Gleitfläche des Gehäu  ses angedrückt wird.

        Infolge der doppelten Funktion des Öls  als Schmier- und Abdichtungsmittel müssen       hei    solchen Maschinen ziemlich grosse Öl  inengen in Umlaufgehalten werden. .Damit  sich im Verdampfer infolge unvollkommener       Olabscheidung    kein Öl ansammeln kann, ist  gemäss der Erfindung ein mit dem Verdamp  fer verbundener     Ölsammelraum    26, in wel  chem das Öl infolge seiner Schwere zu Bo  den sinkt, durch eine besondere, von der       Kältemittelableitung    des Verdampfers ge  trennte Leitung 27 an einen unter niedrige  rem Druck als :der Verdampfer stehenden  Saugraum 28 des Kompressors angeschlossen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  ist der Saugraum 28 dadurch unter niedri  gerem Druck     ails    .der Verdampfer gebracht,  dass er durch ein einen Druckabfall erzeu  gendes     Überströmorgan    29 an die     Kältemit-          telableitung    8 .des Verdampfers 4     angesehlos-          cen    ist.  



  In der Leitung 27 ist ein zusätzlicher,  von oben nach unten durchströmter Ver  dampfer 30 und ein Absperrorgan 31     anIge-          ordnet.    Bereift sich der Verdampfer 30,  dann kann .das     Abschlussorga.n    geschlossen  werden, weil dies ein Zeichen ist, dass anstatt       Öl        Kälteflüssigkeit    durch die Leitung 27 in  den Kompressor übertritt und     somit        kein    Öl  mehr in dem Verdampfer sich befindet.

   An  statt das     Abschlussorgan        ,ganz    zu     schliessen,     könnte es natürlich .auch auf einen entspre  chend kleineren     Durchflussquerschnitt    einge  stellt werden, .derart, -dass zeitlich stets nur  so viel     0I    abgeführt wird, als in den Ver  dampfer eintritt.  



  Das     Überströmoraan    29 ist als Rück  schlagventil ausgebildet. Dadurch hat es  ausser der Erzeugung eines Druckabfalles die  weitere Wirkung, dass es nach Abstellen der  Maschine ein     Rückwärtsdrehen    des     Kompres-          sors    durch rückströmende Gase, sowie ein  Rückströmen von Öl aus ,dem Kompressor in  den Verdampfer unmöglich macht. Zum glei  chen Zweck ist auch in die Leitung 27 ein       Rückschlaaorgan    32 eingebaut.

   Durch eine       regelbare    Feder des     R.ückschlagventils    ?9       wird,    erreicht, dass die Höhe des Druck-         gefälles    zwischen Verdampfer     und        Kompres-          sorsaugraum    nach Bedarf eingestellt werde  kann.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  ist der Ölsammler 26 als ein hinter und über  dem Verdampfer angeordneter     Flüssigkeits-          abscheider    .ausgebildet, dem aus dem Ver  dampfer ausser Dampf auch überschüssige  Kälteflüssigkeit zugeführt wird. Durch die  sen Überschuss, der in dem     Abscheider    ver  dampft, wird in den Verdampfer 4 einge  drungenes Öl in den     Abscheider    mitgerissen.  wo es infolge seiner Schwere zu Boden sinkt.  um hernach durch die unten an den     Abschei-          der    angeschlossene Leitung 27 in den Kom  pressor zu entweichen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.     ist der     Ölsammler    als ein vor und unter dem  Verdampfer in die Leitung     eingebauter    sack  förmiger Behälter 26 ausgebildet, -durch wel  chen das vom Kältemittel mitgerissene Öl  schon beim Eintritt     in:    den Verdampfer 4 ge  sammelt und unter Umgehung desselben  durch     .die    Leitung 27 dem Kompressor zu  geführt     wird.     



  Ausserdem ist hier die     Leitung    27 nicht  an den     Hauptsaugraum    28, sondern an einen  besonderen     Saugraum    33 des Kompressors  angeschlossen, der dadurch gebildet ist, dass  die     Da,mpfeinlassöffnung    34 in der Lauf  büchse 16 nicht bis an die saugseitige Spitze  des sichelförmigen Arbeitsraumes herange  führt, sondern um mindestens die     Aüsdeh-          nunb    eines     Schaufelkompartimentes    davon  entfernt ist. Ein Druckabfall wird hier  durch das Organ 29 nicht erzeugt.

   Durch  diese Anordnung wird das Folgende erreicht:  Während bei der Ausführung nach     Fig.    1  die Druckdifferenz zwischen den Leitungen  8 und 27 durch die Belastung des     Rüch-          schlagventils    gegeben, die Saugwirkung auf  den Verdampfer 4 also genau bestimmt und  begrenzt, das aus dem Zusatzverdampfer an  gesaugte Volumen -dagegen im Verhältnis zu  dem aus dem Hauptverdampfer     angesa:agten     Volumen nicht begrenzt ist, liegen die- Ver  hältnisse bei der Vorrichtung nach     Fig.    3  gerade umgekehrt.

   Hier     ist    im Gegenteil das      aus -dem     zusätzlichen    Verdampfer     030        ange-          saugte    Volumen begrenzt, während die  Druckdifferenz zwischen beiden     Saubleitun-          gen    nicht begrenzt ist. Es kann daher der  Kompressor immer so kräftig aus dem Zu  satzverdampfer     ansaagen,    als die Verhält  nisse es verlangen (mehr oder weniger tiefe  Lage des Hauptverdampfers). Dagegen kann  im Kompressor nicht mehr als ein bestimm  tes Volumen angesaugt werden.

   Die Gefahr  der Flüssigkeitsschläge oder des nassen Ar  beitens ist .daher bei der Ausführung nach       Fig.    3 geringer als bei derjenigen nach       Fig.    1. Der Saugdruck wird sich immer so  hoch oder so tief einstellen (natürlich immer  etwas unter demjenigen des Verdampfers f),  dass gerade so viel Kältemittel in flüssiger  Form     mit,dem    eventuell :anwesenden Öl hoch  gesaugt     wird,    dass durch     Verdampfung    einer  gewissen     Kältemittelmenge    immer das rich  tige Volumen     entsteht,    um die an der Öff  nung vorbeigehenden     Schaufelkompartimente     mit Gas von richtigem Druck zu füllen.

   Der  Zusatzverdampfer kann so gross bemessen  sein, dass für die     Bildung    dieser bestimmten  Gasmenge der Verdampfer nicht bis unten  überflutet zu sein braucht. Aus dem Ver  dampfer werden somit trockene Gase abge  saugt, obwohl der Verdampfer von oben ge  speist wird. Der Verdampfer wird     natürlieb     von oben nach unten durchlaufen, damit das       0,1    sicher :durchgeht und nicht auch dort zu  rückbleibt, wie im Hauptverdampfer.  



  Beider     Ausführungsform    nach     Fig.    4 ist  der     Olabscheider    9 durch eine     Überlauf-          leitun-        35    direkt an die vom Kondensator       zum    Drosselorgan führende Leitung 6 ange  schlossen.

   Durch diese     Überlaufleitung    wird  dem Verdampfer unter     Konstanthaltung    des  Ölniveaus im     Abschei    der 9 und unter     LTm-          gehung    des     Kondensators    beständig ein     Öl-          überschuss    zugeführt, der das Ölniveau im  Sammler 26 stets auf solcher Höhe über der  Eintrittsöffnung der Leitung 27 hält, dass  durch diese nur reines Öl und kein flüssiges  Kältemittel in den Kompressor eingeführt:  werden kann. Auf diese Weise besteht keine  Gefahr, dass die Maschine nass arbeitet.

   So-    dann ist     .die    ständige Ölzufuhr zu dem Kom  pressor :durch die Leitung 27 von wesentlich  günstigem Einfluss -auf die Schmierung der  arbeitenden Teile und auf die     Vermeidung     von     Undichtheitsverlusten.     



       .Der    Behälter 26 kann bei dieser Ausfüh  rungsform zur Aufnahme eines grossen     Öl-          vorrates    ausgebildet sein, derart, dass bei  eventuellen Ölverlusten (zum Beispiel     ,durch     die Stopfbüchse) ein Ölmangel sich nicht so  fort bemerkbar macht. Endlich ist die An  ordnung eines Verdampfers in der Leitung  27 überflüssig, weil normalerweise     lein     Kältemittel durch sie hindurchgeht, also  keine Verdampfung in ihr stattfinden kann.  und wenn sie sich bereift, so ist dies ein Zei  chen, dass in der Maschine Ölmangel herrscht.  Sobald .also hier eine Bereifung auftritt,  muss Öl in die Maschine nachgefüllt werden.  



  Bei der Maschine nach     Fig.    5     wird    der  Verdampfer 4 in Richtung von oben nach  unten     vorn    Kältemittel durchströmt. Der  hinter und unter ihm angeordnete     Ölsamm-          ler    26     wirkt    ausser als     ÖlabscheiJer    auch als       Flüssigkeitsabscheider,    in welchem die vom  Verdampfer abgegebenen Überschüsse an  flüssigem Kältemittel über dem Öl sich sam  meln und durch     Wärmeaufnahme    aus der       Umgebung    verdampfen, um durch die Lei  tung     S    mit dem übrigen Dampf vom Kom  pressor angesaugt zu werden.  



  Die Maschine könnte auch als Kombina  tion der gezeichneten Ausführungsformen,  z. B. so ausgeführt sein,     da.ss    das     Kälte-          n:ittel    zuerst eine     Verdampferschlange    von  oben nach unten, dann einen mit einer Öl  ableitun; versehenen Ölsammler und     darauf     eine zweite     Verdaampferschlange    von unten  nach oben     durchströmt,    der eventuell ein wei  terer, mit einer Ölableitung versehener (     >l-          sammler    nachgeschaltet sein kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen, insbesondere von solchen, die mit Rotationskompressoren versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter der Saugwirkung des Kompressars stehender Raum unter niedrigerem Druck .als der Ver dampfer gehalten wird und durch eine Öl- rückleitung an einen Ölsammler des bezw. der Verdampfer angeschlossen ist. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der unter nie drigerem Druck als der Verdampfer ste hende Saugraum des Kompressors über ein ein Druckgefälle erzeugendes Über- strömorgan an den Verdampfer ,ange schlossen ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Über- strömorgan als Rückschlagorganausge- bildet ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Über strömorgan als regelbares Rückschlag organ ausgebildet ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der unter nie drigerem Druck als der Verdampfer ste hende Saugraum bei mehrschaufligen Rotationskompressoren mit sichelförmi gem Arbeitsraum die eine Spitze des si chelförmigen Arbeitsraumes bildet, die durch mindestens eine Schaufel vom übrigen Saugraum des Kompressors ge trennt ist. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die Ölrück- Leitung des Ölsammlers ein zusätzlicher Verdampfer eingeschaltet ist. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der zusätz liche Verdampfer von oben nach unten durchströmt wird.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .der Ölsamm ler als ein an die Austrittsseite des Ver dampfers sich anschliessender Flüssig- keits- und Ölabscheider ausgebildet ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ölsamm- ler als ein unten am Verdampfer und auf dessen Eintrittsseite ,angeordneter sack förmiger Raum ausgebildet ist. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass in einem zwi schen dem Kompressor und dem Kon densator angeordneten Olabscheider ein zum Drosselorgan führender Überlauf angeordnet ist, zum Zweck, den sackför migen Ölsammler so mit Öl zu speisen, dass von diesem aus kein flüssiges Kälte mittel in den Kompressor gelangen kann. 0. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch .gekennzeichnet, dass der Überlauf unter Umgehung des Kondensators zum Drosselorgan führt.
CH136133D 1928-10-18 1928-10-18 Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen. CH136133A (de)

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