CH129367A - Steuerungseinrichtung an hydraulisch angetriebenen Drehschiebern. - Google Patents

Steuerungseinrichtung an hydraulisch angetriebenen Drehschiebern.

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CH129367A
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Gesellschaft Der Lu Eisenwerke
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Von Roll Ag
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid

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Description


  Steuerungseinrichtung an hydraulisch angetriebenen Drehschiebern.    Die Erfindung bezieht sich auf eine       Steuerungseinrichtung    an hydraulisch ange  triebenen Drehschiebern, mit einem durch  den Wasserdruck zu belastenden und von  demselben     entlastbaren    Dichtungsorgan, das  zum Beispiel ein Dichtungsring sein kann.

         .Nach    der Erfindung sind     Druckwasserzulei-          tungen    zu einer hydraulischen Antriebsvor  richtung des Drehschiebers von einer gemein  samen     Hauptsteuervorriehtung    und einer       Druckwasserzuleitung    zum Dichtungsorgan  von einer mit der hydraulischen An  triebsvorrichtung in Verbindung     stehendes.          Hilfssteuervorrichtung    beherrscht, welch  letztere sowohl     über    die     Ilauptsteuervorrich-          tung,

      als auch von der hydraulischen     An-          triebsvorrichtung    aus unter Druck gesetzt  werden kann und dabei die     Druckwasserzu-          leitung    zum Dichtungsorgan unterbricht und  die Entlastung des letzteren bewirkt, das  Ganze so, dass entsprechend der Einstellung  der     Hauptsteuervorrichtung    zwecks Betäti  gung der hydraulischen Antriebsvorrichtung  das Dichtungsorgan selbsttätig unter Druck  gesetzt oder entlastet wird.

      In den     Fig.    1 bis     4-    der Zeichnung     ist,     ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes in verschiedenen Stellungen  schematisch dargestellt, wobei vom Dreh  schieber nur der zum Verständnis der Erfin  dung erforderliche Teil gezeichnet ist. Es be  zeichnet 1. den im     Drehschiebergehäuse          achsial    verschiebbaren Dichtungsring und 3  den drehbaren     Abschlusskörper    des Dreh  schiebers. Der Antrieb des     Abschlusskörpers     3 erfolgt von einem Doppelflügel 4 einer hy  draulischen Antriebsvorrichtung aus.

   Dieser  Doppelflügel ist in einem Gehäuse 5 mit zwei       Druckkammern    6 annähernd um<B>90'</B>     hin-          und        herdrehbar    gelagert. Die beiden Druck  kammern stehen mit je zwei an den entgegen  gesetzten Enden der letzteren einmündenden       Druckwasserzuleitungen    7     bezw.    8 in Ver  bindung. An die Leitung 7 ist eine Druck  wasserleitung 7a und an die Leitungen 8 eine  Druckwasserleitung 8a angeschlossen. Die  Leitung 8a ist am Zylinder 9 der     Haupt-          steuervorrichtung    angeschlossen. Im Zylinder  9 ist der     Hauptsteuerkolben    10 vorge  sehen.

   Dem Zylinder 9 wird durch die Druck-           leitung    11 Druckwasser zugeführt. Der       Hauptsteuerkolben    10 besitzt zwei Kam  mern 12 und 13 und wird von     Hawl     oder mechanisch aus der einen in die  andere Endstellung geschoben. In der einen       Endstellung        (a.,    F-. 1 und 4) ist die Leitung  8a über die Kammer 12 mit einer Ablauf  leitung 14 und die Leitung 11 über die Kam  mer 13 mit der am Zylinder 9 angeschlosse  nen Leitung 7a in Verbindung.

   In der an  dern Endstellung (b,     Fig.    2 und 3) ist die  Leitung 11 über die Kammer 12 mit der  Leitung     8a    in Verbindung und anderseits ist  die Leitung 7a über die     Kammer    13 mit einer  zweiten Ablaufleitung 15 verbunden.  



  Ausser dem     Hauptsteuerkolben    sind zwei  zu je einer     Hilfssteuervorrichtung    gehörende       Hilfssteuerkolben    16 und 17 vorhanden, die  je in einem unten erweiterten Zylinder 18       bezw.    19 auf- und abwärts beweglich sind  und unter dem Einfluss eines Gewichtshebels       16a-        bezw.    17a selbsttätig die untere     Endstel-          lung    einnehmen. In die Leitung 7a ist ein       Rückschlagventil    20 und in die Leitung 8a  ein     Rückschlagventil    21 eingeschaltet.

   Zwi  schen der einen     ;Seite    der hydraulischen An  triebsvorrichtung und dem     Rückschlagventil     20 ist die Leitung     7a    mit dem Zylinderraum  unter dem Kolben 17 durch die Leitung 22  und zwischen der andern Seite der Antriebs  vorrichtung und dem     Riicluchlagventil        \?    1  ist die Leitung 8a durch Leitung 23 mit     denn     Zylinderraum unter dem Kolben 16 dauernd  in Verbindung. Vom obern Teil des Zylinder  raumes unter dem in seiner obern     Endstellung     befindlichen Kolben 17 führt eine Rücklei  tung 24, in der ein     Rückschlagventil    25 ein  geschaltet ist, in die Leitung 7a zurück.

   In  gleicher Weise führt eine mit einem Rück  schlagventil 26 versehene Rückleitung 2 7  von dem     obern    Teil des Zylinderraumes un  ter dem angehobenen Kolben 16 in die Lei  tung 8a zurück. Das untere Ende des Zylin  ders 18 steht durch eine enge Leitung 28 vor  dem     Rückschlagventil    26 mit der Leitung 2 7  und das untere Ende des Zylinders 19 durch  eine enge Leitung 29 vor dem Ventil 25 mit.  der     Leitung    24 in Verbindung, Von der    Druckleitung 11 geht eine     Leitung    30 in den  Zylinder 18 und von diesem eine     I;eitung    30a  in den Druckraum hinter dem Dichtungsring  1.

   Die Leitungen 30 und 30a bilden die       Druckwasserzuleitung    zum     Dichtungsring,     sie sind vom Kolben 16 beherrscht, welcher  eine mit zwei Eintrittsöffnungen versehene  Verbindungskammer     3l        aufweist.    In der glei  chen Entfernung, die die Mündung der Lei  tung 30 von der Mündung der     Leitung    30a  aufweist, ist oberhalb der Mündung der Lei  tung 30a eine Leitung     322    am Zylinder 18     a.n-          geschlossen,    die in den obern Teil des Zylin  ders 1.9     führt    und in diesem vom Kolben 17  beherrscht ist.

   In der obern Endstellung des  Kolbens 17 steht die Leitung 32 über     eini,     Kammer 33 des     Kolbens    17 mit einer ins  Freie führenden Entlastungsleitung 34 in  Verbindung.  



  Zum besseren Verständnis der Wirkungs  weise der beschriebenen Steuerungseinrich  tung sind die unter Druck stehenden Leitun  g r     n     e durch volle einfache Linien und die  nicht unter     Druch    stehenden Leitungen durch  doppelte Linien     angedeutet.     



       Fig.    1 zeigt den Drehschieber ganz ge  schlossen,       Fig.    2 zu Beginn des     Offnens,          Fig.    3 ganz geöffnet, und       Fig.    4 beim Beginn der Schliessbewegung.  Angenommen, der     Drehschieber    sei ganz  geschlossen, der Dichtungsring 1 also belastet  und somit an den     Dichtungsring    des dreh  baren     Abschlusskörpers    3 angedrückt (siehe       Fig.    1).

   Der     Hauptsteuerkolben    10 befindet  sich in Stellung a (links),. der Hilfssteuer  kolben 16 ist in seiner untern Endstellung,  der     Hilfssteuerkolben    17 in seiner     obern     Endstellung. Der Doppelflügel     ?-    wird in  seiner entsprechenden     Endstellung    durch den       Wasserdruel-,    gehalten.  



  Zwecks     Offnens    des Drehschiebers wird  der     Hauptsteuerkolben    in die Stellung b  (rechts),     Fig.    2,     geschoben.    Dabei fliesst das  Druckwasser aus der Leitung 11 über die  Kammer 12. die Leitung 8a und hinter dem       Rückschlagventil    21 einerseits auf die andere      Seite des Doppelflügels 4 der hydraulischen  Antriebsvorrichtung und anderseits unter den       Hilfssteuerkolben    16, welcher dadurch in  seine obere Endstellung getrieben wird.

   In  dieser Stellung angelangt fliesst das Druck  wasser aus dem Zylinder 18 bis zum Rück  schlagventil 26, hält aber den Kolben 16 in  seiner obern     Endstellun-.    Der Kolben 16  unterbricht bei seiner Aufwärtsbewe  gung sofort die Verbindung zwischen der  Leitung 30 und der zum Dichtungsring 1  führenden Leitung 30a, verbindet aber die  letztere über die Leitung 32, die Kammer 33  des noch in seiner     obern    Endstellung befind  lichen Kolbens 1.7 mit der Entlastungslei  tung 34. Dadurch wird der Dichtungsring 1  entlastet.

      Das Abwasser aus der hydraulischen An  triebsvorrichtung, das durch die Drehung  des Doppelflügels 4 über die Leitung     7@L     ausgestossen wird, schliesst das Ventil 20, ge  langt durch. die Leitung 2 2 unter den Kol  ben 17 und hält diesen in der obern     Endstel-          lung,    wodurch die Ringentlastung aufrecht  erhalten wird.  



  Ist der     Drehschieber    ganz geöffnet.       (Fig.    8), so fliesst     auo    dem Gehäuse 5 kein       Wasser    mehr in den Zylinder 19. Der Kol  ben 17 geht unter der Einwirkung des Eigen  gewichtes und des Hebels 1.7a in seine untere  Endstellung und drückt das Wasser aua dem  Zylinder 19 durch die enge Leitung \39 über  das     R.ücksehlagventil    25 in den untern Teil  der Leitung 7a, aus der es über die Kammer  13 des     lIauptsteuerkolbens    1.0 in die Ablauf  leitung 15 fliesst.

   Durch das     Senken    des     Kol=          bens    1.7     wurde    die Entlastungsleitung 32, 34  unterbrochen, wodurch ein konstanter Was  serverlust durch     Sickerwasser    beim Dich  tungsring 1 vermieden wird.  



  Das Schliessen des Drehschiebers wird  durch Umstellen des     lrauptsteuerkolbens    10  aus der Stellung     ib    in die Stellung<I>a</I>     (Fig.    4)  eingeleitet, wobei sich folgender Vorgang       abspielt.    Das Druckwasser wird aus der Lei  tung 11 über die Kammer 13 des Haupt  steuerkolbens, die Leitung     7a,    7 in das Ge-         häuse    5 geleitet, in welchem der Doppel  flügel 4 in entgegengesetzter Richtung ge  dreht wird und dieser dreht den     Abschluss-          körper    3 im Sinne des Schliessens.

   Gleichzei  tig fliesst Druckwasser hinter dem Ventil 20  über die Leitung 22 unter den Kolben 17  und hebt diesen aus der untern     Endstellun;        r     in die Hochstellung, wodurch die Entlastung  ,des Dichtungsringes 1 vorübergehend wieder  eingeleitet wird. Das vom Doppelflügel     -1-          verdrängte    Nasser fliesst über 8a (oben), 23,  18, 27, 26, 8a (unten) 12 und 14 ab.

   Ist der  Doppelflügel in seiner     Endstellung    und so  mit der Drehschieber in seiner Schliessstel  lung, so hört der     Zufluss    des Abwassers aus  dem Gehäuse 5 in den Zylinder 18 auf, der  Kolben 16 senkt sich und     drückt    dabei das  Wasser aus dem Zylinder 18 durch die enge  Leitung 28     über    das Ventil 26 und die Kam  mer 12 des     Hauptsteuerkolbens    ins Freie.

    Durch     dass    Senken des Kolbens 16 wird die  Verbindung zwischen den Leitungen 30  und 30a wieder hergestellt, der Dichtungs  ring 1 folglich wieder unter Druck gesetzt  und unter dauernder Belastung an den Dich  tungsring des     Abschlusskörpers    3     angedrückt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Steuerungseinrichtung an hydraulisch angetriebenen Drehschiebern, mit: einem durch den Wasserdruck zu belastenden und von demselben entlastbaren Dichtungsorgan, dadurch gekennzeichnet, dass Druekwasserzu- leitungen zu einer hydraulischen Antriebs vorrichtung des Drehschiebers von einer meinsamen Hauptsteuervorrichtung und eine Druckwa;
    sserzuleitung zum Dichtungsorgan von einer mit der hydraulischen Antriebs vorrichtung in Verbindung stehenden Hilfs- steuervorrichtung beherrscht sind, welch letz tere sowohl über die Hauptsteuervorrichtung, als auch von der hydraulischen Antriebsvor richtung aus unter Druck gesetzt werden kann und dabei die Druckwasserzuleitung zum Dichtungsorgan unterbricht und die Entlastung des letzteren bewirkt, das Ganze so, dass entsprechend der Einstellung der Hauptsteuervorrichtung zwecks Betätigung der hydraulischen Antriebsvorrichtung das Dichtungsorgan selbsttätig unter Druck ge setzt oder entlastet wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Steuerungseinrichtung nach Patentaa- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Druckwasserzuleitung zum Dich tungsring des Drehschiebers beherrschende Hilfssteuervorrichtung mit einer zweiten Hilfssteuervorrichtung in Verbindun- steht, die eine Entlastungsleitung be herrscht und sowohl von der hydrauli schen Antriebsvorrichtung,
    aus als auch von der Hauptsteuervorrichtung aus unter Druck gesetzt werden kann und dabei eine Druckkammer des Dichtungsringes mit der Entlastungsleitung verbindet, wenn die Druckwasserzuleitung durch die zuerst genannte Hilfssteuervorrichtung unter brochen worden ist, und welche zweite Hilfssteuervorrichtung, wenn sie nicht un ter Druck steht, diese Verbindung selbst tätig unterbricht, wodurch ein Wasser verlust von der Druekka.mmer des Dich tungsringes aus vermieden wird. 2.
    Steuerungseinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die die Druckwasserzu- leitung zum Dichtungsring beherrschende Hilfssteuervorriehtung, wenn sie nicht un ter Druck steht, die Druckwasserzuleitung selbsttätig öffnet, so dass der Dichtungs ring unter Druck steht. 3.
    Steuerungseinrichtung naeli Patentan spruch und ITnteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass in die Druck- wasserzuleitungen, die von der Haupt steuervorrichtung nach der hydraulischen Antriebsvorrichtung führen, vor An- schlussstellen von Leitungen, die zu den Hilfssteuervorrichtungen führen,
    Rück schlagventile eingeschaltet sind und da_ss die Druckräume der Hilfssteuervorrich- tungen je vermittelst einer ein zweites Rückschlagventil aufweisenden Rücklei tung, welche Rückleitungen vor den erst genannten Rückschlagventilen in die von der Hauptsteuervorrichtung zu der An- triebsvorrichtung führenden Druckwasser- zuleitungen münden, das Cranze derart,
    dass der Rückfluss des aus der hydrauli schen Antriebsvorrichtung verdrängten Wassers zur Hauptsteuervorrichtung nur über die eine oder andere Hilfssteuervor- richtungerfolgen kann, welche dadurch unter Druck gesetzt wird.
    4. Steuerungeinrichtung nach Patentaii- sprueh und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, da.ss die in die in dem Unteranspruch 3 angeführten Rück leitungen eingeschalteten Rüekschla.gven- tile durch eine zweite engere Leitung mit dem Druckraum der betreffenden Hilfs- steuervorrichtung derart in Verbindun;
    @ stehen, dass Wasser, das von zurückgehen den Organen der Hilfssteuervorrichtungen verdrängt wird, Tiber das betreffende Rückschlagventil entweichen kann.
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