CH128805A - Turbo-Kompressor. - Google Patents

Turbo-Kompressor.

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CH128805A
CH128805A CH128805DA CH128805A CH 128805 A CH128805 A CH 128805A CH 128805D A CH128805D A CH 128805DA CH 128805 A CH128805 A CH 128805A
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CH
Switzerland
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diffusers
chambers
cooling chambers
turbo compressor
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Inventor
Limited Belliss Morcom
Original Assignee
Belliss & Morcom Limited
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Turbo-Kompressor.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Turbokompressor für Luft oder andere Gase,  mit innern     Wasserkühlkammern    in den  Wandungen zwischen den     Diffusoren    und  den zu den Laufrädern führenden Rückkehr  kanälen und mit Verbindungskanälen zwischen  den innern Kühlkammern und äussern Kühl  kammern des Gehäuses.  



  Am wirksamsten ist die Kühlung des der  Kompression unterworfenen Gases in einem  Turbokompressor, wenn die Kühlung an den  verschiedenen     Diffusoren    vorgesehen wird. Es  ergeben sieh aber Konstruktionsschwierig  keiten bei- der Anordnung innerer Wasser  kammern innerhalb der Wandungen, die zwi  schen den     Diffusoren    und den von den     Duffu-          soren    zum Laufrad führenden Rückkehr  kanälen liegen.

   Man hat zwar solche Wasser  kammern in den Zwischenwänden unterge  bracht, zugleich mit Kanälen, die durch die  die     Zwischenwände-    tragenden Flügel zu den  äussern Wasserkammern führen; aber einer  seits war die Herstellung dieser Kammern  und Kanäle     unkonstruktiv    und anderseits  waren die so hergestellten innern Wasser-         kammern    und -Kanäle     unzugänglich.    Sie  konnten nicht gereinigt werden, wenn sie,  wie es bei schmutzigem Kühlwasser leicht  vorkommt, durch abgesetzte     Unreinigkeiten     verstopft waren.  



  Mit Rücksicht auf diese     Schwierigkeiten     hat man im allgemeinen überhaupt von der  zellenartigen Kühlung abgesehen und hat  Zwischenkühler vorgesehen, die     ausserhalb     des     Kompressorgehäuses    liegen, und durch  die das Gas während der Kompression zwi  schen gewissen Kompressionsstufen hindurch  geleitet wird. Man hat auch vorgeschlagen,  Zwischenkühler innerhalb des Kompressor  gehäuses in den     Rückkehrkanälen,    die von  den     Diffusoren    zurück zu den Laufrädern  führen, vorzusehen.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  die, wie oben erwähnt, günstigste Kühlung  an den     Diffusoren    beibehalten. Die Erfindung  ermöglicht die Herstellung eines Kompressors  bei dem durch Giessen     herstellbare    und     dabe     zugängliche     Wasserkühlkammern    in der  Wandungen der     Diffusoren    vorgesehen sind      Hach der     Erfindung    sind die innern       Wasserkühlkammern    in den Wandungen zwi  schen den     Diffusoren    und den Rückkehr  kanälen so angeordnet,

   dass     annähernd    radiale       Verbindungen    zwischen den äussern und  den innern Kühlkammern des Gehäuses durch  entsprechend annähernd radial gerichtete Arme  hindurchgebildet werden. Es wird also, statt  die innern Wasserkammern mit dem äussern  Wasserraum des Gehäuses durch     achsiale     Kanäle in den Verbindungsrippen zu ver  binden oder statt in einer andern bekannten  Art die Verbindung in radialer Richtung  durch Einfügung dünner Rohre zu bewirken,  nach der Erfindung die Verbindung mit den  innern Wandkammern durch annähernd radial  sich erstreckende Kanäle hergestellt, die in  entsprechend annähernd radial gerichteten  Armen liegen.

   Ausserdem kann der Quer  schnitt dieser Kanäle ein divergierender sein,  so dass dadurch nicht nur das radiale Ein  greifen mittelst einer     Reinigungskratze,    eines  Schabeisens oder dergleichen in die innere Was  serkammer ermöglicht ist, sondern auch ein  Einführen des     Werkzeuges    in schräger Rich  tung, wodurch alle Teile der Kammer zwi  schen den Kanälen mit dem Werkzeug er  reicht werden können. Durch die V-förmige  Ausbildung des Kanalquerschnittes kann auch  eine Störung der Gasströmung vermieden       werdet).     



  Auf der Zeichnung ist ein Teil eines       Turbokompressors    gemäss Erfindung als  Ausführungsbeispiel dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt,       Fig.    2 ein     Querschnitt    des Turbokom  pressors;       Fig.    3 und 4 sind Schnitte nach den  Linien 3-3 und 4-4 von     Fig.    1.  



  Auf der Laufwelle     a    sitzen die Lauf  räder b, von denen zwei hintereinander ar  beitende auf der Zeichnung dargestellt sind.  Von den Laufrädern b wird die zu kom  primierende Luft in die     Diffusoren        c    gedrückt.  Vom     Diffusor    c des vordern Laufrades führt  ein     Rückkelrrkanal   <I>d</I> zum nächsten Laufrad<I>b.</I>  



  Der     Diffusor    c wird durch eine äussere,       im.        Maschinengehäuse    gebildete Wasser-         kammer    e gekühlt, und durch eine innere  Wasserkammer f, die hinter der Abteil  wandung     g    zwischen dem     Diffusor    c und dem       Rückkehrkanal    d gebildet ist. Die Wandung     g     wird von annähernd radial sich erstreckenden  Armen     h    getragen, die in gewissen Winkel  abständen voneinander angeordnet sind.  



  Die äussere Wasserkammer e ist mit der  innern Wasserkammer<I>f</I> durch Kanäle<I>i</I> ver  bunden, die sich im wesentlichen in annähernd  radialer Richtung erstrecken, und zwar durch  die in Abständen angeordneten Arme     h    hin  durch. Der Querschnitt der Kanäle i erwei  tert sich nach rückwärts (siehe     Fig.    4), d. h.

    in der Richtung zum Austrittsende des Turbo  kompressors und infolgedessen auch in der       Richtung    zu der zugehörigen äussern Wasser  kammer e.     Dureh    die radiale Zugänglichkeit  der     Kanäle-i    ist -es ermöglicht, ein     Kratz-          werkzeug    in der Richtung des in     Fig.    1 ein  gezeichneten Pfeils in die innere Wasser  kammer f einzuführen, und der V-förmige  Querschnitt der Kanäle i erlaubt, mit dem  Werkzeug in und rings um diejenigen Teile  der innern Wasserkammer zu gelangen, die  zwischen den innern Enden der Kanäle i  liegen.

   Da     ausserdem    der volle     V-Querschnitt     in dein Eingang zum     Rückkehrkanal    d vor  handen ist     (Fig.    4), so wird die Gasströmung  beim Eintritt in den Kanal nicht gehemmt.  Bei der innern     Wasverkamnrer    ist die     V-för-          rnige    Gestalt verloren gegangen, wie     Fig.    3  zeigt.  



  Die untere Hälfte des     Kompressors    (der  artige Kompressoren sind zweckmässig in der  horizontalen Mittelebene geteilt) kann so mit  Leichtigkeit gereinigt werden; der Schmutz  fällt dabei aus den innern Kammern f nach  dem     Losschaben    in die äussern Kammern e,  von wo er durch die durch Klappen ver  schlossenen Reinigungsöffnungen     j    entfernt  werden kann. Die obere Hälfte des     Kom-          pressors    kann in üblicher Weise gelöst und  umgelegt werden, so dass dann der Schmutz  ebenso wie aus der untern Hälfte entfernt  werden kann.  



  Die Kühlung der Luft in den     Diffusoren    c  durch das Wasser in den     innern    Kammern     f         wird erleichtert, wenn man alle Deckel f 1  der     innern    Kammern aus Messing oder einem  andern Material herstellt, das besser wärme  leitend ist als Gusseisen. Derartige Deckel f 1  können dünner hergestellt werden als solche  aus Gusseisen; die     Diffusorschaufeln        cl        (Fig.     3 und 4), die mit den Deckeln f 1 zusammen  gegossen sind, wirken als Verstärkungsrippen.  



  Es ist allgemein üblich, bei der Kon  struktion von Kompressoren, am Ausgang  des eigentlichen     Difftisors    einen Leitkanal  vorzusehen, der mit einer glatten Gleitfläche  ringsherum versehen ist, zum Zwecke, die  rentierende Gasgeschwindigkeit aufrecht zu  erhalten und sie zum nächsten Laufrad b zu  übertragen.

   Statt dessen ist hier ein gegen  über den     Diffusoren    in der Längsrichtung des  Kompressors verbreiterter Hohlraum 7c     (Fig.    1)  für den Teil, den man als     Ultradiffusor    be  zeichnen kann, vorgesehen und darin eine  grosse Zahl angegossener Rippen 1,     in,    so dass  die durch Reibung erzeugte Hitze (zum Un  terschied von der Wärme der     adiabatischen     Kompression, die zum grössten Teil in den       Diffusoren    c entzogen werden soll, obwohl  natürlich die beiden Wärmearten meist zu  sammen erzeugt werden) leichter entzogen  werden kann, ohne dass die Wandflächen auf  Kosten der in Längsrichtung vorhandenen  Stärke unangemessen vergrössert zu werden  brauchen.

   Gleichzeitig dienen die Rippen 1,     na     zur Verstärkung. An sich sind solche Hohl  räume, die Zwischenkühler enthalten, bekannt,    aber die besondere Art der Ausführung mit  den Kühlrippen<I>1,</I>     in    ist als neu anzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Turbokompressor für Luft oder andere Gase mit innern Wasserkühlkammern in den Wandungen zwischen den Diffusoren und den zu den Laufrädern führenden Rückkehrkanälen und mit Verbindungskanälen zwischen den innern Kühlkammern und äussern Kühlkam mern des Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den innern und äussern Kühlkammern vermittelst annähernd radialer Kanäle hergestellt ist, die durch ent sprechend annähernd radial gerichtete Arme hindurchgeführt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Turbokompressor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die annähernd radialen Verbindungskanäle an ihren äussern Enden V-artigen Querschnitt besitzen, der in Richtung zur äussern Kammer divergiert. 2. Turbokompressor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Diffusoren gegenüber diesen in der Längsrichtung des Kompressors verbreiterte, mit Kühlrippen versehene Hohlräume vorgesehen sind.
CH128805D 1926-05-31 1927-04-07 Turbo-Kompressor. CH128805A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB128805X 1926-05-31

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CH128805A true CH128805A (de) 1928-11-16

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ID=10012828

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CH128805D CH128805A (de) 1926-05-31 1927-04-07 Turbo-Kompressor.

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