CH124698A - Bedachung für Treibbeete und Treibhäuser. - Google Patents

Bedachung für Treibbeete und Treibhäuser.

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CH124698A
CH124698A CH124698DA CH124698A CH 124698 A CH124698 A CH 124698A CH 124698D A CH124698D A CH 124698DA CH 124698 A CH124698 A CH 124698A
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CH
Switzerland
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Inventor
Karl Buenzli
Original Assignee
Karl Buenzli
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Greenhouses (AREA)

Description


  



  Bedachung für Treibbeete und Treibhäuser.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Bedachung für Treibbeete und Treib häuser, welche leicht demontierbar ist, keine
Schrauben aufweist und gut abdichtet, so dass der Wärmeverlust im   Treibbeet      bezw.   



   Treibhaus möglichst vermindert ist. Zum   Ar-    beiten im Treibhaus kann dieses ganz frei gelegt werden.



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus   führungsbeispiel des Erfindungsgegensta. n-    des durch Fig.   1    in einem Vertikalschnitt nach Linie   x-x    in Fig. 2 ; Fig. 2 ist ein
Schnitt nach Linie y-y in Fig. 1 ; Fig. 3 ist ein Grundriss eines Fensters, und Fig. 4 ein Aufriss der untern rechten Ecke des Fen   sterrahmens.   



     1    bezeichnet eine   Winkeleisenschiene    am untern Ende der Bedachung, an deren liegendem Schenkel Klammern 2 befestigt sind, welche über. den üblichen vordern, in den Boden eingebetteten   Zementsockel    3 geschoben sind, um die Schiene 1 festzuhalten. Eine U Eisenschiene 4 am abern Ende der Beda  chung    ist auf Säulen 5 abgestützt und trägt auf der Unterseite mit Locher 6 versehene Laschen 7. Die   Winkeleisenschiene      1    und die
U-Eisensehiene 4 sind durch leicht   abnehm-    bare Streben 8 aus U-Eisen miteinander ver bunden.

   Das untere Ende jeder Strebe 8 ist in einer Aussparung 9 der Winkeleisen schiene 1 gelagert und   d auBerdem    greift ein winkelförmig gebogener Stift 10 in ein un ter der Aussparung 9 im stehenden Se-henkel des   Winkeleisens      1    angebrachtes Loch 11.



   Ein nahe am   m obern Ende je, der    Strebe 8 be festigter Stift 12 greift in das Loch 6 der in gleicher Vertikalebene wie die Ausspa rung 9, des Winkeleisens   1    am m U-Eisen 4 be festigten Lasche 7. Auf diese Weise ist jede
Strebe 8 unverrückbar in Stellung gehalten.



   Der   Rahmen 13    jedes Fensters 14 besitzt am untern Ende eine Winkeleisenschiene 15, welche auf dem stehenden Schenkel des Winkeleisens 1 abgestützt ist. Die drei andern Teile des Fensterrahmens 14 bestehen aus T Eisen mit ungleich breiten Flanschen, wobei die kürzeren Flanschen nach unten   gerich-    tet sind. Der obere Rahmenteil 16 des Fensterrahmens   14    ist an n das U-Eisen 4 ange  hängl      ;,    währen die seitlichen Rahmenteile   17    in, die Rinne der Streben   8 greifen.

   Aus-    schnitte 18 am obern Ende der Seitenteile 17 des   Fensterrahmens 14 gestatten das Ein-    hängen des Fensters in das U-Eisen 4 und Ausschnitte 19 (siehe Fig. 4) im stehenden   Sehenkel    des   Winkeleisens      15    des   Fenster-      rahmens gestal. ten    den Schenkeln der Streben 8 den Durchlass.   20    sind die   Fenstersprossen    und 21 sind umlegbare Griffbügel zum Lüften bezw.   Wegheben    des Fensters.



   Aus obiger Beschreibung ist ersichtlich, daB   dieBedachungleichtmontierbarund    demontierbar ist. Zum Arbeiten im   Treibbeet    kann somit die   Bedachung leicht weggenom-    men werden. Das von den Aussenflächen des    Fensterrahmens 14 abtropfende Schweisswas-    ser   loir,    d von der U-Eisenschiene 4 und den rinnenförmigen Streben 8 aufgefangen und abgeleitet.   Der Fensterrahmen schliesst über-    all dicht ab, so dass der Wärmeverlust möglichst ist.



   Bei der Anwendung der Bedachung an    einem Treibhaus kann    das   First-U-Eisen    4 so breit gehalten werden, dass man in dessen Rinne gehen kann. In diesem Fall kann das Fenster wahlweise entweder unten vom Boden oder oben von der Rinne 4 aus aus den Streben 8 gehoben und dadurch gelüftet werden. Die Zahl der nebeneinander liegenden Fenster kann eine beliebige sein.



   Zum   Montieren der Bedachung setzt man    zuerst die Winkeleisensehiene 1 auf den Sockel 3   und. die U-Selliene 4    auf die mit abgesetzten Zapfen versehenen Säulen (Stützen) 5. Alsdann legt man die Streben 8 unten in die Ausschnitte   9    der   Winkeleisen-      sehienel.schiebtdie    Stifte 10 in die Locher 11 und die Stifte   12    in die Locher 6 der   La-      schen 7.

   Zuletzt wird das Fenster    derart aufgelegt. dass sich das Winkeleisen 15 des Fen  sterrahmens    auf das Winkeleisen 1. die Rippe des obern Rahmenteils 16 auf den   ''inen      Schenkel    des U-Eisens 4 und die Rip  pen der seitlichen Rahmenteile    17 auf die Schenkel der Streben 8 legen, in deren Rin  nen die untern, schmäleren Flanschen der    Rahmenseitenteile 17 eingreifen. Ohne ein Scharnier kann das Fenster nun leicht in die    gewünschte Stellung gebracht werden. Das    Demontieren geht in umgekehrter Weise vor sich. Beides kann von einem Gärtner leicht vorgenommen   werden, da falsche Manipula-    tionen ausgeschlossen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bedachung für Treibbeete und Treibhäuser, gekennzeichnet durch ein an einem Sokkel festlegbares Winkeleisen am untern Ende der Bedachung, ein auf, Stiitzen abstellbares U-Eisen am obern Ende der Bedachung und mindestens ein Fenster, dessen unterer R. alimenteil aus einem Winkeleisen und dessen übrige Rahmenteile aus T-Eisen bestehen, wobei der untere Rahmenteil auf dem Win keleisen am untern Ende der Bedachung, der obere Rahmenteil auf dem U-Eisen am obern Ende der Bedachung und die seitlichen Rah- menteile mit den Rippen auf das Winkel- eisen am untern Ende der Bedachung mit dem U-Eisen am obern Ende derselben ver- bindenden rinnenförmigen Streben aufruhen,
    während die untern Flanschen dieser Seiten- teille. in die Rinne der Streben hineinragen. das Ganze derart, dass das Fenster überall luftdicht abschliesst und das Schweisswasser des Fensterrahmens aufgefangen und abge- leitet wird.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Bedachung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fensterrahmen mit Aussparungen versehen ist. um das Einhängen desselben in das U-Eisen am obern Ende der Bedaclung und den Durehlass der Schenkel der Streben durch das Winkeleisen am untern Ende der Be dachung zu ermöglichen.
    2. Bedachung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der T-förmige Quer schnitt der Seltenteile und des Oberteils des Fensterrahmens ungleichflanschig ist, wobei die schmälere Flansche nach unten gerichtet ist.
CH124698D 1927-03-14 1927-03-14 Bedachung für Treibbeete und Treibhäuser. CH124698A (de)

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ID=4383309

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