CH122169A - Elektrische Kontakteinrichtung. - Google Patents

Elektrische Kontakteinrichtung.

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CH122169A
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Nagy Oskar
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Nagy Oskar
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  Elektrische     Kontakteinrichtung.            Alittelst    der bisher gebräuchlichen elek  trischen Kontakteinrichtungen     lässt    sich  ein Stromkreis offenbar nur an den Stellen  schliessen, wo er Schalter, Druckknöpfe oder  andere     Kontakteinriclitungen    enthält die bei  ihrer Betätigung die beiden Zweige des  Stromkreises in Berührung bringen. Im Ge  gensatz zu allen bisher bekannt gewordenen  Kontakteinrichtungen ermöglicht es die den  Gegenstand der Erfindung bildende Kontakt  einrichtung, einen Stromkreis an irgend  einer beliebigen Stelle der Leitung zu schlie  ssen.

   Dies wird dadurch ermöglicht,     dass    als       Hin-.    und     Rüekweg    für den Strom eine  nach Art eines Kabels ausgeführte Doppel  leitung zur Verwendung kommt, deren beide  Zweige als blanke Leitungen im Innern  eines nachgiebigen Schlauches gegeneinander  isoliert angebracht und so ausgebildet sind,       dass    sie durch Deformation des Schlauches  an jeder beliebigen Stelle des Kabels mit  einander in Berührung gebracht weiden  können.

      Die neuen Kontakteinrichtungen eignen  ,sich zur Anwendung in allen jenen Fällen,  wo aus     Sicherheits-    oder sonstigen Betriebs  rücksichten oder aus Bequemlichkeit an be  liebigen Stellen zwecks Ein- oder Aus  schaltung eines Stromkreises, zum Beispiel  zur Signalgabe, ein Kontakt hergestellt     od   <B>'</B> er  unterbrochen werden soll. Sie können somit  als überall erreichbarer Kontakt     bezw.-    Si  cherheitskontakt angewendet werden, wie  zum Beispiel in Gefängnissen, Museen,  Krankenhäusern, Kassenräumen, in     Eisen7     und Strassenbahnen, an Bord<B>-</B> von Schiffen,  in Gruben und Bergwerken u. a. in.  



  Ausserdem können die neuen Kontakt  einrichtungen überhaupt als Ersatz für die  gebräuchlichen Schalter aller Art dienen.  Sie sind besonders vorteilhaft in dem Falle,  wo beide Hände des Benutzers wie die eines  Fahrzeug-, Strassenbahn-,     Krauführers        usw.     in Anspruch genommen sind und etwa noch  der Fuss zu Hilfe genommen werden     muss,     weil dann die Sicherheit erhöht wird, wenn      dieser nicht auf einen kleinen Schaltpunkt       ann        -ewiesen        ist.     



  Die neuen Kontakteinrichtungen können  entsprechend den jeweiligen Umständen  verschiedenartig geformt werden, wie zum  Beispiel     für    ein Fahrzeuglenkrad zweck  mässig in Ringform. Sie können ohne wei  teres auch zum Beispiel der Form eines Ge  länders oder einer sonstigen Brüstung an  <B>-</B>     ge        passt        werden.        Man        kann        sie        auch        in        Nat-          fen,    Teppiche     usw.    einarbeiten, wo sie als  dann einen Kontakt schliessen, wenn jemand  auf die Matte,

   den Teppich     usw.    tritt.  



  Es können ferner leitende Kontaktadern  zusammen mit nichtleitenden Fäden zu einem  Schlauch geklöppelt oder verwebt sein, der  mit einem biegsamen,     zusammendrückbaren     oder dehnbaren Mantel aus nichtleitendem  Stoff, zum Beispiel Weichgummi, überzogen  ist. Die leitenden Kontaktadern und nicht  leitenden Fäden können auch zu einem Band  geklöppelt oder verwebt sein, aus dem durch  spiraliges Aufwinden auf einen Kern der er  wähnte Schlauch erst hergestellt wird.  



  Die Erfindung betrifft weiter ein Ver  fahren zum Herstellen solcher kabelartiger  Kontakteinrichtungen, das im wesentlichen  darin besteht,     dass    man den aus leitenden  Kontaktadern und nichtleitenden Fäden zu  bildenden Schlauch auf einen Kern     klüppelt     oder webt, alsdann mit diesem zusammen  durch eine den Mantel aufbringende     Vorrieh-          fung    schickt und darauf den Kern aus dem  Schlauch wieder entfernt.  



  Um derartige, als Kabel ausgeführte  elektrische Kontakteinrichtungen gemäss  ihrer Bestimmung verwenden zu können,       muss    man offenbar die Möglichkeit haben,  sie auch zu verbinden, abzuzweigen, zu ver  schliessen, an Wänden oder dergleichen an  zubringen und in engen Krümmungen zu  verlegen. Wollte man hierzu Muffen,<B>Ab-</B>  zweig- und Kniestücke, Schellen     usw.    aus  starren Stoffen benutzen, so wäre es nicht  möglich, sie zusammenzudrücken. An den  betreffenden Stellen des Kabelnetzes wür  den also tote Stellen entstehen, an denen die    Kontaktbildung gemäss der Erfindung aus  geschlossen wäre.  



  Um es nun zu ermöglichen, auch an den  Stellen des Kabelnetzes, wo sich     Verbindun-          "en,        01        Abzweigungen,        Knie,        Verschlüsse,        Be-          festigungen        usw.    befinden, durch Zusammen  drücken der hierfür benutzten Muffen, Knie  stücke, Schellen und dergleichen die im In  nern des Kabels angebrachten     Konfaktadern     in Berührung     züi    bringen.

   werden weiter die  <I>en</I>  Einrichtungen zum Verbinden, Abzweigen,       Y*erschleissen,    Befestigen, Führen     usw.    der  Kontakthebel nachgiebig oder elastisch aus  geführt.  



  Die Zeichnungen stellen eine Reihe von  Ausführungsbeispielen der Erfindung dar.       Fig.   <B>1</B> zeigt als erste Ausführung ein ge  bogenes     Konfaktrohr    in Ansieht;     Fig.    2 ist  ein     Teillängssehnift    durch das Rohr nach       Fig.   <B>1</B> in grösserem     Massstabe;    die     Fig.   <B>3</B>  und 4 sind Querschnitte nach den Linien<B>3-3</B>  und     4-4    in     Fig.    2; die     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> sind  ein     Teillängsehnift    und ein Querschnitt durch  eine zweite Ausführung;

   die     Fig.   <B>7</B> und<B>8</B>  sind ein     Teillän,-ssehnitt    und ein Querschnitt  durch eine dritte     Ausfü hrung;    die     Fig.   <B>9</B>  und<B>10</B> sind Querschnitte durch eine vierte  und fünfte Ausführung; die     Fig.   <B>11</B> und  12 sind ein     Teillängsschnitt    und ein Quer  schnitt durch eine sechste Ausführung;

    die     Fig.   <B>13</B> und 14 sind ein     Teillängssehnitt     und ein Querschnitt durch eine siebente Aus  führung; die     Fig.   <B>15</B> und<B>16</B> sind ein     Teil-          längssehnitt    und ein Querschnitt durch die,  achte Ausführung, die     Fig.   <B>17</B> und<B>18</B> sind  eine     Teillängsansicht    und ein Querschnitt  einer neunten Ausführung; die     Fig.   <B>19</B> und  20 sind ein     Teillängssehnitt    und ein Quer  schnitt durch eine zehnte Ausführung;

   die       Fig.    21 und     22    sind in grösserem     Massstabe          (rehaltene    Querschnitte durch eine elfte und  zwölfte Ausführung; die     Fig.   <B>23</B> und 24  zeigen schematisch und in noch weit grösse  rem     Massstabe    zwei verschiedene Bindungen  eines aus leitenden Kontaktadern und nicht  leitenden Fäden geklöppelten oder gewebten  Schlauches, der aufgeschlitzt und in eine  Ebene ausgebreitet     augenommen    ist;

       Fig.        25         zeigt eine Art Verbindung zweier     Kontakt-          habel;        Fig.   <B>26</B> zeigt die Herstellung einer  einfachen Abzweigung in entsprechender  Weise; die     Fig.   <B>27</B> und<B>28</B> zeigen eine wei  tere Art der Verbindung zweier     Kontakt-          habel;        Fig.   <B>9-9</B> ist -ein Querschnitt nach der  strichpunktierten Linie in     Fig.   <B>27;</B>     Fig.   <B>30</B>  zeigt den     Verschluss    eines Kontaktkabels;

         Fig.   <B>31</B> zeigt die Verwendung eines     Werk-          7euges    zum Lösen der Verbindungen und  Verschlüsse nach den     Fig.   <B>27</B> bis<B>30;</B>     Fig.   <B>32</B>  zeigt eine dritte Art des     Herstellens    von ein  fachen und doppelten Abzweigungen, Knien  und Bogen;

   die     Fig.   <B>33</B> und 34 zeigen eine  vierte Art des     Herstellens    von Verbindungen       und    Abzweigungen von     Konfaktli:abeln;    die       Fig.   <B>35</B> bis<B>37</B> zeigen drei Arten von Schel  len zum Befestigen von Kontaktkabeln an  Wänden     usw.;        Fig.   <B>38</B> zeigt eine Art  der Verlegung eines     Kontaktkahels    in einer  engen Krümmung;

       Fig.   <B>39</B> ist ein Quer  schnitt nach der strichpunktierten Linie in       Fig.   <B>38;</B>     Fig.    40 zeigt eine zweite Art der  Verlegung eines Kontaktkabels in einer  engen Krümmung;     Fig.    41 ist ein Quer  schnitt nach der strichpunktierten Linie in       Fig.    40.  



  Die     Kontakteinrichtung    nach     Fig.   <B>1</B> bis 4  besteht im wesentlichen aus einem Schlauch  <B>7</B> aus Gummi oder sonstigem Isolierstoff,  der in einem Metallschlauch<B>6</B> steckt. In dem  Schlauch<B>7</B> ist ein Kontaktband 4 aus Stahl  oder anderem harten Metall derart angeord  net,     dass    es die ständige Grundform des  Ganzen sichert.<B>Ei</B> in zweites Band<B>5</B> aus  federndem, leitendem Stoff ist derart an  geordnet,     dass    es einem Druck auf den Me  tallschlauch<B>6</B> nachgibt -und dabei mit dem       Konfaktband    4 in Berührung kommt, sieh  aber in seine Ruhelage     zurückbegibt,    wenn  der Druck auf den Metallschlauch<B>6</B> aufhört.

    Der Metallschlauch<B>6</B> kann erspart werden,  wenn man den Schlauch<B>7</B> hinreichend stark  ausbildet.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B>  ist in der Achse der als Rohr aus  gebildeten Kontakteinrichtung, dessen Man  tel aus einem äussern Gummischlauch und    einem innern nachgiebigen Metallschlauch  oder dergleichen besteht, ein Draht 14 an  geordnet, der in Abständen durch elastische  Scheiben<B>16</B> aus Gummi oder einem andern  Isolierstoff gehalten wird. Der eine Zweig       -der        Doppelleitungwird    hier durch den Me  tallschlauch und der andere durch den  Draht 14 gebildet.

   Drückt man die     rohr-          förmige    Kontakteinrichtung an irgend einer  Stelle zusammen     (Fig.   <B>6),</B> so berühren sieh  der Metallschlauch und der Draht 14, wo  durch der Stromkreis geschlossen wird.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>7</B> und<B>8</B>  ist in der Achse der Kontakteinrichtung,  die wiederum als Rohr ausgeführt ist und  deren Mantel aus einem äussern, biegsamen  Metallschlauch und einem innern     Gummi-          schlaueh    besteht, wieder ein Draht 14 ange  ordnet, der in Abständen durch elastische  Scheiben<B>16</B> aus Weichgummi oder derglei  chen gehalten wird. Den Draht 14 umgibt  eine Drahtspirale<B>15,</B> die ihn für gewöhn  lich nicht berührt. Der eine Zweig der Dop  pelleitung wird durch den Draht 14, der  andere durch die Drahtspirale<B>15</B> gebildet.  Drückt man auf die rohrförmige Kontakt  einrichtung     (Fig.   <B>8),</B> so berührt die Draht  spirale<B>15</B> den Draht 14, wodurch der Strom  kreis geschlossen wird.

    



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>9</B> hat  die Drahtspirale<B>15</B> etwa halbmondförmigen  Querschnitt, und der Draht 14 liegt seitlich  von ihr in ihrer Aushöhlung. Im übrigen  ist die Einrichtung und die Wirkung die  gleiche wie die der Ausführung gemäss       Fig.   <B>7</B> und<B>8.</B>  



  <B>-</B> Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>10</B> sind  im Innern eines Metallschlauches und eines  Gummirohres     Drälite    14     bezw.    14' angeord  net, die wiederum durch elastische Scheiben  gehalten werden und von denen der Draht  14 in der Mitte, dagegen die Drähte<B>19</B> nahe  dem. Umfange stehen. Der eine Zweig  der Doppelleitung wird hier durch den  Draht 14, der andere durch die Drähte     le     gebildet.

   Beim Zusammendrücken der     rohr-          förmigen    Kontakteinrichtung kommen' ein  oder mehrere Drähte     14'*    mit dem Draht 14      in     Beriflirung,    wodurch der Stromkreis     ge-          21     schlossen wird.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>11</B> und 12  ,sind innerhalb eines nachgiebigen Schlauches  aus Gummi oder dergleichen, der     rechtecki-          0,en    Querschnitt hat, Flachdrähte<B>17</B> einander  <I>n</I>       ,-euenüber        anoeordnet,    die die beiden Zweige  <B>D</B> n<B>en</B>  der Doppelleitung bilden und durch Ösen  <B>1.8,</B>     SchlimTen    oder in anderer Weise an der  Innenseite des Schlauches befestigt sind.

         Die    Befestigungsstellen des einen Flach  drahtes sind gegen die des andern versetzt  und die Flachdrähte sind zwischen zwei     Be-          festio-un(Ysstellen    nach der Mittellinie des  Sehlauches hin gewölbt. Durch Druck auf  den Schlauch kommt eine Berührung der  beiden Flachdrähte<B>17</B> zustande, und zwar  wegen ihrer flachen Ausgestaltung auf eine  <I>2n</I>  verhältnismässig grosse Fläche. Während des  Drückens tritt infolge der Wölbungen zwi  schen zwei Befestigungsstellen eine gewisse       11.egenseitige    Verschiebung der beiden     Flach-          drähie    ein, so     dass    die Berührungsstellen sich  ,gegenseitig blank reiben.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>13</B> und 14  sind im Innern eines nachgiebigen Schlau  ches aus Gummi oder dergleichen von     drei-          eekigein    Querschnitt in dessen     Echen    Drähte  <B>17</B> und in der Mitte eine Drahtspirale 20     an-          ,geordnet.    Die Drähte<B>17</B> werden zum Bei  spiel durch Ösen<B>19</B> gehalten und bilden den       üinen    Zweig der Doppelleitung während sich       e,1     die     Dralitspirale   <B>5220</B> gegen die     Innenflächen     de-, Schlauches<B>7</B> legt -und den andern Zweig,  bildet.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>15</B>     und   <B>16</B>  sind im Innern eines nachgiebigen     Schlau-          ehes    ans Gummi oder dergleichen vier steil  <B>,</B>     ngige        Drahispiralen    20     angeorndet,    von       Crä   <B>en</B>  denen<B>je</B> zwei den einen     bezw.    den andern  Zweig der Doppelleitung bilden. Der äussere  Durchmesser der Spiralen entspricht<B>,</B> dem  innern Durchmesser des Schlauches.

   Die  Spiralen liegen auf ihre ganze Länge an  <B>C</B> t3  dessen Innenseite an und sind in der Längs  richtung des Schlauches gegeneinander     vi#r-          setzt.       Bei der Ausführung nach     Fig.   <B>17</B> und<B>18</B>  bestehen beide Zweige der     Dopelleitung    aus  metallischen Belägen '21,     zum    Beispiel     Lit-          zen#    die an der Innenseite des Schlauches  angebracht sind. Zweckmässig hat der Hohl  raum des Schlauches     die-Form    eines<B>S,</B> eines  Z, eines Winkels oder Bogens.  



  Bei der     AnsfÜlirung    nach     Fig.   <B>19</B> und 20  werden die beiden     Zwei,-u    der Doppelleitung  durch metallische Adern<B>21</B>     cebildet,    die  gegeneinander isoliert auf einem Band  22     anaebra,cht    sind, das spiralig gerollt und  seinerseits an der Innenseite des Schlauches  <B>'23</B> angeordnet ist.  



  Bei     den        Ausfiffirungen    nach     Fig.   <B>21</B> bis 24  werden die beiden Zweige der Doppelleitung  n  durch leitende     Konblitadern    40 gebildet,  die mit     nichfleitenden    Fäden 41,     zum    Bei  spiel Textil- oder Asbestfäden,     züi    einem  Schlauch geklöppelt oder verweht sind.

   Der  ,Schlauch ist mit einem     bie,-samen,        zusam-          mendrückbaren    oder dehnbaren Mantel<B>39</B>  aus     niehtleitendem    Stoff,     zum    Beispiel       X#l'eichgummi,    überzogen.     Die    leitenden     Kon-          taktaderii    40 und nichtleitenden Fäden 41  können auch zu einem Band geklöppelt oder  verwebt sein, aus dem durch spiraliges<B>Auf-</B>  winden auf einen Kern der erwähnte  Schlauch erst hergestellt wird.

   Die in der  beschriebenen     )Äreise    als     l < abel        "iu#-,(refiilirten          IContakteinrichtungen    können auch     un-          runden,        züm    Beispiel     elliptiselien,    quadra  tischen, rechteckigen. dreieckigen oder an  dern Querschnitt haben.  



  Gemäss     Fi"r   <B>* 223</B> lassen -,ich an dem Mantel  <B>39</B> in     des-,en        Län"srieliiiin-    auch Rippen 42  vorsehen, die mit ihm aus einem Stück be  stehen. Sie sind zum Beispiel dazu be  stimmt, die     kabelförmilge    Kontakteinrichtung  in einer Nut mit     sehwalbenschwanzförmigem     Querschnitt irgend eines -Körpers 43 zu  halten.  



  Die     Fi(r.   <B>23</B> und 24     zeiYen    schematisch  und in noch weit     orösserem        Massstabe    zwei  verschiedene Bindungen eines geklöppelten  oder gewebten Schlauches, der hier auf  geschlitzt und in eine Ebene ausgebreitet  angenommen ist.     Züm    Zwecke der besseren  <B>Z-,</B>      Unterscheidung sind dabei die leitenden  Kontaktadern 40 mit dicken und die nicht  leitenden Fäden 41 mit dünnen Linien wie  dergegeben. Wie aus diesen Figuren ferner  ersichtlich ist, können die Kontaktadern 40  aus mehreren dünnen     Metalldräliten    bestehen.  Mehrere dünne Metalldrähte lassen sieh auch  zu zweien oder mehreren miteinander ver  drillen.

   Man erhält so eine höhere Festig  keit und Elastizität, sowie eine     rauhe    Ober  fläche, die die Sicherheit der Bindung ver  mehrt. Zweckmässig werden die nichtleiten  den Fäden 41 verschieden gefärbt, um nach  Art der bei vieladrigen Kabeln gebräuch  lichen Kennfäden zur     Kennzeichnung    der  rechts     bezw.    links von ihnen liegenden Kon  taktadern 40 zu dienen.  



  Um Beschädigungen der metallischen  Leiter vorzubeugen,     die*    durch     Unterbrechuns-          funken    entstehen können, kann man sie mit  einem schwer schmelzenden" nicht oxydieren  den Überzug,. zum Beispiel aus Wolfram,  Chrom, Gold oder dergleichen, versehen oder  aus solchen Metallen herstellen. Man kann  auch den Hohlraum des Schlauches mit einer  isolierenden und die Funkenbildung hemmen  den oder die     F-Linken    löschenden Flüssigkeit,  zum Beispiel     Ül,    Petroleum oder dergleichen,  oder mit einem nicht brennbaren, indiffe  renten Gas füllen.  



       Um    die gegenseitige Induktion der me  tallischen Leiter zu verhindern, kann man  die Leitung aus mehreren Teilen zusammen  setzen, in denen die Leiter verschiedene       Windungsrichtung    haben, oder schon bei der  Herstellung die     Windungsrichtungen    wech  seln.  



  Die Herstellung der kabelartigen     Kon-          takteinrichtuno-en    nach     Fig.    21 bis 24  bietet im allgemeinen keine Schwierig  keiten oder Besonderheiten; nur ist da  für zu sorgen,     dass    der Schlauch beim  Aufbringen des Mantels nicht zusammen  gedrückt wird. Zu diesem Zweck klöppelt  oder webt man den aus leitenden Kontakt  adern und     niehtleitenden    Fäden zu bilden  den Schlauch auf einen Kern, schickt ihn  alsdann mit diesem zusammen durch irgend-    eine der üblichen Vorrichtungen, um den  Mantel aufzubringen, und entfernt darauf  den Kern -wieder aus dem Schlauch.  



  Als Kerne lassen sich zum Beispiel  Drahtspiralen, Schläuche, Stränge mit     kreuz-          oder    sternförmigem Querschnitt oder der  gleichen verwenden.  



  Anhand der     Fig.   <B>25</B> bis 41 soll nun be  schrieben werden, wie man die nach Art  von Kabeln ausgeführten Kontakteinrich  tungen derart verbinden, abzweigen, ver  schliessen, au Wänden oder dergleichen an  bringen und in engen Krümmungen verlegen  kann,     dass    die in ihrem     Inneru    liegenden Kon  taktadern überall durch Druck in Berührung  gebracht werden können.  



  Gemäss     Fig.   <B>25</B> werden die Enden zweier  Kontaktkabel<B>23,</B> in deren Innerem die Kon  taktadern 21 angebracht sind'<B>'</B> mit einem  oder mehreren Bändern 24 aus Weichgummi  oder dergleichen derart spiralig umwickelt,       dass    sich die Bänder überlappen, wodurch  eine weiche und elastische Muffe gebildet  wird. Zweckmässig verklebt man die Bänder  zum Beispiel mit Gummilösung oder vulka  nisiert die ganze Verbindungsstelle. Vor  dem Aufwickeln des oder der Bänder 24  sind die     Konfaktadern    21 der beiden Kabel  miteinander 'elektrisch zu verbinden.

   Um sie  hierfür auf die erforderliche Strecke -freizu  legen, kann man einfach die Wandung des  einen oder beider Kabel<B>23</B> etwas aufschlit  zen oder die Rohrenden     zurückkrempeln.     



       Fig.   <B>26</B> zeigt die Herstellung einer     ein-          fachenAbzweigung    in     eutsprechenderWeise.     In ähnlicher Weise lassen sich auch Mehr  fachabzweigungen (Kreuzstücke     usw.)    aus  führen.  



  Nach     Fi-.   <B>27</B> bis<B>29</B> dient, zur Ver  bindung zweier Kontaktkabel<B>23</B> eine Rohr  muffe 25 aus Weichgummi oder dergleichen,  die keine     Randbewicklung    erfordert. Man  schiebt sie zunächst auf das Ende des einen  Kabels, stülpt sie alsdann um     (Fig.   <B>28),</B> ver  bindet darauf die Kontaktadern 21 elektrisch  und klappt schliesslich den unigestülpten  Teil der Rohrmuffe zurück     (Fig.   <B>27).</B> Um  ein Verrutschen der Muffe zu verhindern,      können Haken<B>26</B> vorgesehen werden, die  einerseits in die Muffe<B>25,</B> anderseits in dein  Mantel des Kontakthebels<B>23</B> eingreifen.

    Diese Haken können von     vorneherein    in die  Muffe<B>'25</B> eingesetzt, auch einvulkanisiert  sein oder erst nachträglich eingesetzt werden.  



  Unter Verwendung entsprechend gestal  teter Rohrmuffen lassen sieh in ähnlicher  Weise auch Winkel- und Kreuzverbindungen  ausführen.  



       Ei,-,.        ÖO    veranschaulicht das Verschliessen  eines     Kontakthabels   <B>23</B> mittelst einer Tropf  muffe<B>27</B> aus     Weieligummi    oder dergleichen,  die in ähnlicher Art wie die Muffen nach       Fig.   <B>27</B> bis<B>29</B> aufgezogen -wird.  



  Um     Verbindunos-    und     Abschlussmuffen     C  nach Ei-.<B>27</B> bis<B>30</B> wieder lösen zu können,  ohne sie zu zerstören, verwendet man ein  besonderes Werkzeug<B>28</B>     (Eig.   <B>Öl).</B> Dieses  besteht aus einem zweiteiligen zylindrischen  Keil<B>28,</B> der auf das Kontaktkabel     aufge-          s(--tzt    und auf ihm verschoben wird. so     dass     er die in den Mantel des     Kontakthabels    fas  senden Haken<B>26</B> aus ihm heraushebt.  



  Zum Herstellen von einfachen und dop  pelten Abzweigungen, Knien und Bogen  kann man auch fertige     Verbindungsstüeke   <B>29</B>  gemäss     Fig.   <B>32</B> aus Weichgummi oder     der-          eichen    benutzen. Die     Kontaktadern   <B>30</B> sind  hier gleich im Innern des     Verbindungs-          tn          -tückes    angebracht, in der erforderlichen  Weise verbunden und stehen über seine En  den in der zum Anschliessen erforderlichen  Länge hervor.

   Die anzuschliessenden     Kon-          z#          taktkabel    -werden an     dieStirnseiten        desVer-          bindungsstückes   <B>29</B> angesetzt, worauf die  Verbindung in     der"#NTeise,    wie sie bei     Fig.   <B>25</B>  beschrieben worden ist, oder durch Muffen  gemäss     Fig.   <B>27</B> bis<B>'29</B> oder durch     Vulhani-          sieren    hergestellt, wird.

   Die Verwendung von       Verbindungsstücken    gemäss     Fig.   <B>32</B> bietet  den Vorteil,     dass    man für einfache und dop  pelte Abzweigungen, sowie für Knie in deren  Innerem keine elektrische Verbindungen her  zustellen braucht.  



  Bei den gleichfalls aus Weichgummi  oder dergleichen bestehenden Rohrmuffen ge  mäss     Fig.   <B>33</B> und 34 ist eine     Lötung    und Ver-         drillung    der     X.ontaktfedern    21 im Innern  der Muffen     bezw.    Kontakthebel<B>23</B> über  haupt nicht erforderlich.

   Zu diesem Zweck  enthält die Rohrmuffe<B>31</B> auf ihrer Innen  seite zwei sich einander gegenüberliegende       Kontal#tbelä,##c#   <B>32</B> aus Metallfolie, Metall  geflecht,     metallisehen    Niederschlägen oder  dergleichen.     Man        lässt    die Kontaktadern 21  über die Enden der Kabel<B>23</B> etwas hervor  stehen und     biecvt    sie auf deren Aussenseite  zurück, so     dass    sie beim Einschieben des Ka  bels in die Muffe mit deren     Kontaktbelägen     <B>32</B> in     Berührun-    kommen.

       Zweckmässio,          brino,t    man für die     umzubieuenden    Adern  zu ihrer Aufnahme Schlitze in den Mänteln  der     Kontalitliebel    an, wodurch die Adern  gegen Vers,     hiebungen    und damit auch gegen       unerwünsellte    Berührung gesichert werden.

    Bei der Ausbildung solcher Muffen für ein  fache oder doppelte Abzweigungen     (Fig.    34)  <B>n C</B>     21     sind die Kontaktbeläge<B>32</B>     an    den Krüm  mungen vorzusehen und erhalten zweckmässig  die Form von gebogenen Schalen, die sieh       e_I     nicht berühren, indem die eine unterhalb,  die andere oberhalb der Zeichnungsebene  von     Fig.    34 liegt. Die in den     Fig.   <B>27</B> bis<B>30</B>  veranschaulichten Haken<B>26</B> können hier  wiederum benutzt werden, um ein Verschie  ben der Muffen auf den Kontakthebeln zu  verhindern.  



  Auch bei Verwendung der Muffen nach       Ei,-.   <B>27</B> bi:, 34 empfiehlt es sich,     zweeks    zu  verlässiger     Abdichtung    alle Fugen zu     ver-          n     kleben oder die     Verbinduncsstellen    bei der       21          Verlegung        züi    vulkanisieren.  



  Die     Ei.-.    35 bis<B>37</B> veranschaulichen  Sehellen 33     aus        Weieligummi    oder     derglei-          ehen    zum     Befesti,-en    der Kontaktkabel an  Wänden     usw.    Die Schelle nach     Fig.   <B>35</B> hat  zwei Lappen 34. die zweckmässig härter,  ,jedoch in einem Stück mit der Schelle selbst  -vulkanisiert sein können und zur Aufnahme  der     Befestigungssehrauben    dienen.

   Nach       Fio,.   <B>36</B> und<B>37</B> wird die Schelle<B>33</B> mit  jedem Ende einzeln oder mit beiden Enden  gemeinsam zwischen Klauen<B>35</B> einer oder  zweier Befestigungsplatten<B>36</B> aus Metall  gehalten.      Ist ein     Kontaktkabel    in einer engen  Krümmung zu verlegen, so tritt die Gefahr  auf,     dass    es sich infolge der in seinem Man  tel auftretenden Spannung     flachdrückt    und  einknickt und     dass    sieh infolgedessen die  Kontaktadern in seinem Innern berühren.

    Um dem vorzubeugen, kann man gemäss       Fig.   <B>38</B> und<B>39</B> Krümmer<B>37</B> aus Blech oder  dergleichen mit<B>U-</B> oder     halbkreisförmigern     Querschnitt verwenden, die das Kontakt  kabel<B>23</B> zwingen, an allen Stellen seinen       kreisfürmigen    Querschnitt beizubehalten,  ohne sein Zusammendrücken- zwecks Herstel  lung einer Berührung der Kontaktadern 21  zu verhindern. Zu     aem    gleichen Zweck kann  man gemäss     Fig.    40 und 41 auch zwei als  Bogen geformte Schalen<B>38</B> verwenden.

   Sie  bestehen zweckmässig gleichfalls aus     Weich-          (11ummi    oder dergleichen, werden von beiden  Seiten her gegen das     Kontakthabel    gescho  ben und sind in der Ebene des Bogens hin  reichend dick gehalten, um das     Einkniekeii     und     Flachdrüchen    des     Kolitaktkabels    zu ver  hindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Elektrische Kontakteinriehtung, gekenn zeichnet durch eine nach Art eines Ka bels ausgeführte und als Hin- und Her leitung für den Strom dienende Doppel leitung, deren beide Zweige als blanke Leitungen im Innern eines nachgiebigen Schlauches gegeneinander isoliert ange bracht und so ausgebildet sind, dass sie durch Deformation des Schlauches an jeder beliebigen Stelle miteinander in Berührung gebracht werden können.
    <B>11.</B> Verfahren zum Herstellen von habel- artigen Kontakteinrichtungen nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass man leitende Kontaktadern und nichtleitende Fäden auf einem Kern zu einem Schlauch verbindet, alsdann den Schlauch mit dem Kern zusammen durch eine Vorrichtung schickt, in der auf den Schlauch ein Mantel aus nach giebigem, isolierendem Stoff aufgebracht -wird, und schliesslich den Kern au-, dern Schlauch wieder entfernt-.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der eine Zweig der Doppelleitung durch ein starres Band (4), das dem Schlauch<B>(7)</B> eine bestimmte Form gibt, und der an dere Zweig durch ein biegsames Band <B>(5)</B> gebildet wird" das dem starren Band (4) im Innern des Schlauches<B>(7)</B> gegen überliegt. 2. Einrichtung nach Patentansproch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der eine Zweig der Doppelleitung durch einen Xetallschlauch <B>(6)</B> und der andere durch einen Draht (14) gebildet, wird, der innerhalb des Schlauches<B>(6)</B> durch elastische Scheiben<B>(16)</B> aus Isolierstoff gehalten wird.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der eine Zweig der Doppelleitung durch eine Drahtspirale<B>(15)</B> und der andere-Zweig durch einen Draht (14) gebildet wird, der inherhalb des die Drahtspirale<B>(15)</B> umgebenden nachgiebigen#%- Schlauches durch elastische Scheiben,<B>(16)</B> aus Isolierstoff gehalten wird. 4, Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch eine Drahtspirale, die halbmondförmigen Querschnitt hat, und einen Draht 14, der seitlich von ihr in einer Aushöhlung liegt.
    <B>5.</B> Einrichtung naell Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet. dass der eine Zweig der Doppelleitung durch mehrere an dem Umfang des Schlauches stehende Drähte (14#) und der andere Zweig durch einen in der Mitte des Schlauches stehenden Draht (14) gebildet wird. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> el dadurch gekennzeichnet, dass die die bei den Zweige der Doppelleitung bildenden Leiter lediglich durch die Wandung des Schlauches gehalten werden.
    <B>7.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekeiin- zeichnet, dass die aus Flachdrähten<B>(17)</B> be stehenden Leiter in gewissen Abständen mittelst Osen <B>(18)</B> an der 'Wandung des Schlauches befestigt sind. <B>8.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteransprüchen<B>6</B> und<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungs stellen der beiden Leiter gegeneinander versetzt und die Leiter zwischen den Befestigungsstellen nach der Mittellinie des Schlauches hin gewölbt und somit elastisch sind.
    <B>9.</B> Einrichtung nach Patentan,spruch <B>1</B> und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlauch eckigen Quer schnitt hat und der eine Zweig der Doppelleitung durch in den Echen des Schlauches angebrachte Leiter<B>(17),</B> dagegen der andere Zweig durch eine Drahtspirale (20) gebildet wird, die in der Mitte des Schlauches angebracht ist und sich gegen dessen Innenflächen legt.
    10. Einrichtung nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gehenn- zeichnet,' dass die beiden Zweige der Doppelleitung aus Spiralen (20) be stehen, auf ihre ganze Länge an der Innenseite des Schlauches anliegen und in dessen Län-,srichtung gegeneinander versetzt sind. <B>11.</B> Einrichtung nach Patentanspruch I und Unteransprueli <B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Zweige der Doppelleitung aus metallischen Belägen (21) bestehen, die an einem Hohlraum des Schlauches angebracht sind.
    <B>1</B> -). Einrichtung nach Patentanspi-tieli <B>1</B> und Unteransprüchen<B>6</B> und<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum des Schlauches die Form eines<B>S</B> hat. <B>13.</B> Einrichtung nach Patentanspr"ieh <B>1</B> und Unteranprüchen <B>6</B> und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Spiralen (21) auf einem spiralig gerollten Band (22) an--ebraelit sind, das an der Innenseite <B>en</B> des Schlauches<B>(23)</B> angeordnet ist. 14.
    Einrichtung naeli Patentanspruch<B>1</B> und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet. dass leitende Konfaldadern (40) zusammen mit nichtleitenden Fäden (41) zu einem Sehlaueli verbunden sind, der mit einem deforinierbaren Mantel<B>(39)</B> aus nichileitendeni Stoff überzogen ist.
    <B>15.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die in sei nem Innern vorgesehenen, die beiden Zweige der Doppelleitung bildenden blau- ken Leitun en einen Überzug aus einem leitenden, schwer schmelzenden und nicht oxydierenden Stoff haben. <B>16.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch #"el#eiinzcieliliet, dass der Hohl raum des Kabels mit einer isolierenden Flüssigl#eit gefüllt ist, die die Funken- bildun-- heinint oder die Funken löscht.
    t' <B>17.</B> Einrichlung nach Patentanspruch<B>1,</B> mit Leitern in Form von Spiralen, ge kennzeichnet durch seine Zusammen setzung aus mehreren Teilen, in denen die Spiralen vurschiedene Windungs- richtung, haben. <B>18.</B> Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch einen unrunden Quersehnitt und durch Längsrippen (42) an der Aussenseite des Mantels<B>(39) zum</B> Befestio-en in einer Nut.
    #D <B>19.</B> Als Kabel aLisgeführte Einrichtung nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Ausrüstungsstücke zum Verbinden, Abzweigen, Verschlie ssen, Befestigen, Führen usw. derartiger Kabel aus elastischem Stoff bestehen. 20. Verfahren nach Patentanspruch. II, o- kennzeichnet durch die Verwendung "e <I>t'</I> einer Drahtspirale als Kern für den SchlaueIt. 21.
    Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> Cr kennzeichnet durch die Verwendung "e eines elastischen Seblauches. als Kern für den Schlauch. 22. Verfahren nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Stranges aus elastischem Material mit kreuzförmigem Querschnitt als Kern für den Schlauch.
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