CH111173A - Staubabsaugevorrichtung für Schleif- und Poliermaschinen. - Google Patents

Staubabsaugevorrichtung für Schleif- und Poliermaschinen.

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CH111173A
CH111173A CH111173DA CH111173A CH 111173 A CH111173 A CH 111173A CH 111173D A CH111173D A CH 111173DA CH 111173 A CH111173 A CH 111173A
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CH
Switzerland
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dust
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box
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Inventor
Goehring Hermann
Original Assignee
Goehring Hermann
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description


  Staubabsaugevorrichtung für Schleif- und Poliermaschinen.    Staubabsaugeanlagen mit Motor, Ventila  tor, als Staubkammer dienendem besonderen  Raum und mit Rohrleitungen sind bekannt,  haben aber den Nachteil, dass sie sehr kost  spielig sind und durch die Leitungen ein  erheblicher Verlust an Saugkraft eintritt.  wodurch die Leistungsfähigkeit sehr vermin  dert wird.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine Staubabsaugevorrichtung, die,  weil keinen besonderen Motorantrieb, keinen  besonderen, als Staubkammer dienenden Raum  und keine Rohrleitung benötigend, mit wenig  Kosten herstellbar und sehr leistungsfähig  ist, sowie wenig Platz beansprucht und über  all leicht anbringbar ist.  



  Gemäss der Erfindung besitzt die Staub  absaugevorrichtung einen Saugkasten mit nach  oben gerichteter Öffnung, einen seitlich  ausserhalb des Saugkastens in einem Gehäuse  angeordneten und mit dem Saugkasten in  Verbindung stehenden Ventilator, eine unter  dem Saugkasten und dem Ventilator ange  ordnete, mit letzterem in Verbindung ste  hende Staubkammer, ein in diese Kammer  einschiebbares Brett mit Metallgeflechtstrei-    fen zum Auffangen des Staubes und einen  auf der Staubkammer angebrachten Kasten  mit seitlicher Öffnung zum Ableiten der ge  reinigten Luft ins Freie.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  durch Fig. 1 im Aufriss, und durch Fig. 2  im Grundriss; Fig. 3 ist ein Grundriss des  Staubauffangbrettes in kleinerem Massstabe.  



  1 bezeichnet den winkelförmigen Saug  kasten mit nach oben gerichteter Öffnung 2,  welche bei richtig glacierter Vorrichtung un  ter der Schleifscheibe 3 liegt. Am hintern  Rand der Öffnung 2 ist eine vertikale Wand  4 mit Seitenflügeln 5 und Decke 6 umlegbar  angeordnet, um ein Entweichen des Staubes  nach hinten tunlichst zu verhindern. Die  rechte Seitenwand des Saugkastens 1 besitzt  eine runde Öffnung 7, an welche das Ge  häuse 8 eines Ventilators 9 angeschlossen ist.  Unter dem Saugkasten 1 und unter dem Ven  tilator 9 befindet sich eine vorn mittelst Türe  10 verschliessbare Staubkammer 11 mit Öff  nung 12 in der     obern    Kammerwand, wodurch  Ventilator 9 und Staubkammer miteinander  in Verbindung stehen.

   An der Öffnung 12 ist      das Ventilatorgehäuse 8, das mit einer Stirn  wand 13 aus Metallgeflecht abgeschlossen ist,  ebenfalls angeschlossen.  



  Die Ventilatorwelle 14 ist in einem von  einem am Staublasten befestigten Träger 15  getragenen Kugellager 16 fliegend gelagert  und trägt eine Antriebsrolle 17, über wel  che ein von der Transmission angetriebener  Riemen 18 läuft.  



  In die Staubkammer 11 ist ein Brett 19  (Fig. 1 und 3) geschoben, auf welchem Me  tallgeflechtstreifen 20 nach Art von Schi  kanen angeordnet sind. Das Brett 19 wird  so weit in die Staubkammer 11 hineinge  schoben, bis der innerste Streifen 20 unter  dem anliegenden Rand der Kammeröffnung  12 liegt. Die Streifen 20 sind annähernd so  hoch wie die Staubkammer, welche eine  zweite Öffnung 21 für den Austritt der ge  reinigten Luft besitzt. Diese Öffnung wird  von einem umlegbaren, gegen den Ventilator,  das heisst nach der Rückseite hin offenen  Ablenkkasten 22 überdeckt und verhindert  einen direkt nach oben gerichteten, den Ar  beiter belästigenden Luftstrom.  



  Wenn der Ventilator 9 in Funktion ge  setzt wird, saugt er die beim Schleifen bezw.  Polieren entstehenden Staubteilchen, bevor  sie sich in der die Schleif- bezw. Polier  maschine umgebenden Luft verteilt haben,  in den Saugkasten 1 und drückt sie in die  Staubkammer 11 und durch die Metall  geflechtstreifen 20, wobei sie sich am Boden  der Staubkammer und an den Streifen 20  ablagern. Die gereinigte Luft gelangt dann    in den Ablenkkasten 22 und von da ins Freie.  Sind die Streifen 20 verstopft, so nimmt man  das sie tragende Brett 19 aus der Staub  hammer 1l heraus, reinigt die Streifen und  schiebt das Brett 19 wieder in die Staub  hammer, die ebenfalls von Zeit zu Zeit zu  reinigen ist. Auch am Sieb 13 des Ventila  torgehäuses sammelt sich Staub an, der in  Zeiträumen zu entfernen ist.    Der Ventilator kann auch von der  Schleifwelle angetrieben werden.  



  Von grossem Vorteil ist die seitliche An  ordnung des Ventilators am Saugkasten, wo  durch eine Beschädigung des Ventilators ver  mieden wird, falls Arbeitsstück etc. in den  Kasten fallen sollten. Da der Ventilator ver  hältnismässig nahe der Arbeitsstelle ist, wird  ein sehr guter Saugeffekt erzielt, so dass bei  nahe aller Staub abgesaugt wird, was von  grossem Vorteil ist. Die Kästen werden  zweckmässig in Holz ausgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubabsaugevorrichtung für Schleif- und Poliermaschinen, gekennzeichnet durch einen Saugkasten mit nach oben gerichteter Öff nung, einen seitlich ausserhalb des Saug kastens in einem Gehäuse angeordneten und mit dem Saugkasten in Verbindung stehen den Ventilator, eine unter dem Saugkasten und dem Ventilator angeordnete, mit letz terem in Verbindung stehende Staubkammer, ein in diese Kammer einschiebbares Brett mit Metallgeflechtstreifen zum Auffangen des Staubes und einen auf der Staubkammer an gebrachten Katen mit seitlicher Öffnung zum Ableiten der gereinigten Luft ins Freie. UNTERANSPRÜCHE: 1. Staubabsaugevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am hintern Rand der Saugöffnung des Saug kastens eine vertikale, umlegbare Wand zur Verhinderung der Staubentweichung nach hinten angeordnet ist. 2ä.
    Staubabsaugevorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablenkkasten für die. gereinigte Luft um- Legbar und gegen den Ventilator hin offen ist.
CH111173D 1924-10-03 1924-10-03 Staubabsaugevorrichtung für Schleif- und Poliermaschinen. CH111173A (de)

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CH111173A true CH111173A (de) 1925-08-01

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CH111173D CH111173A (de) 1924-10-03 1924-10-03 Staubabsaugevorrichtung für Schleif- und Poliermaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115648068A (zh) * 2022-10-13 2023-01-31 海天塑机集团有限公司 普通机床配套吸风系统

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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