CH104403A - Kondensatoranlage an Lokomotiven und ähnlichen Fahrzeugen. - Google Patents

Kondensatoranlage an Lokomotiven und ähnlichen Fahrzeugen.

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CH104403A
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Angturbin Aktiebol Ljungstroms
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Ljungstroms Angturbin Ab
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Description


      Kondensatoranlage    an Lokomotiven und ähnlichen Fahrzeugen.    Es sind     Kondensatoranlagen    an Loko  motiven und ähnlichen Fahrzeugen bekannt,  bei welchen der Abdampf direkt oder in  direkt seines     Wä.rmeinha.ltes    beraubt wird  durch Vermittlung der umgebenden Luft.

    Es ist zum Beispiel vorgeschlagen worden,  den Abdampf der Hauptmaschine und et  waigenfalls anderer Hilfsmaschinen einer  Lokomotive in einen durch Luft gekühlten  Kondensator zu leiten, der eventuell mit  einem wärmeaufspeichernden Flüssigkeits  behälter in Verbindung steht, wobei die  ganze     Kondensatoranlage    unter Vakuum  steht und der Dampf nebeneinander angeord  nete Elemente durchströmt, welche Elemente  durch Luft entweder mit Hilfe von Ventila  toren oder infolge der Geschwindigkeit der  Lokomotive gekühlt werden.

   Man hat auch  vorgeschlagen, den Abdampf der Haupt  maschine durch einen Oberflächenkondensa  tor für Wasser zu leiten, wobei das Kühl  wasser zu einem auf der Lokomotive befind  lichen     Gradierw        erk    geleitet wird, wo 'das  Nasser durch Luft, die durch das herab  fliessende Wasser infolge der Geschwindig-         keit    der Lokomotive gepresst wird, abge  kühlt wird.

   Derartige     Kondensatoranlagen     haben viele Nachteile, abgesehen davon, dass  sie in manchen Fällen infolge übermässig  grossen     Vrasserverbrauches    den gewünschten  Erfolg nicht     hatten.    Besonders bei Rück  kühlanlagen mit     Gradierwerken    entstehen  auch Schwierigkeiten, eine genügende Luft  menge durch das herabfliessende Wasser  pressen zu können. Von dem durch dasselbe       hindurchgepressten    Luftstrom werden grosse       'GTassermengen    weggeblasen, die dann über  die     nachfolgenda        Wagenreihe        herunterregnen.     



  Bei     Kondensatoranlagen    ist man immer  bestrebt, nicht nur Brennstoffersparnisse zu  erhalten, sondern auch Ersparnisse an der  erforderlichen     Flüssigkeit,    z. B.     un    Wasser,  zu erreichen, so dass man keine grossen Re  servebehälter für diese Flüssigkeit     bezw.     Wasser mitzuführen oder auf der Fahrt nicht  allzuoft anzuhalten braucht, um frisches  Wasser einzunehmen. Es ist auch sehr er  strebenswert, gutes Wasser zu. verwenden,  so dass die Bildung von Kesselstein im Kes  sel verhindert     wird,    was unmöglich ist, wenn      man neuen Wasservorrat an Stationen mit  schlechtem, Kesselstein bildendem Wasser  einnehmen muss.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Kondensatoranlage,    bei     welcher    der Ab  dampf der     Ha.uptmas.chinerie    und gegebenen  falls der Hilfsmaschinen der Lokomotive in  einem oder mehreren, durch Flüssigkeit ge  kühlten Kondensatoren kondensiert wird und  besteht darin,     dass    die Kühlflüssigkeit in       einem    durch     mittelst    Ventilatoren bewegte  Luft gekühlten Rückkühler rückgekühlt        -ird.    Die betreffende Flüssigkeit ist ge  wöhnlich Wasser;

   aber die Erfindung ist  nicht auf die Verwendung von Wasser be  schränkt, sondern umfasst auch Kondensator  anlagen, bei     welchen    eine andere Flüssig  keit als Wasser verwendet wird.  



  Die Zeichnungen zeigen schematisch einige  Ausführungsformen der Erfindung.  



       Abb.    1 zeigt eine mit einer     Kondensa-          toran,1age    nach der     Erfindung    versehene  Lokomotive;     Abb.    2 zeigt schematisch einen       Querschnitt    durch die     Kondensatoranlage;

            Abb.    3 zeigt eine Seitenansicht einer     zwei-          ien    Ausführungsform der Kondensator  anlage, und     Abb.    4 einen Querschnitt durch  dieselbe, der linke Teil der Abbildung nach  der Linie<B>A -A</B> in     Abb.    5 und der rechte  Teil der Abbildung nach der Linie     D-B    in  derselben     Abb.    5, die eine Draufsicht der in       Abb.    3 dargestellten     Kondensatoranlage     zeigt;

       Abb.    6 zeigt eine dritte Ausführungs  form einer     Kondensatoranlage;        Abb.    7 zeigt  einen Schnitt, der linke Teil nach der Linie       C-C    in     Abb.    8 und der rechte Teil nach  der Linie     D=D    in derselben     Abb.    8, die  eine Draufsicht dieser dritten Ausführungs  form der     Kondensatoranlage    zeigt, wobei  einige Teile ausgelassen sind;

       Abb.    9 und 10  zeigen eine Seitenansicht     bezw.    einen Quer  schnitt einer     vierten    Ausführungsform der       Kondensatoranlage;        Abb.    11 und 12 zeigen  ähnliche Ansichten einer fünften     Ausfiili-          rungsform,    und     Abb.    13 und 14 ähnliche  Ansichten einer sechsten Ausführungsform;

         Abb.    15 zeigt einen Schnitt durch eine  siebente Ausführungsform der Kondensator-         anlage;        Abb.    16 zeigt einen     Schnitt    im grö  sseren     Ma.ssstabe    durch den obern Teil des  Flüssigkeitsbehälters;     Abb.    17 zeigt eine  Oberansicht des obern Teils des Behälters,  wobei der     Rückkühler    weggenommen ist;

         Abb.    18 zeigt einen Schnitt nach der Linie       E-E    in     Abb.    15;     Abb.    19, 20 und 21 zei  gen einen     Querschnitt        bezw.    eine Seiten  ansicht     bezw.    einen partiellen Schnitt nach  der Linie ±-F in     Abb.    19 einer achten  Ausführungsform;     Abb.    22 stellt einen  Schnitt durch eine zehnte Ausführungsform  der     Kondensatoranlage    dar;

       Abb.    23 und 24  zeigen einen     wagreeliten    Längsschnitt     bezw.     einen Schnitt nach der Linie     G-G    in       Abb.    23 eines     Flüssigkeitsbehälters;        Abb.    ?5  zeigt einen senkrechten Längsschnitt     durch     eine etwas abgeänderte     Ausführungsform     dieses     Behiilters;

          Abb.    26 zeigt einen wag  rechten     Schnitt    durch eine weitere Ausfüh  rungsform dieses Behälters,     Abb.    27 einen  Schnitt nach der Linie     II-II    in     Abb.    26,  und     Abb.    28 einen Schnitt nach der Linie       K-K    in     Abb.   <I>26;

  </I>     Abb.    29, 30 und 31 zei  gen einen     wagrechten    Schnitt     bezw.    einen  Schnitt nach der Linie     L-L        bezw.    einen  Schnitt nach der Linie     3I-31    in     Abb.    29  einer weiteren     Ausführungsform    des Behäl  ters;

       Abb.    32 zeigt einen Längsschnitt durch  Elemente mit     zngehö        riger        Sammelkammer;          Abb.    33     zeigt:        einen    Schnitt nach der Linie       IV-N    in     Abb.    32;

       Abb.    34 zeigt einen Quer  schnitt durch ein Element im     grösseren        ITass-          stabe;        Abb.        35,    36. 37 und     38        ver < ansehau-          lichen    schematisch verschiedene Weisen,     um     eine     Drosselung    der Elemente zu bewirken.  



  Die in     Abb.    1 und 2 dargestellte     Ausfüh-          rungsform    ist besonders bei. Lokomotiven mit       Kolbenmaschinen        verwendbar.    1 ist die  eigentliche     Lokomotive,    die den Kessel 2, den       Führerstand    3.     ,die    Kolbenmaschine 4 und den   Kondensator 5 der Lokomotive     trägt.    In den  Kondensator 5.

   der durch Wasser     gekühlt     wird,     tritt        Kühlwasser    durch die Rohrleitung  7 ein und strömt durch die     R.olirleitung    8 irr  der durch die Pfeile angegebenen     Rielitun-7     aus. Durch die Rohrleitungen 7 und 8 hin  durch wird     das    Kühlwasser zu     bezw.        -von              einem    mit der Lokomotive     gekuppelten        Wa:     gen 9, der .eine     Rückkühlanlage    trägt, ge  leitet.

   Da die beiden Wagen beweglich zu  einander sind, sind diese Rohrleitungen mit       gelenkigen.    Kupplungen 10 und 11 versehen.  Die eine dieser Kühlwasserleitungen, z. B. 8,       führt    zu einer Umlaufpumpe 12, die das Was  ser zu     einem    längs der     Rückkühlanlage    sich  erstreckenden Verteilungsrohr     13    pumpt, von  wo das Wasser durch die in     Abb.    2 darge  stellten Elemente 14 und 15 hindurch unter  Abkühlung beiderseits zu den     Sammelrohren     16 und 17 herabströmt, von welchen Röhren  es zu     dem    unter der     Rückkühlanlage    liegen  den Behälter 18 herabfliesst.

   Die Kühlluft  wird durch die Ventilatoren 19 angerieben,  die bei der dargestellten Ausführungsform  unter den Kühlelementen 14 und 15 der     Rück-          kühlanlage,    aber oberhalb des Flüssigkeits  behälters     1$    angeordnet sind. Die Ventila  toren sind auf dem Behälter 18 angebracht,  können aber auch in anderer Weise angeordnet  sein. Der Ventilator     bezw.    die     Ventilatoren,     werden     ,mittelst    einer gemeinsamen Welle 20  durch eine mit Zahnradgetriebe versehene  Turbine 21 angetrieben, können aber auch     in     anderer Weise getrieben werden.

   Die Tur  bine 21 ist mit einem Kondensator versehen,  der im vorliegenden Falle aus einem     Ober-          flächenk,ondensator    22 besteht, welchem Kühl  wasser direkt von den Kühlelementen zu  strömt. Um zu erreichen,     da.ss    das dem Kon  densator 22 zugeführte Kühlwasser zuerst die  Kühlelemente durchströmt, ist das Vertei  lungsrohr 13 .durch eine Wand 25 geteilt.  derart, sass das Wasser zuerst in Richtung  abwärts zum     Sammelrohr    16 strömt, z. B.  durch die Elemente 23, und dann .aufwärts  zum abgeteilten Teil des     Verteilungsrohres     13, z. B. durch die Elemente 24.

   In der dar  gestellten Ausführungsform ist die     Rüekkühl-          anlage    auf einem besonderen Wagen ange  ordnet; die der Lokomotive     angehörenden    ver  schiedenen Aggregate können .aber .auch auf  demselben Wagen angeordnet sein. Es ist       jr-doch        a;m        zweckmässigsten,    besonders bei  grösseren Lokomotiven, zwei Wagen zu ver  wenden,     da,    andernfalls das Durchfahren     clc>r            Lokomotive    in Kurven und auf Drehscheiben  erschwert     würde.     



  Es sind Abänderungen bei dieser Anlage  möglich. Wasser von der Umlaufpumpe 12       kann    zum     Beisspiel    den     Kondensator    und die  Kühlelemente in     anderer    Weise durchströmen,  wobei es     vorteilhaft    ist, wenn das Kühlwas  ser von den Kühlelementen direkt zum Kon  densator 5 fliesst.

       Der    Kondensator 5, der  bei der betreffenden Ausführungsform die       Gestalt        eines     be  kannter Art hat, kann auch durch einen       Strahlkondensator,    eine nasse Luftpumpe oder  einen     Mischkondensator    ersetzt werden, in  welchem Falle     auch    das Kondensat durch die  Leitung 8 und den Rückkühler     mitströmt..     Der     Rückkühler    kann unter einem     beliebigen     Druck stehen, .besonders im Falle, wenn nur  das Kühlwasser denselben durchströmt.

   Es  ist .auch nicht notwendig, sass die Haupt=       m.aschine    der Lokomotive eine Kolben  maschine ist, sondern sie kann zum Beispiel  aus einer Dampfturbine mit oder ohne Zahn  radgetriebe bestehen.  



       Abb.    3, 4 und 5 zeigen eine auf einem  besonderen Wagen angeordnete     Rüekkühl-          anlage,    wobei der in     Abb.    3 dargestellte Wa  gen dazu bestimmt ist, an einen vor dem lin  ken Ende desselben gehenden Wagen gekup  pelt zu werden,     ider    den Dampfkesses der  Lokomotive und gegebenenfalls andere der  Lokomotive     :angehörende    Einrichtungen trägt.  Hierbei zeigt also der Pfeil 26 die normale  Fahrtrichtung des in der     Abbildung    darge  stellten Wagens.

   Bei dieser     Ausführungs-          form    ist die     Hauptmaschine    der Lokomotive  auf demselben Wagen angeordnet wie der  Rückkühler und besteht aus einer Dampf  turbine 27 nebst Zahnradgetriebe 28, das eine  oder mehrere die Geschwindigkeit der Tur  bine reduzierende Vorrichtungen enthält, wo  durch die Bewegung auf eine Blindwelle über  tragen wird, von welcher die     Bewegring        mit-          telst        Kuppelstangen    auf die     Triebräder    29  übertragen wird; die Antriebskraft     kann    aber  auch in anderer Weise     übertragen    werden.  



  Der Kondensator der Hauptmaschinerie  besteht in diesem Falle aus einem Strahl-           kondensator    30, dem Wasser durch die Rohr  leitung 31 zugeführt wird und von welchem  es in den     Flüssigkeitsbehälter    18 oberhalb  der Wasseroberfläche 32 hineinströmt.

   Der  Behälter 18, der das vom Kondensator her  ausströmende     Kühlwasser    und Kondensat  sammelt, ist unterhalb einer in     Abb.    4 dar  gestellten Rückkühlanlage angeordnet, die  Elemente 14, 15 enthält, um welche herum  durch die Ventilatoren 19 bewegte Luft von  unten nach oben strömt.     Mittelst    der Um  laufpumpe 12, die mit der für alle Ventila  toren gemeinsamen, treibenden Welle 20 ge  kuppelt ist, wird das im Behälter     IS    befind  liche Wasser zum Verteilungsrohr 13 ge  presst, das     mittelst    Wänden 25 in mehrere  Teile geteilt ist.

   Von dem der Pumpenleitung  3 3     nächstliegenden    Teil des Verteilungs  rohres wird das Wasser gemäss dem Pfeil       irn    rechten 'feil der     Abb.    4 nach unten durch  die Elemente 15     zürn    Sammelrohr 17     ge-          presst,    von welchem Rohre das Wasser dann  aufwärts durch andere Elemente, gemäss dem  Pfeil in den linken Teil der     Abb.    4 strömt  und teils in den Teil 35, teils in den Teil 36  des Verteilungsrohres 13 hineinströmt, wel  che Teile dein Kondensator 30 der Haupt  turbine     bezw.    einem für die Ventilatoren  turbine 37 angeordneten Kondensator 38 am  nächsten liegen.

   Dadurch wird erreicht, dass  zum Beispiel dasjenige Wasser, das durch  die Rohrleitung 31 nach dem     Strahlkonden-          sator    30 strömt, unmittelbar vorher die Kühl  elemente durchströmt hat und demgemäss eine  niedrige Temperatur besitzt. Die gemeinsame       Ventilatorenwelle    20 wird durch die Tur  bine 37, z. B. mittelst eines     Zahnradgetriebes     39, getrieben. Man kann sich natürlich auch  denken, dass die gemeinsame Welle in anderer  Weise     getrieben    wird, z. B. in bekannter       -\V,    eise von einer Welle des Zahnradgetriebes       ?8    des Hauptaggregates.

   Die Turbine 37 ist  mit einem     Strahlkondensator    38 versehen, in  welchen Kühlwasser durch die Leitung 40  vom Teil 36 des     Verteilungsrohres    13 hinein  strömt, d. h. Wasser, das eben die Elemente  durchströmt hat und eine niedrige Tempera  tur besitzt. In     Abb.    5 zeigen die Pfeile den    Durchgang des Wassers durch die     Rückkühl-          elemente    und das Verteilungsrohr, woraus  ersichtlich ist, dass     das    Wasser in jedem ein  zelnen Falle zwei Kühlelemente durchströmt.  Die Einrichtung kann auch derart getroffen  sein, dass das Wasser eine andere Anzahl  Elemente des Rückkühlers durchströmt als  hier beschrieben ist, z. B. ein oder drei Ele  mente.

   Der     Rii@-hkiililer,    der zweckmässig un  ter Vakuum steht, ist mit einer Luftpumpe  versehen, deren     Anschluss    an den     hondensa.-          tor    bei 41 angedeutet ist. Der Flüssigkeits  behälter 18 kann mittelst einer Wand in zwei  Teile geteilt sein, in welchem Falle nur der  dem     Kondensator    30     nächstliegende    Teil des  Behälters 18 unter Vakuum zu stehen  braucht.

   In derartigen Bauarten sind jedoch  Schwimmervorrichtungen zu     vei-R>enden.    um  die Strömung des Wassers in     verkehrter     Richtung in solchem Falle zu verhindern,  wenn irgend einer der Teile der     Riicli#lziihl-          anlage    nicht in rechter Weise arbeiten würde.  Die Pumpe soll an derselben Stelle dieser       )Vand    wie der Kondensator 30 angeordnet  sein, wobei das     Vaktnim    im     Strahlkonden-          sator    den Umlauf des Wassers durch die Ele  mente bewirkt.

   Der Umlauf des Wassers       durch    die Elemente kann auch in anderer  Weise bewirkt     werden,    ohne dass dadurch das  Wesen der Erfindung berührt wird.  



       Abb.    6, 7 und 8 zeigen eine andere     Ans-          führungsform    der Erfindung.     Abb.    6 zeigt  einen Wagen, welcher den     Rückkühler    der  Anlage,     Kondensator    und Turbine nebst zu  gehörigen Hilfsmaschinen trägt. Dieser     ZZ\a-          gen    ist, wie vorher anhand der     Abb.    3 er  wähnt ist, dazu bestimmt, an einen Wagen,  der den     Dampfkessel    der Lokomotive tränt,  gekuppelt zu werden.

   Die     no-rmale        Fahrt-          riclitung        v.,ircl    durch den Pfeil 26 angedeutet.  In den Abbildungen sind 14 und 15 die dem       R.iicldhüliler    angehörenden Elemente, die ober  halb der Ventilatoren 19 angeordnet sind,  die die Kühlluft     zwischen    den Elementen von  unten nach oben     hindnrchtreiben.    Diese Ven  tilatoren     werden    durch die gemeinsame  Welle 20 und das Zahnradgetriebe 39 von  der Turbine 37 getrieben.

   Die Hauptmaschine      der Lokomotive besteht auch in dieser Aus  führungsform aus einer Turbine 27, die die  Bewegung auf die Treibräder 35 mittelst des  Zahnradgetriebes 28 und in der Zeichnung  nicht dargestellter     Kuppelstangen    überträgt.  Der Abdampf der Hauptturbine 27 strömt  nach einem Oberflächenkondensator 42, in  welchem zum Beispiel Kühlwasser von der  Rohrleitung 31 in gewöhnlicher Weise durch  Rohre strömt. Nachdem das Kühlwasser den  Kondensator 42 durchströmt hat, strömt es  durch die Rohrleitung 43 in den Flüssigkeits  behälter 18 ein, von welchem aus das Was  ser in vorerwähnter Weise     mittelst    der  Pumpe 12 durch die Elemente einmal oder  mehrmals in der Richtung     dex    Pfeile ge  pumpt wird.

   Die     Ventilatorenturbine    37 ist  mit einem     Kondensator    versehen, der die Ge  stalt eines     Strahlkondensators    38 hat und  mit einem     Diffusor    44 versehen ist, wobei  Kühlwasser durch die Leitung 40 erhalten  wird. In der dargestellten Ausführungsform  ist der     Oberflächenkondensator    an der Seite  der Turbine angeordnet; er kann aber auch  in anderer Weise an der Turbine angeordnet  sein, z. B. - wie bei     Turbinen    der Doppel  rotationstype vorgeschlagen ist, z. B. ober  halb oder unterhalb der Turbine.  



       Abb.    9 bis 12 zeigen zwei Ausführungs  formen, bei denen der dem Turbinenaggregat  der Hauptmaschine angehörende Kondensa  tor in dem dem Rückkühler angehörenden  Behälter angebracht und mit diesem zusam  mengebaut ist, derart, dass der Behälter als  ein     Oberflächenkondensator    für die Maschine  dient.  



  Bei der in     Abb.    9 und 10 dargestellten       Ausführungsform    wird der Dampf von der  Hauptmaschine, die aus einer Turbine 27 be  steht, durch in dem unterhalb des Rück  kühlers angeordneten Behälter 18 vorgesehene  Rohre 45 geleitet. In diesem Falle dient der  Behälter 18 selbst als Träger, auf welchem  die     Kondensatoranlage    für die Turbine 27  mit ihrer mechanischen Kraftübertragung 28  angebracht ist und ist dazu bestimmt, an  einen vor demselben gehenden Kesselwagen    angekuppelt zu     wer4en        mit        normalter        Fahrt     in der Richtung des Pfeils 26.

   Die im Be  hälter 18 vorgesehenen Rohre 45, durch wel  che Dampf von der Hauptturbine 27 in der  Richtung des Pfeils 46 strömt, sind vom im  Behälter 18 befindlichen Wasser     umgeben,     das also in diesem Falle den Dampf abkühlt  in derselben Weise,     wie    bei dem Ober  flächenkondensator. Der Behälter 1.8 steht in  bekannter Weise mit einem aus nebeneinan  der angeordneten Elementen 14 und 15 be  stehenden Rückkühler in Verbindung, derart,  dass der Rückkühler mit dem Behälter ober  halb     seiner        Wasseröberfläche    47     mittelst    dar  Steigrohre 48 und 49 in Verbindung steht.

    Der Behälter 18 steht unter Vakuum, wobei  Rückkühlung dadurch herbeigeführt wird,  dass der Abdampf der     Hauptturbine    27 wäh  rend seiner Strömung durch die Rohre 45  das im Behälter 18 befindliche Wasser zum  Verdampfen bringt und der dabei entstan  dene Dampf durch die Steigrohre 48 und 49  und das     Dampfverteilungsrohr    50 zu den  Elementen 14 und 15 des Rückkühlers strömt,  in welchen der Dampf kondensiert, wonach  das     Kondensat    zum Behälter zurückströmt.

    Ventilatoren 19 treiben die Kühlluft durch  den mit dem Flüssigkeitsbehälter 18 zu  sammenarbeitenden Rückkühler, wobei das  Wasser des Flüssigkeitsbehälters     mittelst    der  Pumpe 12 in bekannter Weise zum Umlauf  gebracht wird und von einem     Diaphragme     51     herfliesst.    Die Ventilatoren 19 werden     in          öibenbeschriebener    Weise     mittelst    des An  triebsaggregates 52, das aus einem Dampf  motor mit einem     Kondensator    53 besteht, an  getrieben.

   Sowohl der Behälter 18, als auch  der Oberflächenkondensator 45 sind zweck  mässig mit     Auslass    für Luft bei 52a     bezw.    53a  versehen, und der Oberflächenkondensator ist  bei 54 in gewöhnlicher Weise mit einer       Kondensatpumpe    verbunden.  



  Bei dieser Ausführungsform kann das  Wasser durch die Elemente 1.4 und 15 des       Rückkühlers        hindurchgepumpt    werden     im     Gegensatz zu dem, was vorher erwähnt ist.  Dabei pumpt die Umlaufpumpe 12 das  Kühlwasser zu     den,    Steigrohren 48 und 49      durch die mit strichpunktierten Linien ge  zeigten Rohrleitungen 55 und 56, wobei der  Rückkühler unter einem beliebigen Druck  stehen kann.  



  In     Abb.    11 und 12 ist eine weitere Aus  führungsform dargestellt, bei welcher der  Flüssigkeitsbehälter 18 die Form eines Ober  flächenkondensators für die     Hauptturbine    27  hat. Diese Ausführungsform unterscheidet  sich von der in     Abb.    9 und 1.0 dargestellten  Ausführungsform dadurch, dass der Abdampf  der Turbine 27 in der Richtung des Pfeils  46 um Rohre 57     herumströmt,    durch welche  Kühlwasser geleitet wird. Rückkühlung kann  entweder dadurch bewirkt werden, dass der  Behälter unter Vakuum steht und das  Kühlwasser zum Verdampfen und nachfol  genden Kondensieren im Rückkühler 14, 15  gebracht wird, oder dadurch, dass das Was  ser durch den Rückkühler gepumpt wird.

    Das Antriebsaggregat für die Ventilatoren  19 besteht auch in diesem Falle aus einem  Dampfmotor 52, dessen Abdampf in der  Richtung des Pfeils 58 zu demselben Ober  flächenkondensator geleitet wird, der den  Abdampf der Hauptturbine abkühlt. Die  Rückkühlanlage ist, wie oben beschrieben,  auf einen besonderen Wagen angeordnet mit  normaler Fahrtrichtung in der Richtung des  Pfeils 26. Die     Kraftübertragung    von der  Hauptturbine besteht auch in diesem Falle  aus einem Zahnradgetriebe 28 einer oder meh  rerer,     die        Geschwindigkeit    der Turbine redu  zierenden Vorrichtungen, die die     Bewegvng     auf die Treibräder übertragen.  



  Bei der in     Abb.    13 und 14     dargestellten     Ausführungsform hat der dem     Rückkühler     angehörende Flüssigkeitsbehälter 18 die Form  eines     Mischkondensators    für die Hauptturbine  27 und auch für ,die     Ventilatorenturbine    52,  wobei Dampf in der Richtung der Pfeile 59  in den Behälter 18 hineingeführt wird, um  darin durch das vom     Diaphrabgina    51 herab  fliessende Wasser kondensiert zu werden.

   -Das  dabei entstandene Kondensat und das Kühl  wasser werden durch die Pumpe 12 durch die  Elemente 14 und 15 des Rückkühlers ge-    pumpt, strömen dann durch die     Sammel-          rohre    60 und 61 und die     Rücklaufröhren    62  und 63, die oberhalb des     Diaphragmas        mün-          ,den,    zum Behälter 18 zurück, von dessen Dia  phragma das Wasser dann durch den im Be  hälter     befindlichen    Abdampf herabfliesst.

    Auch in diesem Falle ist die Anlage auf  einen vom Kesselwagen getrennten Wagen  angeordnet, dessen normale Fahrtrichtung  durch den Pfeil 26 angedeutet wird, und die  Bewegung der     Hauptturbine    wird zweck  mässig mittelst eines Zahnradgetriebes 28 auf  die Triebräder entweder direkt oder     mittelst          Kuppelstangen    übertragen. Die Arbeit     der     Ventilatoren 19, um die Kühlluft durch den  Rückkühler 14, 15 zu treiben, wird dadurch  erleichtert,     da.ss    der Rückkühler in     bekannter     Weise mit Fangschirmen 64 für die eintre  tende und     Ableitung:ssehirmen    65 für die       heraustretende    Luft versehen ist.

   Der als       Mischkondensator        ausgeführte    Behälter 18 ist       zweckmässig    .mit all den Vorrichtungen die  sich als zweckmässig für derartige Kondensa  toren erwiesen haben, versehen.  



  In den oben     beschriebenen        Ausführung--          formen    ist der     Flüssigkeitsbehälter        zvlin-          driseh    ausgebildet. Um aber den innerhalb  der Grenzen des Ladeprofils zur Verfüg     ing     stehenden Raum noch besser     auszunutzen,     gibt man dem Flüssigkeitsbehälter zweck  mässig eine solche Form, dass er bis     zum        R-ücli-          kühler    hinaufreicht, wobei das     Kühlwasser     zweckmässig in den obern Teil des Behälters  auf seiner ganzen Länge einströmt.

   In den       Abb.    15 bis 21 sind einige     derartige    Aus  führungsformen der Erfindung     dargestellt.     



  In der in     Abb.    15 bis 18 dargestellten  Ausführungsform bezeichnet, wie vorher, 18  den Flüssigkeitsbehälter, 14 und 1.5 den  Rückkühler, der sieh     über    und längs der bei  den Seiten des Behälters 18 erstreckt und  zwischen welchem und dem Behälter 18 zwei  Reihen von Ventilatoren 66 und 67 angeord  net sind, welche die Luft durch den Rück  kühler in der Richtung des Pfeils 68 von un  ten     nacli    oben     treiben.    Die Ventil     ator    en arbei  ten in Ebenen, die miteinander     einen        Winkel     bilden,     und    sind derart angebracht,

       dass    eine           geräumige        Druckkammer        zwischen    den Ven  tilatoren     und    dem Rückkühler entsteht, und  dass der     Durchgaugs:querschnitt    der Ventilato  ren im Verhältnis zu der     Einlauföffnung    gross  wird.

   Die Ventilatoren werden entweder von  einer     gemeinsamen    Welle 69 angetrieben, von       welcher    auch eine Schraubenpumpe 70 ange  trieben wird, oder von je     einer    Welle, oder  zusammen mit der Pumpe von einer unter  halb des Behälters 18 liegenden Welle 71,  obwohl     natürlich    auch andere Weisen für den  Antrieb der Ventilatoren denkbar sind. So  zum Beispiel können die Ventilatoren von der  Welle 69 angetrieben werden und die Pumpe       bezw.    Pumpen von der Welle 71.

   Die Schrau  benpumpe 70 arbeitet in einer den ganzen       Flüssigkeitsbehälter    .entlang sich erstrecken  den Membrane 72, die unterhalb der Wasser  oberfläche angeordnet ist und den Behälter in  zwei Teile, einen     obern    und einen untern  Teil, teilt.

   Die     S,chraub,enpumpe        bezw.    -pum  pen 70 drücken das Wasser von dem obern  Teil zum untern Teil des Behälters, von wel  chem letzterwähnten Teil es durch die     Rohre     73 und 74 in die an je einer Seite des Be  hälters gelegenen Verteilungskammern 75 und  76     gedrückt    wird, von wo das Wasser durch  ,die Elemente 14 und 15     heraufströmt    und in  den     Sammelkammern    77     (bezw.    in einer Sam  melkammer) aufgesammelt wird, von wo das  Wasser in den obern Teil des Behälters ein  strömt, der in seiner ganzen     Längsrichtung     bis     zum.    obern Teil des Behälters hinauf  reicht.

   Das Wasser strömt auf der ganzen  Länge des Behälters zu     einem.        obern        Dia-          phraga'ma    78 herab, das mit Löchern versehen  ist. An diesem     Diaphragma    wird das Was  ser in feine     Strahlen    geteilt und fliesst unter       Kondensierung    des im Behälter befindlichen       bezw.    in diesen einströmenden Abdampfes  herab, um -am Boden des Behälters gesammelt  zu werden, nachdem es ein den ganzen Be  hälter entlang sich erstreckendes Netz 722  passiert hat, zwecks     Abseihung    von Verun  reinigungen,

   um dann zusammen mit     gebil-          d@etem    Kondensat aufs neue durch den Rück  kühler zu strömen.  



  Da     Antriebsmaschinen    für Lokomotiven    nicht immer die gleiche Kraft auf die Trieb  räder übertragen, wird man den Flüssigkeits  behälter so     dimensionieren,    dass das Wasser  durch Temperaturerhöhung diejenige Wärme  menge     aufspeichern    kann, die der Rückkühler  bei forciertem Betrieb nicht aufzunehmen ver  mag.

       Wenn    die     Antri.ebsmas,chine    dann leer  läuft oder wenig Kraft auf die Treibräder  überträgt und somit wenig oder keinen  Dampf an     ,den    Kondensator liefert, kann  durch den Umlauf des Kühlwassers durch die       Kondensatoranlage    die bei etwaiger     Forcie-          rung        aufgespeicherte        Wärme    des Wassers  nachher weggeschafft werden.

   Es     braucht     daher die     Ko.ndensato.ranlage    nicht für  Höchstmengen von an ,die Antriebsmaschinen  abgegebenem Dampf,.sondern für einen     Mit-          telwert    gebaut zu werden, was.     natürlich    einen  erheblichen Vorteil     darstellt.    Die Ventila  toren 66 und 67 und die Schraubenpumpen 70  werden dann zweckmässig derart angeordnet,  dass deren     Geschwindigkeit        bezw.    deren Wir  kung unabhängig von dem von der Antriebs  maschine der Lokomotive ausströmenden  Dampf geregelt werden kann.

   Deshalb wer  den die Ventilatoren     bezw.    die Pumpen       zweckmässig    von einem besonderen, vom Füh  rerstand aus     manövrierbaren    Antriebsaggre  gat angetrieben, das derart .geregelt wird,  dass, wenn die Schraubenpumpen 70 zufolge       langsameren    Ganges     wenig    Wasser     fördern     und wenig oder kein Dampf dem Kondensa  tor zugeführt wird, den     Ventilatoren    66 und  67     auch    eine     kleinere        Geschwindigkeit    ge  geben     wird,    weil dabei auch weniger Luft  erforderlich     ist.     



  Der     Auslass    des Rückkühlers im Flüssig  keitsbehälter wird zweckmässig derart ausge  bildet,     da.ss    die     Umlaufgeschwindigkeit    des  Wassers     nicht    herabgesetzt wird.

   Nach       Abb.    16 ist für diesen Zweck .der Flüssigkeits  behälter 18     mit    einem     .aufgeschweissten    Teil  79 versehen, in welchem Löcher 80 vorge  sehen sind, durch welche das Wasser vom       Rückkühler    dem unterhalb desselben ange  brachten Behälter 18 über das     Diaphr.agma     78 zugeführt     wird.    Die Löcher     bezw.    die  Kanäle 80 im     aufgeschweissten    Teil 79 sind           eng,    um Geschwindigkeitsverluste des Was  sers     zit    vermindern.

   In diese Löcher sind  zweckmässig die     Sammelkammern    7 7 einge  setzt, die dadurch     dem    Flüssigkeitsbehälter       angeschlossen    werden. Die Löcher 80 wer  den,     ivie    bei 81 in     Abb.    17 angedeutet, paar  weise in Reihen, oder wie bei 82 dargestellt,  im Zickzack .angeordnet. Im ersten Falle wer  den     also    die Löcher 80 und die durch diesel  ben passierenden Wasserstrahlen am untern  Ende des aufgeschweissten Teils 79 bei 83  einander treffen,, während die     Wasserstrah-          len    im letzteren Falle getrennt     voneinander     in den Behälter eintreten werden.

   Das Was  ser strömt in den Behälter in Form einer  breiten, den ganzen Behälter entlang sich er  streckenden, mehr oder weniger zusammen  hängenden Schicht, die     durch,das        Diaphragina     78 in kleinere Strahlen geteilt wird. Die Lö  cher 80 können durch die ganze Länge des  aufgeschweissten Teils 79 entlang sich er  streckende Spalten ersetzt werden, um die  ununterbrochene Einströmung des     Kühliv        a.s-          sers    auf der ganzen Länge des Behälters zu       gestatten.     



  Um die Einströmung der Luft zu erleich  tern,     wird    den Rohren 73 und 74     zweekinässig     eine .abgeflachte Form gegeben, wie in     Abb.     18 dargestellt, wobei die Rohre der Luft den  kleinsten Widerstand entgegensetzen.

   Aus       Abb.    18 geht ,auch hervor, dass das Kühl  wasser von dem untern Teil des Flüssigkeits  behälters durch mehrere, an beiden Seiten des       Behälters    befindliche Rohre 74     hiiiaufgr@-          drückt    wird, im Gegensatz zu der vorigen  Ausführungsform, in welcher das Kühlwas  ser mittelst einer Pumpe durch ein zentrales       Rohr    vom Boden des Behälters     hina.ufge-          pu,mpt    wurde.  



  In der in     Abb.    19 bis 21 dargestellten  Ausführungsform hat der Flüssigkeitsbehäl  ter 18 im Schnitt die Form einer Birne und  ist oberhalb des     bezw.    der Ventilatoren     6'3     montiert, welche die Luft     durch    den Rück  kühler     1=l,    15 in der Richtung des Pfeils 84  treiben. Die beiden Teile des Rückkühlers  sind je aus     einen.    bogenförmigen, zweckmässig    kreisförmigen Teil und einem geraden Teil  zusammengesetzt. Die Ventilatoren 66 sind  in nur einer Reihe, wie in     Abb.    20 gezeigt.

    und zwar ganz unterhalb des Behälters 18  angeordnet und zweckmässig auf demselben  derart montiert, dass die Treibwelle 85 unter  halb der Ventilatoren liegt. Die Treibwelle  85 kann     natürlich    auch zwischen den Venti  latoren 66 und dem Behälter 18     angebrachf     sein. Die in der Membrane 72 arbeitende  Schraubenpumpe 70 wird durch die Welle 86  von derselben     Welle    85 aus, welche die Ven  tilatoren 66 antreibt, angetrieben, wobei die  Pumpe 70 und einer der Ventilatoren 66 auf  der Welle 86 angebracht sind.

   Die Welle 8 5  und somit auch die Ventilatoren und Pum  pen werden von einem Antriebsmotor 8 7 aus       angetrieben,    der, wenn er, wie es in den vori  gen Ausführungsformen der Fall ist, -aus  einer     Dampfturbine    mit Zahnradgetriebe be  steht, den Abdampf in das betreffende Ende  des     Flüssigkeitsbehälters    einlässt. Im übrigen  ist der Behälter 18 in vorher beschriebener  Weise     als    ein     Mischkondensator    ausgebildet.

    Das     Vir,asser    tritt in den obern Teil des     Be          hälters    bei 88 herein und strömt zu dem mit  Löchern versehenen     Dia.phragma    78 herab,  durch welches das Wasser in     feinverteiltem     Zustand herabliesst und     im        untern    Teil des  Behälters gesammelt wird.

   In vorher be  schriebener     Weise    drückt die Schrauben  pumpe 70 das Wasser unter die Membrane 7 2  herab, unterhalb welcher das Wasser sich  unter höherem Druck als im Behälter im  übrigen befindet, so     class    es in die     Einla.ssrohr->     89 und 90 in der Richtung der Pfeile hinein  gedrückt wird. Der Abdampf der Maschine  der     Lokomotive        wird    entweder in ein Ende  oder in beide Enden des Flüssigkeitsbehälters  eingelassen, welcher     letzterwähnte    Fall in  <B>AA</B>     bb.    21 dargestellt ist, -wo der Dampf bei 91.  und 92 einströmt und zum     Luftpumpenstu?.-          zen    93 passiert.

   Um .den Dampf mit dem  Wasser zu mischen und ihm einen längeren  Weg durch das herabfliessende Wasser zu  geben, ist der Behälter in seiner ganzen Länge  oder nur     un        gewissen    Stellen, z. B. in unmit  telbarer Nähe des Stutzens 93,     mittelst         Schirmen 94     unterteilt,        wie    aus     Abb.    21     her-          vorgeht."    Der Dampf passiert unter     Konden-          sierung    um diese Schirme     Herum,    und bei       dam    Stutzen 93 soll kein Dampf mehr vor  handen sein,

   sondern nur die     kleine    Luft  menge, die in Kondensatoren stets vorhanden       isst    und durch eine     Ejektorvo)rr!chtung    95       lierausgesaugt        wird.    Hierbei sind     zweek-          mässig    die Elemente 14, 15 des     Rückkühlers     im Verhältnis zu der     durthströ.menden    Kühl  luft, wie unten beschrieben, derart angeord  net, sass     ;(las    Nasser, das in denjenigen Teil  des Behälters eintritt, in welchem der Luft  pumpenstutzen 93 sich befindet, kälter wird  als das in andere Teile des Behälters eintre  tende Wasser.

   Der     Auslass    der     E-jektorvor-          richtung    95 ist mit einem im     obern    Teil des       Flüssigkeitsbehälters    befindlichen, in     Abb.    19       dargestellten    Oberflächenkondensator 96 ver  bunden, der unmittelbar in dem vom Rück  kühler herabströmenden, kältesten Wasser an  gebracht     ist.    Der Kondensator 96 kann  zweckmässig aus einem einfachen     Schlangen-          rohr    bestehen,

   das sich     über    einen Teil des       Behälters    .oder den ganzen Behälter entlang  oberhalb des     Diaphra.gmas    78     erstreckt.     



  In dieser Ausführungsform ist die     Form     des     Flüssigkeitsbehälters    derart gewählt,     d.ass     die Grösse     rles    Kanals für die     Kühlluft    in     der     Richtung der Luftströmung abnimmt. Hier  durch wird eine gleichförmige Verteilung der  Luft zu allen Teilen des     Rückkühlers    erleich  tert.  



  Werden gleiche Dampfmengen in die  beiden Enden des     Kondensators    eingelassen,  wird der     Luftpumpenstutzen    93 zweckmässig  in der Mitte des Behälters angeordnet; wenn  aber zum Beispiel eine grössere Dampfmenge  durch das     Einlassrohr    91 als durch das       E@inlassrohr    92 in den Behälter     eintritt,    wird  der     Luftpumpenstutzen    93 in grösserem Ab  stand vom Rohr 91 als vom Rohr 92, im  Verhältnis     za    den eintretenden Dampfmen  gen, in solcher Weise angeordnet,     da.ss    der  von beiden Enden kommende Dampf beim       Luftpumpenstutzen    ganz     be,

  zw.    in     demselben     Grade kondensiert ist. Dadurch, sass der  Dampf dazu     gezwiuigen    ist,     einem,    längeren    Weg im Behälter zu passieren, kann der  Dampf besser gekühlt und das im Behälter  herunterfliessende Wasser zum Kondensa  tionszwecke besser verwendet werden.

   Hier  durch     wird    auch gesichert, sass aller Dampf  beim     Luftpumpenstutzen    93 kondensiert ist,  was dagegen nicht der Fall wäre, wenn der  Behälter mit keinen Schirmen versehen  wäre, weil in solchem Falle beim forcierten  Betrieb eingeströmter Dampf unmittelbar  nach dem     Luftpumpenstutzen    93 strömen  und demgemäss     sorfort    durch die Pumpe her  ausgesaugt werden könnte.  



  In der in     Abb.    22 dargestellten Ausfüh  rungsform, die der in     Abb.    14 dargestellten  Ausführungsform ähnlich ist, wird das  Kühlwasser vom     zylindrischen.    Behälter 18  durch eine Schleuderpumpe 97 den     obern     Sammelkammern 98 des Rückkühlers zuge  führt, auf welche Kammern das Wasser  durch das Verteilungsrohr 99 verteilt wird.

    In diesem Falle strömt das Kühlwasser  hauptsächlich in Richtung von oben nach  unten durch den Rückkühler den     Sammel-          rohren    60, 61 zu, von welchen das Wasser  in der Richtung des Pfeils durch die.     Rück-          laufrolhre    62, 63 zum Flüssigkeitsbehälter 18  oberhalb des     Diaphragmas    51 zurückgeleitet  wird,

   von wo däs Wasser in     feinverteiltem     Zustand in bekannter Weise unter     Konden-          sierung    des Dampfes     herabfliesst.    Die für die       Abkühlung    des Wassers erforderliche Luft  wird durch den Ventilator     bezw.    eine Reihe  von Ventilatoren 19 angetrieben,     die    zwi  schen dem Behälter 18 und dem Rückkühler  14, 15 liegen.  



  In dem in     ALL.    28     und    24 dargestellten  zylindrischen Behälter 18 sind die Wände  oder Schirme 94 so angeordnet, sass der Be  hälter in Kanäle derart unterteilt wird, sass  der     einströmende    Dampf zwischen zwei We  gen wählen kann. Der     Luftpumpenstutzen     93 ist, wie vorher, in der     Mitte    des Behäl  ters     angeardnet,    zwischen den beiden Dampf  einlässen 91, 92.

   Die Schirme erstrecken  sich unten bis zum Boden des Behälters und  sind dort mit Löchern<B>100</B> für den Durch  gang des Wassers versehen,      In der in     Abb.        25    dargestellten     Abände-          rung    erstrecken sich die Schirme 91 unten  nur bis zu einer Membrane 101, in welcher  die nicht dargestellte Umlaufpumpe arbeitet.  



  In der in     Abb.        \?6,    97 und 28     dargestell-          t.eil        Ausführungsform    sind die Schirme 94  im Winkel     gebogen,    um einen einzigen, vom  einzigen Einlass 92 des Behälters zum Luft  pumpenstutzen 102 sich     erstreckenden        Ka-          niil    für den Dampf zu erhalten, der in der       Rielltung    des     Pfeils    strömt.

   Die Schirme 94       brauchen    sich nicht bis zum Boden des Be  hälters zu     erstrecken,        zweckmässig    aber bis       unter    die Wasseroberfläche 103.  



  In der in     Abb.    29, 30 und 31 dargestell  ten     Ausführungsform    sind die Wände 94  mit Fächern 104, 105     versehen,    die     ent-          tveder        wagrecllt    oder     schräggestellt    sind, um       dE,rn    leerabfliessenden     Wasser    einen     noch          Hingeren        We-    durch den Behälter zu geben.

    Diese Fächer oder Schirme können     ent-          ;veder        geneigt    in verschiedenen     'Weisen    an  geordnet sein, ganz einander decken oder  sich ineinander einschieben. Die Fächer kön  nen von verschiedener Grösse sein, und zwar  zum Beispiel derart, dass ein unteres     Fach     breiter als ein oberhalb dessen liegendes ist.  



  Die Elemente des     Piüe-liliiihlers    haben       zweehmässig    die in     Abb.    32, 33 und     34        dar-          gÜstellte    Form. Die Elemente 105, die in  einer Anzahl von vier Stück in die     vier-          er-luge        Sammelkammer    106 eingestochen  sind, bestehen aus abgeflachten Rohren, die  mit beiderseits hervorspringenden Flanschen  <B>107</B> versehen sind, um die     Iiühlfläehe    zu       @;ergrössern.     



  Um sicher zu sein, dass der Dampf     ge-          niibend    Zeit dazu hat, auf seinem     Weg          durch    den     Flüssigkeitsbehälter    völlig kon  densiert zu werden, wird der     Rückkühler          zweel-Imässig,    wie oben erwähnt, derart ein  gerichtet, dass (las Nasser, das an     denjeni-          glen    Stellen herabfliesst, (Nie am nächsten  oberhalb des     Luftpumpenstutzen    liegen,     kal-          ter    als dasjenige ist, das an andern Stellen  im Behälter Herabströmt.

   Dies kann dadurch       erreicht        werden,    dass eine grössere Luft-  
EMI0010.0062     
  
    menge <SEP> im <SEP> Verhältnis <SEP> zur <SEP> (lurchstrümenden
<tb>  Wassermenge <SEP> um <SEP> diejenigen <SEP> Elemente <SEP> des
<tb>  Rückkühlers <SEP> gelrieben <SEP> wird, <SEP> die <SEP> Wasser <SEP> an
<tb>  oder <SEP> in <SEP> der <SEP> Nähe <SEP> des <SEP> Luftpumpenstutzens
<tb>  liefern, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> dadurch, <SEP> dass, <SEP> wie <SEP> aus
<tb>  3bb. <SEP> 21. <SEP> eissichtlich <SEP> ist, <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> zwischen
<tb>  den <SEP> Elementen <SEP> all <SEP> diesen <SEP> Stellen <SEP> grösser <SEP> ge  wwird <SEP> als <SEP> ini <SEP> übrigen <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Rück  kühlers.

   <SEP> Kälteres <SEP> Wasser <SEP> an <SEP> diesen <SEP> Stellen
<tb>  kann <SEP> auch <SEP> dureli <SEP> Drosselung <SEP> der <SEP> entspre  ehenden <SEP> Elemente <SEP> erreicht <SEP> werden, <SEP> so <SEP> dass
<tb>  das <SEP> Wasser <SEP> durch <SEP> seinen <SEP> Durchgang <SEP> durch
<tb>  diese <SEP> Elemente <SEP> bis <SEP> auf.' <SEP> eine <SEP> tiefer(: <SEP> Tempera  tur <SEP> abgekühlt <SEP> wird. <SEP> Diese <SEP> Drosselung <SEP> kann
<tb>  in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> bewirld <SEP> werden. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> w;

    <B>aus</B> <SEP> ebb. <SEP> 35 <SEP> liervorgelit, <SEP> dadur;@h, <SEP> dass <SEP>  < Nie
<tb>  Höhe <SEP> h. <SEP> ain. <SEP> Zui-rittende <SEP> eines <SEP> solchen, <SEP> a.us
<tb>  einem <SEP> abgeflachten <SEP> Rohr <SEP> bestehenden <SEP> Eh>  ment.es <SEP> allmählich <SEP> bis <SEP> auf <SEP> Ir' <SEP> a.nl <SEP> Ablaufende
<tb>  verneindert <SEP> wird, <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Ablaufquer  äc!lenitt <SEP> kleiner <SEP> ;As <SEP> der <SEP> Zutrittquerschnitt. <SEP> wird,
<tb>  oder <SEP> dadurch, <SEP> d,-il;

  '). <SEP> ivie <SEP> aus <SEP> ebb. <SEP> 36 <SEP> hervor  -eht, <SEP> die <SEP> Breite <SEP> b <SEP> des <SEP> Elementes <SEP> sich <SEP> in <SEP> glei  ,eher <SEP> Weise <SEP> vom <SEP> Zutrittende <SEP> zum <SEP> Ablaufende
<tb>  des <SEP> Elementes <SEP> z-ermin(lert, <SEP> oder <SEP> dadurch, <SEP> dass,
<tb>  wie <SEP> ans <SEP> ebb. <SEP> 32 <SEP> lier"@ <SEP> orgeln, <SEP> eine
<tb>  <B>108</B> <SEP> ini <SEP> unii#rn <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Sammelkanemer
<tb>  106 <SEP> eingesetzt <SEP> wird, <SEP> oder <SEP> durch <SEP> @'c-ren@@lin@
<tb>  der <SEP> Kammer <SEP> 1()6. <SEP>  -iu <SEP> bei <SEP> <B>109</B> <SEP> aii-,udeui(@t <SEP> ist.
<tb>  Ma.n <SEP> kann <SEP> auch <SEP> ein <SEP> Element <SEP> unabllän;ig <SEP> voll
<tb>  ,den <SEP> übriger., <SEP> wie:

   <SEP> in <SEP> <B>A</B>bb. <SEP> 37 <SEP> gezeigi <SEP> ist, <SEP> d,--i  durch <SEP> drossühl, <SEP> (lass <SEP> man <SEP> es <SEP> derart <SEP> abflacht:.
<tb>  dass <SEP> das <SEP> Element <SEP> ini <SEP> Querschnitt <SEP> seine <SEP> Form
<tb>  von <SEP> den <SEP> vollen <SEP> zu <SEP> den <SEP> sestrichelten <SEP> Linien
<tb>  ver2indert, <SEP> oder <SEP> plan <SEP> Minn <SEP> denselben <SEP> Zwecl@
<tb>  erreichen, <SEP> wenn <SEP> inan. <SEP> wie <SEP> aus <SEP> 3bb. <SEP> 38 <SEP> her  vorgeht, <SEP> eine <SEP> mit <SEP> sehinalen <SEP> (_)ffnungen <SEP> oder
<tb>  kleinen <SEP> I.öeliern <SEP> versehene <SEP> Platte <SEP> vor <SEP> den
<tb>  11Iüntlungen <SEP> d@@r <SEP> E1einente <SEP> alibi-ing-t. <SEP> Ui  durch, <SEP> dar <SEP> nian <SEP> den <SEP> Abstand <SEP> zwischen <SEP> den
<tb>  Elementen <SEP> bezw.

   <SEP> die <SEP> Drosselung <SEP> derselben
<tb>  gegen <SEP> .den <SEP> Licftpunlpenstutzen <SEP> hin <SEP> allmä <SEP> hlieli
<tb>  erhöht, <SEP> wird <SEP> das <SEP> herabfliessende <SEP> _Vasser <SEP> all  mählich <SEP> kälter, <SEP> jc@ <SEP> näher <SEP> man <SEP> dem <SEP> Luf1pum  penstutzen <SEP> kommt, <SEP> was <SEP> sehr <SEP> vorteilhaft <SEP> ist,
<tb>  weil. <SEP> der <SEP> Dampf' <SEP> dadurch <SEP> während <SEP> :eines
<tb>  Durchganges <SEP> durch <SEP> den <SEP> Behälter <SEP> iniiner <SEP> hal  terein <SEP> Wasser <SEP> begegnet. <SEP> Diese <SEP> Massnahmen         zur Erhöhung des     Kondensationsvermögens     der     K.ondensatoranlage    .dürfen natürlich nicht       auf        Kosten    der Länge der Anlage betroffen  werden.  



  Als ähnliche Fahrzeuge, woran die Er  findung auch     angebracht    werden könnte,  fallen in Betracht zum Beispiel     Da,mpftrah-          toren    und Schiffsmaschinen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kondensatoranlabe an Lokomotiven und ähnlichen Fahrzeugen, bei welcher der Ab dampf von mindestens der Hauptmaschine der Lokomotive sich in mindestens einem durch Flüssigkeit gekühlten Kondensator kondensiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit von diesem Kondensator in einein durch mittelst Ventilatoren bewegte Luft gekühlten Rückkühler rückgekühlt wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Kondensatoranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rück kühler für die Flüssigkeit aus einer An zahl nebeneinander angeordneterElemente besteht, durch welche die Flüssigkeit zum Umlauf gebracht wird, wobei die mittelst der Ventilatoren bewegte Kühl luft und die Flüssigkeit an je einer Seite der Wandung der liühlelemente strömen.
    2. Kondensatoranla.ge nach Unteranspruch 1, dadurch-gekennzeichnet, dass die Kühl elemente aus mit Flanschen versehenen, platten Rohren bestehen, die im wesent- li.ehen senkrecht zur Fahrtrichtung der Lokomotive oberhalb der nebeneinander angeordneten @Tentil:atoren angebracht sind, unterhalb welcher ein dem Rücl-,- kühler angehörender Flüssigkeitsbehälter vorgesehen ist.
    A). Kondensa.toranluge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d ass die Haupt maschine der Lokomotive, deren Konden sator und deren Rückkühler auf demsel ben Waben angeordnet sind. d. Kondensatoranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kon densator ;der Hauptmaschine und der dem Rückkühler angehörende Flüssigkeits behälter dicht nebeneinander angeordnet sind und teilweise gemeinsame Wände haben.
    5. Kondensatoranlabe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kon densator .der Hauptmaschine im Flüssig keitsbehälter a.ngebraeht ist. G. Kondensatoranläge nach Unteranspruch<B>5</B>, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Rückkühler angehörende Flüssigkeits behälter die Gestalt eines Oberflächen kondensators für die Hauptmaschine hat.
    7. Kondensatoranlage nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass :der Flüssig keitsbehälter unter Vakuum steht und Rückkühlung ,dadurch bewirkt wird, dass die im Behälter befin;dliühe Flüssigkeit, die durch den Abdam=pf zum Verdampfen gebracht wird, in den oberhalb .des Be hälters vorgesehenen Elementen konden siert wird.
    B. Kondensatoranlabe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kon densator für den Abdampf mindestens der Hauptmaschine .der Lokomotive die Ge stalt eines Strahlkondensators hat., wobei sowohl die Kühlflüssigkeit, als das Kon- ,densat mittelst einer Umlaufpumpe zur Strömung furch den Rückkühler ge bracht werden.
    9. Kondensatoranlage nach Unteranspruch 2, durch gekennzeichnet, dass der dem Rück- kühler angehörend-e Behälter die Gestalt eines Mischkondensators hat, wobei so wohl Kühlflüssigkeit, als Kondensat zur Strömung durch den Luftkühler gebracht werden.
    10. Kontdenssatoranlage nach Pa.tentaaispruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haupt maschine und eine für den Antrieb der Kühlluftventilatoren bestimmte Hilfs maschine je einen Kondensator, aber einen gemeinsamen Rückkühler für die Kühl flüssigkeit haben. 11. Kondensatoranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssig- l@eitsbehälter bis zum Luftkühler hinauf reicht.
    1?. hondensatoranlage nach Unteranspruch, 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Luft kühler in solcher Weise mit dein obern Behälter verbunden ist, dass die Kühl flüssigkeit im wesentlichen li:oniintiierlicli in den Behälter .auf dessen ganzer Länge eintritt.
    13. Kondensatoranlage nach, Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der un tere Teil des Behälters mit den untern Enden des an beiden Seiten des Behälters sieh erstzeckenden Luftkühlers clurcli zwei oder mehr Rohre verbunden ist, durch welche die Flüssigkeit mittelst min destens einer Pumpe bewegt wird.
    11. hondensatoraiil,age nach Untera.nspriteli 13. dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe aus in einer im wesentlichen wag- rechten Membrane arbeitender Schraube besteht, die die Flüssigkeit unterhalb der Membrane unter einen Druck setzt. der höher als der im übrigen Teil des Flüs- sigi.:eitsbehälters herrschende Druck ist.
    <B>15.</B> Kondensatoranla.ge nach Unteranspruch 1.1., dadurch gekennzeichnet, da.ss der obere Teil des Flüssigkeitsbehälters, zwecl#:s Anschlusses an den Luftkühler, mit Öff- nungen für die Flüssigkeit versehen ist.
    16. hondensatora,nlage nach Unteranspruel, 11, dadurch gekennzeichnet, dass der die Kühlflüssigkeit mit Iiontlensat führende Luftkühler mit mindestens einem ober halb der Mitte des Flüssigheiisbeli < ilters a.nIcordneten Sammelkammer verbunden ist, von welcher die Flüssigkeit durch den Fliissigheitsbebälter herabfliesst.
    17. Kondensatoranlage nach Untera.nsprucli 11, gekennzeichnet durch .ein im Flüssig keitsbehälter angeordnetes gelochtes Dia phragma.. durch welches die lierabflie- ssende Flüssigkeit im feinverteilten Zu stande unter Kondensierung ,des ein.trö- nienden Dampfes in den untern Teil des Behälters regnet, wo sie zusammen .mit dem Kondensat aufgesammelt wird,
    urn EMI0012.0071 aufs <SEP> neue <SEP> durch <SEP> den <SEP> Luftkühler <SEP> zu <SEP> zir kulieren. <tb> 18. <SEP> Koiideiisalora.iila."e <SEP> nach <SEP> Unteransprticli <tb> 11, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichxiet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> <B>Wan-</B> <tb> dung <SEP> des <SEP> rilüssiglseitsbeliälters <SEP> einen <SEP> Ka nal <SEP> für <SEP> den <SEP> Luftstrom <SEP> nach <SEP> innen <SEP> be grenzt <SEP> und <SEP> derart <SEP> geformt <SEP> ist, <SEP> da <SEP> l3 <SEP> eine <tb> gleichförmige <SEP> Verteilung <SEP> der <SEP> Luft <SEP> zu <tb> allen <SEP> Teilen <SEP> des <SEP> P.iicl@lkiililers <SEP> erleichtert <tb> wird. <tb> 19. <SEP> Kondensatoranlage <SEP> nach <SEP> Unteransprneh <tb> 11, <SEP> dadurch <SEP> gel@ennzei:
    chnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ven tilztoren <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> @lü@sib@eitsbehä,l ter <SEP> und <SEP> dem <SEP> Luftkühler <SEP> angeordnet; <SEP> sind. <tb> \30. <SEP> Kondensatoranlage <SEP> nach <SEP> LTiiteranslirucli <tb> 11., <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ven tilatoren <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> @lüssighci@s@ehäl i:
    er <SEP> und <SEP> den <SEP> R.ä.dern <SEP> eines <SEP> die <SEP> Konclen satoranla.ge <SEP> tragenden <SEP> @@T <SEP> agens <SEP> angeord net <SEP> sind. <tb> @1. <SEP> Kondensatoranlage <SEP> nach <SEP> LTnteransprucli <tb> 11, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> obere <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Flüssigkeitsbehälters <SEP> einen <tb> durch <SEP> das <SEP> herabfliessende <SEP> Wasser <SEP> ge kühlten <SEP> Oberflächenkondensator <SEP> für <SEP> eine <tb> der <SEP> hondensatoranla.ge <SEP> ztigehörigc <SEP> Luft pumpe <SEP> enthält. <tb> @?. <SEP> Kondensatoranla-e <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <tb> 11, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ini <SEP> Fliis sigkeitsbehä <SEP> leer <SEP> ein <SEP> Netz, <SEP> zwecks <SEP> Auf saminlung <SEP> von <SEP> Verunreinigungen, <SEP> ange ordnet <SEP> ist. <tb> n3.
    <SEP> Kondensatoranlage <SEP> ii.acli <SEP> Patentanspruch. <tb> wobei <SEP> der <SEP> R.iiel@liiililer <SEP> einen <SEP> Fliissigkeits behä.lter <SEP> aufZVeist, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeieh net <SEP> dass <SEP> der <SEP> Flüssigkeitsbehälter <SEP> mittelst <tb> Sel,irmen. <SEP> die <SEP> :sich <SEP> quer <SEP> zu <SEP> dessen <SEP> L@ings richtung <SEP> erstrecken, <SEP> in <SEP> Abteilun-,.n <SEP> be.
    teilt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> zusammen <SEP> mindestens <SEP> einen <tb> Kanal <SEP> bilden. <tb> 24. <SEP> hondensa.toranlag <SEP> nach <SEP> @nteransprech <tb> \33, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> durch <SEP> die <SEP> St-liirine <SEP> im <SEP> Flüssi_-jz-eilbeliäl ter <SEP> @ehildete@ <SEP> Kanal <SEP> den <SEP> Dampfzutritts wes\ <SEP> des <SEP> Behälters <SEP> zu <SEP> einem <SEP> Einlauf <tb> einer <SEP> Lufipunipe <SEP> verbindci:
    . <tb> \?5. <SEP> Kondensatoranlage <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <tb> 21, <SEP> wol-,t#i <SEP> d"#r <SEP> Luftkühler <SEP> aus <SEP> einer <SEP> An- zahl nebeneinander ,angeordneter Ele mente besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente des Luftkühlers derart zur durchströmenden Kühlluft angeordnet sind, dass die Flüssigkeit, die in denjeni gen Teil des Behälters einströmt, wo die Luftpumpe angeschlossen ist, tiefer her- abge.kühlt wird als die in den übrigen Teil des Behälters einströmende Flüssig ksit.
    26. Rondensatoranlage nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab stände zwisohen den Elementen des Luft- kühlers, die Kühlwasser bei dem Einlauf der Luftpumpe liefern, grösser sind als zwischen den übrigen Elementen des selben. 27. gondensatoranlage nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass diejeni gen Elemente des Luftkühlers, .die Kühl wasser bei dem Einlauf der Luftpumpe liefern, gedrosselt sind.
CH104403D 1922-03-16 1923-03-15 Kondensatoranlage an Lokomotiven und ähnlichen Fahrzeugen. CH104403A (de)

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