CH100145A - Spinnereimaschine. - Google Patents

Spinnereimaschine.

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CH100145A
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CH
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beater
cotton
opener
pulley
spinning machine
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Lang Bruno
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Lang Bruno
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Description


      Spinnereimaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Spinnerei-          masehine    mit einem Öffner und einer Schlag  maschine. Gemäss der Erfindung werden die  losen     Baumwollflocken    vom Öffner in einem  ununterbrochenen     Arbeitegange    der Schlag  maschine zugeführt, wobei eine Saugleitung  unmittelbar am Gehäuse des Schlägers des       Offners    anschliesst, die die lose Baumwolle  einer Siebtrommel auf der     Selilagmaschine     zuführt, von wo sie dem     Einführzylinder    der       Schlagmasehine    zugeführt wird.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist beispiels  weise in einer Ausführungsform auf der  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.   <B><I>1</I></B> ist eine teilweise schematische  Seitenansicht eines Öffners in Verbindung  mit einer Schlagmaschine gemäss der Erfin  dung, und       Fig.    2 die     Draufsielit        mu        Fig.   <B>1.</B>  



  In den Figuren, in denen die einander  entsprechenden Teile mit dem gleichen Be  zugszeichen belegt worden sind, ist<B>1</B> eine  Rohrleitung, die am Gehäuse 2 des Öffners  anschliesst und mit dem Gehäuse 2' der Sieb  trommel<B>3</B> der Schlagmaschine verbunden ist.    Anschliessend an die<U>Trommel</U><B>3</B> sind zwei  Förderzylinder 4 mit den üblichen Baumwoll  haltern<B>5</B> und dem     Einführungszylinder   <B>6</B>  vorgesehen, welcher dem Schläger<B>7</B> die Baum  wolle zuführt. Die     Förderzylinder    4 und die  Trommel<B>3</B> werden durch den     Einführungs-          zylinder   <B>6</B> mit konstanter Geschwindigkeit  angetrieben.

   Zu diesem Zwecke führt von  der Welle<B>8</B> des Schlägers der Seiltrieb<B>9</B>  zur Scheibe<B>10</B> der konischen Riemenscheibe  <B>15.</B> Letztere treibt mittelst Schnecke und       Schneckenrad   <B>11</B> das Übersetzungsrad 12,  das mit dem,     Rade   <B>13</B> auf der Welle des Ein  führungszylinders in Eingriff steht. Der  durch die Baumwollhalter in bekannter Weise       beeinflusste    Regler 14 wirkt nun auf den  die konischen Riemenscheiben<B>15</B> und<B>16,</B>  von denen die Scheibe<B>15</B> als treibende  Scheibe arbeitet, verbindenden Riemen.  



  Die hintere Scheibe<B>16</B> treibt mittelst der  Seilscheibe<B>17</B> die     Antriebselieibe   <B>18</B> des  Wickelapparates<B>19.</B> Tritt eine Baumwoll  lage von grösserer Dicke unter den Einfüh  rungszylinder<B>6,</B> so wird durch den Regler 14  der Riemen auf der konischen Riemenscheibe      <B>15</B> verschoben, so     dass    er auf einen grösseren  t3  Durchmesser     dieserAntriebsselieibe    zu liegen  kommt, und gleichzeitig auf einen kleineren  Durchmesser der getriebenen Scheibe<B>16,</B> wo  durch letztere rascher in Umdrehung versetzt  wird und die so erzielte grössere Geschwindig  keit dem Wickelapparat mitteilt.

   Auf diese  Weise bietet plötzlich die Siebtrommel des       Wiekelapparates    der angesaugten wandern  den Baumwolle eine grössere Oberfläche dar,  so     dass    auf der Siebtrommel fortgesetzt       gleichdiche    Baumwollagen gebildet werden.

    Gelangt hingegen eine     Baumwollage    von ge  ringerer Dicke zum     Durchgange    unter dem  Einführungszylinder<B>6,</B> so wird die     Sieb,-          trommel    mit verminderter     Umdrehungs-          ,(reschwindigkeit        gefrieben    und bietet somit       I        ZD     der wandernden Baumwollmenge eine klei  nere Oberfläche dar, wodurch wiederum die  Gleichförmigkeit der     Baumwolldicke    auf der  Siebtrommel geregelt wird.  



  Von der     Siebtrammel    des Wickelappa  rates gelangt die Baumwolle     züi    den     Kalan-          derwalzen.     



  Die Maschine arbeitet in ununterbroche  nem     ArbeitsgaDge,        und    es werden die       Wichel    während des Betriebes von der Ma  schine entnommen, wie es bereits bisher     bei     den     Schlagmaschinen    üblich ist.  



  Die zur Förderung der Baumwolle vom  Öffner zur Schlagmaschine erforderliche  Saugwirkung kann durch den bereits     auf    der  Schlagmaschine vorhandenen Ventilator er  zeugt werden, oder     eskann,   <B>je</B> nach den Ver  hältnissen, auch ein besonderer Ventilator  Verwendung finden.  



  Da die losen Baumwollflocken vom Öffner  in einem ununterbrochenen Arbeitsvorgang  der Schlagmaschine zugeführt werden,     er-          leiehtert    die ihnen von der vorhergehenden  Bearbeitung her innewohnende     'X,#"ä.rme    ihre  Verarbeitung auf der Schlagmaschine, und  zwar in höherem Masse, als es bei     ununter-          brochen-em    Arbeitsvorgang unter Verwendung       on        Vieheln    der Fall ist.

   Die lose     Baum-          v   <B>N</B>       wollfaser        lässt        sieli    überdies bei dieser Zu  führung zur Schlagmaschine besser der     Rei-          ZD          nigung    unterziehen als nach erfolgter Wik-         kelbildung.    Durch diese vermehrte     Reini,-ung     wird ferner verhindert,     dass    die     Baum-,voll-          fasern    infolge des hohen Druckes der     Ka-          landerwalzen    Schaden leiden,

   da sieh infolge  der     Zerkleinerun-    von Samen     und        Laub-          C     teilen eine vermehrte     Griesbildung    einstellt.  Bei der beschriebenen     Spinnereimaschine     können für die Karden bestimmte     Wichel     erzeugt werden, die in     bezug    auf Material  stärke und Struktur die mit den bisherigen  Einrichtungen erzeugten bedeutend über  treffen.  



  Die beschriebene     Spinnereimaschine        -e-          stattet    endlich eine wesentliche Verminderung  von Arbeitskräften und der     niotorischen     Kraft zum Betriebe der Maschine.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinnereimaschine mit einem Öffner und einer Schlagmaschine, dadurch gekennzeich net, dass die losen Baumwollflocken vom Öffner in. einem ununterbrochenen Arbeits gange der Schlagma,sehine zugeführt werden, wobei eine Saugleitung unmittelbar am Ge häuse des Schla,(yers des Öffners anschliesst, die die lose Baumwolle einer Siebtrommel auf der Schlagmaschine zuführt, von wo sie dem Einführungszylinder der Schlagmasehine zu--eführt wird.
    tz <B>UNTERANSPRUCH:</B> Spinnereimaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch dieWelle des Schlägers der Schlagmasehine bei gleich förmiger Drehung dieserWelle eine konische, den Einführungszylinder derselben zwangs läufig treibende Riemenscheibe mit konstan ter Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt wird, und eine zweite konische, durch einen Gleitriemen von der ersten angetriebene Riemenscheibe durch Seilfrieb den Wickel apparat in Umdrehung versetzt,
    wobei *beim Durchgang von -ungleich dicken Baumwoll lagen zwischen dem Einführungszylinder und den Baumwollhaltern die letzteren eine derartige -Verschiebung des Gleitriemens ver anlassen, dass <B>je</B> nach der Dicke der Baum- wollagen die Siebtrommel des Wichelappa- CD rates eine grössere oder kleinere Umdrehungs geschwindigkeit erhält und so auf dieser Trommel sieh fortgesetzt gleichdicke Baum- wollagen bilden, welche hierauf den Ka- landerwalzen zur -#Viel-,
    elbilduiig zugeführt werden.
CH100145D 1920-12-07 1921-12-06 Spinnereimaschine. CH100145A (de)

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