AT93963B - Türdrückerverbindung. - Google Patents

Türdrückerverbindung.

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AT93963B
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cavity
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Hermann Ing Koepplinger
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Hermann Ing Koepplinger
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Türdrückerverbindung. 



   Die Erfindung bezieht sich auf jene im Stammpatent Nr. 93962 angegebene Türdrückerverbindung, bei der das konische Ende einer oder beider   Türdrücker   gespalten ist und beim   Eindrücken   in die Nusshöhlung die Verbindungsschraube selbsttätig festzieht. 



   Gemäss vorliegender Erfindung sind die beiden in die   Nusshöhlung   einzuführenden Teile beider   Türdrücker   derart geformt, dass sie ineinandergreifend sich gegenseitig unmittelbar beeinflussen, wodurch sie sich der konischen Nusshöhlung möglichst vollkommen anpassen, d. h. mit ihr in ausgesprochene Flächenberührung treten. 



   Weiters erstreckt sich vorliegende Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung der Drückerhülsen od. dgl. 



   Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der neuartigen   Türdrückerverbindung   im   Längenschnitt.   Die Fig. 2 und 3 zeigen die Hülse des einen Drückers in Seiten- und Endansicht. Fig. 4 zeigt das Ende dieser Hülse in perspektivischer Darstellung. Die Fig. 5 und 6 zeigen das zur Herstellung dieser Hülse dienende Arbeitsstück in Ansicht und Längenschnitt. 



   Bei der dargestellten Anordnung ist die Hülse   13   des einen, in der Regel äusseren Drückers mit einem vierkantigen Fortsatz versehen, der bis zu entsprechender Tiefe durch nach aussen sich erweiternde 
 EMI1.1 
 Aussenende geschlossene Höhlung 33 dieser Hülse bzw. die mit Innengewind versehene Bohrung 35 erweitert sich gegen das Ende hin und ist vorteilhaft mit konvexen oder nach innen gewölbten Seitenwänden 34 versehen (Fig. 1). 



   Die Hülse 12 des andern, in der Regel inneren   Drückers   ist mit einem kantigen, vorteilhaft ebenfalls durch einen Kreuzschlitz geteilten Ende 36 versehen, das mit einer runden, sich nach aussen erweiternden Höhlung   37   versehen ist, deren Konizität jener des Kegels 32 praktisch entspricht. Durch die Höhlung dieser Hülse 12 wird die   Verbindungs- und Anzugsschraube 17 gesteckt,   deren Gewindende in die Höhlung 35 eingeschraubt wird. Hiedurch werden die Endteile der beiden Drückerhülsen in die konische Höhlung 38 der Nuss 18 eingeführt. Hiebei werden die Zinken 31 der   Hülse 13 zunächst   nach innen gedrückt und legen sich mit den gewölbten Innenwänden 34 längs einer ausgesprochenen Fläche an die Schraube 17.

   Sobald der Kegel 32 in die kegelförmige Höhlung 37 eindringt, erfolgt ein besonders wirksames gegenseitiges Festziehen der Zinken beider Teile ; gleichzeitig werden die Zinken 31 noch inniger und fester an die Schraube 17 angepresst. Da hiebei die Zinken 31 nach innen, die Zinken des Endes 36 nach aussen gedrückt werden, wie in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet, so passen oder schmiegen sich beide Teile 31 und 36 möglichst vollkommen an die Nusshöhlung 38 an, d. h. sie berühren dieselben nach einer ausgedehnten Fläche, was von grossem Vorteil ist. 



   Wie ersichtlich, besitzt die Hülse 13 (31) zwei Teile verschiedener Weite.   Zweckmässig   erfolgt die Herstellung einer solchen Hülse aus einem, diesen verschiedenen Weiten entsprechend ausgeschnittenen, d. h. einen   breiteren Teil 13'und   einen schmäleren Teil 31'besitzenden Blech (Fig. 5,6), das bei der Verbindungsstelle beider Teile abgekröpft wird, wie Fig. 6 zeigt, worauf das Blech rund gebogen und je nach Bedarf weiter verarbeitet wird, 

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In vorliegendem Fall wird der schmälere Teil   31'vierkantig   geformt, an dem Ende kegelförmig abgedreht und durch den besonderen Kreuzschnitt in vier Zinken geteilt. Die Höhlung wird mit kon-   vexeninnenwänden und im schmäleren Teil mit Innengewind versehen.

   Hiebei ist es gleichgiltig, inweicher   Reihenfolge diese Operationen durchgeführt werden. 



   Dieses Verfahren lässt sich auf alle Hülsen, die Teile verschiedener Weite aufweisen, ausdehnen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Türdrückerverbindung nach Patent Nr. 93962, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden in die Nusshöhlung einzuführenden Teile beider Drücker derart geformt sind, dass sie ineinander greifend sich gegenseitig unmittelbar beeinflussen, wodurch sie sich der konischen   Nusshöhlung   möglichst vollkommen anpassen, d. h. mit ihr in ausgesprochene   Flächenberührung   treten.

Claims (1)

  1. 2. Türdrückerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gespaltene Fortsatz (31) des einen Drückers an dem Ende aussen (bei 32) kegelförmig gestaltet, der gespaltene Fortsatz (o6) des andern Drückers mit einer dementsprechenden runden, sich gegen das Ende hin erweiternden Höhlung (. 37) versehen ist, so dass beim Eingreifen des Kegels (32) in die Höhlung (. 37) ein gegenseitiges Festziehen und Festlegen beider Fortsätze in der Wand der Nusshöhlung und an der Verbindungs- und Anzugsschraube (17) erzielt wird.
    3. Türdrückerverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem äusseren Endkegel (32) versehene, vorteilhaft durch gegen das Ende hin sich erweiternde Schlitze in Zinken (31) gespaltene Drückerfortsatz eine sich gegen das Ende erweiternde Höhlung mit zweckmässig konvexen, d. h. nach innen gewölbten Seitenwänden besitzt, welche Höhlung anschliessend an den sich erweiternden Teil mit Innengewinde für die Verbindungsschraube (17) versehen ist, so dass beim Ineinandergreifen beider Fortsätze nicht allein ein Anpassen der beiden Fortsätze an die konische Nusshöhlung, sondern auch eine ausgedehntere Berührung mit den Zinken (31) mit der Verbindungsschraube (17) erzielt wird.
    4. Verfahren zur Herstellung von Hülsen mit Teilen verschiedener Weite, insbesondere für die Türdrückerverbindung gemäss Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein entsprechend den ver- schiedenen Weiten ausgeschnittenes Blech, an der Verbindungsstelle der beiden verschieden breiten EMI2.1 EMI2.2 EMI2.3
AT93963D 1916-04-19 1916-05-05 Türdrückerverbindung. AT93963B (de)

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