AT93358B - Stoffhalter. - Google Patents

Stoffhalter.

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AT93358B
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fabric holder
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Josef Pabst
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Josef Pabst
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stoffhalter. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   insbesondere durch die Anpressung'des Stoffes von den als Pressmittel dienenden Wellen "des Deckels in Längsrichtung des Stoffhalters gegen die als Pressmittel dienenden Wellen des Unterteiles. 



  An diesem Stoffhalter können Ösen oder andere Mittel angeordnet sein zur Befestigung oder Aufhängung irgend eines Gegenstandes oder Kleidungsstückes. Er kann auch zur Verbindung zweier Stoffränder miteinander ohne Beschädigung oder Durchdringen derselben verwendet werden, so auch als Verschluss. 



  Bei der Verbindung zweier Stoffhalter nach Fig. 4 und 5 ist 1 ein Stoffhalter und 11 ein zweiter. 



  Beide haben Ösen 11. welche zur Befestigung eines Bindegliedes 12 z. B. eines gewöhnlichen Bandes oder eines Gummibandes dienen. Dabei greifen die Befestigungsmittel an den beiden Unterteilen 1 an. 18 ist ein Damenbeinkleid und 14 der Strumpf. Hiebei ist es gleichgültig ob das Beinkleid oberhalb des Strumpfes endet, wie mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, oder über dem Strumpf, gemäss der gestrichelten Linie 15. Eine derartige Vereinigung zweier Stoffhalter eignet sich besonders als Damenstrumpfhalter im Gegensatz zu den einerends am Korsett befestigten, da ein Strumpfhalter mit Stoffhaltern nach vorliegender Erfindung kurzer gehalten und überall anbringbar ist, so z. B. auf der Vorderseite des Oberschenkels, wo er an den Verstellungen der Körperteile zueinander nicht teilnimmt und so auch dem Körper nicht lästig wird. 



  Bei dem Sockenhalter nach Fig. 6-8 sind die beiden Stoffhalter 1 und 11 durch eine einerends an einer Öse 11 des Unterteiles des Stoffhalters II, anderends am Deckel 6 des Stoffhalters 1 angreifende Metallsehlaufe 16 miteinander verbunden. 17 stellt den Stoff der Unterhose dar und 18 denjenigen des Sockens, welcher mit seinem oberen Teil auf der Unterhose liegt. 



  Es könnten auch dünne Nadeln im Deckel oder Unterteil angeordnet sein, welche den Stoff duichdringen, die aber nicht als Haltevorrichtungen zum Zusammenhalten von Unterteil und Deckel dienen. 



  An Stelle eines Schiebers könnte z. B. eine Klappe vorhanden sein. Auch brauchten die Wellenflächen nicht Zylinderflächen zu sein. Auch könnte der eine Teil den andern mit zwei Schiebern übergreifen. 



  Zweckmässig könnte dann die Länge des einen Teiles z. B. des Deckels zeitweise verkürzbar sein, um seine beiden Enden unter den andern Teil zu bekommen ; indem er z. B. bogenförmig aus federndem Material wäre oder aus zwei aufeinander längsverschiebbaren Platten bestände, oder nach Art eines in der Mitte mit einem durchdrückbaren Gelenk versehenen Kniehebelstückes sein. 



  Es kann aber auch, wie die nachfolgenden Ausführungsbeispiele zeigen, von Unterteil und Oberteil mindestens einer rahmenförmig sein und der andere unter Zwischenklemmung des Stoffes mindestens teilweÍ3e durch den Rahmen gesteckt werden, um in Schliessstellung eine Übergreifung der beiden Teile zueinander zu erzielen. 



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9-11 ist 20 der Unterteil und 27 der Oberteil bzw. der Deckel. Der Unterteil 20 ist rahmenförmig mit der Befestigungsöse 21 aus einem Stück Draht gebogen. 



  22 sind als Quersteg dienende, horizontale Biegungen, und 2. 3 ist ein vertikaler, hochstehender Bügel. 



  Die beiden Enden des Drahtstüc. kes umschliessen als Ösen 24 die vertikalen Teile 26 des Bügels 23. Durch ein Gelenkstück 26 ist am Bügel 23 drehbar der Deckel 27 aufgehängt, der ebenfalls rahmenförmig und aus Draht gebogen ist. Er hat als Pressmittel zwei Ausbiegungen 28, welche bei geschlossenem Deckel über die als Pressmittel dienenden Querstegteile 22 zum liegen kommen. DrÜckt man aus der Stellung nach   
 EMI2.1 
   Pfeiles x   in die Stellung nach Fig. 11 durch, so greift der Rahmenteil 31 des Deckels 27 unter den Rahmen- teil 32 des Unterteiles 20 durch, und wird so der Deckel von letzterem übergriffen und unter Zwischen- klemmung des Stoffes 29 gehalten.

   Wenn nun in der   Sohliesslage   (Fig. 11) am Stoffteil 29 in Richtung des
Pfeiles z ein Zug auftritt, so hat der Stoff bei a das Bestreben, den Deckel in Richtung des Pfeiles s nach hinten zu drücken, was geschehen kann. Hiedurch pressen die Teile b des Deckels, die auch steiler sein können, den Stoff gegen die Querrippe 22. Je stärker nun der Zug in Richtung des Pfeiles z ist, desto stärker ist der Druck auf den Deckel in Richtung des Pfeiles s, desto stärker ist daher auch dieFestpressung des Stoffes zwischen den Teilen b des Deckels und der   Querrippe   22. Dadurch ist ein Gleiten des Stoffes im Halter ausgeschlossen. Diese Ausführungsform ist als   Damenstrnmpfhalter   geeignet, wobei der Strumpf zwischen Oberteil und Deckel festgeklemmt, und der Halter mit der Öse 21 an einem Bande befestigt werden kann. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 12 zeigt den gleichen Unterteil, nur hat die Schliesse 21 eine Ver-   längerung   23, in welche zum Aufhängen des Halters Stoff einer Herrenunterhose eingeklemmt werden kann. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 sind die vertikalen Stege   2r   des Bügels 23 bei   84 nach   innen gebogen, um die Ösen   24   am Heraufrutschen zu verhindern. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 14 und 15 hat der Rahmen 20 des Unterteiles seitliche Wellen 35, welche mit entsprechenden des Rahmens des Deckels das Festklemmen des Stoffes unterstützen können. 



   Zum gleichen Zweck können auch Unterteil und Deckel in Schliessstellung nebeneinanderfallende
Querrippen besitzen, durch welche die zwischen denselben eingeklemmte   Stoffpartie   gehalten wird. 



   An Stelle der Befestigungsform 21 (Fig. 9) und 33 (Fig. 12) können auch andere vorhanden. sein z. B. eine hakenförmige nach Fig. 16 und   17.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stoffhalter, insbesondere für Strümpfe, mit einem starren Oberteil und einem starren Unterteil, wobei ersterer an einem Ende den letzteren unter S-förmiger Biegung des dazwischen liegenden Stoffes untergreift, gekennzeichnet durch mindestens ein starres Pressmittel (2, 22) 110m Unterteil (1, 20) zwischen dessen beiden Enden und mindestens ein starres Pressmittel (7, 9, 28) am Oberteil (6, 27) zwischen dessen beiden Enden, wobei beide Pressmittel in Schliessstellung des Halters ineinander greifen und den dazwischen liegenden Stoff unter nochmaliger Biegung gegeneinander pressen, so dass beide Pressmittel in dieser Stellung etwas gegeneinander in Längsrichtung verschiebbar sind, die Pressung des Stoffes bei Zug an EMI3.1 Unterteil starre Querrippe (2, 7, 9) ist.
    3. Stoffhalter nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil und Unterteil durch mindestens eine quer zur Querrippe (2, 7, 9) wirkende Feder (5) zusammengehalten werden.
    4. Stoffhalter mit rahmenförmige Ober-und Unterteil nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass als Pressmittel am Unterteil mindestens ein starrer Quersteg (22) angeordnet ist, über welchen der Oberteil mit mindestens einer als Pressmittel dienenden Abbiegung (28) greift.
    5. Stoffhalter nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet) dass der Oberteil (27) an einem Ende eines starren Verbindungsstückes (26) angelenkt ist, dessen anderes Ende um eine Achse (23) drehbar ist (Fig. 9, 10 und 11), welche oberhalb der unteren Auflagefläche des Unterteiles liegt und mit letzterem in starrer Verbindung steht.
    6. Stoffhalter nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Unterteil aus der Ebene desselben ein starrer Bügel (25) als Achse (23) für das Verbindungsstück (26) herausgebogen ist
AT93358D 1919-10-08 1921-03-19 Stoffhalter. AT93358B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH93358X 1919-10-08

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AT93358B true AT93358B (de) 1923-06-25

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ID=4350892

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AT93358D AT93358B (de) 1919-10-08 1921-03-19 Stoffhalter.

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