AT9320U1 - Verfahren zur herstellung einer aufbereitung zur gewinnung von vakzinen - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf die neue Verwendung des aus dem Eigenblut eines Patienten gewinnbaren sogenannten BC (Buffy Coat = weißer Zellanteil), bei der Herstellung von Vakzinen für eine Immuntherapie. Die Grundsubstanz der Vakzine besteht dabei aus einer Suspension befreiten BC, wobei die Zellen in Zellfragmente zertrümmert und in bekannter Weise inaktiviert sind.

Description

2 AT 009 320 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vakzine auf der Basis von Eigenblut zur Durchführung einer Immuntherapie, insbesondere bei Tumorleiden und Autoimmunkrankheiten.
Der theoretische Hintergrund und Grundlagen, die zur Herstellung entsprechender Vakzinen 5 geführt haben, sind einschließlich der notwendigen Literaturhinweise in der DE 42 04 132 C2 ausführlich behandelt. Dort wird von einer Aufbereitung für die Gewinnung von Vakzinen ausgegangen, die aus einer Kultur von vom jeweiligen Patienten stammenden körpereigenen, polymorphen Mikroorganismen besteht, wobei ein die Mikroorganismen enthaltendes zur Impfung des Nährmediums verwendetes Präparat durch Kultivierung von Eigenblut in einem flüssi-io gen Medium und nachfolgende Filtrierung frei von vollständigen Körperzellen gewonnen wird. Als hormologes Nährmedium wird aus dem Eigenblut gewonnenes Serum möglichst aus ein und derselben Blutprobe verwendet. Es können auch dem Nährmedium embryonale Proteinextrakte zugesetzt werden. Schließlich wird eine Inaktivierung durch Wärmebehandlung zur Fertigstellung einer Vakzine vorgenommen. Bei den erwähnten polymorphen Mikroorganismen 15 handelt es sich insbesondere um sogenannte „Kommensalen“, die auch innerhalb der Zellorganisation vital bleiben können und sich unbeeinflußt von der körpereigenen Abwehr vermehren. Diese Mikroorganismen wurden unter anderem von Dr. R. Pekar, Wien und Bad Ischl, Dr. von Brehmer, München, Prof. Dr. Enderlein, Berlin, Dr. Prof. Dr. Gerlach, Wien und Dr. W. Reich, Wien und Berlin erforscht und beschrieben. 20
Beim Herstellungsverfahren nach der genannten Literaturstelle wird aus der Vene entnommenes Eigenblut des nüchternen Patienten mit Aqua ad injectionem gemischt und gut geschüttelt, so daß Hämolyse auftritt. Dieses Hämolysat wird drei Tage bei 37° C im Brutschrank inkubiert. Ferner wird ebenfalls Eigenblut zur Gewinnung von Serum verwendet, das ebenfalls inkubiert 25 wird. Schließlich wird das Hämolysat zentrifugiert, steril filtriert, einer mikroskopischen Kontrolle unterzogen, um das Vorhandensein von vollständigen Zellen ausschließen zu können und endlich in das Serum, das hier ein homologes Nährmedium bildet, eingebracht. Nun erfolgt eine weitere Inkubation im Brutschrank, wobei ein Teil der Kultur mit sterilem Parafinöl überschichtet wird, um bei diesem Teil auch Formen zu züchten, die nur im anaeroben Milieu gedeihen. Die 30 aerobe und die anaerobe Kultur werden dann zusammengeführt und ein sich hier bildender Bodensatz, der nun das Präparat bildet, mit physiologischer Kochsalzlösung aufgefüllt. Die dabei erhaltene Suspension wird zwei Stunden lang bei 70° C inaktiviert. Dann werden aus der Suspension Verdünnungsstufen für parenterale Applikationen und Potenzierungen für enterale Verabreichungen hergestellt. 35
Wie sich aus den obigen Darlegungen ergibt, ist das bekannte Verfahren aufwendig, benötigt viele Kontrollen, weil durch die wechselnden Zusätze und Behandlungen Fremdkörper eingeschleust oder unerwünschte Reaktionen auftreten können, so daß das Verfahren in der Praxis nur in hochorganisierten Laboratorien angewendet werden kann, wobei der angestrebte Auto-40 immuneffekt nicht ausreichend sicher gewährleistet erscheint.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine in der Herstellung einfache Vakzine der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die hoch wirksam ist, einen geringen Laboraufwand bei der Herstellung benötigt und bei der Herstellungsfehler oder die Einschleusung von unerwünschten Bestandtei-45 len weitgehend ausgeschlossen sind.
Die erfindungsgemäße Vakzine ist dadurch gekennzeichnet, daß ihre Grundsubstanz aus einer durch Dispergierung aus dem von Eigenblutproben des jeweiligen Patienten gewonnenen und vom roten Blutbild und weißen Blutkörperchen befreiten BC (Buffy Coat = weißer Zellanteil) in so wässriger Lösung erhaltenen Suspension besteht, in der die Zellen in (Kanülengängigkeit aufweisende) Zellfragmente zertrümmert und in an sich bekannter Weise durch Wärmebehandlung inaktiviert sind.
Der BC enthält nach den Erkenntnissen der Erfindung alle für die Vakzine interessanten Teile 55 des Blutbildes und kann überdies unmittelbar aus einem Senkungsvorgang unterzogenen Blut- 3 AT 009 320 U1 proben erhalten werden. Die vom Arzt zur Entnahme der Eigenblutproben verwendeten Ampullen bzw. Injektionsspritzen können sogar als Gefäße für den Absetzvorgang Verwendung finden, so daß bis zur Weiterverarbeitung des BC Kontaminierungen der Blutproben ebenso ausgeschlossen werden können, wie Präparatverwechslungen bei den länger dauernden Verfahren 5 unter Einsatz von Brutschränken usw.. Für die Herstellung der Vakzine erhält das zuständige Labor die dem Absetzvorgang unterzogenen Blutproben und kann nun die Vakzine hersteilen. Dabei wird der BC vom roten Blutbild und weißen Blutkörperchen befreit. Zur Herstellung der Suspension erfolgt ein Zusatz von steriler physiologischer Kochsalzlösung und eine Verarbeitung im Turbogenerator. Bei dieser Dispergierung im Turbogenerator werden die Zellen physi-io kalisch zertrümmert, wobei die Größe der erhaltenen Fragmente durch die Drehzahl und die Verweildauer im Turbogenerator beeinflußbar ist. Dabei kann die Drehzahl zwischen 5.000 und 20.000 U/min gewählt werden. Auf jeden Fall ist im Hinblick auf die spätere Verwendung der Vakzine eine ausreichende Zertrümmerung der Zellen anzustreben, um die sogenannte Kanülengängigkeit zu gewährleisten. Durch die Dispergierung kommt es zu einer DNA und RNA-15 Freisetzung. Um sicher zu gehen, daß eine ausreichende Zertrümmerung der Zellen stattgefunden hat, kann nachträglich eine Kontrolle im Mikroskop z. B. im Phasenkontrastmikroskop mit Vergrößerungsfaktor 1.500 vorgenommen werden.
Nach weiteren der Erfindung zugrunde liegenden Erkenntnissen sind Tumor- und Immunzellen 20 elektrisch negativ geladen. Um zu vermeiden, daß diese Spannungsbarriere bei Koppelmechanismen überwunden werden muß bzw. diese Mechanismen beeinträchtigt, sind erfindungsgemäß die Zellfragmente der Suspension depolarisiert. Diese Depolarisierung erfolgt einfach dadurch, daß die Suspension mit Gleichstrom durchflutet wird, wodurch es zu einem lonenpo-tentialausgleich in den lonenkanälen der Zellwandfragmente kommt und die Zellwandfragmente 25 beidseits elektrisch neutral werden.
Schließlich kann in Weiterbildung der Erfindung die Vakzine mit Serumaktivatoren, Immunmodulatoren und nativen Zellen (Thymojekt) zur nach der Abfüllung in Ampullen und der inaktivierenden Wärmebehandlung gebrauchsfertigen Vakzine ergänzt sein. 30
Durch Serumaktivatoren werden im Blut des Patienten vorhandene pathogene Antikörper sterisch modifiziert. Sie induzieren deshalb nach der Verabreichung der Vakzine durch Reinjektion die Bildung von neuen spezifischen Antikörpern gegen die patugenen Antikörper. Diese Antikörper komplexieren und unterdrücken die Synthese der pathogenen Antikörper im Sinne der 35 Jerne'schen Netzwerktheorie.
Die erwähnten nativen Zellen, die zugesetzt werden, können aus der humanen Nabelschnur bzw. Föten von Schafen gewonnen werden. 40 Die erhaltenen Vakzine werden in der Immuntherapie eingesetzt. Indikationen sind Tumorleiden und Autoimmunkrankheiten. Die Wirkungsweise läßt sich dadurch erklären, daß das autologe (körpereigene) Eiweiß dem Organismus in lesbarer Form als Immunugen präsentiert wird. Durch die in der Vakzine enthaltenen Auslöser werden Informationen auf den Zellmembranen für das Immunsystem lesbar und erkennbar, so daß das Immunsystem wieder ansprechen und 45 reagieren kann, wobei in der Praxis, nach bisherigen Erfahrungen, keine Operation mehr notwendig wird.
Ausführungsbeispiel für das Herstellungsverfahren: so Vorbereitung:
Gewinnung des BC
Das Blut wird vom Arzt mit drei 10-ml Spritzen nativ entnommen und verbleibt in den Spritzen. 55 Die drei Spritzen werden senkrecht mit der Öffnung nach oben bei Raumtemperatur für

Claims (3)

  1. 4 AT 009 320 U1 24 - 26 Stunden stehen gelassen; während dieser Zeit bildet sich der sogenannte BC. Schritt 1: 5 Unter sterilen Kautelen (Steril banch) wird der Inhalt der drei Spritzen in eine sterile Petrischale gegeben. Mittels Pinzette und Skalpell wird der BC vom roten Blutbild getrennt und in ein separates steriles Gefäß gegeben; hinzugefügt werden 30 ml NaCI und 1 ml Serum. Schritt 2: 10 Dispergierung des Inhalts mittels Turbogenerator mit 25.000 U/min über 10 Minuten. Schritt 3: 15 Durchflutung der Suspension mit Gleichstrom für 10 Minuten zur Depolarisierung der Zellfragmente (weißes Blutbild, inkl. aller Komensalen und Onkomykoplasmen). Schritt 4: 20 Durchblasung mit Ozongas 50 ml (zur Vorbeugung gegen eine theoretisch denkbare äußere Kontaminierung). Schritt 5: 25 Hinzufügung von 1 ml Serumaktivator der Fa. Vitorgan. Hinzufügung von Immunmodulatoren und Thymojekt. Schritt 6: 30 Abfüllen und sterilen Kautelen in sterile Impfstoffampullen; pro Amp. 1,5 ml. Schritt 7: Inaktivierung bei 70° C im Warmbad über 2 Stunden. Ansprüche: 1. Vakzine auf der Basis von Eigenblut zur Durchführung einer Immuntherapie, insbesondere 40 bei Tumorleiden und Autoimmunkrankheiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundsub stanz der Vakzine aus einer durch Dispergierung aus dem von Eigenblutproben des jeweiligen Patienten gewonnenen und vom roten Blutbild und weißen Blutkörperchen befreiten BC (Buffy Coat = weißer Zellanteil) in wässriger Lösung erhaltenen Suspension besteht, in der die Zellen in (Kanülengängigkeit aufweisende) Zellfragmente zertrümmert und in an 45 sich bekannter Weise durch Wärmebehandlung inaktiviert sind.
  2. 2. Vakzine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellenfragmente der Suspension depolarisiert sind. so
  3. 3. Vakzine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension mit Serumaktivatoren, Immunmodulatoren und nativen Zellen (Thymojekt) zu nach der Abfüllung in Ampullen und der inaktivierenden Wärmebehandlung gebrauchsfertige Vakzine ergänzt ist. 55
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