AT92993B - Kolben. - Google Patents

Kolben.

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AT92993B
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Austria
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piston
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ring
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Ottmar George Stark
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Ottmar George Stark
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  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kolben. 



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Kolben. 



   Es ist ein Kennzeichen der Erfindung, dass eine Ringzone des Kolbens in Sektoren unterteilt ist, die gegen die Wand des Zylinders, in welchem der Kolben arbeitet,   hinge drückt   werden, wobei jedoch Mittel vorgesehen sind, um das Auseinandergehen dieser Ringteile einstellbar zu begrenzen und dadurch den Druck der Ringteile gegen die Zylinderwand zu regeln. Ferner können Mittel vorgesehen sein, um   übermässiges   Zusammengehen dieser Ringteile zu vermeiden. Ein solches Zusammengedrücktwerden kann entweder durch Erhitzung der Ringzone oder durch mechanische Einwirkung zustande kommen. 



   Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar : Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Kolbengussstückes. Fig. 2 zeigt das   Gussstück nach   Unterteilung und Bearbeitung der Augen für den Kolbenzapfen. Fig. 3 zeigt das   Gussstück nach   Eintreiben des Zapfens.   Fig. 4. ist   ein Aufriss des zum Abdrehen fertig vorbereiteten   Gussstückes.   Fig. 5 stellt den Kolben in fertigem Zustand dar, ausserhalb des Zylinders. Fig. 6 zeigt den Kolben im zugehörigen Zylinder, und Fig. 7 ist eine Ansicht einer Muttersicherung. 



   Das Gussstück, aus welchem der Kolben hergestellt wird, besteht aus einem unteren Ring 1, einem oberen Ring   2,   und einer Anzahl von Verbindungsstücken   3,   welche mit Ansätzen   5   zur Aufnahme der Enden des Kolbenstangenzapfens versehen sind. Die obere Ringzone 2 wird durch eine einheitlich mit ihr ausgebildete Platte (den Kolbenboden 4) abgedeckt, von der sich in bestimmten Abständen die Ansätze   C   erheben. 



   Die Ringzone 2 und der Kolbenboden werden dann durch einen in Richtung des Durchmessers verlaufenden Schlitz 7 halbiert und die Ansätze 5 erhalten durch Bohren schräg nach innen und unten verlaufende Löcher 8. Das   Gussstück   wird auf verjüngte Form abgedreht, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. 



   . Die Verbindungsstücke 3 werden nun etwas auseinandergespreizt, um so die Sektoren der Zone 2 auch voneinander wegzuspreizen. Dies kann auf beliebige Art geschehen. Im vor. liegenden Fall dient zur Abspreizung der Zapfen 9, der in die Bohrungen 8 eingetrieben wird und der eine Abspreizung deswegen hervorruft, weil diese Bohrungen schräg verlaufen. 



  Stellschrauben 10 sichern den eingeführten Zapfen in seiner Lage. 



   In die Deckelplatte 4 wird nun eine schwalbenschwanzförmige Nut eingefräst, in welcher der entsprechend ausgebildete Keil 11 Platz findet. Ist der Kolben nach Einführung in den Zylinder radial zusammengedrückt, so wird natürlich dieser Keil gegen Herausfallen festgehalten und er begrenzt dieses Zusammendrücken. Gleichzeitig dient der Keil auch dazu, das Entweichen von Gasen durch die Schlitze 7 zu verhindern. Dieser Abschluss gegen Gase kann auch durch Einfügung von zusätzlichen Keilplatten 12 in die Ringzone 2 quer zum Schlitz 7 verbessert werden. Auch das Herausfallen dieser Keilplatten wird während des Betriebes des Kolbens durch den Zylinder selbst verhindert. 



   Nach dem Auseinanderspreizen der Sektoren wird von der weiteren Bearbeitung des Kolbens ein Bolzen 13 durch die Ansätze 6 gesteckt und eine Mutter 14 an diesem Bolzen angezogen, bis die Sektoren aneinandergedrückt sind. Dann findet die Bearbeitung der Ring- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 hat einen etwas kleineren Durchmesser als der Zylinder. Nach dieser Bearbeitung wird die   Mutter   gelöst, so dass die Sektoren auseinandergehen. Durch mehr oder weniger weitgehendem Lösen der Mutter kann also der Druck, mit welchem dann die Sektoren an der Zylinderwand 
 EMI2.1 
 und eine ähnliche Abschrägung kann bei 19 an der Unterkante der   Ringteile.   2 angebracht werden, damit bei der Hin-und Herbewegung des Kolbens überflüssiges Schmiermittel von 
 EMI2.2 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Kolben, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ringzone (2) des   Kolbenkörpers   in Ringteile unterteilt ist, die das Bestreben haben, auseinanderzugehen, wobei Mittel vorgesehen sind, die dieses Auseinandergehen einstellbar beschränken.

Claims (1)

  1. 2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringteile Ansätze (6) haben, durch die ein Bolzen (13) hindurchgeht, wobei durch mehr oder weniger weitgehendes Lösen einer Mutter (14) auf dem Bolzen das Auseinandergehen der Ringteile weniger oder mehr beschränkt und dadurch der Druck gegen die Zylinderwand geregelt wird. EMI2.3 des Kolbens, die durch den Druck der Zylinderwand. auf den Kolben hervorgebracht wird bzw. bei Erhitzung des Kolbens auftreten kann, zwischen die abgespreizten Ringteile ein Keil (11) eingelegt ist, gegen den die Ringteile beim Zusammengedrucktwerden stossen.
    EMI2.4 Nut liegt, die längs der Unterteilungslinie der Ringzone (, ?) verlauft und schwalbenschwanz förmig ausgebildet ist, um den entsprechend ausgebildeten Keil gegen Herausfallen zu schützen
AT92993D 1919-12-01 1919-12-01 Kolben. AT92993B (de)

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AT92993T 1919-12-01

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