AT9290U1 - Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe - Google Patents

Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe Download PDF

Info

Publication number
AT9290U1
AT9290U1 AT0037806U AT3782006U AT9290U1 AT 9290 U1 AT9290 U1 AT 9290U1 AT 0037806 U AT0037806 U AT 0037806U AT 3782006 U AT3782006 U AT 3782006U AT 9290 U1 AT9290 U1 AT 9290U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
pump
transmission
pump housing
ring
Prior art date
Application number
AT0037806U
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Baer
August Kriebernegg
Guenter Weber
Original Assignee
Magna Powertrain Ag & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magna Powertrain Ag & Co Kg filed Critical Magna Powertrain Ag & Co Kg
Priority to AT0037806U priority Critical patent/AT9290U1/de
Priority to CA002588232A priority patent/CA2588232A1/en
Priority to US11/801,425 priority patent/US7757816B2/en
Publication of AT9290U1 publication Critical patent/AT9290U1/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/0434Features relating to lubrication or cooling or heating relating to lubrication supply, e.g. pumps; Pressure control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Abstract

Ein Getriebe mit im Inneren des Getriebegehäuses (2) angeordneter Schmiermittelpumpe (20), welche in einem Pumpengehäuse (22) einen mit einer Getriebewelle (5) drehfest verbundenen Rotor (50) enthält, wobei das Pumpengehäuse drehfest mit dem Getriebegehäuse (2) verbunden und gegenüber einer zylindrischen Dichtfläche (9) des Gehäuses abgedichtet ist, und wobei die Schmiermittelpumpe in eine die Getriebewelle (5) umgebende Druckkammer (41) fördert, welche gegenüber der Getriebewelle abgedichtet ist. Um eine gute Abdichtung und Zentrierung des Pumpengehäuses zu erzielen, ist das Pumpengehäuse (22) mittels eines federnden Metallringes (30) mit rechteckigem Querschnitt gegenüber der zylindrischen Dichtfläche (9) des Getriebegehäuses (2) abgedichtet, wobei der Metallring (30) von einer äußeren Umfangsnut (28) des Pumpengehäuses (22) mit radialem Spiel (56) aufgenommen ist, sodass sich das Pumpengehäuse (22) in radialer Richtung einstellen kann.

Description

2 AT 009 290 U1
Die Erfindung betrifft Getriebe mit im Inneren des Gehäuses angeordneter Schmiermittelpumpe, welche in einem Pumpengehäuse einen mit einer Getriebewelle drehfest verbundenen Rotor enthält, wobei das Pumpengehäuse drehfest mit dem Getriebegehäuse verbunden und gegenüber einer zylindrischen Dichtfläche des Gehäuses abgedichtet ist, und wobei die Schmiermit-5 telpumpe aus einem Sumpf ansaugt und in eine die Getriebewelle umgebende Druckkammer fördert, welche gegenüber der Getriebewelle abgedichtet ist und von der das Schmiermittel in das Innere der Getriebewelle gelangt.
Bei den Getrieben handelt es sich um Getriebe in Kraftfahrzeugen, insbesondere in Getrieben io mit erhöhtem Schmiermittelbedarf beziehungsweise großen abzuführenden Wärmemengen, etwa wenn sie eine Reibungskupplung enthalten. Das ist vor allem bei steuerbaren Verteilergetrieben für Allradfahrzeuge der Fall. Um einen möglichst direkten Antrieb der Schmiermittelpumpe zu schaffen, werden mit Vorteil Verdrängungspumpen eingesetzt, deren Rotor fest auf einer Getriebewelle, vorzugsweise der Getriebeausgangswelle sitzt. Meist sind es Innenzahn-15 radpumpen, Gerotorpumpen oder dergleichen.
Aus der US 5,697,861 ist ein solches Verteilergetriebe mit auf einer Ausgangswelle sitzendem Pumpenrotor bekannt. Das Pumpengehäuse ist dort mit dem Getriebegehäuse fest verschraubt. Nachteilig ist an dieser Konstruktion, dass ein genauer Einbau des Pumpengehäuses 20 wegen der langen Toleranzkette nicht möglich ist. Die Folge ist schlechte Abdichtung und hoher Verschleiss an der Abdichtung des Druckraumes wegen lastabhängiger Durchbiegung der Welle, auch bei Einsatz spezieller gesinterter Büchsen, dadurch Druckverlust im Druckraum und unzureichender Schmiermitteldruck in der Welle. Auch ist der Einbau der Pumpe wegen der Zugänglichkeit schwierig. 25
Um diesen Nachteilen abzuhelfen, wurde von der Schraubverbindung zwischen Pumpengehäuse und Gehäuse abgegangen, die drehfeste Verbindung durch mehrere radiale Arme hergestellt und das Pumpengehäuse mittels O-Ringen gegenüber der zylindrischen Dichtfläche des Gehäuses abgedichtet. Die O-Ringe geben aber dem Pumpengehäuse nicht genug radiale 30 Bewegungsfreiheit, um sich einzustellen, sie verzwängten es, aber genug Bewegungsfreiheit, um durch die geringste Erregung (zum Beispiel Exzentrizität) in eine taumelnde Bewegung versetzt zu werden. Diese erhöht den Verschleiss der die Abdichtung des Druckraumes bildenden gesinterten Büchse und erzeugt ein störendes Geräusch. Ausserdem wirken sich Verschiebungen zwischen dem Rotor und dem Pumpengehäuse nachteilig aus. So kann auch 35 diese Lösung nicht befriedigen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, für die Abdichtung und Zentrierung des Pumpengehäuses eine Lösung zu finden, die diese Nachteile vermeidet. Erfindungsgemäß besteht sie darin, dass das Pumpengehäuse mittels eines von einer äusseren Umfangsnut des Pumpengehäuses mit 40 radialem Spiel aufgenommenen federnden Metallringes mit rechteckigem Querschnitt gegenüber der zylindrischen Dichtfläche des Gehäuses abgedichtet ist, sodass das Pumpengehäuse sich in radialer Richtung einstellen kann. Dadurch kann es Exzentrizitäten der Welle folgen, ohne zu taumeln. Der Metallring wirkt wie eine Labyrinthdichtung, die ihre Dichtwirkung auch bei radialem Versatz des Pumpengehäuses im Getriebegehäuse behält. Die dichtende Wirkung 45 verdankt sie der Federung des Ringes und der dichten Anlage des Ringes an den achsnorma-len Ebenen, die die Umfangsnut am Pumpengehäuse begrenzen. Dadurch kann auch kein Taumeln des Gehäuses auftreten und die Abdichtung des Druckraumes gegenüber der Getriebewelle ist so selbstzentrierend und sehr verschleissarm. 50 Der federnde Metallring kann ein geschlossener Ring sein, der mit entsprechender Passung in der zylindrischen Dichtfläche des Gehäuses sitzt oder in der Art eines Kolbenringes in Umfangsrichtung unterbrochen sein (Anspruch 2). Dann kann in Weiterbildung der Erfindung der federnde Metallring einen Haken bilden, der in eine Ausnehmung des Pumpengehäuses eingreift (Anspruch 3). So kann sich der federnde Ring nicht verdrehen. Seine Unterbrechung 55 bleibt dann oben, wo eine Abdichtung nicht nötig ist. 3 AT 009 290 U1
In einer bevorzugten Ausführungsform des Getriebes ist es eine Ringrippe des Gehäuses, die die zylindrische Dichtfläche des Gehäuses und einen Ölsammelraum bildet (Anspruch 4). Sie kann Unterbrechungen für einen Überlauf und/oder einen Ablauf bilden (Anspruch 5). So kann in dem getrennten Ölsammelraum (er sorgt für die verbesserte Schmierung eines abgelegen 5 Lagers der Getriebeausgangswelle) ein höherer Flüssigkeitsspiegel aufrecht erhalten werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen beschrieben und erläutert. Es stellen dar: 10 15 20
Fig. 1: Eine Explosionsansicht eines für den Einsatz der Erfindung geeigneten Verteilergetriebes,
Fig. 2: eine axonometrische Innenansicht zu Fig. 1,
Fig. 3: Detailansicht nach III in Fig. 1,
Fig. 4: Schnitt nach IV-IV in Fig. 3.
In Fig. 1 ist die vordere Hälfte eines Getriebegehäuses mit 1 und die hintere Hälfte mit 2 bezeichnet. Bei zusammengebautem Getriebe sind sie längs ihrer Fügeflächen 3, 3' in der üblichen Weise miteinander verbunden. Die hintere Gehäusehälfte 2 (ab hier siehe Fig. 2) ist insgesamt schalenförmig und hat einen nach hinten gerichteten Hals 4, der nicht dargestellte Lager für eine Getriebeausgangswelle 5 aufnimmt. Für die Schmierung dieser abgelegenen Lager ist Sorge zu tragen. Die hintere Gehäusehälfte 2 erstreckt sich von der Getriebeausgangswelle 5 abwärts oder wie im dargestellten Ausführungsbeispiel schräg seitlich-abwärts und hat dort weitere Lagersitze 6, 7 für weitere Wellen des Getriebes. 25 Konzentrisch mit der Getriebeausgangswelle 5 hat die Gehäusehälfte 2 eine Ringrippe 8, die eine zylindrische Dichtfläche 9 mit einer vorgelagerten konischen Anphasung 10 bildet. Die Ringrippe 8 weist an einer Stelle eine erste Unterbrechung 12 auf, die zwei Anschlagflächen 13 (nur eine ist sichtbar) für eine Verdrehsicherung frei gibt. Eine zweite Unterbrechung 14 der Ringrippe 8 bildet einen Überlauf 15 und eine dritte Unterbrechung 16 am geodätisch tiefsten 30 Punkt einen Ablauf engen Querschnittes. Die Ringrippe 8 ist durch einige ungefähr radial verlaufende Versteifungsrippen (z.B. 17) abgestützt.
Die Ringrippe 8 dient der Aufnahme einer Schmiermittelpumpe 20, die in Fig. 1 herausgezogen ist, im betriebsfertigen Zustand ist sie innerhalb der zylindrischen Dichtfläche 9 in erfindungs-35 gemäßer Weise abgestützt. Die Pumpe 20 ist konzentrisch mit der Getriebeausgangswelle 5 und ihr Rotor (siehe später) wird mittels einer Kuppelverzahnung 21 auf der Getriebeausgangswelle 5 angetrieben. In Fig. 1 sieht man nur das Ölpumpengehäuse 22, dessen äußerer Rand 23 mit der zylindrischen Dichtfläche 9 zusammenwirkt. Weiters ist noch ein Ölsumpf 24 an der tiefsten Stelle des Getriebegehäuses 1, 2 angedeutet. 40
In Fig. 3 ist das Ölpumpengehäuse 22 von der vorderen Gehäusehälfte 1 aus gesehen dargestellt. Das insgesamt mit 22 bezeichnete Ölpumpengehäuse hat einen Arm 26 für die Verdrehsicherung. Dieser Arm beziehungsweise Teile dessen greifen in die erste Unterbrechung 12 der Ringrippe 8 ein und berühren die Anlageflächen 13. Weiters ist ein Stutzen 27 zu erkennen, von 45 dem ein nicht dargestelltes Saugrohr hinunter in den Sumpf 24 des Getriebes führt. Am äußeren Rand 23 des Olpumpengehäuses 22 ist eine rundum verlaufende Ringnut 28 zur Aufnahme eines federnden Ringes 30 eingearbeitet. Der federnde Ring besteht vorzugsweise aus Federstahl kann aber auch aus einem beliebigen anderen Metall beziehungsweise einer Metalllegierung bestehen, soferne diese die nötige Elastizität und Federkraft aufweist. In Fig. 3a ist verso größert ein Ende des Federringes 30 zu sehen, welches einen Haken 31 bildet. Dieser Haken 31 greift in eine erste Ausnehmung 32 am äußeren Rand 23 des Ölpumpengehäuses 22 ein. Am geodätisch tiefsten Punkt des Gehäuses 22 ist eine zweite Ausnehmung 33 zu erkennen. Diese dient dem Ablauf von Schmiermittel, um beim Ölwechsel den gesamten Getriebeinhalt abfließen lassen zu können. 55

Claims (4)

  1. 4 AT 009 290 U1 In Fig. 4 ist die Schmiermittelpumpe 20 in eingebauter Lage dargestellt. Sie bildet innerhalb der zylindrischen Dichtfläche 9 eine Wand, die einen Hilfsraum 37 von dem die Zahnräder oder dgl. enthaltenden Hauptraum des Getriebes trennt. In diesem Raum 37 wird ein höherer Ölspiegel 38 zur Schmierung der nicht dargestellten Lager gehalten. Das Gehäuse 22 der Ölpumpe 20 ist 5 das Gehäuse einer Verdrängungspumpe, welche eine Zahnradpumpe, eine Gerotorpumpe, eine Flügelpumpe oder dergleichen sein können. Das Gehäuse bildet eine mit dem Stutzen 27 (siehe Fig. 3) verbundene Saugkammer 40, eine Druckkammer 41 und, über einen Kanal mit ihr verbunden, einen Ringraum 42. In diesem Ringraum herrscht der von der Pumpe erzeugte Druck, weshalb das Gehäuse an einem die Welle 5 umschließenden Kragen 43 einen Dicht-io spalt 44 bildet. Es ist dieser Dichtspalt 44, der bei Ölpumpen der Anordnung nach dem Stand der Technik hohem Verschleiß ausgesetzt war. Von dem Ringraum 42 gelangt das unter Druck gesetzte Schmiermittel durch eine Querbohrung 46 in eine Längsbohrung 47 der Welle 5, auf der zum Beispiel eine intensiv zu kühlende Rei-15 bungskupplung sitzt. Auf der Kuppelverzahnung 21 der Welle 5 sitzt fest ein Rotor 50. Er wirkt bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel mit einem drehbaren Zahnring 51 in der Art einer Gerotorpumpe zusammen und fördert so in der bekannten Weise von der Saugkammer 40 zur Druckkammer 41. Schließlich ist das Gehäuse der Ölpumpe 22 noch auf der anderen Seite des Rotors 50 mit einem Deckel 52 verschlossen. 20 Fig. 4a zeigt im Detail die erfindungsgemäße Abdichtung zwischen dem Ölpumpengehäuse 22 und der Ringrippe 8. Der äußere Rand 23 des Ölpumpengehäuses 22 hat eine rundum verlaufende Ringnut 28 mit parallelen Dichtflächen 55 in einer achsnormalen Ebene. In der Ringnut 28 sitzt ein Federring 30 mit radialem Spiel 56, aber möglichst wenig axialem Spiel. Er ist hier 25 ein in der Art eines Kolbenringes unterbrochener Ring, der sich somit durch seine Federkraft radial ausdehnen kann. Dadurch liegt er dichtend an der zylindrischen Dichtfläche 9 an, gibt dem Gehäuse 22 der Ölpumpe 20 jedoch Bewegungsfreiheit in radialer Richtung. Zur Erleichterung der Montage hat die Ringrippe 8 noch nach außen an die zylindrische Dichtfläche 9 anschließend eine konische Anphasung, die beim Einbau der Ölpumpe den mit leicht gerundeten 30 Kanten 57 ausgebildeten Ring in die Ringnut 28 gegen dessen eigene Federkraft drängt. Dank dieser Gestaltung der Abdichtung zwischen Pumpengehäuse 22 und Ringrippe 8 hat ersteres in radialer Richtung Bewegungsfreiheit, sodass sich das Ölpumpengehäuse 22 an dem Dichtspalt 44 zentrieren kann, sodass dort praktisch keine Abnützung mehr auftritt und daher 35 auch keine besonders widerstandsfähige Sinterbüchse oder dergleichen benötigt wird. Da der Federring 30 mit erheblicher Federkraft an der zylindrischen Passfläche 9 anliegt, und mangels erhöhter Reibung an dem Kragen 43, tritt kein Taumeln des Ölpumpengehäuses 22 mit all seinen schädlichen Folgen mehr auf. Der federnde Ring 30 erfüllt aber auch seine Dichtfunktion in hervorragender Weise, weil er als Labyrinthdichtung wirkt. Die Unterbrechung des federnden 40 Ringes stört nicht, wenn sie über dem Ölspiegel 38 im Hilfsraum 37 liegt. Ansprüche: 1. Getriebe mit im Inneren des Getriebegehäuses (2) angeordneter Schmiermittelpumpe (20), welche in einem Pumpengehäuse (22) einen mit einer Getriebewelle (5) drehfest verbundenen Rotor (50) enthält, wobei das Pumpengehäuse drehfest mit dem Getriebegehäuse (2) verbunden und gegenüber einer zylindrischen Dichtfläche (9) des Gehäuses abgedichtet ist, und wobei die Schmiermittelpumpe aus einem Sumpf (24) ansaugt und in eine die so Getriebewelle (5) umgebende Druckkammer (41) fördert, welche gegenüber der Getriebe welle abgedichtet ist und von der das Schmiermittel in das Innere der Getriebewelle gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse (22) mittels eines von einer äusseren Umfangsnut (28) des Pumpengehäuses (22) mit radialem Spiel (56) aufgenommenen federnden Metallringes (30) mit rechteckigem Querschnitt gegenüber der zylindri-55 sehen Dichtfläche (9) des Getriebegehäuses (2) abgedichtet ist, sodass sich das Pumpen- 5 AT 009 290 U1 gehäuse (22) in radialer Richtung einstellen kann.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Metallring (30) in der Art eines Kolbenringes in Umfangsrichtung unterbrochen ist. 5
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Metallring (30) an einem Ende einen Haken (31) bildet, der in eine Ausnehmung (32) des Pumpengehäuses (22) eingreift. io 4. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Dichtfläche (9) des Getriebegehäuses (2) von einer Ringrippe (8) des Getriebegehäuses (2) gebildet wird, die einen Ölsammelraum (37) bildet.
  4. 5. Getriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringrippe (8) Unterbrechun- 15 gen (14, 16) für einen Überlauf (15) und/oder einen Ablauf (16) bilden. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 55
AT0037806U 2006-05-10 2006-05-10 Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe AT9290U1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0037806U AT9290U1 (de) 2006-05-10 2006-05-10 Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe
CA002588232A CA2588232A1 (en) 2006-05-10 2007-05-08 Transmission having coaxial lubricant pump
US11/801,425 US7757816B2 (en) 2006-05-10 2007-05-09 Transmission having a coaxial lubricant pump

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0037806U AT9290U1 (de) 2006-05-10 2006-05-10 Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT9290U1 true AT9290U1 (de) 2007-07-15

Family

ID=38009018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0037806U AT9290U1 (de) 2006-05-10 2006-05-10 Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe

Country Status (3)

Country Link
US (1) US7757816B2 (de)
AT (1) AT9290U1 (de)
CA (1) CA2588232A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010010804A1 (de) * 2010-03-09 2011-09-15 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Anordnung zum Schmieren eines Getriebes, Getriebe und Baukasten
DE102010061896A1 (de) * 2010-11-24 2012-05-24 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Anordnung einer Ölpumpe in einem Getriebe

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP5019135B2 (ja) * 2009-03-30 2012-09-05 アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 車両用駆動装置
DE202009010890U1 (de) * 2009-08-10 2009-12-03 Joma-Polytec Kunststofftechnik Gmbh Vakuumpumpe
US9033681B2 (en) * 2009-10-21 2015-05-19 Gm Global Technology Operations, Llc Control valve body with integrated pump for automatic transmissions
FR3014940B1 (fr) * 2013-12-17 2016-01-15 Poclain Hydraulics Ind Systeme hydraulique a carter draine
DE102014212600B4 (de) * 2014-06-30 2019-04-25 Danfoss Power Solutions Gmbh & Co. Ohg Integrierte Schmierpumpe
JP6401076B2 (ja) * 2015-02-23 2018-10-03 株式会社ショーワ ハウジング構造および操舵装置
US12473971B2 (en) 2021-08-30 2025-11-18 Magna Powertrain Of America, Inc. Offset transfer case pump with lubrication distribution system
US12377804B2 (en) 2021-08-30 2025-08-05 Magna Powertrain Of America, Inc. Offset transfer case pump with lubrication distribution system

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3588125A (en) 1968-06-10 1971-06-28 Duriron Co Ring seal assembly
IT945130B (it) * 1970-12-01 1973-05-10 Daimler Benz Ag Perfezionamento nei convertitori di coppia idrodinamici
US4103906A (en) * 1977-11-11 1978-08-01 Gits Norbert W Rotary seal with resilient diaphragm
DE3524515A1 (de) * 1985-07-09 1987-01-15 Thyssen Plastik Anger Kg Wasserpumpe oder dergl.
DE3904978C2 (de) 1989-02-18 1994-01-27 Daimler Benz Ag Dichtring, insbesondere aus Metall
JP2716543B2 (ja) * 1989-09-18 1998-02-18 株式会社クボタ 車輌の走行駆動構造
DE19526268A1 (de) * 1995-07-19 1997-01-23 Zahnradfabrik Friedrichshafen Automatgetriebe mit Hydraulikpumpe
US5697861A (en) 1996-02-13 1997-12-16 New Venture Gear, Inc. Full-time transfer case with synchronized layshaft-type range shift arrangement
JP3848394B2 (ja) 1996-02-15 2006-11-22 株式会社リケン シール装置
DE19916803A1 (de) 1999-04-14 2000-10-19 Rolls Royce Deutschland Hydraulische Dichtungsanordnung insbesondere an einer Gasturbine
US6406398B1 (en) * 1999-08-17 2002-06-18 Dan Hughes Transmission for racing automobiles
JP4660897B2 (ja) * 2000-08-11 2011-03-30 アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 自動変速機ケース
US6702703B2 (en) 2001-01-18 2004-03-09 Dana Corporation Lubrication pump for inter-axle differential

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010010804A1 (de) * 2010-03-09 2011-09-15 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Anordnung zum Schmieren eines Getriebes, Getriebe und Baukasten
DE102010010804B4 (de) 2010-03-09 2025-02-27 Sew-Eurodrive Gmbh & Co Kg Anordnung zum Schmieren eines Getriebes und Getriebe
DE102010061896A1 (de) * 2010-11-24 2012-05-24 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Anordnung einer Ölpumpe in einem Getriebe
US9033107B2 (en) 2010-11-24 2015-05-19 Zf Friedrichshafen Ag Oil pump arrangement in a transmission

Also Published As

Publication number Publication date
CA2588232A1 (en) 2007-11-10
US20070271914A1 (en) 2007-11-29
US7757816B2 (en) 2010-07-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112013007520B4 (de) Getriebeanordnung
EP3237728B1 (de) Turbomaschine
DE4238147A1 (de) Radial-Nadellager-Baueinheit mit integrierter Radial-Axialabdichtung und ggf. Axialabstützung
DE102011006503B4 (de) Gleitlager für Verbrennungsmotoren
DE69728018T2 (de) Wellenabdichtung, insbesondere für die Kühlwasserpumpe eines Kraftfahrzeuges
DE202013103826U1 (de) Innenzahnradmaschine mit Füllstück-Rückhalteeinrichtung
DE3906248C2 (de) Automatik-Getriebe
AT9290U1 (de) Getriebe mit koaxialer schmiermittelpumpe
DE2825616C2 (de) Lager- und Dichtungsanordnung an den Wellen einer Zahnradpumpe
DE102011108413A1 (de) Freilauf
DE102008007848B4 (de) Getriebepumpendichtung
WO2009037176A2 (de) Drehdurchführung zur ölversorgung einer eine axial verlaufende bohrung bzw. öldurchführung aufweisenden welle eines getriebes
DE102016221756A1 (de) Anordnung zur Lagerung eines Planetenrades
DE102012209152A1 (de) Zahnradmaschine mit hydraulischer Verlagerung der Zahnränder
DE102015210004A1 (de) Zahnradmaschine mit belastungsminderndem Druckfeld an den Lagerkörpern
DE10305781B4 (de) Mehrstufige Schmierölpumpe
DE69801740T3 (de) Kreiselpumpe mit Radialdichtung
DE102016213611B4 (de) Rotorpumpe und Anordnung zum Antrieb einer Rotorpumpe
DE102015223641A1 (de) Vorrichtung zum Übertragen eines Drehmoments von einer Antriebseinrichtung auf eine Walze in einem Walzgerüst
DE102009019418A1 (de) Umlaufverdrängerpumpe mit verbesserter Lagerschmierung
WO2001011276A1 (de) Co2-kompressor
DE202014006626U1 (de) Hydrodynamische Kupplung
DE10349773B3 (de) Getriebe
DE102010020299B4 (de) Pumpe mit Reibkupplungs-Drehzahlregelung
EP2216550B1 (de) Zahnradpumpe mit Wellendichtung

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20120531

MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee