AT92572B - Spannschuh für Reifen von Gefäßen od. dgl. - Google Patents

Spannschuh für Reifen von Gefäßen od. dgl.

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AT92572B
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clamping shoe
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Ludwig Drexler
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Ludwig Drexler
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Description


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  Spannschuh für   Reifen von Gefässen od. dgl.   



   Die Erfindung betrifft einen Spannschuh für Flach-oder Rundeisenreifen von aus   Einzelstücken   (Dauben) zusammengesetzten Gefässen od. dgl., der mit zwei in der Längenrichtung des Schuhes einander gegenüberliegenden Widerlagern versehen ist, die so angeordnet sind, dass der Zug auf die in gleicher Ebene angeordneten Reifenenden in tangentieller Richtung bzw. in der Gefässfläche ausgeübt wird. 



   Die   Widerlagerflächen   sind erfindungsgemäss gekrümmt, um ein geringes Spiel (Schwenken) der vorteilhaft mittels schneidenförmiger Erhöhungen in Vertiefungen des Widerlagers eingreifenden   Rückhaltplatte   der Spannvorrichtung zu ermöglichen. Überdies sind die Enden der Auflageplatte des Schuhes ausgenommen, um den   Berührungspunkt   des Reifens dem Ende des Spannschuhes möglichst nahe zu rücken, d. h. die Unterbrechungsstelle in der Umfassung der Gefässwand möglichst klein zu machen. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines solchen Schuhes dargestellt. Fig. 1 ist eine Seiten-   ansieht und   Fig. 2 eine Oberansicht des Schuhes. Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Schuh. Fig. 4 zeigt den Spannschuh für ein Gefäss mit abgerundeten Ecken. 



   Bei Annahme eines runden Behälters ist die   Grund- oder Anlegeplatte 1   (Fig. 1-3) des Schuhes entsprechend der Gefässform gekrümmt. An der Platte 1 sind beiderseits zwei Paare von gegen die Plattenmitte hin ansteigende Seitenwangen 2 vorgesehen, deren Innenenden die vorteilhaft in der Breitenrichtung verstärkten Widerlager 3 bilden. Die Wangen 2 können auch oben durch je ein   Querstück   verbunden sein. Die Enden des zu spannenden Reifens 4 werden zwischen die Wangen 2 eingelegt und erhalten eine an der Widerlagerfläche anliegende   Untertags-oder Rückhaltseheibe J,   die durch eine auf dem Gewindende des Reifens aufgeschraubte Spannmutter 6 angedrückt wird.

   Die Grundplatte 1 ist an beiden Enden mit Ausnehmungen 7 versehen, um den   Berührungspunkt   der tangentiell zur Gefässoberfläche 
 EMI1.1 
 bringen, d. h. die Unterbrechungsstelle 8-9 in der Umfassung der Gefässwand möglichst klein zu machen. 



   In vorliegendem Fall greift die Rückhaltscheibe   5   mittels   schneidenförmiger   Erhöhungen 10 in entsprechende Vertiefungen 11 der   Widerlagerfläche   ein, die vorteilhaft gekrümmt ist, um das beim Spannen und Nachspannen des Reifens 4 notwendige Spiel des letzteren bzw. der   Rückhaltscheibe   5 zu zu ermöglichen. 



   Die Enden des Reifens   4   liegen wie ersichtlich in der gleichen die   Längsachse   des Schuhes enthaltenden Ebene, und der auf diese Enden ausgeübte Zug wirkt genau tangentiell zum Gefässumfang. 



   Jeder der Gefässreifen kann geteilt sein, daher zwei oder mehrere solcher Spannschuhe erhalten. 



   Der Spannschuh eignet sich auch für eckige Gefässe besonders solche mit abgerundeten Ecken und gegebenenfalls bauchigen Seitenwänden. Der Schuh ist in diesem Falle winkelförmig ausgeführt, wie Fig. 4 zeigt. 



   Soll der Reifen 4 aus Flacheisen bestehen, so werden die mit dem Gewinde versehenen Spannenden des Reifens als gesonderte Stücke ausgeführt, an deren flach gedrückte Enden del   Flacheisenreifen   angenietet wird. 



   Selbstverständlich kann der Spannschuh auch zum gleichzeitigen Spannen zweier oder mehrerer Reifen eingerichtet sein. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Spannschuh für Reifen von Gefässen od. dgl. mit zwei in der Längenrichtung des Schuhes einander gegenüberliegenden Widerlagern, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlagerstirnflächen <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 in Vertiefungen des Widerlagers eingreifenden Rüekhaltplatte der Spannvorrichtung- zu ermöglichem 2. Spannschuh nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Anflagerplatte des Schuhes ausgenommen sind, um den Berührungspunkt des Reifens dem Ende des Spannschuhes möglichst nahe zu ruckeln, d. h. die Unterbrechungsstelle in der Umfassung der Gefässwand möglichst klein zu machen. EMI2.2
AT92572D 1918-12-09 1918-12-09 Spannschuh für Reifen von Gefäßen od. dgl. AT92572B (de)

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