AT92108B - Feuerung für Dampfkessel, insbesondere Lokomotivkessel, für staubförmigen Brennstoff. - Google Patents

Feuerung für Dampfkessel, insbesondere Lokomotivkessel, für staubförmigen Brennstoff.

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AT92108B
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John George Robinson
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John George Robinson
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 



   Die Förderschnecken 5 liefern den Brennstaub in die Kammer   8,   aus der er mittels eines kräftigen
Luftstromes weiter geführt wird, den ein Gebläse 9 erzeugt und durch das Ventil 10 und die Leitungen 11, die biegsamen Rohre 12 in die Brennerdiisen der Feuerung drückt (nicht dargestellt). 



   Das aus den Brennern strömende   Brennstoffluftgemisch   tritt mit angesaugter Luft in die Feuerung, die teilweise in den   Asehenfall   und teilweise in den unteren Teil der Feuerbüchse eingebaut ist. 



   Um das Gebläse 9 und die   Förderschnecken   5 auch betätigen zu können, wenn kein Dampf im Kessel zum Betrieb der Turbine 7 vorhanden oder die Turbine nicht betriebsfähig ist, wird eine Verbrennungskraftmaschine 39 vorgesehen, die mit der Antriebswelle des Gebläses mittels einer Kupplung 40 und die Turbine mit dem andern Ende der Antriebswelle mittels einer Kupplung 41 verbunden ist. Das Getriebe zur Betätigung der Kupplungen ist derart ausgebildet, dass immer nur eine der Kupplungen 40 oder   41   eingerückt oder beide ausgerüekt sind. 



   Das Getriebe zur Betätigung beider Kupplungen   41,   42 wird von einem Hebel 42 betätigt. Der Hebel 42 ist mit dem Kupplungshebel   43   der Kupplung 40 mittels des Gestänges 44,   46   verbunden, die Stange 44 greift auch an einem Arm des Winkelhebels 45 an. Die Verbindung mit dem Kupplungshebel 47 der Kupplung 41 wird mittels einer Stange   51,   einem Winkelhebel 50 und einer Lenkerstange 49 bewirkt, die mit dem Winkelhebel45 verbunden ist. Die Verbindung des Winkelhebels   50   mit der Lenkerstange 49 wird mit Hilfe eines Zapfens im oberen Arm des Winkelhebels bewirkt, der in einen   Längsschlitz   48 der Lenkerstange 49 greift. Bei Betätigung des Hebels 42 in einer Richtung wird die Kupplung 40 eingerückt, die Kupplung 41 dagegen ausgerückt.

   In einer Stellung des Hebels 42 sind beide Kupplungen in ihrer   ausgerückten   Stellung. 

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   Die Einrichtung zur Betätigung des Lufttegulierventils 10 ist vorteilhaft mit dem Getriebe 6 mit veränderlicher Geschwindigkeit zur Betätigung der Fördervorrichtung 5 verbunden, so dass ein richtiges Verhältnis zwischen der von den Fördervorrichtungen zugeführten Brennstoffmenge und der von dem Gebläse gelieferten Luft hergestellt werden kann. 



   Die Betätigung des Ventils 10 erfolgt mittels eines Winkelhebels 52 (Fig.   1).   der mit dem Getriebe 6 verbunden ist. Das Getriebe zur Regelung der Geschwindigkeit der   Fördervoiiiehtung   besteht aus einer Kolbenpumpe   58,   die mit einem hydraulischen Antriebsmotor 54 verbunden ist. Die Gesehwindigkeits- änderungen werden durch Änderung des Hubes der   Kolbenpumpe 58 durch Ein- und Auswärtsbewegung   der Stange 55 erzielt. 



   Die Bewegung des Motors 54 wird auf die Förderschnecken 5 mittels Schraube 55 a und Schraubenrad 56 übertragen, das auf der Welle der Fördervorrichtung sitzt. Die gleichzeitige Regelung der Geschwindigkeit der   Fördervorrichtlmg   und die Einstellung des Luftregulierungsventils 10, wird durch ein Handrad 58 bewirkt (Fig. 1), das mittels einer Schraubenverbindung 59 einer Stange 60 eine Längsbewegung erteilt, die mit dem das Ventil 10 bewegenden Winkelhebel 52 verbunden ist. Der Winkelhebel ist mittels einer Stange 61 und einem Hebel 62 mit der den Kolbenhub der Pumpe 53 regelnden Stange 55 verbunden. Durch Betätigung des Handrades 58 kann daher gleichzeitig die Verstellung des Ventiles   M   und die Änderung der Geschwindigkeit der Fördervorrichtung bewirkt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Feuerung für Dampfkessel, insbesondere Lokomotivkessel, für staubförmigen Brennstoff, bei der der Brennstaub aus einem Behälter mittels Fördervorrichtungen zu den vor dem Feuerungsraum gelegenen Brennerdüsen geführt und mittels Luftstromes in die Feuerung geblasen wild, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Fördervorrichtungen und der Luftgebläse von zwei Antriebsmaschinen aus bewirkt werden kann, deren eine, mit Kesseldampf gespeist, bei normalen Betrieb benutzbar ist, während die andere beim Ingangsetzen der Feuerung oder bei ausserordentlichen Anlässen unabhängig eingesetzt werden kann, wobei die Antriebsmasehinen, zweckmässig mittels Kupplungen angeschlossen sind, die die beliebige Einschaltung einer der beiden Maschinen ermöglichen.
AT92108D 1916-05-26 1920-12-20 Feuerung für Dampfkessel, insbesondere Lokomotivkessel, für staubförmigen Brennstoff. AT92108B (de)

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