AT91143B - Schleudertrommel. - Google Patents

Schleudertrommel.

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AT91143B
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Austria
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liquid
drum
distributor
centrifugal drum
cutouts
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Inventor
Theodor Ing Pantoflicek
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Theodor Ing Pantoflicek
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    ScMeudertrommel.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nach aufwärts führende Kanäle, die zweckmässig über den   Verteiloffnungen ?   des Verteilers liegen. 



  Auf der Unterseite der Teller sind   Distanzierstücke   26 vorgesehen. Über den so gebildeten TeIIereinsatz ist eine gleichfalls aus Blech hergestellte Abschlusshaube 27 angeordnet, die in ihrer Mitte einen zylindrischen Aufsatz 28 besitzt. 281 ist ein am oberen Rand dieses Aufsatzes vorgesehener Dichtungsring. 



   Die Schleudertrommel ist von einem Trommelmantel 30 eingeschlossen, der aus einem unteren Kegelteil 31 und aus einem oberen Kegelteil 32 besteht. Der untere Teil 31 schliesst gemäss der Erfindung mit den Rändern der Teller 21 einen nach oben sich erweiternden Ringraum   33 ein.   Dieser Raum bildet den Schlammraum der Trommel. Der Oberteil 32 ist parallel zur   Abschlusshaube   geführt und weist eine Bohrung 34 auf, die zur Ableitung des   ausgeschleudertem   spezifisch schwereren Flüssigkeitsteiles dient.   36   ist eine im Trommelhals 36 vorgesehene Bohrung, die mit dem Inneren des Hülsenstiiekes 28 der   Abschlusshaube   in Verbindung steht. Die Befestigung des Trommelmantels 3C auf dem Einlaufrohr wird durch eine Mutter 37 beiwirt. 



   Die zu schleudernde Flüssigkeit, z. B. Milch, wird in das Einlaufrohr 2 eingeleitet und gelangt von diesem durch die   Durchtnttsschlitze. M   in den Zufuhrraum y. Da der Zufuhrraum y einen in der Stromrichtung der Flüssigkeit sich allmählich vergrössernden Querschnitt aufweist, so verteilt sich die Flüssigkeit ohne Wirbelbildungen und Stauungen gleichmässig im Raum y und fliesst aus diesem den Verteilöffnungen 12 zu. Die aus den   Vertellöffnungen   12 austretende Flüssigkeit wird nunmehr entsprechend der spezifischen Gewichte ihrer Bestandteile zerlegt. Der spezifisch schwerere Flüssigkeitteil wird zwischen den Tellern in den Raum 33 ausgeschleudert, während der spezifisch leichtere Flüssigkeitsbestandteil in den von den Ausschnitten 23 gebildeten Kanälen hochsteigt und sich im Innern des Hülsenteiles 28 sammelt.

   Der spezifisch schwerere Flüssigkeitsbestandteil fliesst entlang dem Trommelmantel 32 gleichfalls nach aufwärts und tritt bei 34 aus. Hiebei werden gleichfalls Wirbelbildungen und Stauungen wirksamst verhindert, da der Raum 33 entsprechend der vom Trommelboden nach oben sich   vergrössernden   Menge der austretenden Flüssigkeit auch einen dementsprechend sich allmählich vergrössernden Querschnitt aufweist. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 5-9 weist der auf dem Einlaufrohr 2 aufgesteckte Verteiler   x Zufuhrräume   y auf, die gleichfalls in der   Stromrichtung   der Flüssigkeit sich allmählich vergrössernde Querschnitte besitzen. Die Zufuhrräume y werden bei diesem Ausführungsbeispiel von Kanälen 40 gebildet, die in bekannter Weise in der Wandung der   Verteilerhü1se   10 angeordnet sind. 



  Diese Zufuhrkanäle 40 weisen erfindungsgemäss einen in der Stromrichtung der Flüssigkeit sich allmählich vergrössernden Querschnitt auf ; sie sind ebenfalls gemäss der Erfindung untereinander durch einen im Sockel 11 des Verteilers angeordneten Ringkanal   41   verbunden, in den die radialen Verteilöffnungen 12 einmünden. Die   Verteilerhülse   10 weist weiters Ausschnitte 45 auf, die zwischen den   Zufuhrräumen   40 liegen. Die Ausschnitte 45 besitzen zweckmässig dreieckige Form, so dass ihr Querschnitt gegen den oberen Hülsenrand allmählich zunimmt. Die übrige Bauart der Schleudertrommel gemäss Fig. 5-9 ist die gleiche wie jene gemäss Fig. 1-4. 



   Die in das Einlaufrohr eingeleitete Flüssigkeit, z. B. Milch, tritt durch die Schlitze 15 in die Kanäle 40 ein und wird in diesen nach abwärts geleitet. Da die Kanäle 40 einen in der Stromrichtung der Flüssigkeit sich allmählich vergrössernden Querschnitt besitzen, so werden beim Durchfliessen der Flüssigkeit durch diese Kanäle Wirbelbildungen und Stauungen wirksamst vermieden. Die Flüssigkeit kommt nun- 
 EMI2.1 
 Druck durch die Verteilöffnungen 12 in den Tellereinsatz. Die spezifisch schwerere Flüssigkeit wird in den Ringraum 33 ausgeschleudert, steigt im Innern des Trommelteiles 32 nach aufwärts und fliesst bei 34 ab. Der spezifisch leichtere Flüssigkeitsbestandteil sammelt sieh in den Ausschnitten 45, steigt in diesen hoch und strömt bei 35 aus der Schleudertrommel aus.

   Bei diesem Ausführungsbeispiel sind nicht nur die Zufuhrräume y, sondern auch die   Ableitungsräume   33 für den schwereren Flüssigkeitsbestandteil sowie die   Ableitungsräume   (Ausschnitte)   45   für den leichteren Flüssigkeitsbestandteil derart ausgebildet, dass sie sich in der Strömrichtung der durch sie strömenden Flüssigkeiten allmählich vergrössern. 
 EMI2.2 
 
1. Schleudertrommel mit Tellereinsatz und auf dem Einlaufrohr aufgestecktem Verteiler, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhrräume (y) des Verteilers (x) in der Strömrichtung der Flüssigkeit sich allmählich vergrössern. 
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Claims (1)

  1. Bereiche des Zufuhrraumes (y) zu einem Kegelstutzen (14) ausgebildet ist, der mit der Innenwandung des aufgesteckten Verteilers (x) einen in der Strömrichtung der Flüssigkeit sich allmählich verbreiternden Ringraum bildet.
    3. Schleudertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wandung der Verteilerhülse (2) zwischen den Zufuhrkanälen (40) für die zu schleudernde Flüssigkeit Ausschnitte (45) <Desc/Clms Page number 3> für den spezifisch leichteren Flüssigkeitsteil angeordnet sind, wobei die Querschnitte der Zufuhrkanäle (40) und der Ausschnitte (45) in der Strömrichtung der sie durchströmenden Flüssigkeiten allmählich zunehmen.
    4. Schleudertrommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhrkanäle (40) durch "einen Ringkanal (41) verbunden sind, in dem die radialen Verteilöffnungen (12) des Verteilers münden.
    5. Schleudertrommel mit Tellereinsatz, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelmantel (30) im Bereiche der Tellerränder derart kegelförmig ausgestaltet ist, dass zwischen der Trommelwand und EMI3.1 EMI3.2
AT91143D 1919-01-08 1919-01-08 Schleudertrommel. AT91143B (de)

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AT91143B true AT91143B (de) 1923-02-10

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