AT86656B - Feststehende Kleinkältemaschine. - Google Patents

Feststehende Kleinkältemaschine.

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AT86656B
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crankcase
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Schwarzwaldwerke Lanz Kommandi
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B1/00Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description


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  Feststehende   Kleink ltemasehine.   



   Die Erfindung bezweckt, die Herstellung von   Kleinkältemaschinen   zu vereinfachen und zu verbilligen und ihnen eine möglichst gedrängte Form zu geben. Sie. besteht im Wesentlichen darin, dass das Kurbelgehäuse des Kompressors ganz oder doch zu seinem grössten Teil in den Raum gelegt wird, der das zu kühlende Mittel enthält, und die Verdampferschlange um das Kurbelgehäuse herum oder daneben derart angeordnet ist, dass das nicht in der Verdampferschlange verdampfte Kältemittel mit dem beigemischten Öl selbsttätig in das Kurbelgehäuse zurückfliesst.

   Sie besteht ferner darin, dass der Verflüssiger und der Verdampfer mit Bezug auf das Kurbelgehäuse derart angeordnet und ausgebildet sind, dass das Kältemittel und das beigemischte Öl in stetigem Gefälle von der obersten Lage des Verflüssiger bis in das Kurbelgehäuse fliessen kann, um   Ölausscheidevorrichtungen   zu ersparen. 



  Schliesslich sieht die Erfindung einen Antrieb für die Kompressorkolben vor, durch den das im Kurbelgehäuse angesammelte flüssige Kältemittel nicht in den Kompressorzylinder gespritzt wird. 



   Fig. i zeigt einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine solche Maschine,   Fig.   das Kompressorgetriebe und Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform. Nach der Zeichnung ist a ein zweizylindriger Kompressor mit den beiden 
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 bei f unten in das Kurbelgehäuse mündet. Das in Dampfform im Kurbelgehäuse vorhandene Kältemittel wird durch die Kompressorkolben verdichtet und in die Verflüssigerschlange b gedrückt. Hier wird es in bekannter Weise durch Kühlwasser verflüssigt, dann durch das Regelventil c dem Verdampfer zugeführt, wo es dem in dem Raum   m   vorhandenen Mittel Wärme entzieht.

   Die   Verflüssigerschlange b   und die Verdampferschlange d sind in Schraubenwindungen derart geführt, dass das aus beiden Rohren bestehende System durchwegs nur abfallende Neigung aufweist ; dabei schliesst das Verdampferrohr d unmittelbar an das Verflüssigerrohr b an. Das Verdampferrohr mündet direkt und auch noch mit Gefälle in das    Kurbelgehäuses,   Diese Rohrführung hat den Zweck, dass das Kältemittel und das ihm beigemischte 01, das zum Schmieren des Kompressors gedient hat, selbsttätig in das Kurbelgehäuse zurückfliessen. Im Verdampfer etwa nicht   verdampftes Kältemittel   gelangt mit in das Kurbelgehäuse und verdampft hier, wobei dann das Kurbelgehäuse selbst noch als Kühlkörper dient. 



   Um zu verhindern, dass das in das Kurbelgehäuse eintretende flüssige Kältemittel durch das Kurbelgetriebe in den Kompressorzylinder geschleudert und, vom Kolben mitverarbeitet, einen nassen Kompressorgang ergibt, wird die Antriebswelle für die Kompressorkolben in eine oberhalb und ausserhalb des Öles und flüssigen Kältemittels gelegene wagrechte Ebene verlegt und es werden nicht umlaufende Kurbeln, sondern nur auf und nieder pendelnde Schwinghebel für die Bewegung der Kolben benutzt. g ist die Triebwelle, die mittels einer Kurbel k und Stange i auf den Schwinghebel k und über die Pleuelstangen ll, l2 auf die Kolben al und      einwirkt (Fig.   3).   



   Gemäss Fig. 4 ist die Verdampferschlange seitlich des in den Raum m eintauchenden
Kurbelgehäuses angeordnet. Die Kombination von seitlich liegender und um das Kurbel- 

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 gehäuse gelegter Verdampferschlange kann zwecks weiterer Vergrösserung der Kühlflächen verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Feststehende Kleinkältemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse oder doch sein grösster Teil in den Raum   (sis)   eintaucht, der das zu kühlende Mittel enthält.

Claims (1)

  1. 2. Kleinkältemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die den Verdampfer bildende Rohrschlange (d) um das Kurbelgehäuse herumgelegt ist.
    3. Kleinkältemaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des Kältemittels vom Verflüssiger (b) durch den Verdampfer zum unteren Teil des Kurbelgehäuses in der-Weise erfolgt, dass das dem Kältemittel beigemischte Schmieröl in stetigem Gefälle vom Verflüssiger durch den Verdampfer dem unteren Teil des Kurbelgehäuses selbsttätig wieder-zufliesst.
    4. Kleinkältemaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampferschlange (d) in direkter Verlängerung der Verflüssigerschlange (b) angeordnet ist und das aus beiden Rohrschlangen bestehende System durchwegs abfallende Neigung aufweist.
    5. Kleinkältemaschine nach don Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (g) für den Kompressor oberhalb des Niveaus des Ölbades in das Kompressorgehäuse eintritt und dass die auf ihr im Innern des Gehäuses angebrachte Kurbel (h) o. dgl. nicht in das Ölbad eintaucht, sondern mittels Gelenkstange (i) o. dgl. das im Ölbad arbeitende Schwinghebelwerk f. 12) für den Antrieb der Kompressorkolben (al, a2) betätigt.
AT86656D 1920-05-11 1920-05-11 Feststehende Kleinkältemaschine. AT86656B (de)

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AT86656T 1920-05-11

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AT86656B true AT86656B (de) 1921-12-10

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ID=3607509

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