AT85934B - Verfahren und Vorrichtung zur Trennung schwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Trennung schwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität.Info
- Publication number
- AT85934B AT85934B AT85934DA AT85934B AT 85934 B AT85934 B AT 85934B AT 85934D A AT85934D A AT 85934DA AT 85934 B AT85934 B AT 85934B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- electrodes
- spray
- gases
- suspended particles
- gas
- Prior art date
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 title claims description 25
- 230000005611 electricity Effects 0.000 title claims description 13
- 239000002245 particle Substances 0.000 title claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 6
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 22
- 239000010445 mica Substances 0.000 claims description 9
- 229910052618 mica group Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 8
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 4
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 2
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 3
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 229920001800 Shellac Polymers 0.000 description 1
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 1
- 150000007513 acids Chemical class 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 239000007772 electrode material Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- ZLGIYFNHBLSMPS-ATJNOEHPSA-N shellac Chemical compound OCCCCCC(O)C(O)CCCCCCCC(O)=O.C1C23[C@H](C(O)=O)CCC2[C@](C)(CO)[C@@H]1C(C(O)=O)=C[C@@H]3O ZLGIYFNHBLSMPS-ATJNOEHPSA-N 0.000 description 1
- 229940113147 shellac Drugs 0.000 description 1
- 235000013874 shellac Nutrition 0.000 description 1
- 239000004208 shellac Substances 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren und Vorrichtung zur Trennung sehwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität.'
Um bei der Trennung - schwebender Teilchen von gasförmigen Körpern mittels hochgespannter Elektrizität die Bewältigung grosser Mengen des zu behandelnden Gases praktisch zu ermöglichen, hatte man bereits zwecks Gewinnung eines nach Stärke und räumlicher Ausdehnung für die Elektrisierung und Ausfällung der Schwebekörper geeignet wählbaren elektrischen Feldes zwischen die Wandungen des erforderlich werdenden grossen Behandlungsraumes plattenförmige, nichtsprühende Zwischenelektroden gelagert, welche mit entgegengesetzt elektrisch geladenen Sprühelektroden in geeigneten Abständen regelmässig abwechselnd und parallel zu den Sprühelektroden angeordnet sind.
Eine Schwierigkeit. dabei' war, die'Elektrizität in verhältnismässig geringer Stromstärke über die sich ergebenden sehr grossen Strecken gleichmässig zu verteilen. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, hat man Versuche mit Sprühelektroden aus nicht metallischem Material angestellt, welches zur Erzielung möglichst geringer Betriebsspannung mit ila1fmartiger Oberfläche versehen wurde (vgl. die österr. Patentschrift Nr. 48241).
Bei der Behandlung der Gase im strömenden Zustande zeigt sich nun der Nachteil, dass bei Verwendung von Sprühelektroden mit im Verhältnis zum Elektrodenabstand grosser Ausdehnung in Richtung der Gasströmung die in das Gas übergehende Elektrizität in der Nähe der Stelle, an der das unelektrische. Gas in das elektrische Stromfeld eintritt, in der Regel selbst dann besser ausgenutzt wird, als in der Nähe der Austrittsstelle des elektrischen Gases aus demselben, wenn die Stromdichte auf das mit Rücksicht auf die Gleichförmigkeit der Elektrizitätsverteilung noch zulässige Mindestmass'gebracht wird.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Verfahren zur Trennung schwebender Teilchen von gasförmigen-Körpern, welches darin besteht, dass man die Gase durch den von einem elektrischen Hochspannungsstrom durchsetzten Zwischenraum zwischen langgestreckten stabartigen Sprühelektroden und den gegenüberliegenden plattenförmigen, beispielsweise streifenartig ausgestalteten Zwischenelektroden derart hindurchführt, dass ihre Hauptströmungsrichtung quer zur Längserstreckung der stabartigen Sprühelektroden, dagegen in der Breitenrichtung der nichtsprühenden Zwischenelektrode orientiert ist.
Von der Zwischenelektrode wird die platte Fläche mit ihrer Längsrichtung parallel zur Längsrichtung der Sprühelektrode und mit ihrer Querrichtung in der Strömungsrichtung des strömenden Gases angeordnet, zum Zwecke, dem zu behandelnden Gas möglichst wenig Wider- stand zu bieten.
Besonders wenn stärkere Temperaturschwankungen sich nicht ausschliessen lassen, wird vorzugsweise eine streifenartige Form der plattenförmigen Zwischenelektrode gewählt.
Es hat sich im Verlauf einer mehrjährigen Erfahrung in Grossbetrieben herausgestellt, dass, für den Fall es sich um die Behandlung von Gasen handelt, welche korrodierende oder verklebende Einflüsse auf das nichtmetallische Elektrodenmaterial ausüben, beispielsweise bei
Vorhandensein von Säuren in Dampf-oder Nebelform in dem Gase, bei der faserig-flaumartigen
Ausführungsform der nichtmetallischen Elektrodenfläche der Übelstand auftritt, dass die anfangs sehr gute Wirksamkeit nach'einer-häufig zu kurzen-Betriebszeit so weit zurückgeht, dass eine Erneuerung derselben stattfinden muss. Zur Behebung dieses Übelstandes war auch schon die Bedeckung von nichtmetallischen Sprühelektroden mit Isolierkörpern,
wie Glimmer in
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
diesen Nachteil zu vermeiden, ist es bei der Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung zweckmässig, dass die Kante der-Sprühelektrode, die dazu bestimmt ist, die Elektrizitätsverteilung vorzunehmen, mit einer sägenartigen Zahnung versehen ist und aus nichtmetallischen, blättrigem Material besteht,
Die Fig. 3 und 4 stellen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in zwei zueinander senkrechten Schnitten mit einem Einbau mehrerer, in Fig. i und 2 dargestellter stabartiger Sprühelektroden, dar, wobei glatte Zwischenelektroden 5 in bekannter Weise parallel zwischen ebenen Wänden 6 eines Behandlungsraumes angeordnet sind.
Die zum Sprühen bestimmte, gleichmässig gezahnte Kante 1 des Glimmerblattes streifenartiger Form ist in Einklemmkörpern 2 befestigt, von welchen der eine ein Befestigungbzw, Aufhängeauge 3 hat.
In Fig. 3 und 4 sind auf einer gegen Erde bzw. die glatten Zwischenelektroden 5 isolierten
Stange 4 die Sprühelektroden 1, 2 mittels Augen 3 einstellbar fest verlagert.
Je eine stabartige Sprühelektrode wechselt mit einer plattenförmigen Zwischenelektrode ab. Die Zwischenelektroden-sind von plattenförmiger länglicher Form und an den beiden schmalen Enden in einem gemeinsamen Träger gelagert, wobei die Längsrichtung der Zwischen- , elektroden parallel zur Längsrichtung der Sprühelektroden und senkrecht zur Hauptströmung- richtung des zu behandelnden Gases steht, während ihre Breitenrichtung in die Strömungsrichtung fällt. Die in Fig. 3 eingezeichneten Pfeile stellen die Strömungsrichtung des zu behandelnden Gases dar.
In'der Aussenwand des Ausscheideraumes 6 liegt eine Büchse 8, in welcher eine Scheibe 7 aus Isoliermaterial den Aussenraum vom Innenraum absperrt und durch welche die Stange 4 isoliert geführt ist. Eine auf die Stange 4 ringförmig aufgesetzte Hilfssprübelektrode 9 verhindert ein Eindringen der in (dem' zu behandelnden Gase vorhandenen schwebenden Teilchen in den
Büchsenraum 8, so dass nicht allein diese Teilchen sich nicht in den Büchsenraum niederschlagen und die Isolation nachteilig beeinflussen können, sondern auch das in den Büchsenraum ein- tretende, von dem zu behandelnden Gas abgetrennte Gas eine die Stange 4 isolierende Schutzschicht bildet.
Eine Sprühelektrode, wie Fig. i und 2 zeigen, kann'beispielsweise wie folgt hergestellt werden :
Ein Glimmerstreifen wird zunächst'auf richtige. Dicke gebracht, die Kante 1, welche die Elektrizitätsverteilung vornehmen soll, wird mit einer regelmässigen, sägenartigen Zahnung versehen und darauf diese zwischen Leitmaterial 2 langgestreckter Gestalt derart durch Einklemmen, Aufkleben usw. befestigt, dass die Glimmerzähne hinreichend weit die Einklemmungskörper überragen. Nachdem die Befestigung des streifenartige Glimmerblattes stattgefunden hat, werden die vorspringenden Zähne durch Hin-und Herbiegen zu einer feinblättrig-flaum- artigen Struktur aufgespalten.
Noch vollkommener lässt sich diese feinblättrig-flaumartige Struktur der zur Sprühung bestimmten Glimmerzähne dadurch herbeiführen, dass man zunächst möglichst dünne Glimmer- blätter mittels eines geeigneten Bindemittels, wie'z. B : Schellack, zusammenklebt, zu geeigneter
Dicke aufeinanderschichtet, aus dem so gewonnenen Körper die in ihrer Sprühkante gezahnten
Streifen ausscheidet und nach Einklemmen-derselben zwischen Leitermaterial 2 langgestreckter
Gestalt das Bindemittel auf eine Strecke aus den Zähnen wieder entfernt, wodurch die gewünschte gleichmässige, feinblättrig-flaumartige Struktur der Zähne entsteht.
Das Bindemittel kann gegebenenfalls einen Zusatz einer elektrisch, genügend leitenden
Substanz, beispielsweise von Metallsalzen, Metallen oder Kohle u. dgl., erhalten, welche bei 'der Wiederentfernung des Bindemittels, was, wenn dieses Bindemittel eine organische Substanz ist, durch. genügendes Erhitzen oder Herauslösen mittels eines Lösemittels erfolgen kann, auf der Glimmeroberfläche zurückbleibt und dieser eine entsprechende Erhöhung der Leitfähigkeit erteilt, was besonders. vorteilhaft sein kann.
Mit den geschilderten Sprühelektroden werden die eingangs erwähnten Schwierigkeiten der bisherigen Sprühelektroden beseitigt, auch kann mit ihnen eine gleichmässige Elektrizität- verteilung erzielt werden.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : i. Verfahren zur Trennung schwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität, welche von sprühenden (nichtmetallischen) Elektroden auf nichtsprühende, zwischen die Wandungen einer Behandlungskammer eingebaute Zwischenelektroden durch die vorbei- EMI2.2 langgestreckter (stabartiger) Form und den gegenüber gelagerten, nichtsprühenden Zwischen- elektroden plattenförmiger, streifenartiger Form-gewählten Elektrodenpaaren derart durch- 'geleitet werden, dass die Längserstreckung der Sprühelektrode quer zur, die platte Fläche der nichtsprühenden Elektrode, dagegen in der Strömungsrichtung des zugeleiteten Gases liegt. <Desc/Clms Page number 3>2. Vorrichtung zur Trennung schwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität, unter Verwendung nichtmetallischer Sprühelektroden aus Glimmer o. dgl. blättrigem Material, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskanten der Sprühelektroden sägeartig gezahnt sind.3. Verfahren zur Herstellung der Sprühelektroden'nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem aus zusammengeklebten Blättern bestehenden, nichtmetallischem Material der Sprühelektrode eine flaumartige Beschaffenheit dadurch erteilt wird, dass dasselbe mit einem entfernbaren Bindemittel zusammengehalten, in richtiger Stellung befestigt wird, worauf dann das gegebenenfalls mit elektrisch leitender Substanz versetzte Bindemittel unter Zurücklassung der leitenden Substanz auf der Oberfläche des blättrigen Materials wieder entfernt wird, 4.Verfahren zur Trennung schwebender Teilchen von gasförmigen Körpern mittels hochgespannter Elektrizität, insbesondere nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das reine Gas, welches in bekannter Weise zur Aufrechterhaltung der festen Isolation dient, aus dem zu behandelnden Gase mittels Reinigung gewonnen und nach Überleitung über die feste Isolation unter Ausführung eines Kreislaufes wieder zurück in den Behandlungsraum geführt wird : 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum, in welchem die elektrischen Isolierkörper untergebracht sind, durch eine Schicht von durch das Gas strömender Elektrizität gegen den Behandlungsraum für das Rohgas getrennt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE85934X | 1912-08-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT85934B true AT85934B (de) | 1921-10-25 |
Family
ID=5641061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT85934D AT85934B (de) | 1912-08-13 | 1913-08-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung schwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT85934B (de) |
-
1913
- 1913-08-11 AT AT85934D patent/AT85934B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2363149C3 (de) | Elektroabscheider | |
| DE1211568B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sprengen und/oder Zerkleinern von Gestein mit Hilfe elektrischer Energie | |
| EP0019307A1 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Ozon | |
| DE3875122T2 (de) | System fuer elektrolytische behandlung einer fluessigkeit. | |
| DE1101375B (de) | Apparat zur Erzeugung von Ozon | |
| AT85934B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung schwebender Teilchen von Gasen mittels hochgespannter Elektrizität. | |
| DE838594C (de) | Kollektor fuer elektrsische Gasreiniger | |
| DE597577C (de) | Verfahren zur Befeuchtung elektrisch zu reinigender Gase im Elektronassfilter | |
| DE346235C (de) | Nichtspruehende Elektrode fuer elektrische Gasreiniger | |
| AT143131B (de) | Einrichtung zur elektrischen Gasreinigung. | |
| DE96400C (de) | ||
| DE202010000025U1 (de) | Desintegrations-Rohrelement und -System | |
| DE627634C (de) | Anordnung zur elektrischen Gasreinigung | |
| DE290146C (de) | ||
| AT134577B (de) | Verfahren zur elektrischen Gasreinigung. | |
| DE2314001C3 (de) | Vorrichtung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen von Oberflächen schlecht leitender Materialien | |
| DE458876C (de) | Verfahren zur elektrischen Gasreinigung | |
| DE437478C (de) | Kleintransformator der Manteltype | |
| DE969395C (de) | Elektrischer Gasreinigungsapparat | |
| DE2628001C2 (de) | Vorrichtung zum elektrostatischen Reinigen einer nicht leitfähigen Flüssigkeit | |
| DE2031704A1 (en) | Discharge electrode for precipitator - comprising metal flats intersecting to form grid having form stability | |
| DE331381C (de) | Spruehelektrode zur Reinigung von Gasen oder Daempfen | |
| AT111459B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gleichrichters. | |
| DE540530C (de) | Verfahren zur elektrischen Reinigung von Gasen hoher Leitfaehigkeit | |
| DE585501C (de) | Hochdruckzersetzer, insbesondere zur elektrolytischen Herstellung von Wasserstoff und Sauerstoff |