AT8522B - Inhalationsapparat. - Google Patents

Inhalationsapparat.

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AT8522B
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Austria
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housing
inhaler
inhalation
helmet
medicament
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Theodor Kautz
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Theodor Kautz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    THEODOR KAUTZ ix BAD REICHENHALL. 



  Inhalationsapparat.   
 EMI1.1 
   veranschaulicht, wobei derselbe zum Zwecke   der   Verwendung   für Naseninhalationen mit   @i@em auswechselbaren, entsprechend gestalteten Trichter versehen   ist, während die Fig. 2   um   1 3 einen auswechselbaren Trichter zum Zwecke der Verwendung für Mundinhalation in   Ansicht. bezw. Draufsicht zeigen.   



   Der vorliegende Inhalationsapparat wird zweckmässig anf einer   Glühlampenbirnc   an-   geordr@t und besteht aus einem Gehäuse g, welches aus Hartgummi, Celluloid   oder ähnlichem, leichtem Material bestehen kann. Das Gehäuse g ist   zwecks einfachen Einfuhrens   
 EMI1.2 
 und   Mund,   verschiedene Form haben, aufgesetzt werden können. Der Helm d wird zweck-   mässig dadurch   an dem   Gehäuse   g befestigt, dass auf den   oberen Theil   des letzteren ein mit Gewinden versehener, vernickelter Messingring m aufgesetzt wird, auf welchen der Helm   festgeschraubt wird.   



   Die innere Seitenwand des Gehäuses g, welche, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, einfach   üder die Birne geschob@n, bezw. darauf festgeklemmt wird,   ist zum Zwecke einer möglichst guten Isolation mit einer   Asbestausfütterung x versehen. Nahe an dem oheren Ende des   
 EMI1.3 
 andere ersetzt werden kann. 



     Die Wirkungsweise, bezw. die Art der Bethätigung des Apparates   ist folgende :   Nachdem df'r Heim   von dem Gehäuse des Apparates entfernt worden ist, wird 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   perforierte Platte p eine dünne Schicht Watte gelegt wird, auf welche, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, das betreffende Medicament als Schichte y zu liegen kommt. Über das   Medicament wird eine weitere Watteschichte gebreitet, auf welche die aus einem vernickelten Drahtnetz bestehende Platte q gelagert wird. Sodann wird der Helm   d   mit einem der jeweilig zur    Anwendung kommenden Aufsatzstücke auY   das Gehäuse aufgesetzt, worauf der ganze Apparat durch Schliessung des Lampenstromes am   Contaeth be-   thätigt wird. 



   Die durch die in der Seitenwandung des Gehäuses g vorgesehenen Öffnungen 0 einströmende Aussenluft erwärmt sich, streicht durch die Platte p, wird in der Watteschicht filtriert und gelangt, nachdem dieselbe einen Tbeil des Medicaments verflüchtigt, bezw. sich mit demselben gemischt hat, durch den Helm in das Aufsatzstück und von da aus in die Atmungsorgane. 



   Wenn der Patient die Inhalation einstellen will, wird der Apparat durch Ausschalten   dt-s Stromes   ausser Tätigkeit gesetzt. Mittelst eines am unteren Ende des Apparates angeordneten Ringes lässt sich die Vorrichtung an jeder beliebigen Stelle aufhängen. Der Apparat kann selbstverständlich auch mit jeder beliebigen, grösseren, elektrischen Wärmeentwicklungsquelle in Verbindung gebracht werden, wodurch die Luft grösserer Räume, wie z. B. pneumatischer Kammern, zwecks Inhalation mit flüchtigen Medicamenten geschwängert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung, um feste, sublimierbare Körper oder Lösungen derselben, bezw. andere flüssige Stoffe mit Hilfe angesaugter, erwärmter Luft zum Inhalieren verwendbar zu machen, dadurch gekonnzeichDot, dass die Lufterhitzungskammer an ihrer Unterseite durch die Glasbirne einer elektrischen Glühlampe abgeschlossen ist, zum Zwecke, einen in jeder beliebigen Lage anwendbaren, stets gebrauchsfertigen und regulierbaren Inhalationsapparat zu erhalten.
AT8522D 1901-05-17 1901-05-17 Inhalationsapparat. AT8522B (de)

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AT8522B true AT8522B (de) 1902-07-25

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