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wenn die Etikettiervorrichtung auf sie wirkt. In der oberen Erweiterung des Ausschnittes zwischen den Theilen 9 gleitet der als'Zubringer dienende Schlitten 14 und wird dort durch übergreifende, auf den Theilen 9 befestigte Bleche 19 gehalten. An dem Schlitten sind eigentliche Vortreiber 15, 16, 17 (Fig. 1-4) drehbar befestigt, so zwar, dass das Mass ihrer Bewegung in dem Schlitten begrenzt ist und sie abwärts in die Gleitbahn hineinragen (Fig. 3).
Wenn gewünscht, können auch zwei Reihen von Vortreibern an dem Schlitten angeordnet werden (Fig. 11 und 12), in welchem Falle an dem Schlitten eine Anzahl Querstangen 86 befestigt werden, deren Enden beiderseits die Vortreiber 87 im erforderlichen Abstande vom Schlitten halten. Auch hier sind die Vortreiber natürlich drehbar gelagert, so dass sie in die Gleitbahn hineinragen, bzw. zeitweise aus ihr heraustreten. Diese Vortreiber dienen dazu, die zu etikettierenden Waren an mehr als einem Punkte seiner Rückseite zu hatten und in paralleler Lage vorzuschieben.
An Stelle dieser Anordnung der Doppe ! vortreiber konn man auch die in Fig. 13 dargestellte anwenden, bei welcher der
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aus, nn) die zu etikettierenden Gegenstände an mehr als einem Punkte ihrer Rückseite 1. halten, damit das Vorschieben in der Gleitbahn in paralleler Lage gesichert ist. Wird der Zuhringerschlitten zurückgezogen, so treten die Enden M der Vortreiber aus der
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obere Schwingarm. Natürlich kann man auch alle diese Aufhalter bei der Maschine fortlassen.
Die Etikcttiorvorrichtung ist unterhalb der Gleitbahn so angeordnet, dass jeder
Gegenstand nacheinander beim Vorwärtsschreiten in der Gleitbahn mit einer Etikette ver- sehen wird und besteht aus einem Klt'isterappara1 weicher den Gegenstand 2 (Fig. 3)
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Der zweckmässigste Kleisterapparat (Fig. 9) besteht aus einem Kleisterbehälter 32, der auf Leisten im Maschinengestell abnehmbar nahe der Gleitbahn gelagert ist. Der
Kleisterer selbst besteht aus einer Anzahl von Drahtes 3. 5, die auf einem Schwing- gestell 34 (Fig, l. 2, 3, 9) festsitzen und verstellbar eingerichtet sein können.
Der
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zu etikettierenden Gegenstand mit einer Anzahl paralleler Kleisterstreifen versehen Da die Drähte aus passendem Material gefertigt sind, passt sich jeder derselben der Unterfläche des zu etikettierenden Gegenstandes an, so dass der Kleister vollkommen an demselben angebracht wird, auch wenn etwaige Unebenheiten auf der Oberfläche des Gegenstandes
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Theit 41, dessen Oberende 48 abgerundet ist, wodurch die Etiketten derart im Gehäuse nach oben gebogen sind, dass die oberste Etikette erheblich aus dem Gehäuse hervorragt.
Die seitlichen Öffnungen. 52 des Gehäuses gestatten jederzeit ein Einfahren neuer Etiketten bei angehobenem Gehäuse 49 behufs Ausfüllung des Etikettenhalters. Der Theil 41 erhebt
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mit seitlich vorspringenden Lappen-M, durch welche die am Maschinengestell befestigten Führungsstangen 47 hindurchgehen, so dass der Etikettenhalter sich an denselben bei der
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oben auf der Pressplattc 55 befestigt ist. Diese Platte geht nach unten zu. vorne und rückwärts in die Wände 56 über, weiche mit vorspringenden Lappen 57 ausgestattet sind, durch welche. die am Maschinengestell befestigten Führungsstangen 58 hindurchgehen. so dass auch die Pressvorrichtung bei ihrer Auf- und Abbewegung genau geführt wird.
Die
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Eine Anzahl zu etikettierender Waren, wie Flaschen, Büchsen oder dergl. wird an die Eingangsstelle der Cteithahn gebracht und die Ware, die hier als Flasche gewählt, einzeln
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nun der Hebel 50 abwärts bewegt wird, zicht der Arm 27, sobald Bolzen 25, der am anderen Ende der Coulisse angelangt ist, den Arm 23 und damit den Schlitten 14 in die in Fig. 1 dargestellte Lage zurück. Die drehbar gelagerten Vortreiber heben sich bei dieser
Rückwärtshewegung aus der Gleitbahn beraus, gleiten üher die in derselben liegenden
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Gegenstände, so dass diese nicht gerührt werden und fallen hinter ihnen wieder in die Gleitbahn (Fig. 1). Die drehbaren Aufhalter werden in dieser Zeit, wie beschrieben, aus der Gleitbahn entfernt.
Auf diese Weise wird eine Anzahl zu etikettierender Waren in bestimmten Zeitabschnitten absatzweise der Gleitbahn entlang geschoben ¯und jeder dieser Gegenstände an den einzelnen Stellen, an welchen ein Arbeitsvorgang des Etikettierens erfolgt, in der gewünschten Lage festgehalten, bis schliesslich jede der fertig etikettierten Waren aus der Maschine durch die nächstfolgende herausgeschoben wird.
Es ist einleuchtend. dass, wenn die in Fig. 11-13 dargestellte Vortreiberform gewählt wird, eine Anzahl von Waren quer zur Gleitbahn, wie in Fig. 12, eingeführt, sowie jeder dcrsoibcn durch die Vortrciber an mehr als an einem Punkte seiner llinter- seite gefasst und in paralleler Lage vorgeschoben wird. Wie ersichtlich, sind die drehbaren Aufhaltor nicht in allen Fällen für die Wirkungsweise der Maschine nothwendig, weil der
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den einzelnen Stationen der Gleitbahn liegen lässt.
Uer Kteisterapparat, Etikettenhatter und die Pressvorrichtung sind in Fig. 1 in aufwärts geführter Stellung, d. h. in Thätigkeit dargestellt. Wenn diese eigentlichen Etikettiervorrichtungen durch die beschriebenen Bewegungselemente beim Heben des Hebels 30 in dessen Stollung (Fig. 2) gesenkt werden, treten sie von den zu etikettierenden Gegen- ständen zurück, bevor der Zubringer behufs Vorschiebens in Bewegung gesetzt wird. was sich aus dem Spiel des Bolzens 25 in der Coulisse 26 ergibt. Andererseits treten infolge-
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geschoben wird. t ! cim Hindurchgehen der Waren durch die Gleitbahn wird jede derselben zuerst gekleistert, dann die Etikette an die gekleisterte Stelle gebracht und hierauf dieselbe fest auf den Gegenstand gcpresst.
Naturiicb kann man unter Beibehaltung des Wesens der Maschine verschiedene Änderungen in der Ausführung einzelner Bestandtheile vornehmen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Etikettiermaschine, gekennzeichnet durch einen Zubringerschlitten (11). dessen nur bei seinem Vorgehen in die Gleitbahn ragende Vortreiber (15. 16. 17) eine entsprechende Anzahl der zu etikettierenden Gegenstände in entsprechender Führung gleichzeitig in Stellungen vorschichen und halten, in denen nacheinander jeder einzelne der Einwirkung einer Kleistervorrichtung. eines Etikettenanlegers und einer Pressvorrichtung ausgesetzt
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