AT8432U1 - Einbausatz für eine gegenschwimmanlage - Google Patents

Einbausatz für eine gegenschwimmanlage Download PDF

Info

Publication number
AT8432U1
AT8432U1 AT0800506U AT80052006U AT8432U1 AT 8432 U1 AT8432 U1 AT 8432U1 AT 0800506 U AT0800506 U AT 0800506U AT 80052006 U AT80052006 U AT 80052006U AT 8432 U1 AT8432 U1 AT 8432U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flow
pool
installation kit
water
swimming
Prior art date
Application number
AT0800506U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hof Georg Dipl Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hof Georg Dipl Ing filed Critical Hof Georg Dipl Ing
Priority to AT0800506U priority Critical patent/AT8432U1/de
Publication of AT8432U1 publication Critical patent/AT8432U1/de

Links

Landscapes

  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Abstract

Es handelt sich um einen Einbausatz für eine Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken, bei welcher an einer Begrenzungswand eines Schwimmbeckens (1) über deren gesamte Horizontalerstreckung Wasser eingepumpt und an der gegenüberliegenden Begrenzungswand über die gesamte Horizontalerstreckung Wasser abgeführt wird. Um einen nachträglichen Einbau in bestehende Schwimmbecken zu ermöglichen, ist im Schwimmbecken (1) ein Einsatz (2,3) eingeformt oder eingebaut, der eine den Schwimmraum unten begrenzende Deckplatte (4,5) aufweist, von welcher bis zum Beckenboden reichende parallel bzw. im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Begrenzungswände (6,8) ausgehen, wobei im Bereich zwischen den Begrenzungswänden (6,8) Axialfördereinrichtungen z.B. Propeller (10) samt Antriebseinrichtung vorgesehen sind, und wobei die Deckplatten (4,5) in Strömungsrichtung gesehen sowohl am Forderende (14) als auch am Hinterende (15) unter Bildung eines Spaltes (16,17) zum Einpumpen bzw. zum Abführen des Wassers mit Abstand zur benachbarten Schwimmbeckenwandung enden.

Description

2 AT 008 432 U1
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einbausatz für eine Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken, bei welcher an einer Begrenzungswand eines Schwimmbeckens über deren gesamte Horizontalerstreckung Wasser eingepumpt und an der gegenüberliegenden Begrenzungswand über die gesamte Horizontalerstreckung Wasser abgeführt wird, wobei die Gegenschwimman-5 läge eine den Schwimmraum des Schwimmbeckens unten begrenzende Deckplatte aufweist, von welcher bis zum Beckenboden reichende, Strömungskanäle begrenzende Begrenzungswände ausgehen, wobei im Bereich zwischen den Begrenzungswänden Axialfördereinrichtungen, z.B. Propeller, vorgesehen sind und wobei die Deckplatte in Strömungsrichtung gesehen, sowohl am Vorderende, als auch am Hinterende unter Bildung eines Spalts zum Einpumpen io bzw. zum Abführen des Wassers mit Abstand zur benachbarten Schwimmbeckenwandung endet.
Im Stand der Technik sind verschiedene Schwimmbecken mit Gegenschwimmanlagen bekannt. 15 US 1 731 554 A offenbart ein Schwimmbecken, welches mit einer Gegenströmungsanlage versehen ist, wobei ein Zwischenboden oder ein Sammelrohr mit Abstand von der Vorder- und Rückwand vorgesehen ist, und bei welchem zwischen den Böden ein oder mehrere Propeller oder dgl. zur Erzeugung einer Wasserströmung angeordnet sind. Der Antrieb erfolgt dabei durch einen Motor, der außerhalb des Zwischenbodens angeordnet ist und die Propeller mittels 20 einer Welle antreibt.
Bei einer anderen bekannten Ausbildung sind an einer Begrenzungswand horizontal nebeneinanderliegend Austrittsöffnungen für das Einströmen von Wasser in das Schwimmbecken vorgesehen, wobei die Öffnungen an der Rückseite der Schwimmbeckenwandung mit einem Vertei-25 lungskanal verbunden sind, in welchem Verteilungskanal über eine Pumpe Wasser eingepresst wird, welches an der gegenüberliegenden Seite des Schwimmbeckens über eine Sammeleinrichtung abgezogen wird. Eine derartige Ausbildung hat den Nachteil, daß sowohl für den Verteilungskanal als auch für den Sammelkanal am gegenüberliegenden Ende des Schwimmbeckens und auch für die Pumpe entsprechend viel Raum vorgesehen sein muß, was insbeson-30 dere bei kleinen Schwimmbecken den Einbau einer Gegenschwimmanlage sehr erschwert. Außerdem muß diese Gegenschwimmanlage bereits bei der Planung mitberücksichtigt werden, da hierfür die Schwimmbeckenwandungen entsprechend auszubilden sind und außerdem der bereits angeführte zusätzliche Platzbedarf einberechnet werden muß. 35 Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde eine Einrichtung der genannten Art zu schaffen, welche auch bei kleinen Schwimmbecken sinnvoll anwendbar und in bereits bestehende Becken nachträglich einbaubar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Einbausatz als eigenständige 40 gesonderte Baueinheit zusammengesetzt ist, wobei die Antriebseinrichtungen für die Axialfordereinrichtung ebenfalls im Bereich zwischen dem Beckenboden und der Deckplatte angeordnet sind.
Dadurch wird erreicht, dass die Außenmaße des Schwimmbeckens nicht erhöht werden müs-45 sen und überdies innerhalb des Schwimmraumes im Becken eine im wesentlichen laminare Strömung erzielt wird, d.h. dass über die gesamte Breite des Schwimmbeckens im wesentlichen gleiche Strömungsbedingungen herrschen.
Vorteilhafterweise können alle Axialfördereinrichtungen strömungsmäßig voneinander durch so parallel, bzw. im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Trennwände getrennt sein. Dadurch wird erreicht, dass auch unterhalb der Deckplatte eine gezielte Strömung vorliegt und sich die einzelnen Axialfördereinrichtungen gegenseitig nicht beeinflussen. Weiters ist durch die Ausbildung von getrennten Strömungskanälen eine unterschiedliche Regelung der Fördereinrichtungen möglich um dadurch eine laminare Strömung zu erreichen. Um eine möglichst 55 gleichmäßige Strömung im Schwimmbereich zu erzielen können zumindest im Bereich des 3 AT 008 432 U1
Spaltes zum Einpumpen Strömungskörper zum wirbelfreien Umlenken des Wasserstromes vorgesehen sein. Weiters können die Spalte zwischen den Endkanten der Deckplatte und der Schwimmbeckeninnenwandung durch strömungswiderstandsarme Gitter abgedeckt sein, wodurch einerseits die Strömung nicht bzw. nur unwesentlich beeinflusst und andererseits ein 5 Abrutschen der Schwimmer von der Deckplatte verhindert ist. Für eine besonders einfache Anpassbarkeit an bereits bestehende Schwimmbecken kann der Einbausatz aus mehreren Modulen bestehen. Weiters können Sensoren zum Steuern der Leistung der Axialfördereinrichtungen vorgesehen sein, wodurch erzielt wird, dass sich die Strömungsgeschwindigkeit je nach Schwimmleistung der schwimmenden Person auf diese Person automatisch einstellt. Insbeson-io dere für Sportler oder dergleichen bzw. für Rehabilitationsübungen können die Sensoren zum Überwachen der Position des Schwimmers vorgesehen sein. Am „Fußende“ kann ein Sicherheitsschalter oder Taster-Bügel zur Abschaltung ausgeführt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 15 zeigt im Schnitt nach Linie l-l der Fig. 2 den Erfindungsgegenstand in Draufsicht. Fig. 2 gibt einen Vertikalschnitt nach Linie ll-ll der Fig. 1 wieder. Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt nach Linie Milli der Fig. 2.
Mit 1 ist allgemein das Schwimmbecken bezeichnet, in welchem Einsätze 2 und 3 vorgesehen 20 sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind nebeneinander zwei modulartig aufgebaute Einsätze vorgesehen, es könnte in gleicher Weise auch eine Ausbildung gewählt werden, bei welcher ein durchgehender die gesamte Breite des Schwimmbeckens abdeckender Einsatz gewählt ist. Weiters ist im vorliegender Fall jeder Einsatz in Strömungsrichtung des Wassers zweigeteilt und besteht aus einem Teil 2 und einem Teil 2' bzw. 3 und 3', wobei beide Teile jedes Einsatzes 2,3 25 jeweils eine Deckplatte 4 bzw. 5 aufweisen, von welchen zueinander parallel verlaufende bzw. im wesentlich parallel zueinander verlaufende bis zum Beckenboden reichende Begrenzungswände 6 bzw. 8 und Trennwände 7 bzw. 9 vorgesehen sind, die in gleicher Weise in den Abschnitten 2 und 2' sowie 3 und 3' vorgesehen sind. Die unterhalb der Deckplatten 4,5 durch die Begrenzungswände 6 und 8 bzw. Trennwände 7 und 9 vorgesehenen Kanäle sind Axialför-30 dereinrichtungen 10 vorgesehen, welche das Wasser in Richtung der Pfeile P und R fördern. Die Axialfördereinrichtungen 10 können, wie im vorliegenden Fall angedeutet, durch herkömmliche elektro-motorisch betriebene Schiffssantriebe vorgesehen sein, d.h., dass die Axialfördereinrichtungen mit einem wasserdicht gekapselten Elektromotor, der mit 12 oder 24 V betrieben wird, versehen sind, an welchem eine herkömmliche Schiffsschraube vorgesehen ist. 35
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der gesamten Länge der Einsätze 2,2' bzw. 3,3' die Begrenzungs- und Trennwände vorgesehen, jedoch sind insbesondere die Trennwände 7 und 9 vor allem im Bereich der Axialfördereinrichtungen 10 wesentlich, damit sich die einzelnen Propeller nicht negativ strömungstechnisch beeinflussen. Allerdings haben die Trennwände 7 40 und 9 zusätzlich den Vorteil, dass sie eine entsprechende Abstützung der Deckplatten 4,5 bewirken und dadurch eine höhere Stabilität des Bodens ergeben.
An dem in Strömungsrichtung an die Axialfördereinrichtungen 10 anschließenden Ende 14 der Deckplatten 4,5 sind Umlenkeinrichtungen 11,12 vorgesehen, die eine möglichst wirbelfreie 45 Umlenkung der Wasserströmung bewirken. Es könnte in nicht dargestellter Weise auch lediglich der angedeutete Prallwinkel 13 vorgesehen sein, was bei kleineren Ausbildungen mit geringerem Wasserdurchsatz ausreichen kann. Weiters kann auch das ein- und ausströmende Wasser über geteilte Umlenkeinrichtungen zur Verbesserung der laminaren Strömung geführt werden. so Zwischen der in Strömungsrichtung an die Axialfördereinrichtungen 10 anschließenden Kante 14 und der zum Ansaugen dienenden Endkante 15 ist zwischen diesen Kanten und der benachbarten Schwimmbeckenwandung ein Spalt 16 bzw. 17 vorgesehen, durch welchen hindurch die Wasserumwälzung erfolgt. Aus Sicherheitsgründen ist jeder dieser Spalte durch ein Abdeckgitter 18 bzw. 19 abgedeckt, welches strömungswiderstandsarm ausgebildet ist, um 55 einerseits die Strömung nicht zu behindern und andererseits auch zu gewährleisten, dass die

Claims (7)

  1. 4 AT 008 432 U1 Strömung im Bereich des Schwimmers im wesentlichen laminar über die gesamte Breite verläuft. Wie in Fig. 1 angedeutet, können noch Sensoren 20 vorgesehen sein, die zum Überwachen der 5 Position des Schwimmers dienen. Über diese Sensoren kann dann die Leistung der Axialfördereinrichtungen 10 automatisch gesteuert werden und zwar dahingehend, dass ermittelt wird, ob der Schwimmer mit der Strömung zurückfällt dann wird die Antriebsleistung der Axialfördereinrichtungen 10 gedrosselt, oder aber bei zu geringer Strömung zu schnell schwimmt und damit der Strömung voreilt, was dann zu einem Erhöhen der Antriebsleistung der Axialförderein-io richtungen 10 führt. Damit kann einerseits überwacht werden ob der Schwimmer bereits ermüdet oder aber nach wie vor eine hohe Schwimmleistung erbringen kann, was einerseits bei Therapiezwecken sehr wichtig ist, um den Schwimmer nicht zu überfordern bzw. zu gefährden und andererseits auch bei Leistungsschwimmern, die einen entsprechenden Trainingsrythmus absolvieren sollen wesentlich ist. 15 Ansprüche: 1. Einbausatz für eine Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken, bei welcher an einer 20 Begrenzungswand eines Schwimmbeckens (1) über deren gesamte Horizontalerstreckung Wasser eingepumpt und an der gegenüberliegenden Begrenzungswand über die gesamte Horizontalerstreckung Wasser abgeführt wird, wobei die Gegenschwimmanlage eine den Schwimmraum des Schwimmbeckens (1) unten begrenzende Deckplatte (4,5) aufweist, von welcher bis zum Beckenboden reichende, Strömungskanäle begrenzende Begren-25 zungswände (6,8) ausgehen, wobei im Bereich zwischen den Begrenzungswänden (6,8) Axialfordereinrichtungen, z.B. Propeller, (10) vorgesehen sind und wobei die Deckplatte (4,5) in Strömungsrichtung gesehen, sowohl am Vorderende (14), als auch am Hinterende (15) unter Bildung eines Spalts (16,17) zum Einpumpen bzw. zum Abführen des Wassers mit Abstand zur benachbarten Schwimmbeckenwandung endet dadurch gekennzeichnet, 30 dass der Einbausatz (2,2',3,3') als eigenständige gesonderte Baueinheit zusammengesetzt ist, wobei die Antriebseinrichtungen für die Axialfördereinrichtung (10) ebenfalls im Bereich zwischen dem Beckenboden und der Deckplatte angeordnet sind.
  2. 2. Einbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle Axialfordereinrichtungen 35 (10) strömungsmäßig voneinander durch parallel, bzw. im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Trennwände (7,9) getrennt sind.
  3. 3. Einbausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Bereich des Spaltes (16) zum Einpumpen Strömungskörper (11, 12) zum wirbelfreien Umlenken 40 des Wasserstromes vorgesehen sind.
  4. 4. Einbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalte (16,17) zwischen den Endkanten (14,15) der Deckplatten (4,5) und der Schwimmbeckeninnenwandung durch strömungswiderstandsarme Gitter (18,19) abgedeckt sind. 45
  5. 5. Einbausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einbausatz aus mehreren Modulen besteht.
  6. 6. Einbausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass so Sensoren (20) zum Steuern der Leistung der Axialfordereinrichtungen (10) vorgesehen sind.
  7. 7. Einbausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (20) zum überwachen der Position des Schwimmers vorgesehen sind. 55 5 5 AT 008 432 U1 Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
AT0800506U 2005-01-18 2006-01-11 Einbausatz für eine gegenschwimmanlage AT8432U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0800506U AT8432U1 (de) 2005-01-18 2006-01-11 Einbausatz für eine gegenschwimmanlage

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT762005 2005-01-18
AT0800506U AT8432U1 (de) 2005-01-18 2006-01-11 Einbausatz für eine gegenschwimmanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT8432U1 true AT8432U1 (de) 2006-08-15

Family

ID=36578744

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0800506U AT8432U1 (de) 2005-01-18 2006-01-11 Einbausatz für eine gegenschwimmanlage

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT8432U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT506395B1 (de) Einbausatz für eine gegenschwimmanlage
DE2158018C3 (de) Tragbares Wassermassagegerät
US5207729A (en) Cirulating type water flow pool
EP2389231A1 (de) Trainings- und/oder rehabilitationseinrichtung, bei welcher ein geh- oder laufband in einem wasserbehälter mit strömendem wasser angeordnet ist
EP0182923A1 (de) Wassersporteinrichtung
WO2013149353A2 (de) Pool-lift
DE1759861B2 (de)
DE202021004618U1 (de) Pool-Wellengenerator
EP0044104A1 (de) Abdeckung für ein mit Flüssigkeit gefülltes Becken
AT8432U1 (de) Einbausatz für eine gegenschwimmanlage
EP1608443B1 (de) Gleitvorrichtung für surfboards
DE202013003620U1 (de) Spielgerät für einen Wasserspielplatz mit einer muskelbetriebenen Wasserpumpe
DE3436170C2 (de)
DE2910999A1 (de) Hallenbad mit einem schwimmbecken und mit nebenanlagen
EP2441890A1 (de) Mäander-Bootsfischpass
DE2209056C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken
DE2827187A1 (de) Schwimmbecken mit mindestens einer gegenstromduese und/oder mindestens einer massageduese
WO2018083264A1 (de) Wellenanlage zum erzeugen einer künstlichen wasserwelle
DE19602017C2 (de) Unterwasserinstallation für Schwimmbecken
DE9203178U1 (de) Bewegbares Schwimmbecken
DE102004056174A1 (de) Kletteranordnung
DE19580401B4 (de) Hubvorrichtung, insbesondere für Versenkbühnen
DE11767C (de) Fundirung durch Wasserspülung
AT159786B (de) Spülbecken, Waschbecken, Ausgüsse u. dgl.
DE202004020136U1 (de) Schwimmtrainingsanlage

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20120131

MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee