AT83185B - Eisenhaltige Drosselvorrichtung. - Google Patents
Eisenhaltige Drosselvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Eisenhaltige Drosselvorrichtung. Stromkreise mit eisenhaltigen Induktivitäten zeigen häufig infolge plötzlicher Änderungen der magnetischen und elektrischen Energie Störungserscheinungen, die für elektrische Anlagen gefährlich werden können. Um diese Gefahr bei Sicherheits- und Schu1z- schaltungen zu mindern, pflegt man den Gesamtwiderstand der betreffenden Stromkreise entweder durch Einfügen besonderer Dämpfungswiderstände oder durch Verwendung massiver oder litzenfö'miger Leiter von hoher magnetischer Permeabilität für die Induktivitäten um ein Vielfaches des ursprünglichen Wertes zu erhöhen. Es hat sich nun gezeigt, dass durch diese bekannten Massnahmen ein ausreichender Schutz nicht erreicht werden kann. Der Grund liegt darin, dass infolge der bei plötzlichen Energieänderungen notwendigerweise auftretenden höheren und hohen Frequenzen sich innerhalb der Induktivitäten eigenartige Spannung-und Stromverteilungen ausbilden, durch die bestimmte, jeweils mehr oder minder örtlich scharf begrenzte Wicklungsteile der Induktivitäten gefährdet werden. Gemäss der vorliegenden Erfindung werden entgegen allen bisher üblichen Anordnungen Widerstandselemente unmittelbar in die Induktivitäten gelegt, und zwar so, dass gleichzeitig die bedrohliche Stromstärke und die örtliche Lage ihres Maximums in günstigem Sinne geändert werden. Wählt man demnach für diese Teile der Windungen der Induktivität ein Material mit hohem spezifischen Widerstand im Vergleich zu dem für den übrigen Teil der Wicklung verwendeten Material, so erhält man eine ausserordentlich einfache Anordnung und eine bedeutende Raumersparnis, besonders bei Hochspannungsdrosseln, da ein besonderer Platz für die Widerstandselemente nicht erforderlich ist und Isolatoren in Wegfall kommen. Gleichzeitig hat man es mit einfachen Mitteln vollständig in der Hand, die Dämpfungswiderstände an beliebigen Stellen des Kraftflusses anzuordnen. Dadurch kann man die Anordnung noch einem weiteren Zweck nutzbar machen. Durch passende Anordnung der Widerstände kann man die zur Unterdrückung der Überströme jeweils günstigste Wechselwirkung zwischen elektrischem und magnetischem Feld einer Sprungwelle erzielen. Eine in vielen Fällen brauchbare Anordnung der Widerstandsspulen ist die in der unmittelbaren Nähe der Streufelder, da diese Felder häufig als Träger der Umwandlungsenergie anzusprechen sind und Überströme besonders leicht in der Nähe der Streufelder auftreten. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem an jedem Ende der Wicklung zwei Teilspulen 1 und 2 bzw. 3 und 4 liegen, deren Drähte aus einem Material von geringer Leitfähigkeit bestehen. Ohne dass am Gesamtaufbau der Drosselvorrichtung bedeutende Änderungen vorgenommen werden, kann so das Drei-bis Zehnfache des in solchen Fällen üblichen Widerstandes eingeschaltet werden. Unwesentlich für die Neuerung ist, ob die Wicklung in Zylinderform oder in Scheibenform angeordnet wird. Kleine Dtosselvorrichtungen baut man häufig mit zylindrischer Wicklungsanordnung. Dann ist es in den meisten Fällen angebracht, die Decklage, deren D. ahtquerschnitt aus mechanischen Rücksichten stärker gewählt wird als der Querschnitt der Innenlagen, aus einem Material von geringerer spezifischer Leitfähigkeit herzustellen, Unerheblich ist ferner, ob die Drosselvorrichtung regelbar ist oder nicht PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Drosselvorrichtung, insbesondere für Leitungsschutzschaltungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklung neben gutleitenden, z. B. aus Kupfer bestehenden Leitern, auch aus Widerstandselementen besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Drosselvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstands- elemente in der Drosselwicklung ungleichmässig verteilt sind.3. Drosselvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandselemente in der Nähe des grössten Streuflusses liegen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1918
- 1918-05-01 AT AT83185D patent/AT83185B/de active
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