AT8227B - Garnkörper für Ringschiffchen. - Google Patents

Garnkörper für Ringschiffchen.

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AT8227B
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George Worsley
Albert Ernest Worsley
Francis Sen Cree
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George Worsley
Albert Ernest Worsley
Francis Sen Cree
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  Garnkörper für   Rlng8chltrchen.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf   Zweifadcnni1hmaschinen   und bezweckt zu ermöglichen, dass der Unterfaden von einem langen kötzorartigen Garnkörper abgenommen worden kann, so dass man den Unterfaden in beliebig grosser Länge, (bis zu 1000 m und mehr) benutzen kann, während bisher   h : chi mehr   als 20 bis 40 m Unterfaden. verwendet werden konnten. 



   Das durch einen Treiber in Rotation versetzte   Ringschiilchen,   welches die Unter- fadenspule trägt, besteht aus einem ringförmig gebogenen Rohr a, das in Fig. 1 in der Draufsicht, in Fig. 2 in der Seitenansicht und in Fig. 3 im Schnitt gezeigt ist. Die Enden des Rohres treffen nicht zusammen, sondern lassen zwischen sich einen Zwischenraum b frei.
Das vordere Ende dieses   Ringschiffcllons   ist bei   a4 in   geeigneter Weise gespitzt, um in die Oberfadenschleife eintreten zu können, die zu Beginn der Aufwärtsbewegung der Nadel gebildet wird ; das hintere Ende des Ringschiffchens ist stumpfer gehalten, um die Ober- fadenschleife abgleiten zu lassen, nachdem der Unterfaden durch dieselbe hindurchgezogen worden ist. 



   Eine Seite des Ringschiffehens kann in Scharnieren drehbar oder sonstwie abnehmbar sein, um den Garnkörper a* (Fig. 3) leicht einsetzen zu können, worauf diese Seite geschlossen wird, um den Garnkörper festzuhalten. Derselbe wird auf einer geraden Spindel in   conischen   Fadenlagen kreüzspulenantig gewickelt und erhält diesen Fadenlagen ent- sprechend einerseits ein hohlconisches und andererseits ein conisch zugespitztes Ende. 



   Nach Abnahme von der Spindel wird der Garnkörper beim Einsetzen in das   Ringschiffchen   a gekrümmt (Fig. 8). Bei Benützung wird der Faden vom rückwärtigen hohlconischen Ende des Garnkörpors abgewickelt und geht durch dessen hohle Mitte zum vorderen Ende des
Schiffchens, um daselbst auszutreten. 



   Diese Wickelungsweiso und Art des Abziehens des Fadens hat zur Folge, dass der
Garnkörper stets fest bleibt und denselben Durchmesser beibehält, und dass beim Ab- wickeln des Fadens bloss die   Spulenlänge   von hinten aus sich verringert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bei Ringschiffehen die Verwendung eines hohlen festen cylindrischen Garnkörper, welcher aus kreuzspulenartig gewickelten conischen Fadenschichten besteht und am Anfangsende eine conische Aushöhlung, am entgegengesetzten Ende eine conische Spitze besitzt, t in der Weise, dass er gebogen in das Ringschiffehen eingesetzt wird und der Faden vom hohlconischon Ende des Garnwickels durch die Mitte desselben hindurch und bei der Spitze austretend abgezogen wird. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT8227D 1899-08-26 1899-08-26 Garnkörper für Ringschiffchen. AT8227B (de)

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AT8227D AT8227B (de) 1899-08-26 1899-08-26 Garnkörper für Ringschiffchen.

Country Status (1)

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AT (1) AT8227B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093182B (de) * 1955-07-12 1960-11-17 Joel Melville Philips Verfahren zur Herstellung einer Naehmaschinenspule

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093182B (de) * 1955-07-12 1960-11-17 Joel Melville Philips Verfahren zur Herstellung einer Naehmaschinenspule

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