AT81847B - Verfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondVerfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Guere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Gußeisen und einem äußeren aus Stahl, gebildeten Motßeisen und einem äußeren aus Stahl, gebildeten Motorzylindern. orzylindern. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondVerfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Guere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Gußeisen und einem äußeren aus Stahl, gebildeten Motßeisen und einem äußeren aus Stahl, gebildeten Motorzylindern. orzylindern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Gusseisen und einem äusseren aus Stahl, gebildeten Motorzylinder. Gegenwärtig benutzt man zur Erzeugung der Zylinder von leichten Motoren, z. B. von Flugzeugmotoren, häufig Stahl, der, weil er höhere Festigkeit besitzt als Gusseisen, das verwendete Metallvolumen und daher auch Gewicht zu verringern gestattet. Andrerseits erhält man bei Verwendung derartiger Zylinder eine Reibungsfläche aus Stahl, welche die Schmierung schwieriger macht. Will man diesem Mangel dadurch begegnen, dass man in einen Stahlmantel ein Futter aus Gusseisen einbringt, so stösst man auf die grosse Schwierigkeit, dass, weil Gusseisen und Stahl beträchtlich voneinander abwechselnde Ausdehnungskoeffizienten haben, und die Zylinder insbesondere von Explosionsmotoren grossen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, eine EMI1.1 weise mit Nuten oder einem vertieften Muster versehene Oberfläche des Gusseisenzylinders vor der Einführung in den Stahlzylinder mit einer kohlenstoffentziehenden Paste oder solchem Brei überstreicht, worauf die Verbindung der ineinandergeschobenen Zylinder durch Einbringen von Lot in den Zwischenraum zwischen denselben und Erhitzen des Ganzen erfolgt. Es ist anzunehmen, dass durch die kohlenstoffentziehende Paste der Kohlenstoffgehalt der einander zugekehrten Flächen des Stahlmantels und des Gusseisenkörpers und dadurch auch der Ausdehnungkoeffizient desselben an der Lötfläche vergleichmässigt wird. Jedenfalls bleiben der in dieser Weise verbundene Stahlmantel und Gusseisenfutter trotz starker Temperaturschwankungen in inniger Berührung ; ein Lösen der beiden oder bedenkliche innere Spannungen treten nicht ein. In der Zeichnung ist Fig. i ein senkrechter Schnitt eines Zylinders gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Aussenansicht des Gusseisenfutters. Nachdem das an der Aussenfläche mit Nuten-oder einem vertieften Muster b versehene Futter aussen mit einem entkohlenden Brei überzogen worden ist, wird es in den rohen Stahlzylinder c eingesetzt, wobei diese beiden Teile durch einen kleineren Zwischenraum von o, i : bis 0'2 KMK voneinander getrennt sind. Hierauf wird auf eines der Enden des lotrecht stehenden Zylinders ein Deckel d aus feuerfestem Ton aufgesetzt, der eine Ringnut e zur Aufnahme von Hartlot f aufweist. Diese Ringnut bildet eine Art Trichter, der sich an eine zweite Ringnut h anschliesst, die in den Zwischenraum g mündet und dadurch erhalten wird, dass man die innere Kante des Zylinders c und die äussere Kante des Futters a abschrägt. Hierauf erhitzt man das Ganze und das Hartlot fliesst herab, wobei es den Zwischenraum g und Nuten b ausfüllt, wodurch eine innige Verbindung des Stahl-und Gusseisenteiles erzielt wird. Das vorstehend beschriebene Verfahren kann noch andere Anwendungen in der Industrie EMI1.2 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Gusseisen und einem äusseren aus Stahl, gebildeten Motorzylinder, dadurch gekennzeichnet, dass man die zu verlötende, vorzugsweise mit Fugen (b) versehene Oberfläche des Gusszylinders (a) vor der Einführung in den Stahlzylinder mit einer kohlenstoffentziehenden Paste überstreicht, worauf die Verbindung der ineinander geschobenen Zylinder durch Einbringen von Lot in den Zwischenraum zwischen denselben und Erhitzen des Ganzen erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT81847D AT81847B (de) | 1912-11-11 | 1913-11-11 | Verfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondVerfahren zur Herstellung von Zylindern, insbesondere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Guere von aus zwei Hohlkörpern, einem inneren aus Gußeisen und einem äußeren aus Stahl, gebildeten Motßeisen und einem äußeren aus Stahl, gebildeten Motorzylindern. orzylindern. |
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1913
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