AT81157B - Verfahren zur Herstellung von Wänden. Verfahren zur Herstellung von Wänden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Wänden. Verfahren zur Herstellung von Wänden.

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  Verfahren zur Herstellung von Wänden. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren der Herstellung   von Wänden, welches   darin besteht, dass zwischen Traversen oder Holzbalken, Eisendrahtgitter sowohl nach der Innenseite wie nach der Aussenseite festgespannt werden, der Zwischenraum zwischen beiden
Gittern mit Kies oder grobem Sand ausgefüllt wird, welcher nicht durch die Maschen der
Gitter durchgeht, hierauf die   Innen-und Aussenseite   der Netze mit fettem Beton (Vorsatzbeton) oder Zement angeworfen, verschmiert und abbinden gelassen wird. Der Beton dringt beim Verreiben auf dem Drahtnetz durch die Netzmaschen bis zum Kies und verbindet sich mit diesem zu einem festen Konglomerat, zwischen welchem das Drahtgitter als Gerüst eingebettet ist. 



     Wi ! I   man dünne Wände herstellen, so führt man das Anwerfen mit Beton nur an dem Aussendrahtgitter durch, löst nach Abbinden des Betons das Innendrahtgitter wieder ab und lässt den Zwischensand abfallen. Die zurückbleibende Kieskonglomeratwand wird hierauf auch an der Innenseite mit fettem Beton verschmiert und geglättet. 



   Die Vorteile des Verfahrens liegen insbesonders in der Ersparung der Bretterverschalung bzw. der Verschalung aus Formsteinen. 



   Auch lassen sich in dem Zwischensand Kamine und Rohrleitungen leicht einbetten und isolieren. 



   Das Verfahren lässt sich auch zur Herstellung von Betonschiffen verwenden. Man baut in diesem Falle zuerst den Rahmen des Schiffes in Holz oder Eisen, spannt die Drahtgitter, füllt den Sand ein und wirft den Beton an. Nach Abbinden des Betons kann man   zweckmässig   den Zwischensand herausnehmen und den Hohlraum bestehen lassen oder man giesst ihn mit einem Dichtungsmittel, wie Pech, Asphalt, Teer, Paraffin, Harz u. dgl. ganz oder teilweise aus. 



   Auch Badewannen, Bassins, Fässer, Bojen,   Karosserien, Möbel   und andere Gegenstände lassen sich nach diesem Verfahren herstellen. 



     PATEXT-AXSPRCCHE   : i. Verfahren zur Herstellung von Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei   gespannten Drahtnetzen Kies eingefüllt wird,   worauf die Aussenseiten der Drahtnetz mit fettem Beton angeworfen werden, so dass der durch die Drahtnetz durchdringende Beton mit dem anliegenden Kies eine erhärtende Schichte bildet, in der das Drahtnetz eingebettet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung von Wänden nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den beiden Schichten verbleibende Kies nach dem Erhärten der Betonmasse entfernt und durch Asphalt, Pech, Teer. Paraffin. Harz u. dgl. ganz oder teilweise ersetzt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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