AT80932B - Schatullenschmiede. Schatullenschmiede. - Google Patents
Schatullenschmiede. Schatullenschmiede.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schatullenschmiede. Es sind bereits Schatullenschmieden bekannt, bei welchen der die Anfachluft des Schmiedefeuers liefernde Ventilator um eine senkrechte Welle gedreht wird. Bei diesen Einrichtungen stützt sich das untere Ende der Welle auf eine Stellschraube, während das obere Ende der Welle in einem unter der Herdplatte befestigten Spurlager läuft. Diese Anordnung beeinträchtigt aber die Wirkung des Ventilators, indem sich die sich stark erhitzende Herdplatte verzieht und das daran befestigte obere Lager der Ventilatorwelle dem unteren Lager gegenüber verschoben wird, wodurch die Welle festgeklemmt wird, der EMI1.1 Die dadurch. aber bei der bekannten Lagerung auch sonst auftretende bedeutende Reibung verursacht ferner eine rasche Abnutzung der Ventilatorwelle. Zur Vermeidung dieser Nachteile Hegt gemäss der Etnndung das untere Ende der Ventilatorwelle in einem im Gestell der Schmiede fest angeordneten Spurlager, während das überhaupt nicht gelagerte obere Wellenende den Ventilator trägt. Es ist vorteilhaft. wenn das im Spurlager ruhende untere Ende der Welle in bekannter Weise abgerundet ist und im Spurlager eine linsenförmige Einlage angeordnet wird, zum Zwecke die bei der Drehung der Welle auftretende Reibung möglichst herabzusetzen. EMI1.2 unabhängig. so dass ein Festklemmen der Welle, sowie ein unregelmässiger und geräuschvoller Gang des Ventilators vollständig ausgeschlossen ist. Die Zeichnung zig in Fig. I und 2 eine Ausführungsform der Schatullenschmiede gemäss der Erfindung in zwei aufeinander senkrechten Schnitten. Die Schmiede an sich kann beliebige Konstruktion und Wirkungsweise besitzen. Die Luft zum Anfachen des Feuers in der Feuergrui) e liefert ein Ventilator a der in an sich bekannter Weise unterhalb der Herdplatte b angeordnet ist und in einer wagrechten Ebene gedreht wird. Gemäss der Erfindung ruht die senkrechte Welle c des Ventilators im Spurlager d. das mittels der Arme e an der mit dem Gestell der Schmiede fest verbundenen Platte f aufgehängt ist. Am Boden des Spurlagers d ist die aus gehärtetem Stahl bestehende Linse g angeordnet und das untere Ende der Welle c ist abgerundet, so dass zwischen EMI1.3 Welle eingreift. Die Nabe des Ventilators a ist am oberen Ende der Welle c befestigt. Dieses Wellenende liegt vollkommen frei und ist abweichend von den bekannten. \nordnungen, bei welchen EMI1.4 durch die Erwärmung verursachten Ausdehnung und Zusammenziehung der Herdplatte gänzlich unabhängig. Unterhalb der Platte, f trägt die Welle die Riemenführungsrolle k, EMI1.5 Schmierbüchse 1Il angeordnet. aus welcher ständig Schmiermittel in die Lagerbohrung tritt. Die Welle c läuft also stets im Schmiermittel und sichert dadurch den ruhigen Gang des Ventilators. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATEX1'-¯lXSPRrCH : Schatullenschmiede. deren Ventilator auf einer senkrechten Welle läuft, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Ventilatorwelle in einem im Gestell der Schmiede fest angeordneten Sprlager liegt, während das überhaupt nicht gelagerte obere Wellenende den Ventilator trägt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT80932T | 1917-01-02 |
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|---|---|
| AT80932B true AT80932B (de) | 1920-07-10 |
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ID=3602451
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT80932D AT80932B (de) | 1917-01-02 | 1917-01-02 | Schatullenschmiede. Schatullenschmiede. |
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1917
- 1917-01-02 AT AT80932D patent/AT80932B/de active
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