AT8085U1 - Anbohrarmatur - Google Patents
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Abstract
Anbohrarmatur zur Verwendung bei der Anbohrung einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung, an welche an einer an dieser Hauptleitung anzubringenden Anschlussbohrung eine Abzweigleitung angeschlossen werden soll, wobei die Armatur aus einem an der Hauptleitung zu montierenden zweiteiligen Gehäuse und einer zwischen den beiden lösbar miteinander verbundenen Gehäuseteilen (1, 2) angeordneten Sperrscheibe (3) besteht, die durch einen Spindelantrieb (14) zwischen zwei Endstellungen drehbar ist, in denen eine Verbindungsbohrung (5) des auf der Hauptleitung festsitzenden Gehäusseunterteils (1) in der einen Endstellung der Sperrscheibe (3) mit einer Durchtrittsöffnung (4) dieser Sperrscheibe (3) und einer in dem Gehäuseoberteil (2) vorgesehenen Anschlussbohrung (6) für die Abzweigleitung axial fluchtet, um die Hauptleitung anbohren zu können, und in deren zweiter Endstellung die Verbindungsbohrung (5) des Gehäuseunterteils (1) gegen die Anschlussbohrung (5) des Gehäuseoberteils (2) durch eine geschlossene Fläche der Sperrscheibe (3) abgedeckt wird, wobei die Sperrscheibe (3) zwischen ihren beiden Eindstellungen durch eine Exzenterübersetzung des Spindelantriebes (14) drehbar ist.
Description
2 AT 008 085 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anbohrarmatur zur Verwendung bei der Anbohrung einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung, an welche an einer an dieser Hauptleitung anzubringenden Anschlussbohrung eine Abzweigleitung, wie bsp. eine Hausanschlussleitung, angeschlossen werden soll, wobei die Armatur aus einem an der Hauptleitung zu montierenden 5 zweiteiligen Gehäuse und einer zwischen den beiden lösbar miteinander verbundenen Gehäuseteilen angeordneten Sperrscheibe besteht, die durch einen Spindelantrieb zwischen zwei Endstellung drehbar ist, in denen eine Verbindungsbohrung des auf der Hauptleitung fest sitzenden Gehäuseunterteils in der einen Endstellung der Sperrscheibe mit einer Durchtrittsöffnung dieser Sperrscheibe und einer in dem Gehäuseoberteil vorgesehenen Anschlussbohrung io für die Abzweigleitung axial fluchtet, um die Hauptleitung für die Anbringung ihrer Anschlussbohrung anbohren zu können, und in deren zweiter Endstellung die Verbindungsbohrung des Gehäuseunterteils gegen die Anschlussbohrung des Gehäuseoberteils durch eine geschlossene Fläche der Sperrscheibe abgedeckt wird. 15 Bei einer gebräuchlichen Anbohrarmatur der vorgenannten Art ist der an dem Gehäuseoberteil endende Abschnitt des Spindelantriebs mit einem Zahnritzel versehen, welches mit einem unfangsseitigen Zahnkranz der Sperrscheibe im Zahneingriff ist, sodass durch eine Betätigung des Spindelantriebes mittels einer Einbaugarnitur, die mit dem Hülsrohr einer Vierkantstange auf einen vorstehenden Vierkant des Spindelantriebs aufsteckbar ist, die Sperrscheibe zwi-20 sehen ihren beiden definierten Endstellungen gedreht werden kann. Dabei ist die Übersetzung des mit dem Zahneingriff verwirklichten Spindelantriebes für die Sperrscheibe in aller Regel derart ausgelegt, dass mit einer etwa eindreiviertel Drehung der Antriebsspindel die Sperrscheibe zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung bewegt werden kann und dabei die in er Sperrscheibe vorgesehene Durchtrittsöffnung einen Drehweg entsprechend einem 25 Drehwinkel von angenähert etwa 180 bis 200° ausführt.
Bekannt sind auch Anbohrarmaturen, bei denen anstelle einer drehbar angeordneten Sperrscheibe eine sogenannte kullissengetriebene Steckscheibe verwendet ist, die zwischen zwei auch dabei definierten Endstellungen durch einen Exzenterantrieb längs einer für die Steck-30 scheibe vorgesehenen Kulissenführung versetzbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anbohrarmatur der eingangs genannten Art zu schaffen, die für eine somit drehbare Anordnung der Sperrscheibe eine weniger kostspielige und auch weniger störanfällige Ausbildung der für die Sperrscheibe vorgesehenen Antriebsmi-35 mik realisiert, verknüpft mit der Vorstellung, für die im Gebrauch an der Hauptleitung verbleibende Anbohrarmatur auch gleichzeitig eine kleinere Baugröße im Vergleich mit den bisher gebräuchlichen Ausführungsformen solcher Armaturen zu erhalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für eine Anbohrarmatur der durch den Anspruch 1 ange-40 gebenen Gattung dadurch gelöst, dass die Sperrscheibe zwischen ihren beiden Endstellungen durch eine Exzenterübersetzung des Spindelantriebes drehbar ist.
Die Exzenterübersetzung kann dabei zweckmäßig eine solchen Ausbildung erfahren, dass die Sperrscheibe mit einem im wesentlichen etwa dreieckförmigen Kreissegment ausgebildet ist, 45 das in der Segmentspitze ein Langloch aufweist, in welches ein Exzenterzapten der Exzenterübersetzung des Spindelantriebes eingreift. Für eine wenig störanfällige Ausführungsform der Exzenterüberetzung sollte die Sperrscheibe in einer oberen Aussparung des Gehäuseunterteils angeordnet werden und gegen die beiden so Gehäuseteile durch Dichtungsringe abgedichtet sein, die an dem Mündungsquerschnitt der Anschlussbohrung des Gehäuseoberteils und der Verbindungsbohrung des Gehäuseunterteils angeordnet sind. Eine definierte Drehachse der Sperrscheibe kann dabei dann vorteilhaft durch eine Stiftverbindung mit einem der beiden Gehäuseteile festgelegt sein, womit es dann auch in ebenso vorteilhafter Art und Weise ermöglicht wird, dass die beiden Endstellungen der Sperr-55 scheibe durch den Drehweg des Exzenterzapfens im Zusammenwirken mit dem Langloch der 3 AI 008 085 U1
Sperrscheibe festgelegt werden.
Wenn die erfindungsgemäße Anbohrarmatur mit den vorstehend angegebenen baulichen Merkmalen versehen ist, dann ist es zur Realisierung einer somit besonders vorteilhaften Aus-5 führungsform auch möglich, dass die beiden mit der Exzenterübersetzung des Spindelantriebes erreichbaren Endstellungen für einen Drehweg des Exzenterzapfens eingestellt werden, der einem auf die Drehachse der Sperrscheibe bezogenen Mittelpunktswinkel von etwa 30 bis 40° entspricht. Im Vergleich mit den bekannten Anbohrarmaturen, wo mit einer drehbaren Anordnung der Sperrscheibe ein vielfach größerer Drehwinkel in der oben erwähnten Größe von etwa io 180 bis 200° eingehalten wird, ist damit nicht nur eine wesentlich kleinere Baugröße der Anbohrarmatur erreichbar, sondern es kann damit dann auch der vielfach störende „hydraulische Schlag“ wirksam vermieden oder zumindest weitgehend reduziert werden, der bei einer Überführung der Sperrscheibe in die Schließstellung auftreten kann. Durch die Vorgabe eines so kleinen Drehweges für den Exzenterzapfen der Exzenterübersetzung und damit natürlich auch 15 der Sperrscheibe kann die Exzenterübersetzung im Zusammenwirken des Exzenterzapfens mit dem Langloch der Sperrschieibe auch ohne jeden Totgang ausgeführt werden, sodass jede mit der aufgesteckten Vierkantstange der Einbaugarnitur veranlasste Drehung der Sperrscheibe einer an einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung fest installierten Anbohrarmatur der erfindungsgemäßen Ausbildung äußerst feinfühlig durchgeführt werden kann. 20
Weitere Einzelheiten und Vorteilsangaben der erfindungsgemäßen Anbohrarmatur ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Anbohrarmatur. Es zeigen 25 30 35 40 45 50
Fig. 1 eine Perspektivansicht der Anbohrarmatur gemäss einer erfindungsgemäßen Ausbildung ohne die Darstellung des Haltebügels, der zur Montage der Armatur an einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung vorgesehen wird; Fig. 2 eine auseinandergezogene Perspektivdarstellung der Anbohrarmatur gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine erste Schnittansicht der Anbohrarmatur gemäss Fig. 1 nach der Linie lll-lll in Fig. 4, Fig. 4 eine um 90° gedrehte zweite Schnittansicht der Anbohrarmatur nach der Linie IV-IV in Fig. 3 und Fig. 5 Draufsichten auf die Innenseite des Gehäuseunterteils der Anbohrarmatur gemäss Fig. 1 zur Darstellung von drei unterschiedlichen Drehlagen der in einer oberen Aussparung des Gehäuseunterteils angeordneten Sperrscheibe. Gemäss der Darstellung in den Fig. 1 und 2 besteht eine Anbohrarmatur zur Verwendung bei der Anbohrung einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung aus einem Gehäuseunterteil 1 und einem damit verschraubten Gehäuseoberteil 2, zwischen denen eine Sperrscheibe 3 drehbar angeordnet ist. Die Sperrscheibe 3 ist mit einer Durchtrittsöffnung 4 versehen, die in einer „offenen“ Endstellung gemäss der Ansicht in der unteren Darstellung der Fig. 5 mit einer Anschlussbohrung 5 des Gehäuseunterteils 1 und mit einer Anschlussbohrung 6 des Gehäuseoberteils 2 axial fluchtet. Die Sperrscheibe 3 ist in einer oberen Aussparung 7 des Gehäuseunterteils 1 aufgenommen und ist durch Dichtungsringe 8 und 9 an dem jeweils inneren Mündungsquerschnitt der Anschlussbohrung 6 des Gehäuseoberteils 2 und der Verbindungsbohrung 5 des Gehäuseunterteils 1 abgedichtet. Die beiden unter Zwischenfügung der Sperrscheibe 3 durch insgesamt vier Schrauben 10 miteinander verschraubten Gehäuseteile 1 und 2 werden z.B. mittels eines sattelförmigen Haltebügels (nicht dargestellt) an einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung festgeklemmt, um dann an der Hauptleitung mittels eines Bohrwerkzeuges eine Anschlussbohrung anzubringen, an welche später eine Abzweigleitung, wie bsp. eine Hausanschlussleitung, angeschlossen werden soll. Für das Anbringen einer solchen Anschlussbohrung wird die Sperrscheibe 3 in die „offene“ Endstellung gemäss der unteren Darstellung in Fig. 5 gebracht, in welcher dann also die Durchtrittsöffnung 4 der Sperrscheibe 3 mit der Verbindungsbohrung 5 des Gehäuseunterteils 1 und der Anschlussbohrung 6 des Gehäuseoberteils 2 axial fluchtet, über welche somit das Bohrwerkzeug bis hin zu der Wand der Hauptleitung für deren Anbohren hindurchgeführt werden kann. 55
Claims (10)
- 4 AT 008 085 U1 Die Sperrscheibe 3 ist durch eine Stiftverbindung 11, die eine definierte Drehachse für die Sperrscheibe ergibt, mit dem Gehäuseunterteil 1 verbunden. Diese Stiftverbindung 11 und damit die Drehachse der als ein im wesentlichen etwa dreieckförmiges Kreissegment ausgebildeten Sperrscheibe 3 befindet sich nahe der Segmentspitze dieses Kreissegments, wobei die 5 Segmentspitze noch ein Langloch 12 aufweist, in welches ein Exzenterzapfen 13 einer Exzenterübersetzung eines für eine Drehung der Sperrscheibe 3 vorgesehenen Spindelantriebes 14 eingreift. Durch diese Exzenterübersetzung im Zusammenwirken des Exzenterzapfens 13 mit dem Langloch 12 der Sperrscheibe 3 wird ein auf die Drehachse der Sperrscheibe bezogener Dreh- bzw. Mittelpunktswinkel von etwa 30 bis 40° vorgegeben, mit welchem der Drehweg der io Sperrscheibe 3 zwischen der „offenen“ Endstellung gemäss der unteren Darstellung in Fig. 5 über eine Mittelstellung gemäss der mittleren Darstellung in Fig. 5 in eine „geschlossene“ Endstellung gemäss der oberen Darstellung in Fig. 5 eingestellt werden kann. Die „geschlossene“ Endstellung der Sperrscheibe 3 ist dabei so zu verstehen, dass dann mit einer geschlossenen Fläche 4' der Sperrscheibe 3 die Verbindungsbohrung 5 des Gehäuseunterteils gegen die 15 Anslchlussbohrung 6 des Gehäuseoberteils 2 abgesperrt ist. Es kann somit dann auch kein Wasser- oder Gasübertritt aus der Hauptleitung in eine Hausanschlussleitung stattfinden, die an der Anschlussbohrung 6 des Gehäuseoberteils 2 unter Vermittlung eines rohrförmigen Anschlussstutzens 15 und eines Anschlusskrümmers 16 an die Anbohrarmatur angeschlossen wurde. 20 Aus den Schnittansichten der Fig. 3 und 4 ist neben der Anordnung der Sperrscheibe 3 zwischen den beiden Gehäuseteilen 1 und 2 noch im besonderen ersichtlich, dass der Anschlussstutzen 15 für den Ansaugkrümmer 16 eine mit einer Überwurfmutter 17 gesicherte Steckverbindung mit einem rohrförmigen Ansatz 18 des Gehäuseoberteils 2 aufweist. Diese Steckver-25 bindung ist unter Einbeziehung auch einer Ringdichtung 19 zwischen dem Anschlussstuten 15 und dem rohrförmigen Gehäuseansatz 18 derart ausgeführt, dass sich der Anschlusskrümmer 16 über volle 360° frei drehen lässt. Für den Anschluss einer Abzweigleitung an die Hauptleitung, wie einer Hausanschlussleitung, wird dazu jeder beliebige Freiheitsgrad offen gehalten. 30 Aus der Schnittansicht der Fig. 3 ist schließlich noch herleitbar, dass an einem Antriebszapfen 20 des Spindelantriebes 14 ein Klemmring 21 fest angeordnet ist, der in eine innere Ringnut eines Hülsrohres der Vierkantstange einer starren oder auch einer Teleskop-Einbaugarnitur bei deren Aufstecken auf den Antriebszapfen 20 einrasten kann. Die Vierkantstange kann deshalb entsprechend fest mit dem Spindelantrieb für die Sperrscheibe 3 verbunden bleiben. Durch den 35 Klemmring 21 wird dabei ein ungewolltes Lösen der Vierkantstange von dem Spindelantrieb verhindert. Ansprüche: 40 1. Anbohrarmatur zur Verwendung bei der Anbohrung einer wasser- oder gasführenden Hauptleitung, an welche an einer an dieser Hauptleitung anzubringenden Anschlussbohrung eine Abzweigleitung, wie z.B. eine Hausanschlussleitung, angeschlossen werden soll, wobei die Armatur aus einem an der Hauptleitung zu montierenden zweiteiligen Gehäuse 45 und einer zwischen den beiden lösbar miteinander verbundenen Gehäuseteilen angeord neten Sperrscheibe besteht, die durch einen Spindelantrieb zwischen zwei Endstellungen drehbar ist, in denen eine Verbindungsbohrung des auf der Hauptleitung festsitzenden Gehäuseunterteils in der einen Endstellung der Sperrscheibe mit einer Durchtrittsöffnung dieser Sperrscheibe und einer in dem Gehäuseoberteil vorgesehenen Anschlussbohrung für so die Abzweigleitung axial fluchtet, um die Hauptleitung für die Anbringung ihrer Anschluss bohrung anbohren können, und in deren zweiter Endstellung die Verbindungsbohrung des Gehäuseunterteils gegen die Anschlussbohrung des Gehäuseoberteils durch eine geschlossene Fläche der Sperrscheibe abgedeckt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheibe (3) zwischen ihren beiden Endstellungen durch eine Exzenterübersetzung 55 des Spindelantriebes (14) drehbar ist. 5 AT 008 085 U1
- 2. Anbohrarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheibe (3) mit einem im wesentlichen etwa dreieckförmigen Kreissegment ausgebildet ist, das in der Segmentspitze ein Langloch (12) aufweist, in welches ein Exzenterzapfen (13) der Exzenterübersetzung des Spindelantriebes (14) eingreift. 5
- 3. Anbohrarmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrscheibe (3) in einer oberen Aussparung (7) des Gehäuseunterteils (1) angeordnet und gegen die beiden Gehäuseteile (12) durch Dichtungsringe (8, 9) abgedichtet ist, die an dem jeweils inneren Mündungsquerschnitt der Anschlussbohrung (6) des Gehäuseoberteils (2) und der io Verbindungsbohrung (5) des Gehäuseunterteils (1) angeordnet sind.
- 4. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine definierte Drehachse der Sperrscheibe (3) durch eine Stiftverbindung (11) der Sperrscheibe (3) mit einem der beiden Gehäuseteile (1) festgelegt ist. 15
- 5. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden mit der Exzenterübersetzung des Spindelantriebes (14) erreichbaren Endstellungen der Sperrscheibe (3) durch den Drehweg des Exzenterzapfens (13) der Exzenterübersetzung im Zusammenwirken mit dem Langloch (12) der Sperrscheibe (3) festgelegt sind. 20
- 6. Anbohrarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehweg des Exzenterzapfens (13) auf einen auf die Drehachse der Sperrscheibe (3) bezogenen Mittelspunktswinkel von etwa 30 bis 40° eingestellt ist.
- 7. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussbohrung (6) des Gehäuseoberteils (2) eine mit einer Überwurfmutter (17) gesicherte Steckverbindung mit einem rohrförmigen Anschlussstutzen (15) für die Abzweigleitung aufweist.
- 8. Anbohrarmatur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstutzen (15) mit einem Anschlusskrümmer (16) für die Abzweigleitung komplettiert ist, welcher durch die Überwurfmutter (17) frei drehbar an dem Anschlussstutzen (15) gehalten wird.
- 9. Anbohrarmatur nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussstut- 35 zen (15) gegen die umgebende Wand eines rohrförmigen Ansatzes (18) des Gehäuseoberteils (2) durch eine Ringdichtung (19) abgedichtet ist.
- 10. Anbohrarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für eine feste Verbindung eines über das Gehäuseoberteil (2) vorstehenden Antriebszapfens (20) 40 des Spindelantriebes (14) mit dem Hülsrohr der Vierkantstange einer Einbaugarnitur ein an dem Antriebszapfen (20) fest angeordneter Klemmring (21) vorgesehen ist, der zum Einrasten in eine Ringnut des Hülsrohres bei seinem Aufstecken auf den Antriebszapfen (20) des Spindelantriebes (14) vorgesehen ist. 45 Hiezu 4 BDaft Zeichnungen 50 55
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