AT79885B - Verfahren zum Fertigstellen von Patronen zum SprenVerfahren zum Fertigstellen von Patronen zum Sprengen mittels flüssiger Luft oder dgl. gen mittels flüssiger Luft oder dgl. - Google Patents

Verfahren zum Fertigstellen von Patronen zum SprenVerfahren zum Fertigstellen von Patronen zum Sprengen mittels flüssiger Luft oder dgl. gen mittels flüssiger Luft oder dgl.

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  Verfahren zum Fertigstellen von Patronen zum Sprengen mittels flüssiger Luft oder dgl. 



   Die für Sprengzwecke verwendeten flüssigen Gase, wie flüssige Luft,   flüssiger Sauerstoff   und dgl., werden gewöhnlich in Gefässen, die nach dem Dewarschen Prinzip gehaut sind (siche österreichische Patentschrift Nr.   23101),   an die Sprengstrecke herangetragen und hier wird das 
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 Gefäss hergestellt. Es sind nun verschiedene   Vorschläge gemacht   worden, um das Hantieren mit der flüssigen Luft an der Sprengstrecke zu vereinfachen. Alle diese   Vorschläge   betreffen besondere Einrichtungen für die Vorkühlung und für die Entnahme der flüssigen Luft au" dem   Transportbehälter   (Dewarsches Gefäss) und ihrer Mischung mit den oxydablen   Bestandteilen   des Sprengstoffes.

   Hiebei geht naturgemäss viel flüssige Luft durch Verdampfung und überdies viel Zeit verloren und je grösser die Zeitverluste bei der Beschickung der Patrone mit   file ex   Luft sind, desto grösser sind auch die Verdampfungsverluste. Gegenstand der Erfindung it nus die Tränkung der oxydierbaren Substanz des Sprengstoffes mit flüssiger Luft oder dem   mizen   Gase unmittelbar in dem Transportgefäss (Dewarsches Gefäss) vorzunehmen. 



   Es kann hierauf die Sprengpatrone dem Transportbehälter abschussreif entnommen werden und es wird die Hantierung mit dem flüssigen Gas vermieden. 



   Besonders vorteilhaft ist die Erfindung, wenn die Patrone unmittelbar aus dem Kohlenstoffträger bzw. aus dem den Kohlenstoffträger enthaltenen Aufsaugemittel hergestellt ist, etwa in der Weise, dass aus dem Kohlenstoffträger (Holzkohle, Holzstoffe, Retortenkohle, Russ oder dgl.) ein poröser Körper hergestellt wird, z. B. unter Verwendung eines Bindemittels, zweckmässig aus oxydabler Substanz und Trocknung oder Brennung, wobei durch den Zusatz von Stoffen. welche bei der Trocknung bzw. Brennung   zweckmässig   ohne Rückstand oder mit oxydablen 
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 hervorgerufen werden kann. 

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