AT79284B - Einrichtung zum Verdampfen von flüssigen Gasen in Dewarschen Gefäßen. - Google Patents
Einrichtung zum Verdampfen von flüssigen Gasen in Dewarschen Gefäßen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zum Verdampfen von ilossigen Oasen In Dewarschen Gefässen. Die bisher beste Aufbewahrung von flüssigen Gasen erfolgt in sogenannten Dew8. rchen Gefässen. Es gibt verschiedene Zwecke, für die Gas in stets gleichen oder veränderlichen Mengen erforderlich ist, z. B. bei der Einfahrung von Sauerstoff in Explosionsmotore, um deren Wirkung zu. steigern. Diese Sauerstoneinführung kann entweder in stets gleich bleibenden oder veränderlichen Mengen erfolgen. Ein Dewarsches Gefäss liefert ohne jede Vorkehrung nur geringe, unregelbare Gasmengen, ist also für die Abgabe regelbarer Mengen nicht brauchbar. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zum Verdampfen von in Dewarschen Gefässen enthaltenen füssigen Gasen in stets gleichen oder regelbaren Mengen, indem in das Gefäss bzw. dessen Inhalt ein oder mehrere elektrische Heizkörper eingelagert sind oder auf letzteren einwirken, die durch ihre Erwärmung die Verdampfung bewirkten. Dabei ist es zweckmässig, die Stromzuleitung so zu bewirken, dass sie einerseits ohne Benutzung des äusseren Gefässes erfolgt und andererseits durch Vorschalten von Widerstandskörpem bzw. regelbaren Widerstandskörpem regelbar ist, um die in der Zeiteinheit verdampfte Gasmenge ändern zu können. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist 1, 2 das Dewarsche Gefäss, in dessen innerem Gefäss 2 ein elektrischer Widerstandskörper 3, am besten nächst dem Boden, isoliert eingelagert ist. Die Stromzuführung von irgend einer Stromquelle 4 erfolgt mittels der Leitungen 5, 6, von denen z. B. die eine (5) unmittelbar zum Heizkörper, die zweite (6) zum Gefäss, am besten zum inneren Gefäss 2 führt. Es könnten aber auch beide Leitungen unmittelbar zum Heizkörper führen. Beim Durchleiten des Stromes wird der Heizkörper erwärmt und durch Übertragung dieser Wärme auf das flüssige Gas dieses verdampft. Diese Verdampfung erfolgt ohne weitere Einrichtung in gleichmässigen Mengen in der Zeiteinheit, was für manche Zwecke, z. B. zum gleichmässigen Anreichern von Luft in Krankenräumen mit Sauerstoff, vollkommen EMI1.1 schieden rasche Verdampfung des flüssigen Gases bewirkt. Ist der Heizkörper unwirksam, dann unterscheidet sich die Einrichtung bezüglich ihrer Wirkung fast in nichts von dem De\\ arschen Gefäss. Der oder die in das innere Gefäss 2 eintretenden EMI1.2 hindern. Statt der Einlagerung des Heizkörpers kann das innere Gefäss zum Teil oder zur Gänze zu einem solchen ausgebildet sein,' ! weckmssig in der Weise, dass sich die entwickelte Wärme hauptsächlich nach innen geltend macht. EMI1.3 Verdampfung bewirken. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch vorgeschaltete Widerstandskörper die Wärmezufuhr und damit die in der Zeiteinheit bewirkte Verdampfung regelbar ist.3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicl let, dass das innere Gefäss zum Teil oder zur Gänze zu einem Widerstandskörper ausgebildet ist. EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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