AT79117B - Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Appraten zur selbsttätigen Fernzündung. - Google Patents

Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Appraten zur selbsttätigen Fernzündung.

Info

Publication number
AT79117B
AT79117B AT79117DA AT79117B AT 79117 B AT79117 B AT 79117B AT 79117D A AT79117D A AT 79117DA AT 79117 B AT79117 B AT 79117B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rectifier
load
rectifiers
battery
circuit
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Aeg Union Elek Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeg Union Elek Wien filed Critical Aeg Union Elek Wien
Application granted granted Critical
Publication of AT79117B publication Critical patent/AT79117B/de

Links

Landscapes

  • Rectifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Apparaten zur selbsttätigen Fernzündung.   



   Die automatische Zündung von Quecksilberdampfgleichrichtern ist mit erheblichen Schwierigkeiten verknüpft, sobald der Gleichrichter auf eine schon vorhandene Gegenspannung zünden muss, z. B. wenn eine Batterie geladen werden soll oder wenn der Gleichrichter auf ein schon anderweitig gespeistes Netz geschaltet werden soll, beispielsweise zur Deckung von Spitzenbelastung oder wenn mehrere Gleichrichter parallel geschaltet werden sollen. Die Schwierigkeit lag bisher darin, dass der Gleichrichter nur auf   Widerstandsbelastung   zünden konnte und dann 
 EMI1.1 
 weiterer Nachteil war der, dass die Zugkräfte der Schaltmagnete vom Belastungsstrom des
Gleichrichters abhängig waren und so bei kleiner Belastung des Gleichrichters leicht versagten. 



   Einen   weiteren schwer   ins Gewicht fallenden Nachteil bildete der Minimalstrom des Gleich- richters, denn bei Unterschreitung einer   bestimmten   Belastung reisst der Lichtbogen ab und der Gleichrichter kommt ausser Betrieb. Diese Mängel werden durch Verwendung eines   Hilfs-   gleichrichters behoben, der in bekannter Weise in dem   Hauptgleichrichtergefäss eingeschlossen     ist. Der Hilfsgleichrichter zündet durch   sein Arbeiten den   Hauptgleichrichter.   auch in dem Falle. dass eine Gleichstromspannung bereits vorhanden ist. Die Anoden des   Hilf"nleichrichters können   ni einfachster Weise im Glaskörper des Hauptgleichrichters eingeschmolzen sein. 



   Fig. l zeigt eine Schaltung einer derartigen Einrichtung für den einfachsten Fall, dass in einzelner Gleichrichter auf eine Batterie geschaltet werden soll. Das Vakuumgefäss 1 besitzt   ausser   den normalen Hauptanoden   2, 3,   der Kathode 4 und der   Hilfszündanode a   noch zwei   kleine Hilfsanoden 6, 7,   Die Hauptanoden sind in der üblichen Weise an den Haupttransformator   stieg, während   die Leitung von der Kathode über die Kontakte eines Schalters   8,   9 in der üblichen Weise vom positiven Pol über den Gleichstromverbraucher 10, die Drosselspule 11 zum Transformittelpunkt 12 zurückgeführt ist. Die Drosselspulen 13. 14 dienen in be- 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 geschaltet. 



   Die angegebene Schaltung gewinnt besondere Wichtigkeit, wenn   z. B.   ein von der Gleichstromzentrale weit entfernter Punkt des Gleichstromnetzes zur Zeit der Spitzenbelastung aus einem benachbarten Drehstrom- oder Wechselstromnetz gespeist werden soll. Der Schalter 23 wird dann   erfil1dungsgemäss   durch ein von einem Kontaktvoltmeter gesteuertes Relais ersetzt, welches den Gleichrichter einschaltet, sobald die Spannung am Speisepunkt eine bestimmte Grenze unterschreitet und den Gleichrichter wieder ausschaltet, sobald eine gewisse Spannung am Speisepunkt überschritten wird. In entsprechender Weise kann die Schaltung, wie sie hier für Wechselstrom angegeben ist, auch bei Drehstrom ausgeführt werden. Des Vakuumgefäss erhält dann nur drei Hauptanoden, während die Schaltung des Hilfsgleichrichters die gleiche bleibt. 



   Ferner bietet diese Schaltung die Möglichkeit, mehrere Gleichrichter   selbsttätig   in Parallelbetrieb zu nehmen und dabei die Zahl der arbeitenden Apparate selbsttätig der Belastung anzupassen. In Fig. 2 ist die Schaltung beispielsweise für eine Anlage von drei   Gleichrichtern ge-   zeichnet. Jeder der drei Gleichrichter ist in der vorher angegebenen Schaltung ausgeführt und arbeitet auf die gemeinsamen Sammelschienen 24, 25. Sämtliche Gleichrichter werden von einem gemeinsamen Transformator gespeist, welcher auf die Sammelschienen 27, 28 arbeitet. 



    29,   30,   31,   32,33, 34 sind die zur gleichen Verteilung der Belastung erforderlichen Drosselspulen. 



  An die Sammelschienen 24, 25 ist ein Kontaktvoltmeter 35 angeschlossen, welches einen
Antrieb 36, wie er bei selbsttétigen Zellenschaltern verwendet wird, steuert. Dieser Antrieb bewegt ein   Kontaktstück. 37, welches   so breit ist, wie die Reihe der vorhandenen Kontakte 38. 



   Für jeden der angeschlossenen Gleichrichter ist ein Kontakt vorgesehen. 



   Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende : Wird der Schalter 39 geschlossen, 
 EMI2.2 
 Weise und schaltet ihn auf die Sammelschienen 24, 25. Der Gleichrichter hat infolge der Yor-   schalung   der Drosselspulen eine schwach abfallende Spannungskurve. Das Kontaktvoltmeter 35 wird nach unten auf den Punkt der   Spanllungskurve   eingestellt, welcher dem maximalen Be-   tastungsstrom   des Gleichrichters entspricht. Steigt die Belastung über diesen Punkt hinaus. so fällt entsprechend die Spannung und das Voltmeter schaltet   dt-n   Antrieb 36 ein, welcher das Kontaktstück 37 vorwärtsbewegt. Dadurch wird zunächst der zweite Gleichrichter in der   gesebudcrten   Weise gezündet; jeder der beiden Gleichrichter übernimmt nunmehr die Hälfte der gesamten Belastung.

   Infolgedessen steigt die Spannung an den   Sammelschienen 24, 2J und   das Voltmeter schaltet den Antrieb wieder ab. Ist die Belastung jedoch noch grösser, als diejenige der beiden Gleichrichter, so läuft der Antrieb so lange weiter, bis genügend viel Gleichrichter gezündet sind. Das Kontaktvoltmeter 35 muss ferner noch oben so eingestellt werden. dass bei sinkender Belastung der zuletzt im Betrieb bleibende Gleichrichter auch imstande 
 EMI2.3 
 Spannungskurve eingestellt weden, welcher de halben Belastung eines Gleichrichters entspricht. 



  Sind z. B. alle Gleichrichter im Betrieb und sinkt die Belastung, so steigt die Spannung und das Voltmeter schaltet den Antrieb in der anderen Richtung ein, der letzte Gleichrichter wird ausgeschaltet, die übrigen   übernehmen   seine Belastung, die Gleichstrombelastung fällt wieder 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 benötigt die gesamte Steuerung des Betriebes nur schwache Ströme führende Hilfsstromkreise, so dass der erforderliche Regulierschalter und der zugehörige Antrieb klein ausfällt und billig   angeführt   werden kann. Auch ist immer nur die der Belastung der Station entsprechende Anzahl   er Gleichrichter im Betrieb ; die-'Verluste für die künstliche Erregung der nicht im Betrieb be@ndlichen Gleichrichter fallen also fort.   



   Sollen mehrere Gleichrichter auf eine Akkumulatorenbatterie arbeiten, so ist die angegebene
Schaltung nicht ohneweiters zu übernehmen, da die Gleichspannung durch die Batterie konstant gehalten wird. Für die   Zu-und Abschaltung   der einzelnen Gleichrichter wird daher in diesem Falle zweckmässig ein Kontaktamperemeter verwendet, während ein Kontaktyoltmeter zweckmässig ausserdem noch vorgesehen ist, um den Ladezustand der Batterie beim Zu-und Abschalten der Gleichrichter zu berücksichtigen. 



   Aus den Fig. 3 und 4 ergilt sich die Wirkungsweise dieser Schaltung. In Fig. 4 ist die bei jeder Belastung von der Batterie ziemlich konstant gehaltene Klemmenspannung als annähernd wagerechte Linie   a   eingetragen. Die   Spannungsknive   eines der in beliebiger Anzahl vorhandenen
Gleichrichter ist durch die Linie b dargestellt. Wählt man die Gleichrichterspannungskurve so, dass der Schnittpunkt beider Kurven bei der vollen Belastung eines der einander gleichen
Gleichrichter liegt und wählt man ferner die maximale Lade- und Entladestromstärke der   Batterie. ? 9 gleich   der maximalen   Stromstärke   des einzelnen Gleichrichters, so arbeitet die Vor- 
 EMI3.1 
   so w-ird die liniterie   zur Hälfte zur Stromabgabe herangezogen.

   Das Kontaktamperemeter 40, das im Stromkreis der Batterie liegt, hat seinen Nullpunkt in der Mitte : die Kontakte sind auf etwas über   Lade-bzw. Entladestromstärke   eingestellt. Wird also die doppelte Belastung des ersten Gleichrichters   überschritten,   so macht das Amperemeter auf der Entladeseite Kontakt, der Antrieb 41 (Fig. 3) läuft und schaltet in der beschriebenen Weise den zweiten Gleichrichter II 
 EMI3.2 
 abgabe herangezogen. Bei Überschreitungen dieser Belastung wird entsprechend wie vorher der nächste Gleichrichter eingeschaltet ; dies wiederholt sich bei steigender Belastung, bis sämtliche Gleichrichter im Betrieb sind.

   Bei abfallender Belastung arbeitet die Schaltungsanordnung   folgendermassen   :   Fallt   die Leistung vom sechsfachen derjenigen eines Gleichrichters auf fünf
Sechste], so wird diese Leistung von den Gleichrichtern übernommen, während die Batterie weder geladen, noch entladen wird. Fällt die Belastung weiter bis auf zwei Drittel der maximalen
Belastung, so wird die Batterie mit dem Höchststrom geladen. Sinkt die Belastung noch um eine Kleinigkeit weiter, so macht das Kontaktamperemeter auf der Ladeseite Kontakt, der
Antrieb läuft in der anderen Richtung und schaltet den letzten Gleichrichter V ab. Die Batterie wird nicht mehr geladen. jedoch auch nicht entladen, da die vier ersten Gleichrichter allein die
Belastung übernehmen. Beim weiteren Fallen der Belastung wiederholt sich dieses Spiel in ent- sprechender Weise. 



   Wie zu ersehen ist, tritt bei steigender Belastung immer eine Entladeperiode, bei fallender
Belastung eine Ladeperiode der Batterie ein. Die Batterie wird also sehr gleichmässig beansprucht. 



     Für den Fall. dass jedoch   die Batterie aus irgend einem Grunde zu tief entladen oder über- laden werden könnte, empfiehlt essich, noch ein Kontaktvolmeter 42 vorzusehen, das unabhängig   \om Batteriestrom Gleichrichter zu-und abschaltet,   je nach dem   Lade-md Entlade.ustand     der   Batterie. 



   Mittels eines besonderen Gleichrichters 43 wird ferner zweckmässig die Batterie nötigen- falls vollständig aufgeladen. Ferner kann in der üblichen Weise ein   Doppelzellenachalter   44 vorgesehen sein. 



   Die vorbeschriebenen Schaltungen für den Gleichrichterbetrieb ohne eine Batterie haben bei stark schwankender Wechselstromspannung noch den Nachteil, dass leicht Überlastungen   der einzelnen Gleichrichter eintreten können, weil die Kontaktvoltmeter bei höherer Wechselstromspannung erst nach Überschreitung der maximalen Belastung der Gleichlichter ansprechen.   



   Für   eirpn ueraingcn Fall   soll eine weitere Schaltung (Fig. 5) angegeben werden, die gleichzeitig den Vorteil grösserer Einfachheit hat. 



   In die Gleichstromleitungen jedes Gleichrichters werden die Maximalrelais 45 bis   48   ein-   geschaltet, die bei der Vollast eines jeden Gleichrichter s ansprechen und dadurch den Hilfsshomkreis des nächstfolgenden Gleichrichters schliessen, so dass dieser selbsttätig in der beschriebenen Weise in Betrieb genommen wird. Bei einer Anlage von fünf Gleichriohtem müssen die Maximlrelais so eingestellt sein, dass z. B. bei fallender Belastung das Maximalrelais dE'8   vierten Gleichrichters bei vier Fünftel der   Gcsamtbelnstung den   fünften Gleichrichter abschaltet 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 



   Es steht übrigens nichts im Wege, diese   Maximalrelais   in Verbindung mit einer Schalt-   vorrichtung mittels Kontaktvoltmeter anzuwenden.   Man verbindet dadurch das automatische Konstanthalten der Netzspannung mit der Sicherheit gegen Überlastungen der einzelnen Gleichrichter. Die Anordnung wird dann derart   getroffen ;   dass die Maximalrelais ebenso wie das Kontaktvoltmeter den Stromkreis für die Einschaltvorrichtung schliessen. Die Einrichtung zeigt Fig. 6. 



  Im Falle der überlastung eines Gleichrichters tritt sein zugehöriges Maximalrelais 45 bis 48 in Tätigkeit und schaltet über die Leitungen 49, 50, die Sammelschienen 51, 52 und die Leitungen 53 und 54 den Antrieb im Sinne des Zuschaltens ein. Hiedurch wird die Schaltung des   nächst-     folsenden Gleichrichters   herbeigeführt, dieser übernimmt einen Teil der Belastung, das Maximal-   relais lässt seinen Kern sinken   und der Antrieb kommt wieder zur Ruhe.

   In die Leitung der Maximalrelais sind jedoch noch   Uoterbrccherkonta. kte   anzuordnen, die von den Gleichstromschaltern des jeweils   nächstfolgenden Gleichrichters   geöffnet werden, so dass der'Antrieb der   Schaltvornchtung wieder   abgeschaltet wird, wenn der neu eingeschaltete Gleichrichter ge-   ? indet hat.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Apparaten zur selbst- 
 EMI4.2 
 grenzung seines Stromes auf den Minimalwert versehenen   Hilfsgleichricbters,   der ebenso wie die   Zündeinrichtung   durch einen besonderen Hilfstransformator gespeist wird, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass die im Gleichstromkreis des Hilfsgleichrichters erforderliche Drosselspule als Schaltmagnet für den Hauptstromkreis und für den Zündstromkreis ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Hilfsgleichrichter und den Kippmagnet speisende Transformator durch ein Eontaktvoltmeter ein-oder ausgeschaltet wird. EMI4.3 zustand der Batterie berücksichtigt wird.
    6. Ausführungsform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Zellen- EMI4.4
AT79117D 1916-08-02 1917-09-13 Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Appraten zur selbsttätigen Fernzündung. AT79117B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE79117X 1916-08-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT79117B true AT79117B (de) 1919-11-10

Family

ID=5638490

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT79117D AT79117B (de) 1916-08-02 1917-09-13 Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Appraten zur selbsttätigen Fernzündung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT79117B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102015210922A1 (de) Wechselrichter, Flussbatteriesystem und Verfahren zum Laden und Entladen einer Flussbatterie
DE2106701A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur An wendung von Akkumulatorenbatterien, ins besondere Batterien fur Luftfahrzeuge
AT79117B (de) Einrichtung an Quecksilberdampfgleichrichtern und ähnlichen Appraten zur selbsttätigen Fernzündung.
DE302839C (de)
DE666551C (de) Ladevorrichtung fuer elektrische Sammler, insbesondere fuer Fernmeldeanlagen
DE2438149C3 (de) Schaltungsanordnung zum Schutz elektrischer Akkumulatoren vor Tiefentladung
DE1590623C3 (de) Schaltungsanordnung zur unterbrechungsfreien Stromversorgung von Wechselstromverbrauchern
AT202653B (de) Selbsttätige elektronische Differenzspannungsregeleinrichtung für Bereitschaftsgleichrichteranlagen
DE729613C (de) Schaltungsanordnung zur gleichzeitigen Verminderung von Schwankungen einer niedrigen Gleich- oder Wechselspannung und einer aus dieser durch einen Umformer gewonnenen hohen Gleichspannung
DE671412C (de) Schaltung zur Beeinflussung der aufladenden Kraft von Stromerzeugern, die eine Sammlerbatterie aufzuladen haben und die durch zwei voneinander unabhaengige und getrennt voneinander schaltbare Gruppen von Stromverbrauchern belastbar sind
DE617079C (de) Anordnung zur Vermeidung von Rueckstrom beim Laden von transportablen Akkumulatoren
DE734515C (de) Einrichtung zur UEberwachung der Stark- und Dauerladung von elektrischen Sammlerbatterien
DE667094C (de) Einrichtung zum wechselseitigen Leistungsaustausch zwischen einem Wechselstromnetz und einem Gleichstromnetz
DE932318C (de) Anordnung zur Betaetigung von Zellenschaltern fuer Akkumulatorenbatterien
DE912239C (de) Anordnung zur Ladung von Sammlerbatterien
DE507816C (de) Ladeschaltung fuer Akkumulatoren-Batterien mit Zusatzmaschinen
DE19631356A1 (de) Übertrager der elektrischen Energie mit netzgetrenntem Betrieb
DE705384C (de) Einrichtung zur Schnell- und Dauerladung von Batterien
DE2414717C3 (de) Gerät zum Steuern der Nachladezeit von Batterien
DE48365C (de) Vorrichtung zur selbsttätigen Ueberwachung von elektrischen Vertheilungsanlagen
AT213970B (de) Schaltungsanordnung für Stromversorgungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE896379C (de) Ladeeinrichtung
DE400411C (de) Schaltung von Transformatorstationen
DE613685C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Ladung von Fernsprechbatterien mit Gegenzellen
DE2257544C3 (de) Stromversorgungsanlage für Fernsprechämter